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Kult-Zeitschriften

Amiga Joker
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Erstausgabe: 11/89
Letzte Ausgabe: 11/96
Verlag: Joker Verlag
Sprache: Deutsch
Anmerkung: Der Amiga Joker war die erste deutsche Amiga-Spiele-Zeitschrift.
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Es sind 75 Hefte online!

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Jahrgang 1989
11/89
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Jahrgang 1990
1/90
2/90
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7/90x
9/90x
10/90
11/90
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Jahrgang 1991
1/91
2/91
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Jahrgang 1992
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Jahrgang 1993
1/93
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Jahrgang 1994
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Jahrgang 1995
1/95
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Jahrgang 1996
1/96
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3/96
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Sonderhefte
1/90
2/91
3/92
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5/94


User-Kommentare: (301)Seiten: «  1 2 3 4 [5] 6 7 8 9   »
05.08.2017, 14:16 viddi (590 
Wie gut, dass ihr alle Infos von allen Seiten habt.
05.08.2017, 14:01 SarahKreuz (7914 
Pat schrieb am 05.08.2017, 09:47:

Das heisst nicht, dass man im Zuge eines Experimentes nicht auch mal etwas (vorerst) unentgeltlich beisteuern kann. Vielleicht soll das Heft zu einem Preis verkauft werden, der gerade mal die Kosten der Druckerei deckt?

Ernsthaft, die Frage? Also, an den Weihnachtsmann glaube ich nicht mehr.
Niemand kalkuliert so auf Biegen und Brechen (ohne ein finanzielles kleines Polster), so dass am Ende nur Geld für viereinhalb Bier in der örtlichen Kneipe übrig bleiben. Keine Amiga Future, keine Return, keine GameStar. Und auch kein limitiertes Einzelheft. Mindestens dezent im Plus müssen die alle liegen. Woraufhin sich dann automatisch die Frage stellt: wo landet dieses Plus?

Micks Standpunkt ist hier völlig nachvollziehbar. Zumal das Schreiben sein Hauptberuf ist. Davon ernährt sich der Mann und zahlt seine Miete.
Kommentar wurde am 05.08.2017, 14:03 von SarahKreuz editiert.
05.08.2017, 09:47 Pat (3038 
Ich habe jetzt mal auch den Podcast angehört - zumindest an besagter Stelle. Ich merke schon, dem Langer und dem Heini zuzuhören macht mir keinen Spaß.

Micks Aussage hat mich schon ein bisschen enttäuscht. Also nicht von Mick - sein Standpunkt ist nämlich generell richtig. Arbeit soll nämlich generell entlohnt werden. So ein Heft ist ja schliesslich ein kommerzielles Produkt.

Das heisst nicht, dass man im Zuge eines Experimentes nicht auch mal etwas (vorerst) unentgeltlich beisteuern kann. Vielleicht soll das Heft zu einem Preis verkauft werden, der gerade mal die Kosten der Druckerei deckt?
Aber dann muss halt auch mit offenen Karten gespielt werden mit der Aussicht, dass man - sollte es doch noch Gewinn erzielen - den Gewinn unter den Autoren verteilt.
05.08.2017, 03:33 SarahKreuz (7914 
advfreak schrieb am 31.07.2017, 10:15:
Hmmm, eine äußerst interessante Erzählung von Mick im Podcast!

Spieleveteranen Podcast

Folge 100 einlegen und bitte zum Timecode 00:44:00 springen.

Ein Schelm wer jetzt böses dabei denkt..


Jau, geht gar nicht. Da bin ich ganz auf Micks Seite, wenn die für ihr Heft noch nicht einmal ihre Autoren bezahlen wollen.
Die Frage "Ja, arbeitet die Druckerei denn auch ehrenamtlich?" ist nicht nur legitim, sondern ein argumentativer Genickschuss.
01.08.2017, 11:33 Aydon_ger (357 
Bei dem Podcast ohnehin eine naheliegende Verfahrensweise - wieder total konfus und stressig


- die beste Beschreibung des Podcast.
31.07.2017, 23:04 docster (3199 
Folge 100 einlegen und bitte zum Timecode 00:44:00 springen.


