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Power Play
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Erstausgabe: 1/87 bzw. 3/90
Letzte Ausgabe: 4/2000
Verlag: Markt & Technik Verlag, Magna Media Verlag, WEKA Verlag, Future Verlag GmbH
Sprache: Deutsch
Anmerkung: Die Power Play war ein deutsches Computer- und Videospiele-Magazin. Die ersten sechs Ausgaben erschienen von November 1987 bis Juli 1988 als Sonderhefte der Zeitschrift "Happy Computer". Die nächsten Power Plays erschienen als Beilagen der Happy Computer-Ausgaben 10/1988 bis 2/1990. Die erste Power Play, die als eigenständiges Magazin erschien, war Ausgabe 3/1990.
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19.07.2013, 11:06 Rockford (1687 
Retro-Nerd schrieb am 18.07.2013, 21:38:
Ging ja auch nicht. Deshalb hatte man, als eines der wenigen Magazine, zu der Zeit alles richtig gemacht. Wertungen im 0.5 Punkte System.

Richtig, das wollte ich eigentlich noch schreiben. Diese 0,5-Punkte-System ist meiner Meinung nach das einzig annehmbare, jede größere Aufsplittung ist schon unrealistisch. Das 12er-System der ASM fand ich eigentlich noch besser ... wenn es nur richtig genutzt worden wäre.

Vielleicht soll das %-System ja auch Kompetenz ausdrücken. Wir sind so toll, wir können in 100er-Schritten bewerten.
19.07.2013, 10:31 Wurstdakopp (1293 
War die PP nicht die Bild Zeitung der Computer- und Videospiele?
19.07.2013, 06:19 Twinworld (1891 
Das die Power Play so stark Polarisiert wundert mich schon ein wenig,denn zu seiner Zeit war Sie die Meistgelesene Computer/Konsolen Zeitschrift.
Wäre Sie so schlecht gewesen wie der ein oder andere hier behaubtet hätten doch nicht so viele Leute Sie Gekauft und gelesen.
Unter anderem auch genügent User hier auf Kultboy(Siehe Lieblingsmagazin der Mitglieder)die ja nicht zu den Ahnungslosen zu Zählen sind.
18.07.2013, 21:53 Adept (1033 
Also, Dune und Elvira sind schon arg unterbewertet. Über Defender Of The Crown und Battlestorm kann man meinetwegen streiten.
Für dieses ganze "Nicht geplant"-Gelaber auf Heimcomputerseite habe ich aber keine adäquate Erklärung, ausser vielleicht Faulheit.
Dazu kommt noch the Grandmaster of Scheuklappenjournalismus MH und ein HL, der für mich immer im Schatten von Boris stand, besonders was Spiel- und Schreibkompetenz zu Happy Computer-Zeiten angeht.
So blieb die Power Play für mich uninteressant und teilweise sogar schlicht nicht lesbar. Was natürlich so was von subjektiv ist, aber ich bin zum Glück kein selbsternannter Maßstab.
18.07.2013, 21:38 Frank ciezki [Mod Videos] (2929 
Irgendwie haben sie halt versucht, es in Worten und Zahlen auszudrücken.Oft musste man einfach zwichen den Zeilen lesen und hat dann Perlen mit leichten Mängeln entdeckt.
Ich habe oft genug auch Sachen gekauft, bei denen die Bewertung rauslief auf : "Realistisch gesehen hat es Macken, aber für Fans von Soundso und Leute die darüber wegsehen können, ist es eine lohnende Investition."
18.07.2013, 21:38 Retro-Nerd (9907 
Ging ja auch nicht. Deshalb hatte man, als eines der wenigen Magazine, zu der Zeit alles richtig gemacht. Wertungen im 0.5 Punkte System.
18.07.2013, 21:33 Rockford (1687 
Ich meine, wie kann man denn z.B. allein die Grafik objektiv auf den Prozentpunkt bewerten? Gerade in der Pixel-Ära, wo es noch nicht um Fotorealismus ging. Dem einen gefällt der Stil, die Farbzusammenstellung, die Animationen. Dem anderen nicht. Wie unmöglich ist es dann erst, den Spielspaß objektiv zu bewerten. Geht "Spaß" überhaupt objektiv?

