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PC Games
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Erstausgabe: 10/92
Letzte Ausgabe: -
Verlag: Computec Media AG
Sprache: Deutsch
Webseite: PC Games
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User-Kommentare: (101)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
11.10.2017, 08:39 90sgamer (744 
Hmm. Was mir bei der PCG immer negativ auffällt ist die Papierqualität. Wenn ich schon eine Zeitschrift kaufe, möchte ich etwas wertiges, nichts, was vom bloßen Angucken knittert und reisst.

Und ich glaube auch, dass die GS dem Retrothema (vermutlich durch die Langer-Verbindung) aufgeschlossener gegenübersteht. Petra hat mehrmals schon geäußert, dass sie Rückblicke nur als "One-Off" Thema betrachtet. Tatsache ist m.M.n. aber, dass die Gamer, die sich überhaupt noch ein Heft kaufen, gleichzeitig auch eher dem alten Schlag angehören und mindestens ein Auge im Retrobereich haben. Diesen Brückenschlag hat die PCG nie richtig hinbekommen.
10.10.2017, 21:05 SarahKreuz (7913 
CaptainZombi schrieb am 30.09.2017, 18:42:
90sgamer schrieb am 29.09.2017, 14:50:
Und 20 Jahre sind halt auch was anderes als 25.


Eben. Aus diesem Grund sind die Vergleiche zwischen den beiden Jubilaeumsausgaben von GS und PCG nur bedingt sinnvoll. Aber zu was anderem.

Hier im Kommentarbereich scheint ja die PCG nicht sonderlich gut dazustehen und da frag ich mich: Warum denn eigentlich? Ich selbst kaufe sie wieder seit 2014 und bin mit dem Heftinhalt eigentlich recht zufrieden, auch wenn ich einsehe, dass die GS in manchen Punkten die Nase vorn hat. Die GS liefert beispielsweise regelmaessig lesenswerte Artikel zur Spielekultur, die in der PCG doch eher noch zu kurz kommen und die ich eigentlich von serioesem und anregendem Spielejournalismus erwarte. Immerhin muss das Printmedium ja Inhalte anzubieten wissen, die man nicht mit ein paar Klicks alternativ aus dem Web beziehen kann (wie Previews, Reviews, Tipps etc.).

Damit lieferst Du die Antwort auf deine
anfängliche Frage ja gleich mit.

Was die "Informationsdichte" angeht bietet die PC Games ansonsten auch das übliche. Will ich mich rein darüber informieren, was so für Windows-Rechner erschienen ist, bin ich bei der PC Games genauso gut aufgehoben, wie bei der GameStar. Und ja: die bessere Leserbriefseite haben sie sowieso. Niemand kann Rossi das Wasser reichen.
09.10.2017, 11:31 Gunnar (1368 
invincible warrior schrieb am 09.10.2017, 05:27:
Naja, Frau Fröhlich macht ja inzwischen selbstständig eine Branchenwebseite namens Gameswirtschaft. Da macht die das auch eher als Werbung in eigener Person, aber nett wars auf alle Fälle, den Rückblick zu lesen.

Interessanter Artikel, der noch einmal vor Augen führt, dass das (Spiele-)Zeitschriftengeschäft ein ziemlich hartes ist. Schon bemerkenswert, was dort hinter den Kulissen der seriösen Wohlfühlatmosphäre, die solche Zeitschriften ihren Lesern immer vorgaukeln wollen, an Geschiebe und Gehacke passiert -mit freundlicher Unterstützung durch die Spieleindustrie selber. Eigentlich ist es da auch kein Wunder, dass dieses Business letztlich nur solche Leute wie Fröhlich (oder eben Jörg Langer, über den in den Leserkommentaren auch nicht anders als hier hergezogen wird) an Bord behält. Man möchte glatt meinen, dass das sämtlichen "Legenden", die zwischenzeitlich anderswohin entschwunden sind (siehe: Lehnhardt, Schneider, Lott, Hengst, Deppe etc.) dieser Zirkus irgendwann schlicht zu bunt wurde.
09.10.2017, 05:27 invincible warrior (441 
Naja, Frau Fröhlich macht ja inzwischen selbstständig eine Branchenwebseite namens Gameswirtschaft. Da macht die das auch eher als Werbung in eigener Person, aber nett wars auf alle Fälle, den Rückblick zu lesen.
06.10.2017, 19:30 Pat (3030 
Ich frage mich, ob dafür in der Gamestar zum PC Games Jubiläum gratuliert wird.

Sowas darf natürlich nicht passieren. Aber vielleicht ist die alte "Feindschaft" nicht mehr so schlimm?
Ich habe einen Gastartikel von Frau Fröhlich (die ich sonst nicht besonders mag, sorry) in der Gamestar (zumindest online) gelesen, in der sie wirklich schön eine Gratulation schreibt.
06.10.2017, 19:00 bambam576 (225 
Das ist tatsächlich sensationell- und ein klarer Fall von nicht nachgedacht...!

("Ihr Menschen seid so stumpfsinnig!"- Thor)
06.10.2017, 18:12 Gunnar (1368 
invincible warrior schrieb am 06.10.2017, 16:40:
Oh man, oberpeinlich! Coolermaster gratuliert der Gamestar zum Geburtstag IN der Geburtstagsausgabe der PC Games.