Bei dem Podcast ohnehin eine naheliegende Verfahrensweise - wieder total konfus und stressig, was sich in größerer Runde ja noch zu steigern weiß ( wobei die Express - Varianten nicht minder grausig daherkommen ).

Im Hinblick auf das Joker - Projekt mögen wohl unterschiedliche Sichtweisen Relevanz erfahren, verschiedene Modelle einer etwaigen Umsetzung dürften wahrscheinlich durchgespielt worden sein.
31.07.2017, 21:34 kultboy [Admin] (10683 
advfreak schrieb am 31.07.2017, 10:15:
Hmmm, eine äußerst interessante Erzählung von Mick im Podcast!

Spieleveteranen Podcast

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Ein Schelm wer jetzt böses dabei denkt..
Das hört man nicht gerne...
31.07.2017, 11:41 Darkpunk (2041 
buzzybee schrieb am 23.06.2017, 17:28:
Mal angenommen, es gäbe ein Comeback der Amiga Joker – und sei es nur für eine Ausgabe. Nehmen wir außerdem an, ein großer Teil der Original-Redaktion wäre mit dabei:

- Würdet Ihr so eine Ausgabe haben wollen?

buzzybee aka Richard Löwenstein, Ex-Chefredaktion AJ


Das lese ich jetzt erst...

Ja, verdammt nochmal!!!

Darkpunk (Amiga Joker-Abonnent)
Kommentar wurde am 31.07.2017, 11:42 von Darkpunk editiert.
31.07.2017, 10:15 advfreak (387 
Hmmm, eine äußerst interessante Erzählung von Mick im Podcast!

Spieleveteranen Podcast

Folge 100 einlegen und bitte zum Timecode 00:44:00 springen.

Ein Schelm wer jetzt böses dabei denkt..
12.07.2017, 23:42 Jochen (536 
@Aydon_ger: Danke für die Info!

Offenbar soll auch eine Möglichkeit angeboten werden, diese AJ-Ausgabe außerhalb der Veranstaltung zu erwerben. Schreiben sie zumindest in einem Facebook-Kommentar. Mal schauen was damit gemeint ist.

Die Herausgabe dieser Amiga-Joker-Sonderausgabe soll eine Kooperation zwischen dem Amiga-32-Organisationsteam und dem alten Amiga-Joker-Team, speziell Ex-Chefredakteur Richard Löwenstein, sein. Hoffentlich wird das nicht nur Mischung aus Messeprospekt und Werbeprospekt für Reshoot R.
Kommentar wurde am 31.07.2017, 11:46 von Jochen editiert.
12.07.2017, 15:03 Aydon_ger (357 
Frisch aus dem Facebook-Feed rauskopiert:

Amiga Joker Comeback!
Der AmigaJoker war Deutschlands erste und größte Fachzeitschrift für Amigaspiele und begeisterte Gamer von der Aufgabe 11/1989 bis zur Ausgabe 10-11/1996 durch ihren erfrischenden Schreibstil, die unverwechselbaren Testberichte und seine unschlagbaren Autoren. So kommt es, dass selbst heute noch viele auf die nächste Ausgabe warten…

Dr. Freak, Brork, Mixer, der Joker und alle weiteren haben sich eine kleine Auszeit genommen. Doch nach „kurzer“ Wartezeit ist es nun soweit:

Am 28. Oktober 2017 ist auch gleichzeitig der 29. November 1996!

Eine Herzensangelegenheit wird mit frischem Blut durchströmt, das nicht für möglich gehaltene Realität!

Zur Amiga32 Germany in Neuss erscheint eine vollkommen neue Ausgabe des Amiga Jokers in limitierter, einmaliger Auflage – frisch zubereitet vom originalen Amiga Joker-Team, im original Amiga Joker-Layout. Von Begeisterten für Fans!

