Willkommen bei
 Kult-Magazine
 Kultboy.com-Inhalte
 Interaktiv
Neues Mitglied: kurtp
 Sonstiges




Kult-Zeitschriften

ASM
Gib Deine Bewertung ab!
Bisher 146 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.43

Erstausgabe: 3/86
Letzte Ausgabe: 2/95
Verlag: Tronic Verlag GmbH und Co.
Sprache: Deutsch
Anmerkung: Die ASM war das erste deutschsprachige Spiele-Magazin, das sich langfristig etablieren konnte. Anfang 1995 ersetzte der Tronic-Verlag die ASM durch die PC Spiel.
Tests/Vorschauen:
Personen die mitgearbeitet haben:
Gehe zu:
Mitglieder die Ausgaben verkaufen:

Lieblingsmagazin der Mitglieder: (142)
Dein Lieblingsmagazin?
108 Sterne, A-MAN, AmigaAze, Andy, Apock, Aydon_ger, Balboa, Ballerfreak, Ben J, bitbreaker, Bren McGuire, bucki, Bugeye_Shortale, Bundavica, Carnivore, Cartman, Castro-IP, charly, ChiliPalmer, Coky, Commodus, Coolflame, Corsair, Cycho, Danger Mouse, Darkpunk, DasZwergmonster, Dave1978, Deathrider, decembernight, Defender, Der Judge, desh79, Doc Sockenschuss, docster, Dod, Dowakwak, DRAX, Dreadnout, DukeGozer, EGGSPLOSION, einoeL, ekky, Eloton, Endymion, esa, Fergus, Filtertüte, Frank ciezki, fuzzi23, gamersince1984, GeoForst, Gerry, Greg Bradley, Gundark, Herr MightandMatschig, hippo99, hohiro, HOL2001, Horseman, hubu, Hudshsoft, indianas, Jefferson, joker07a, Kalidor, Kasi497, KingNothing, Klafki, Kloppek2, Kult, kultboy, Lari-Fari, lemmy07, lslarry00, Luzifer, Majordomus, Makumba, maniac79, Marco, mart.n, Michael K., Mindeye, Modrunner69, MoK, moldaa, monty mole, moselspinner, Nando, Nognir, numbernine, Oh Dae-su, PatrickF27, PaulBearer, Peti, Phileasson, pintman, pivori, Poldi #40, polka, Projectyle, Psycho, ramses29, Ranarion, Rektum, Retro-Nerd, Reverend_Durchknall, riq, robotron, Rocket Queen, S-Made, salih, SarahKreuz, Schlampf, schrottvogel, schuster39, SinGulaR, snake, Spielenarr, spindizzy71, Spitfire, Stalkingwolf, steftsoft, Step-O-Mat, StephanK, SyntaxError, TheMessenger, Tobi-Wahn Inobi, torstensfo, Traeumer76, Trondyard, tschaiger, turrican81, Twinworld, uno, Uwe A., v3to, veryunknown, VirtualBoy, whitesport, Wolzow, Zaquarta 2

Es sind 126 Hefte online!

Alle Cover online!

Jahrgang 1986
3/86x
4/86x
5/86
6/86
7/86
8/86
9/86x
Jahrgang 1987
1/87
2/87
3/87
4/87
5/87
7/87x
9/87x
10/87
11/87
12/87
Jahrgang 1988
1/88
2/88
3/88
4/88
5/88
7/88x
9/88x
10/88
11/88
12/88
Jahrgang 1989
1/89
2/89
3/89
4/89
5/89
7/89x
9/89x
10/89
11/89
12/89
Jahrgang 1990
1/90
2/90
3/90
4/90
5/90
7/90x
9/90x
10/90
11/90
12/90
Jahrgang 1991
1/91
2/91
3/91
4/91
5/91
6/91
7/91
9/91x
10/91
11/91
12/91
Jahrgang 1992
1/92
2/92
3/92
4/92
5/92
6/92
7/92
8/92
9/92
10/92
11/92
12/92
Jahrgang 1993
1/93
2/93
3/93
4/93
5/93
6/93
7/93
8/93
9/93
10/93
11/93
12/93
Jahrgang 1994
1/94
2/94
3/94
4/94
5/94
6/94
7/94
8/94
9/94
10/94
11/94
12/94
Jahrgang 1995
1/95
2/95
Sonderhefte
1/87
2/88
3/88
4/88
5/89
6/89
7/90
8/90
9/90
10/90
11/91
12/91
13/91
14/91
15/92
16/92
17/92
18/92
19/93
20/93
21/93
22/93
23/94
24/94
25/94
26/95
27/95
28/95
Extra 1
Extra 2