Das war doch nicht nur bei den Zeitschriften so. Oft hat mir ein Kumpel ein Spiel aufgedrückt, von dem er begeistert war und ich konnte damit nichts anfangen, oder andersrum. Wer hat da nun allgemeingültig "Recht" gehabt? Klar, ich, aber ihr wisst was ich meine.
18.07.2013, 21:14 forenuser (2670 
Rockford schrieb am 18.07.2013, 21:09:
Wer wäre hier in der Lage, irgendein Spiel allgemeingültig so auf den Prozentpunkt zu bewerten, dass alle den Hut ziehen und zufrieden sind? Genau, keiner. Lenhardt & Co. konnten das auch nicht, ganz einfach weil es nicht möglich ist.



Ich fürchte, jetzt unterschätzt Du den einen oder anderen hier aber.


Und nein, ich kann es nicht. Ich habe schon eigene Meinungen zu "Magnetron" und "Intensity".



Die wurden von der HC/PP Crew auch viel schlechter bewertet als sie es tatsächlich sind. Diese Schweine!


18.07.2013, 21:12 Retro-Nerd (9907 
Das bringt mir dies hier gar kein Spaß? Und jenes auch nicht?

Für dich kann ich auch nicht sprechen, sondern nur wie man es generell als Action Fan empfindet. Nicht umsonst gelten daher oft die Arcade Vorlagen oder einige Konsolen Umsetzungen als deutlich besser, da technisch besser als die Computerfassungen.

Technik ist für das Action Genre nunmal wichtig, für ein Rollenspiel oder Adventure ist das eher zu vernachlässigen. Die Basis für den Erfolg von Turrican, Apidya, Lionheart etc. war nunmal die technische Brillianz.


Das waren Jungs, und das meine ich nicht abwertend, die über ihr Hobby geschrieben haben. Nicht mehr und nicht weniger.


Das sehe ich ähnlich. Die waren aber auch extrem jung damals. Der Verlag wollte das wohl so haben. Heute schreiben sämtliche Redakteure von damals ja auch komplett anders. Vom Stil und der Sichtweise. Das zeigt die CHIP Power Play ja deutlich.


Wer wäre hier in der Lage, irgendein Spiel allgemeingültig so auf den Prozentpunkt zu bewerten, dass alle den Hut ziehen und zufrieden sind? Genau, keiner. Lenhardt & Co. konnten das auch nicht, ganz einfach weil es nicht möglich ist.


Aber genau aus der Redaktion kam ja die erneute Umstellung auf Prozente. Das alte 0.5 Punkte System der PP war viel besser.
Kommentar wurde am 18.07.2013, 21:28 von Retro-Nerd editiert.
18.07.2013, 21:09 Rockford (1687 
Und ihr meint nicht, dass ihr das zu verbissen seht? Hier wird von einem Auftrag geschrieben, Wertungen auf den Prozentpunkt seziert, über vorsätzlichem Rufmord oder Totschweigen von Systemen sinniert, verschwörungstheoriert ...

Das waren Jungs, und das meine ich nicht abwertend, die über ihr Hobby geschrieben haben. Nicht mehr und nicht weniger. Wollt ihr denen wirklich vorwerfen, dass sie ein Pinball Dreams nur als gut, nicht aber als sehr gut erkannt haben? Dass sie nicht voraussehen konnten, wie die Geschichte mit dem 3DO ausgeht? Dass sie mit einer Konsole, die gar nicht in Deutschland erschien, kein halbes Heft füllten? Klar waren die genannten Systeme Mega-Flops, aber zu dem Zeitpunkt müsst doch gerade ihr Verständnis dafür haben, über neue Systeme zu berichten und begeistert von ihnen zu sein. Hätten sie 1995 noch Berichte über den C64 gebracht, müsste man ihnen wohl vorwerfen, nicht mit der Zeit zu gehen.