Quelle Facebook Amiga32 Germany
03.07.2017, 13:51 Pat (3038 
Ich kann dir teilweise zustimmen.
In Sachen Konvertierungen haben beide Firmen gute und schlechte Arbeit geleistet. Man nehme nur King's Quest VI oder Conquests of the Longbow. Zwei (im Verhältnis) grandiose Konvertierungen.
Gut, die Portierung sind, wie du schon erwähnt hast, nicht von Sierra selbst.

Vorher haben beide ihre Grafiken nur 1:1 von den EGA-Versionen verwendet.

Aber Sierra und Lucasfilm waren ja auch nicht alleine bei diesen Konvertierungs- bzw. Portierungs-Patzern. Wie oft musste sich der Amiga mit 1:1 Grafiken vom Atari ST begnügen?

Vielleicht wäre auch das ein interessanter Artikel:

Wie hätten gewisse Spiele auf dem Amiga aussehen können, wenn sich die Firmen mehr Mühe gegeben hätten?

So mit Screenshot-Mockups, die PC-Version, Amiga-Version und theoretisch mögliche Amiga-Version zeigen.
03.07.2017, 11:44 Bren McGuire (4805 
Der große Unterschied zwischen Sierra und LucasArts im Hinblick auf deren Umsetzungen für Amiga bestand eigentlich nur darin, dass LucasArts sich noch sehr viel Mühe gegeben hat, Sierra nicht. Als die "Quest"-Serien damals noch ausschließlich für EGA-PCs erschienen, hat man sie einfach 1:1 durch den Commodore-Konverter gezogen, als sie in den früher Neunzigern schließlich in voller VGA-Pracht herauskamen, wurde entweder die stark abgespeckte EGA-Variante portiert - sofern es sie denn noch gab - oder das ganze einfach billig, verwaschen und super-hässlich rübergeklatscht!

Ganz anders LucasArts: Natürlich fiel einem der Unterschied zum PC ins Auge, aber trotzdem hatte man sich sehr bemüht. Bei "The Secret of Monkey Island" kommt dann noch die sehr gute musikalische Untermalung hinzu, die - wohl nicht zuletzt wegen Chris Hülsbeck - um einiges besser klingt, als die Original-PC-Fassung. Das Bestreben, eine gute Amiga-Konvertierung abzuliefern, ging sogar so weit, dass unter Verwendung einer Turbokarte und/oder mehr Speicher die ursprünglich in der PC-Version enthaltene Wolkendecke aus dem Intro, der Kronleuchter in Gouverneurin Marleys Landsitz sowie die Meerespflanzen in der Unterwasser-Szene ebenfalls auf dem Amiga zu bewundern sind. Außerdem läuft das Ganze immer noch ziemlich schnell ab, was im Übrigen auch für Teil 2 gilt... ganz im Gegensatz zu Sierras Trauerspielen.

Bis "Monkey Island 2" wurde sogar noch die "Disk only"-Fraktion berücksichtigt, lediglich ein Zweitlaufwerk sollte vorhanden sein. Natürlich macht's mit Festplatte mindestens doppelt soviel Spaß! Grafisch ist "MI2" auch auf dem Amiga immer noch Bombe, trotz nur 32 Farben! Die Eröffnungsszene am heimeligen Lagerfeuer indes, kommt sogar mir gerade mal 16 Farben aus, sieht aber trotzdem immer noch richtig farbenfroh aus. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, als ob die Mannen bei LucasArts die Amiga-Grafiken extra nochmal neu gezeichnet haben! Lediglich von der musikalischen Untermalung fällt das Programm enttäuschend aus.

