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Kult-Zeitschriften

Retro
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Erstausgabe: Nr. 1 (2006)
Letzte Ausgabe: -
Verlag: CSW-Verlag
Sprache: Deutsch
Webseite: Retro Magazin
Anmerkung: Die Retro erscheint vierteljährlich und kostet 6,95€.
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12.05.2017, 19:10 Frank ciezki [Mod Videos] (2992 
Christian Keichel schrieb am 11.05.2017, 23:26:
Gerade die Nixdorf Story klang doch mal ganz interessant fand ich, mal was anderes.


Geht aber schon in eine sehr andere Richtung.Eher Industrie als Retrogaming. Die Anzahl der Leute, die sich dafür interessieren, dürfte deutlich kleiner als die der Retro-Zocker sein.
12.05.2017, 14:29 Christian Keichel (56 
fuzzi23 schrieb am 12.05.2017, 14:02:
Die letzte Ausgabe erschien im Februar, soweit ich das sehe, von daher liegen sie doch eigentlich ganz gut in der Zeit, oder?


Ah, ok. Danke Christian. Dann kommt es hin. Da sieht man mal wie lange ich daran gelesen habe. War wirklich sehr viel trockener Stoff diesmal. Dachte zuerst auch es könnte interessant sein, aber so kann man sich täuschen. Naja, war ja eigentlich auch klar, da das Unternehmen so gar nix mit Spielen zu tun hat, bleibt halt nur noch dröger Wirtschaftsstoff übrig.

Wer schreibt denn eigentlich die aktuellen Retro Ausgaben, gibt es da eine Autoren-Angabe?


Die Sega-Story war von Jörg Burkart, die Nintendo-Story von Christian Gehlen, die Nixdorf-Story von Klaus Kemper und die Commodore-Story von Christian Zahn und Boris Kretzinger. Übrigens super, dass Du jetzt für die Return unterwegs bist. Hatte ich ja doch recht mit meiner Vermutung damals.


Danke für die Info fuzzi. Die Commodore Story ist also ein Reprint des alten CSW Taschenbuchs, wie ist denn das Layout? Der Preis ist ja identisch zum Taschenbuch, aber unter Umständen kann das größere Format und die Möglichkeit von farbigen Screenshots der Magazin-Ausgabe einen Vorteil verschaffen.

Ich habe mal google bemüht, ich denke bei der Nixdorf Story handelt es sich um ein Reprint des Buchs "Heinz Nixdorf: Eine deutsche Karriere" von 1993, weiß da jemand ob dem so ist?

Wenn sie die Rechte für ältere Bücher kaufen, dann könnten der CSW Verlag sicher noch auf eine Menge ähnlich gelagerter Texte zurückgreifen.

Es freut mich zu hören, dass Dir die Return Texte gefallen.
Kommentar wurde am 12.05.2017, 21:22 von Christian Keichel editiert.
12.05.2017, 14:02 fuzzi23 (4 
Die letzte Ausgabe erschien im Februar, soweit ich das sehe, von daher liegen sie doch eigentlich ganz gut in der Zeit, oder?


Ah, ok. Danke Christian. Dann kommt es hin. Da sieht man mal wie lange ich daran gelesen habe. War wirklich sehr viel trockener Stoff diesmal. Dachte zuerst auch es könnte interessant sein, aber so kann man sich täuschen. Naja, war ja eigentlich auch klar, da das Unternehmen so gar nix mit Spielen zu tun hat, bleibt halt nur noch dröger Wirtschaftsstoff übrig.

Wer schreibt denn eigentlich die aktuellen Retro Ausgaben, gibt es da eine Autoren-Angabe?


Die Sega-Story war von Jörg Burkart, die Nintendo-Story von Christian Gehlen, die Nixdorf-Story von Klaus Kemper und die Commodore-Story von Christian Zahn und Boris Kretzinger. Übrigens super, dass Du jetzt für die Return unterwegs bist. Hatte ich ja doch recht mit meiner Vermutung damals.
11.05.2017, 23:26 Christian Keichel (56 
fuzzi23 schrieb am 10.05.2017, 13:50:
Nachdem ich nun endlich das "Heft" (wohl eher Bibel, oder besser Wirtschaftsbiebel) durch hatte, der nächste Schock: Die nächste fette Doppelausgabe lag im Briefkasten. Naja, wenigstens dürfte das Thema ein wenig interessanter sein. Aber wieso jetzt schon wieder ein neues Heft? Ist das nicht ein wenig verfrüht? Weiß da jemand was?