Kultig! Möchte echt mal wissen, wer da gepennt hat: Die Anzeigenleitung, der Inserent, oder beide?
06.10.2017, 16:40 invincible warrior (441 
Oh man, oberpeinlich! Coolermaster gratuliert der Gamestar zum Geburtstag IN der Geburtstagsausgabe der PC Games.
Kommentar wurde am 06.10.2017, 16:56 von invincible warrior editiert.
02.10.2017, 10:38 invincible warrior (441 
Natuerlich war das scheisse mit Thomas Weiss, immerhin war er auch einer der Besten bei der PC Games gewesen. Aber wir wissen auch nicht, was da genau passiert ist, es gibt immer zwei. Allerdings bezweifle ich, dass das, wenn dann, direkt von der Redaktion (aka Petra Fröhlich) ausging, denn von unabhängiger Seite habe ich genug gehört, dass nicht zu glauben. Also, wenn dann was fieses Abging, dann vom Verlag ausgehend, und da ist es dann eben was finanzielles. Aber man kann auch von ausgehen, dass Thomas Weiss schon sehr kurzfristig verstarb und das vorher nicht absehbar ist. Manche Krankheiten sind einfach nur fies. Dafür sprechen tut, dass er in seinem Abschiedspost schrieb, dass er zwar eine fiese Krankheit hat, diese ihn aber "privat fast" zum Verhängnis wurde.
02.10.2017, 08:40 Darkpunk (2041 
Nimmermehr drückt doch gerne mal einem Magazin eine 1ser-Wertung rein. Inklusive fadenscheiniger Begründung, ohne die bewertete Zeitschrift wirklich zu kennen. Bewertet gehört in erster Linie der Inhalt. Punkt.
Kommentar wurde am 02.10.2017, 08:45 von Darkpunk editiert.
01.10.2017, 21:10 CaptainZombi (24 
jan.hondafn2 schrieb am 01.10.2017, 10:09:

Aber: Wir bewerten hier doch die Inhalte der Zeitschrift, die Aufmachung, lassen die Stilistikfähigkeiten, die Rubrikenvielfalt oder auch das Spiele-KnowHow der Redakteure mit einfließen.
Fehler in der Pesonalführung, Bezahlung der Angestellten u. ä. könnte man höchstens beim Verlag selbst bewerten.


So seh ich das auch. Mir ist natuerlich klar, dass sich die allermeisten negativen Bewertungen hier auf den Inhalt vergangener Ausgaben beziehen und ich will nicht bestreiten, dass diese auch berechtigt sind. Gerade dann, wenn ich mir so ein paar alte Tests durchlese... Allerdings habe ich den Eindruck, dass sich einige Kommentare auf den aktuellen Qualitaetsstandard der PCG beziehen und daher meine Frage.
01.10.2017, 18:34 Nimmermehr (373 
@Dabba:

Da gibt es in diesem Fall nicht viel zu deuten. Der Redakteur verließ den Verlag im Sommer 2009 und verstarb kein viertel Jahr später. Du schränkst deine Position ja selbst ein: "Wenn kein Ende der Krankheit absehbar ist." In diesem Fall war das Ende der Krankheit leider tatsächlich absehbar, wir wissen jedoch nicht, wie lange die Krankheit insgesamt gedauert hatte.

Ich habe jetzt ehrlich gesagt keinen Bock auf eine Diskussion über Entgeltfortzahlung, Krankengeld, Aussteuerung mit anschließender Rente oder Wiedereingliederung usw. Mir sind diese Themen sowohl arbeits-
und sozialrechtlich als auch vom Kaufmännischen her durchaus ein Begriff.
Kommentar wurde am 01.10.2017, 18:39 von Nimmermehr editiert.
01.10.2017, 12:33 DaBBa (1031 
Nimmermehr schrieb am 01.10.2017, 10:09:
Wie soll man eine Zeitschrift bewerten, die sich wissentlich von einem todkranken Redakteur getrennt hat?
Da muss man natürlich alle Seiten sehen.

Versetzt Euch in die Lage des Verlags: Ein dauerhaft kranker Mitarbeiter bindet einen Arbeitsplatz und verursacht Kosten. Wenn kein Ende der Krankheit absehbar ist, möchte man als Arbeitgeber den Mitarbeiter vielleicht irgendwann loswerden, auch unter Zuhilfenahme rechtlicher Mitteln. Das muss man nicht gut finden, aber es ist betriebswirtschaftlich durchaus verständlich.
01.10.2017, 11:01 gamersince1984 (266 
Mit 302 Ausgaben ist das die dienstälteste deutsche Spielezeitschrift.
01.10.2017, 10:09 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (1986 
Das ist natürlich ein starkes Stück und sowas muss man, ganz klar, verurteilen.
Aber: Wir bewerten hier doch die Inhalte der Zeitschrift, die Aufmachung, lassen die Stilistikfähigkeiten, die Rubrikenvielfalt oder auch das Spiele-KnowHow der Redakteure mit einfließen.
Fehler in der Pesonalführung, Bezahlung der Angestellten u. ä. könnte man höchstens beim Verlag selbst bewerten.
Andernfalls müssten wir fast alle dem Joker 2-3 Punkte für Herrn Labiner abziehen, der mit rigoroser Knute seine Angestellten unterjocht und malträtiert (sagt man ihm zumindest nach ) hat.
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