Übrigens ist Redakteuren selbst klar, hier und da danebengegriffen zu haben. Aber was sollen sie machen? Sich am nächsten Baum aufknüpfen? Nee, Schulter zucken und sagen: "Tja, war halt so." So sehe ich das auch.

Wer wäre hier in der Lage, irgendein Spiel allgemeingültig so auf den Prozentpunkt zu bewerten, dass alle den Hut ziehen und zufrieden sind? Genau, keiner. Lenhardt & Co. konnten das auch nicht, ganz einfach weil es nicht möglich ist.
18.07.2013, 21:05 forenuser (2670 
Retro-Nerd schrieb am 18.07.2013, 21:02:
Die technische Qualität hat doch nichts mit dem Spielspaßes zu tun...
Das müßte "Morpheus" ein Hit-Prädikat bekommen. Und die Infocoms wären leer ausgegangen...


Was sind denn das für absurde Argumente? Ein Action Spiel muß technisch natürlich gut oder sehr gut sein. Etwas mit Ruckelscrolling und/oder hakeliger Steuerung mindert definitiv den Spielspaß. Der Vergleich zu Textadventures ist albern.


Das bringt mir dies hier gar kein Spaß? Und jenes auch nicht?

Aber das hätte mir mehr Spaß machen müssen.
Kommentar wurde am 18.07.2013, 21:08 von forenuser editiert.
18.07.2013, 21:02 Retro-Nerd (9907 
Die technische Qualität hat doch nichts mit dem Spielspaßes zu tun...
Das müßte "Morpheus" ein Hit-Prädikat bekommen. Und die Infocoms wären leer ausgegangen...


Was sind denn das für absurde Argumente? Ein Action Spiel muß technisch natürlich gut oder sehr gut sein. Etwas mit Ruckelscrolling und/oder hakeliger Steuerung mindert definitiv den Spielspaß. Der Vergleich zu Textadventures ist albern.
18.07.2013, 20:55 forenuser (2670 
jan.hondafn2 schrieb am 18.07.2013, 18:26:
Dass man Dich nicht eines Besseren belehren kann, war mir von vornherein klar. Ich hatte damit überhaupt kein Problem, dass der Amiga weniger mit Tests in der Zeitung bedacht wurde. Ich habe nur ein Problem damit, wenn willkürlich Klassiker runtergewertet werden.


Die HC/PP haben natürlich keine Klassiker runtergewertet. Und mit etwas Nachdenken weiß man warum...

F: Wann erscheint ein Test?
A: Am besten vor, zur Not zeitnah mit der Veröffentlichung. Der Test soll ja eine Entscheidungshilfe vor Kauf sein.

F: Was wird ein Klassiker geboren?
A: Irgendwann nach der Veröffentlichung. Da können Monate und auch Jahre vergehen.

Schlussfolgerung:
Die HC/PP hat keine Klassiker runtergewertet sondern die Titel sind (trotz der HC/PP Wertung) zum Klassiker geworden. Und da ich nicht an deiner Auffassungsgabe zweifele bin ich sicher das Du den Unterschied erkennst.

Aber abseits darf ich vermuten, daß es Dich tatsächlich nicht stört, wenn Titel heute bereits vor der Veröffentlichung zum Klassiker erkoren werden? Ich halte das ja für eine der schlimmsten Fehlentwicklungen im Markt.



jan.hondafn2 schrieb am 18.07.2013, 18:26:
forenuser schrieb:
Und was die strengen Bewertungen betrifft... Wo ist das Problem?
Wenn einem ein Titel Spaß bringt ist es doch egal ob ein Tester/eine Testredaktion 30, 50, 70 oder 90% vergeben haben.


Willst Du uns eigentlich völlig für dumm verkaufen? Lies Dir nochmal Dein Statement durch und Du wirst hoffentlich (bin mir da bei Dir nicht so sicher) realisieren, was Du da von Dir gegeben hast. So wie Du es beschreibst könnten (reine Hypothese!) wir ja sagen: Egal...der Klassiker Turrican 2 hat in der PP nur 30% bekommen...scheiß drauf...das Spiel bringt uns trotzdem ne Menge Spaß.