Die letzte Ausgabe erschien im Februar, soweit ich das sehe, von daher liegen sie doch eigentlich ganz gut in der Zeit, oder? Wer schreibt denn eigentlich die aktuellen Retro Ausgaben, gibt es da eine Autoren-Angabe? Gerade die Nixdorf Story klang doch mal ganz interessant fand ich, mal was anderes.
10.05.2017, 13:50 fuzzi23 (4 
Die Nintendo- und Sega Story waren ja noch recht interessant, aber Nixdorf? Mein lieber Mann... Der absolute Tiefpunkt. Was interessiert mich der ganze Politik- und Wirtschaftskram, ich möchte etwas über Spiele lesen (oder zumindest etwas, was annähernd in dem Bereich liegt).

Da habe ich mich mal wieder echt drüber aufgeregt, zumal ich es lesen "muss", da ich das Heft aboniert habe. Es ist so ärgerlich das man bei uns das Heft nicht am Kiosk bekommt, sonst könnte ich selbst entscheiden welche Ausgabe ich mir zulege.

Nachdem ich nun endlich das "Heft" (wohl eher Bibel, oder besser Wirtschaftsbiebel) durch hatte, der nächste Schock: Die nächste fette Doppelausgabe lag im Briefkasten. Naja, wenigstens dürfte das Thema ein wenig interessanter sein. Aber wieso jetzt schon wieder ein neues Heft? Ist das nicht ein wenig verfrüht? Weiß da jemand was?
24.02.2017, 11:28 Aydon_ger (466 
Ich hatte bei Ausgabe 22-26 eher das Gefühl, dass man Fans aktueller Titel mit einem solchen als Aufmacher locken wollte.


Gar so falsch ist das Gefühl nicht. Ich habe gelesen (leider weiss ich nicht mehr, wo...) dass es in der Zeit der Lara Croft / Ryman und Far Cry Aufmacher finanziell sehr turbulent zuging. Nun ist es sicherlich nicht so, dass der CSW-Verlag mit hohen Reserven ausgestattet ist, aber da soll es für die Retro sehr schwierige Zeiten gegeben haben. Und das war, so die Aussage von Robert Bannert damals, die beste Möglichkeit, um das Heft zu stabilisieren und durch die schwierige Zeit zu führen.

Dazu kam ja noch der Aderlass, bedingt durch den Weggang von Alt-Autoren. Ob es die richtige Entscheidung war, zu dieser Zeit auf "neue" Games und auch reichhaltige Werbe-Unterstützung zu setzen, mag jeder selber entscheiden. Zumindest existiert die Retro noch.

Die Form der "Kompendien" ist erstmal gar keine Schlechte. Immerhin hat man, in der Theorie, dann kompakt ein Themenverzeichnis zu einer Firma im Schrank stehen. Leider zeigte die Sega-Story einige Schnitzer, das Layout war zeitweise erschreckend durcheinander, es gab im Lektorat einige Unklarheiten und auch Fehler im Druck. Nichts Katastrophales, aber höchst Ärgerlich. Die Nintendo-Story fand ich dann weitaus besser recherchiert, auch mit weniger Fehlern behaftet. Aber auch dort wieder Druckfehler. Nunja, da war es fast logisch, sich auch "seriösen" Herstellern wie Nixdorf zu widmen.
23.02.2017, 14:28 Frank ciezki [Mod Videos] (2992 
Die fahren ja vielleicht einen merkwürdigen Kurs.
Das ist ja fast wieder wie die Hefte vor Robert B´s zweitem Run, mit Analog-Computern und Themen für Maschinenbau-Studenten.
23.02.2017, 13:20 Retro-Nerd (10606 
Jo, passt zum Spiegel Ambiente des Magazins. Diesmal Nixdorf, nächstes mal SAP. *Gääääääääääähn* War was?
Kommentar wurde am 23.02.2017, 13:24 von Retro-Nerd editiert.
23.02.2017, 12:08 docster (3269 
Vom Hocker reißt es mich auch nicht unbedingt...aber hier darf wohl ausnahmsweise mal von einem eher unverbrauchten Thema die Rede sein.
23.02.2017, 11:47 SarahKreuz (8328 
Die kommende Ausgabe der Retro interessiert mich gleich mal überhaupt nicht. Schade. http://www.csw-verlag.com/Retro-40-Die-Nixdorf-Story