User-Kommentare: (363)Seiten: «  1 [2] 3 4 5 6   »
28.09.2015, 11:45 Eloton (318 
Ich kann mich noch heute an dem Moment erinnern, an dem ich meine erste ASM kaufte (9/89). Das hab ich bei keiner anderen Zeitschrift. Keine Ahnung, wieso.
26.09.2015, 21:45 schrottvogel (171 
Von der ASM kann man halten, was man will -- sie ist und bleibt ein unverzichtbarer Teil der frühen deutschen Games-Szene. Das "ASM vs. Powerplay"-Gestreite konnte ich schon damals nicht nachvollziehen, nur beide zusammen geben ein vollständiges Bild der Szene (ich spreche hier von den Jahren bis 1993, danach interessierte mich das alles nicht mehr so). Powerplay gab eher die fundierten, seriösen Infos, die ASM war eher so ein buntes Fanzine-artiges Blatt, in dem sich's trefflichst schmökern ließ (und lässt). Ich liebe beide Zeitschriften genauso heiß und innig und möchte keine missen -- sie haben beide ihre Vor- und Nachteile, und genau die machen beider Charme aus.

Und Anna L. hat Recht -- die ASM zu ihrer Glanzzeit 1989-91 war bei weitem nicht mehr so stümperhaft und schülerzeitungshaft wie die ganz frühen Ausgaben.
Kommentar wurde am 26.09.2015, 21:47 von schrottvogel editiert.
23.08.2015, 14:19 Anna L. (1362 
Der unbeholfene Schreibstil der ganz frühen Ausgaben ging nach einer Weile in einen sehr ordentlichen und "warmen" Schreibstil über. So 1989/1990/1991 kann man doch echt nicht meckern.

Die mussten halt auch erst einmal lernen, wie so ein Magazin geht.
23.08.2015, 12:31 Bren McGuire (4805 
Okay, die Sache mit den Spielbeschreibungen war sicher nicht jedermann Sache, passte meiner Meinung nach aber insbesondere zu Programmen der beiden Genres Adventure/Rollenspiel ganz gut ins Bild. Dass bei Titeln wie z.B. "Pool of Radiance" oder "Personal Nightmare" der überschaubare Rahmen seinerzeit gesprengt wurde und sich, damit verbunden, die "normale" Anzahl der Seiten auf ein recht ausuferndes Mengen-Niveau bewegte, dürfte so einigen Lesern Kopfschmerzen bereitet haben. Teilweise handelte es sich bei derlei Berichten fast schon um eine halbe "Kopfnuss". Liebhaber der entsprechenden Genres hingegen (so wie ich einer bin) konnten sich mit solcherlei üppigen Berichterstattungen aber sehr gut arrangieren! In diesem ganz speziellen Falle ist mir eine derartige Vorgehensweise des Redakteurs jedenfalls lieber, als wenn der Tester den Spielinhalt lustlos runter rattert. Klar, bei einem Action-Titel muss man mir nicht seitenlang etwas über die verschiedenen Levels erzählen und bei Strategiespielen kann ich auf die unterschiedlich erprobten Taktiken seitens des Redakteurs ebenfalls ganz gut verzichten. Bei einem Adventure/Rollenspiel jedoch ist eine Wiedergabe der ersten paar Spielstunden meiner Ansicht nach eher eine zusätzliche Bereicherung denn ein Ärgernis...

...und schaut man sich die Testberichte heutiger (Print-)Medien an, so sind Reviews solchen Umfangs an der Tagesordnung - persönliche Erfahrungsberichte fallen allerdings größtenteils unter den Tisch, was ich ziemlich schade finde, denn insbesondere bei den Online-Magazinen sind vom Umfang her schließlich keinerlei Grenzen mehr gesetzt. Was nun die ASM im Speziellen betrifft: Nach dem Weggang der "alten Garde" degenerierte der "Aktuelle Software Markt" sowieso zu einer 08/15-Lektüre innerhalb des damaligen deutschen Blättermarkts, was natürlich zur Folge hatte, dass solch ausufernden Berichterstattungen ebenfalls nicht mehr anzutreffen waren - leider! Die ASM war seinerzeit eben kein typisches Mainstream-Magazin, wie es so viele andere Zeitschriften Mitte bis Ende der Achtziger waren. Gerade derlei Ausnahmeerscheinungen (andere würden wohl eher von Ausfällen reden) machten dieses Heft für mich zu etwas Besonderem! Schon anhand dieser umfangreichen Tests merkte man halt, dass die "Tronics" Spaß an ihrer Arbeit hatten und nicht nur des Geldes wegen "in die Tasten hauten"... eine Eigenschaft, die ich vor allem bei der stets so sachlichen Power Play schmerzlich vermisst habe. Lediglich dem guten Michael Hengst konnte ich des Öfteren eine gewisse Begeisterung für seinen Job anmerken - allein sein "Super!"-Gesicht barg gegenüber den anderen Redakteuren eine ziemlich überzeugende Ehrlichkeit in Bezug auf den Spaß an der Freud...
Kommentar wurde am 23.08.2015, 12:34 von Bren McGuire editiert.
23.08.2015, 09:55 Pat (3122 
Ich kann mir gut vorstellen, dass die ASM auf junge Teenage cool wirkte. Aber es stimmt schon: Fast immer, wenn ich einen Test der ASM lese, muss ich den Kopf schütteln.