Ja natürlch ist dem so, wie denn sonst? Du kannst Dir doch eine eigene Meinung - und Du tust es doch zum Glück auch. Deshalb doch dieser "Schlagabtausch".

Und überlege doch auch den Umkehrschluss deiner Ansage.
Wenn mir ein Spiel trotz schlechter Wertungen keinen Spaß machen kann/darf, dann muß mir ein Spiel mit guten Bewertungen unbedingt Spaß machen? Dann muß man also z.B. "Tekken", "FIFA" oder "TES IV: Oblivion" gut finden? Ich weiß nicht wie Du zu diesen Titeln/Serien stehst...

Und was nun das genannte Besipiel betrifft. Der Titel ist nach Veröffentlichung und Test zum Klassiker geworden - nicht davor. Und ein Titel wird sinnvoller Weise unabhängig von einem Test und einem ggf. vorhandenen Vorgänger (nicht) zum Klassiker.



jan.hondafn2 schrieb am 18.07.2013, 18:26:
Als Spielemagazin haben die verdammt noch mal die Pflicht, einen Titel, so gut es geht, objektiv zu bewerten und sich nicht durch persönliche Aversionen fehlleiten zu lassen.


Und wann ist der Spielspaß deiner objektiven Meinung nach objektiv bewertet?
Und was hilft der Objektivität mehr als die Bewertungskonferenz mit dem Wertungsdurchschnitt?

"Spielspaß" kann nicht objektiv bewertet werden. Ginge daß, dann gäbe es gute und schlechte Unterhaltung. Dann ist mein Spielspaßempfinden gut und deines schlecht. Das wollen wir beide nicht.

Bei der Musik hat man das versucht und in E- und in U-Musik unterschieden. Davon ist man zum Glück ab.



jan.hondafn2 schrieb am 18.07.2013, 18:26:
forenuser schrieb am 18.07.2013, 09:00:
[...]
Aber... wenn einem eine Zeitschrift nicht zusagt, warum wird sie dann gelesen? Damit sich darüber auslassen kann, wie schlecht/unfair/unzuverlässig diese Zeitschrift ist?

Sinnvoll ist anders...


Genau wie Docster, lese ich trotz aller Diskussionen gern die Power Play. Habe nicht umsonst gute 7 Punkte für diese Zeitschrift vergeben. Es steht uns doch aber zu, auf diese mehr als offensichtlichen Unzulänglichkeiten hinzuweisen und darüber zu diskutieren. Ich finde es also sehr sinvoll, sich über ein solch brisantes Thema angeregt zu unterhalten.


Natürlich steht es jedem frei zu lesen was er will und sich dazu zu äussern. Wer bin ich dies zu kritisieren? Ich habe nur den Eidruck, das einige hier eine Art der Selbstgeiselung praktizieren...




jan.hondafn2 schrieb am 18.07.2013, 18:26:
mark208 schrieb am 18.07.2013, 15:05:
Bei Lionheart beide Redakteure ein Super. Ist das jetzt nicht etwas Eitelkeit, wenn man sich darüber aufregt, dass die 85% Hürde verweigert wurde?


Was hat das mit Eitelkeit zu tun? Ich habe das schon vorher fundiert begründet: Wenn ein Spiel ein System bis an seine Grenzen ausreizt und es spieltechnisch einfach nicht mehr besser geht, wieso dann nicht das Hit-Prädikat? Lionheart war und ist herausragend für das System. Bei solch einem Spiel hätte jeder vorher auf ein AGA-Spiel getippt. Es war aber für den kleinen Amiga programmiert. Wenn dieses Spiel nicht den Award bekommt, welches denn dann??


Die technische Qualität hat doch nichts mit dem Spielspaßes zu tun...
Das müßte "Morpheus" ein Hit-Prädikat bekommen. Und die Infocoms wären leer ausgegangen...