Aber ich hab eh noch die halbe Nintendo-Ausgabe vor der Nase.
24.01.2017, 15:35 Frank ciezki [Mod Videos] (2992 
Ich hatte bei Ausgabe 22-26 eher das Gefühl, dass man Fans aktueller Titel mit einem solchen als Aufmacher locken wollte.
Problem ist nur, dass bei einem solchen Erscheinungsrythmus die monatlichen Blätter schon längst über die Spiele berichtet hatten und teilweise auch ihrerseits mit Rückblicken auf die Vorgänger und im Geschäft mit der Berichterstattung über aktuelle Titel zählt heute leider nur noch die totale Aktualität, was sich in den Spielezeitschriften oft derart manifestierte, dass vom Assassins Creed, Call of Duty ect. jeden Monat ein Minimal-Update mit drei neuen Bildern aus der Entwicklung auf einer ganzen Seite bis Doppelseite aufgeblasen wurde. Es war unter anderem das, was mich von den aktuellen Heften hat abfallen lassen und selbst die verlieren ja immer mehr an Land, gegen die stündlichen Updates im Internet.
Wenn mir dann jemand ein halbes Jahr nachdem das neueste Spiel erschienen ist etwas über ein so ausgelutschtes Thema wie Tomb Raider erzählen will und das dazu noch in einem Heft, das zum Großteil aus großen Bildschirmfotos, kleinen Text-Boxen und viel Freiraum besteht, dann fühle ich mich weder als Retro-Fan noch als Freund aktueller Spiele bedient.
Berücksichtigt man das sind die letzten beiden Hefte schon etwas besser vom Konzept her, als die Ausgaben des ersten RB-Run, trotzdem trauere ich noch der altem Retro nach, mit der ich restlos zufrieden war.
Kommentar wurde am 24.01.2017, 15:39 von Frank ciezki editiert.
24.01.2017, 11:38 Gunnar (2344 
Was ich übrigens rückblickend den mir bekannten Robert-Bannert-Ausgaben (abgesehen von der desolaten Nr. 36) anrechnen muss, ist die Tatsache, dass sich das Heft in der Zeit durchaus mit Erfolg darum bemüht hat, die Grenzen von "Retro" auszuloten. "Retro" bedeutet ja schließlich nicht für alle Zeit, dass nur Sachen vor 1995 relevant sind - irgendwann sind eben auch PSX, Saturn, Dreamcast und 3dfx-Grafikkarten ein Thema für Liebhaber und Sammler, somit eben retro. Und auf diesen Punkt ist man damals mit Berichten über solche Geräte recht ausführlich eingegangen. Der andere Punkt ist dann noch der, dass auch das "Traditionsbewusstsein" der Spieleentwickler thematisiert wurde - in den Ausgaben 21 bis 26 gab's ja haufenweise Artikel darüber, wie Spieleserien (beispielsweise "Street Fighter" und "Wonder Boy") fortgeführt wurden, wie Neuauflagen alter Franchises ("Jagged Alliance", "X-COM" usw.) eben mit den "bewährten" Tugenden umgingen oder auch - da wären wir bspw. bei "Far Cry 3" - wo sich eben (neue) Spiele etwas von älteren Medien (nicht nur Spiele, sondern eben Filme und Literatur) beeinflussen lassen. Das war eigentlich eine ganz solide, ausbaufähige Linie, und sooo schlecht waren die Hefte doch auch nicht, bloß weil Lara Croft und Rayman vorne drauf waren.

Was mich dagegen eher zwar nicht gestört, aber doch befremdet hat, war dagegen der Bruch zum Stil früherer Ausgaben. Das war zum einen die Tatsache, dass es offenbar keine großen Specials mehr gab, die im Mittelpunkt des Heftes standen und um die sich ein substanzieller Teil drehte - stattdessen dominierte das "Tagesgeschäft". Und andererseits wirkte der Versuch, so etwas wie eine "feste" Redaktion zu etablieren, glatt wie eine feindliche Übernahme, mit der der "alten" Retro ein bestimmter Stempel aufgedrückt werden sollte. Das wäre nämlich paradoxerweise eben genau das Gegenteil von "Tradition", auch wenn Leute wie Michael Hengst oder Richard Löwenstein definitiv Geschichten zu erzählen hatten.
22.01.2017, 15:44 Frank ciezki [Mod Videos] (2992 
Oder NEC.
22.01.2017, 12:57 robotron (1565 
Als nächstes wäre ein Special zu SNK der Oberhammer.
07.01.2017, 08:37 Colasoft (217 
Die SNK-Story
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