Der Amiga Joker hatte die Gratwanderung zwischen Coolness und Qualität am besten bewältigt, die PowerPlay (und später auch die PC Player) wirkte oftmals zu nüchtern und absichtlich streng.

Die ASM machte statt Reviews dann oft eher irgend eine Spielbeschreibung, erzählte, wie man das Spiel steuert oder berichtete munter, wie er/sie sich durch die ersten Minuten des Spiels kämpfte.
Das Ganze wird mit jeder Menge Wörtern in Anführungszeichen garniert.

ABER irgendwie ist es doch auch schade, dass diese Zeit vorbei ist. Da musste man nicht Journalismus studieren, um Schreiben zu dürfen. Da konnte man einfach als Hauptschulabgänger rufen: "Ich habe einen C64 zu Hause!" Und wurde eingestellt.
23.08.2015, 00:14 v3to (774 
@Patrick_B: Also, aus heutiger Sicht empfinde ich sowohl ASM als auch PowerPlay was die Schreibweise der Tests angeht, als Relikt vergangener Tage. Bei beiden war die Herangehensweise Fluch und Segen zugleich.

Die Konstanz und der nüchterne Stil der PowerPlay verströmte eine gewisse Vergleichbarkeit, allerdings genauso merkt man doch häufig, dass die Redakteure sich auf bestimmte Genres und Eigenschaften von Spielen eingeschossen haben. Das Problem geht schon damit los, dass Komplexität als Qualitätsmaßstab gesehen wurde. Insgesamt wurde in sehr engen Schubladen gewertet, wodurch manche Genres es arg schwer hatten und auch tat man sich schwer, wenn Entwickler mal abseits des Mainstream was neues versuchte...

Dieses Problem hatte die ASM nicht, man merkt auch, dass dort eher auf das eigene Bauchgefühl geachtet wurde. Dort fiel es nur offensichtlich vielen schwer, das stichhaltig zu begründen. Und die vielen individuellen Charaktere dort, machten es auch nicht unbedingt einfacher.

Was mich angeht, lag die ASM dennoch häufiger auf meiner Wellenlänge. So richtig bestimmen, woran das liegt, kann ich auch nicht. Bzw meine Vermutung ist halt, dass die PowerPlay etwas zu verkopft, bzw zu analytisch vorging.
22.08.2015, 21:49 Patrick_B (25 
Jetzt mache ich mich mal unbeliebt. Dank kultmags.com habe ich mir die gesamte ASM-Historie reingezogen und kann deshalb ein begründetes Urteil abgeben. Das einzige wirkliche positive ist die wahnsinnige Breite, in der sogar Spiele für komplette Exoten ihren Platz bekommen. Das ist in der deutschen Zeitschriftenlandschaft einmalig und dafür zwei Daumen hoch!

Wenn jetzt nur die Texte nicht so unlesbarer Müll wären... Und jetzt kommt mir nicht mit "lockere Schreibweise", wer einen gelungenen lockeren Schreibstil sehen will, soll sich lieber Amiga Joker oder Video Games anschauen. Diese Zeitschriften beweisen, dass man nicht den vergleichsweise drögen Power-Play-Stil benutzen muss, um beim Lesen keine Brechanfälle auszulösen. Insgesamt ist die Qualität (wie hoch diese ist, kann natürlich diskutiert werden) bei der PP viel konstanter, was sicherlich an dem unterschiedlichen Mitarbeitermodell festzumachen ist (PP: fast alle Texte von einer festen Stamm-Mannschaft, ASM: viele freie Mitarbeiter).

Allgemein konnte ich einen klaren Bruch erkennen. Anfangs dominierte der unerträgliche Kleimann-Stil mit den tausend Anführungszeichen. Daneben ein paar erträgliche Leute wie Braun und Zimmermann, Totalausfälle wie Swiergiel und stark schwankende Qualität vom Rest. Nach Kleimann wurde es noch schlechter und es war kaum ein Lichtblick in der Herde der untalentierten Schreiber auszumachen (Trafford war der einzige, dessen Tests ich konstant mochte. Mit Abstrichen noch Mühl und Hoogh). Aber warum man jemanden wie den Höfer an die Tastatur lässt, wird mir immer ein Rätsel bleiben.