Und spielerisch ist immer Luft nach oben. Das ist der Grund, weshalb es sinnvoller Weise keine 100% Wertungen geben kann. Wenn es sie gibt, dann ist der Gipfel erreicht, es wurde gespielt was es zu spielen gab und wir können das Thema begraben.



jan.hondafn2 schrieb am 18.07.2013, 18:26:
mark208 schrieb am 18.07.2013, 17:14:
Ehrlich gesagt scheint es mir hier um höchst subjektive Eindrücke zu handeln. Aufgrund der schönen neuen Suchfunktion kann man nämlich sich einen guten Überblick verschaffen, der dies absolut nicht bestätigt.


Ich weiß nicht was Du Dir da zusammengesucht hast, aber die angesprochenen Amiga-only Spiele Apidya, Lionheart und Elfmania sprechen eine deutliche Sprache. Vergleiche doch mal, was andere Magazine für diese Perlen der Spielekultur vergeben haben. Fällt Dir was auf?


Ich nehme einfach mal den KB-Schnitt...
-> Apidya: User-Wertung = 8.65, PP = 80%
-> Elfmania: User-Wertung = 8.07, PP = 78%
-> Lionheart: User-Wertung = 8.62, PP = 83%

Na, da liegen ja Welten zwischen. Und wenn ab 8,5 (85%) ein Prädikat zu vergeben wäre, dann ist das (aktuelle) KB-Ergebnis sehr knapp. Bei Apidya liegt die schlechteste User-Wertung bei 5. Um das in einer kleinen Redaktion auszugleichen und wieder auf 8,5 zu kommen hätte wohl jemand eine 12 vergeben müssen...



Retro-Nerd schrieb am 18.07.2013, 18:43:
Bleibt als Konzept trotzdem sinnfrei. Es ist stark davon auszugehen, dass auch nur die Tester der Spiele sich intensiv mit den Spielen auseinander gesetzt haben, und der Rest der Redaktion jeweils nur mal kurz daneben stand.

Im Grunde hatte Manni Kleimann wohl auch gemeinschaftliche Diskussionen um Wertungen in der ASM. Trotzdem durfte der einzelne Tester auch seine eigenen Wertungen direkt vergeben. Manchmal gab es sogar 2-3 Einzelwertungen. Wurde nur zu selten so gemacht.



Aber es gab doch bei der HC/PP Einzelwertungen.
Das sind/waren die Meinungskästen. Das ist glasklare Einzelwertungen.

Ja, nicht so fein aufgelöst in Ein-Prozent oder 0,5'er Schritten aufgelöst. Aber meintest nicht Du, dass diese feine Granulierung nicht eh sinnlos ist?
Kommentar wurde am 18.07.2013, 20:59 von forenuser editiert.
18.07.2013, 20:30 Retro-Nerd (9907 

Nö, das Konzept war schon o.k. Und das der Rest der Redaktion bei den Wertungsbesprechungen "nur mal kurz daneben stand", ist eben nur Deine Annahme und entbehrt daher jeder Tatsache.


Nein, das erschließt sich einem nach 10 Sekunden. Man kann ja wohl kaum mehr als 1-2 Tester an ein Spiel binden. Die anderen 3-4 Redakteure hatten in der Zeit andere Sachen zu erledigen. Sonst hätte man am Ende wohl ein Magazin mit 25-30 Seiten gehabt.
Kommentar wurde am 18.07.2013, 20:31 von Retro-Nerd editiert.
18.07.2013, 20:24 pfurzel (140 
Ich habe z.B. Microprose Formula One Grand Prix und Pinball Dreams damals gekauft, obwohl sie kein PP-Prädikat bekommen haben - und ich hatte mit beiden einen Heidenspass. Das mit dem Prädikat war mir damals so wurscht wie heute auch. Den Joker habe ich zwar erst ab Ende 1992 zusammen mit der PP regelmässig gekauft, aber auch den sehr gern gelesen.
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