Das letzte Adventure-Kapitel für den Amiga, nämlich "Indiana Jones and the Fate of Atlantis", fällt leider nicht mehr ganz so erfreulich aus. Trotzdem, im direkten Vergleich mit einem Sierra-Titel ist es geradezu traumhaft schön. HD ist diesmal allerdings Pflicht, von Diskette ist's der reinste Alptraum, musikalisch wird ebenfalls äußerst wenig für die Lauscher geboten. Und doch, insgesamt gesehen - zumindest unter Verwendung der entsprechenden Hardware, also Turbokarte, mehr Speicher plus HD - auch auf dem Amiga ein echter Genuss!

Im Hinblick auf LucasArts habe ich damals immer gehofft, dass sie die späteren, leistungsfähigeren Amiga-Modelle A1200 und A4000 unterstützen - diese beiden Plattformen mit ihrem AGA-Grafikchips wäre für die SCUMM-Adventures geradezu prädestiniert gewesen... aber es hat nicht sollen sein. Auf ein eventuelles Interesse seitens Sierra On-Line an den AGA-Plattformen hätte ich hingegen gut verzichten können - die hätten's eh nicht gescheit hinbekommen. Dass man ein aufwändiges Sierra-VGA-Spiel auch einigermaßen anspruchsvoll portieren kann - auf OCS/ECS-Rechner wohlgemerkt! - bewies Revolution Software mit seiner Umsetzung von "King's Quest VI", auch wenn diese verglichen mit dem PC-Original natürlich ganz klar den Kürzeren zog!

In einer eventuellen Neuauflage des Amiga Jokers sollte Sierra in einem Special nach all den Jahren endlich mal öffentlich geteert und gefedert werden - klar, die Firma gibt's schon lange nicht mehr, bzw. nur noch auf dem Papier, aber die Verantwortlichen für die damaligen Amiga-Konvertierungen sollten endlich, na ja, eben zur Verantwortung gezogen werden! Mögliche Überschrift für diesen Hass-Schwerpunkt: "Sierra - die Amiga-Ketzer!"
Kommentar wurde am 03.07.2017, 11:55 von Bren McGuire editiert.
03.07.2017, 10:41 Pat (3038 
Hier nochmals ein Themenvorschlag für das Joker-Revival:

Adventures

Ja, wir schon andere (und ich selbst auch) erwähnt haben, waren ab den späten 80ern praktisch alle Adventures auf dem PC dann besser (wenn man entsprechende Karten installiert hatte).
Gerade die beiden Großen, LucasArts und Sierra, haben zum Beispiel nie ihre EGA-Grafiken für den Amiga angepasst.

Und trotzdem waren am Amiga (und in den Frühzeiten von DOS) Adventures eigentlich meine liebsten Spiele. Auch das Jokerheft Sonderheft Adventures war eigentlich mein liebstes.

Ein Schwerpunkt Adventures und was daraus geworden ist - inklusiver einiger Amiga-Perlen nicht von Lucasfilm oder Sierra - würde mir schon sehr gefallen.
30.06.2017, 21:15 Deathrider (1417 
Ahja, weil ich auch wieder vom Thema ein wenig abdrifte.

Für mich würde der Amiga Joker zweierlei Sinn machen.

Entweder als Hersteller Enzyklopädie und allen Firmen mit ihren Spielen aufzählen oder tatsächlich mal ALLE Amigaspiele testen, die es gab. So nett irgendwie die Compendium Bücher auch sind, sie bilden nur eine Auswahl.

Ich hätte gerne von dem System, welches mir am liebsten war, wirklich alle Spiele getestet.

Ahja, bitte keine Sonderhefte, dass nervt an der Retro Gamer total.


Und jetzt kommts.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Joker sich allgemein mit neuen Spielen beschäftigt - für alle Systeme seis Nintendo, Xbox, PS, PC oder Handys, Handhelds etc.

Im Moment lese ich überwiegend die Maniac, vorher habe ich sehr gerne die PS3M gelesen, die Richard Löwenstein lange geleitet hat. Und die fand ich super.

Ahja, eine Jokerzeitschrift müßte wenigstens ein Wort von Herr Labiner aufweisen. Schließlich hat er die Zeitschrift "mit"geprägt.
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