Weitere Negativpunkte: Zeitlebends konnte sich die Zeitschrift nie auf eine Linie einigen, ob man jetzt die Ansprache "Sie", "Du" oder "Ihr" verwenden möchte. Grauenhafte Brüche sind die Folge. Viele, wenn nicht gar die meisten, Tests sind komplett nutzlos, da sie keinerlei nützliche Informationen zum Spiel enthalten, sondern sich in inhaltsleerem Gelaber ergehen oder 80% des Textes nur den Plot zusammenfasst. Dann natürlich die Krankheit, nur einen Screenshot vom Titelbild (oder gleich gar keine) abzubilden. Deshalb kann ich den Hass auf die Neuausrichtung unter Schmitz nicht ganz nachvollziehen. Es handelte sich um eine logische Weiterentwicklung, da die Zeitschrift eh nie auf nützliche Berichterstattung ausgerichtet war. Und ein Blick über den Tellerrand auf andere zumindest im Ansatz auch für Computerspiele relevante Themen kann meiner Meinung nicht schaden (auch wenn man den Gotcha-Report echt nicht aufs Cover hätte packen müssen...).

Fazit: Ich kann der Zeitschrift absolut nichts abgewinnen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich keinerlei nostalgischen Bezug zu ihr habe, außer dass mich das Thema Spiele und Spiele-Zeitschriften allgemein brennend interessiert. Deshalb versuche ich gar nicht, die Zeitschrift in Bezug auf inhaltliche Kompetenz zu beurteilen (aber das würde basierend auf den Spielen, die ich gut kenne, auch nicht zur Verbesserung meines Urteils beitragen). Immerhin kann ich sagen, dass ich mich beim Lesen nie gelangweilt habe. Meistens habe ich geflucht. Trotzdem kann ich durchaus irgendwie verstehen, dass andere Lesern, bei denen der gesamte Stil nicht komplett den Hass-Nerv trift, die Zeitschrift gut finden.

Abschließend sei mir noch die Bemerkung erlaubt, dass mich die ASM stark an englische Amiga-Zeitschriften erinnert. Die kann ich nämlich größtenteils auch nicht ausstehen.
16.03.2015, 07:07 kultboy [Admin] (10717 
Da die meisten ASM Zeitschriften von mir stammten kann ich nun aus dem vollen schöpfen! Danke an crazy für die tolle Arbeit!
16.03.2015, 05:51 Twinworld (1891 
crazy2001 schrieb am 15.03.2015, 22:20:
ASM gibts nun zu 99% digitalisiert auf kultmags.com



Endlich kann man wieder in Erinnerungen schwelgen,vielen Dank.
15.03.2015, 22:26 Retro-Nerd (9937 
Vielen Dank nochmal für die Arbeit, Crazy.
15.03.2015, 22:20 crazy2001 (16 
ASM gibts nun zu 99% digitalisiert auf kultmags.com
12.02.2015, 18:21 SarahKreuz (7984 
Uhhhhh... könnte durchaus sein, ja. Ist jetzt doch schon etwas her, wo ich diesen Podcast gehört habe. (Gunnar schickte mir mal nen download-link als Dankeschön, da war diese Zeitschriften-Ausgabe schon längst aufgenommen)
Lohnt sich aber auf jeden Fall. Die beiden bringen die damalige Faszination von PowerPlay und ASM ziemlich auf den Punkt. Und erkennen auch diese Wertungs-diskrepanz zwischen beiden Mags, die hier in den Kommentaren schon erörtert wurde...
Kommentar wurde am 12.02.2015, 18:24 von SarahKreuz editiert.
12.02.2015, 18:09 kultboy [Admin] (10717 
Ich kann es mir erst morgen anhören. Werden wir auch erwähnt?
12.02.2015, 11:55 SarahKreuz (7984 
ASM VS PowerPlay
Christian Schmidt hat halt Geschmack.
12.02.2015, 09:04 docster (3227 
Damals wie heute scheinen Ressentiments gegen Computer im allgemeinen und Games im besonderen doch sehr ausgeprägt.

Von einer Reporterin solchen Alters hätte man mehr Offenheit erwarten können, was sie da beim Kleinmann am Tisch von sich gibt, macht ja aggressiver als der "böseste Shooter".

Aber bronstein hat völlig recht, Schlagfertigkeit liegt knapp unter dem Nullpunkt, eine offensivere Argumentation wäre sicher wünschenswert gewesen.

Nichtsdestoweniger erweckte der Bericht viele schöne Erinnerungen, da die Aufnahmen den damaligen Zeitgeist ( mitunter zu ) gelungen reflektieren.
Seiten: «  1 [2] 3 4 5 6   »


Du willst einen Kommentar schreiben?

Dann musst du dich nur kostenlos und unverbindlich registrieren und schon kann es losgehen!