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Kult-Systeme

Dieser Bereich ist speziell für alle Computer und Konsolen seit Beginn des Computer- und Videospielezeitalters in den 70er Jahren bis zu den aktuellen Systemen in der Gegenwart gedacht. Hier soll nach und nach eine Auflistung dieser Systeme erfolgen, die vielen von uns auch heute noch viel Spaß bereiten. Wie immer sind auch hier Kommentare, Meinungen und Diskussionen rund um die jeweiligen Systeme erwünscht und gern gesehen. Bleibt nur noch, Euch viel Spaß auf diesem kleinen Rundgang durch die Computer- und Videospielehistorie zu wünschen.

Es sind 59 Kult-Systeme online!

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21.07.2017, 14:27 Atari7800 (2332 
Ede444 schrieb am 21.07.2017, 14:24:
Aber dass du von der Firma und ihrer Marktpolitik keine Ahnung hast, hast du ja schon weiter unten hinreichend bewiesen...


Und redest du jetzt von Atari oder Nintendo?

Vielleicht sollte man einfach mal lernen andere Meinungen zu akzeptieren.

Und ich habe ja auch nie behauptet zu wissen warum die eine oder andere Firma das tut, ich arbeite ja weder bei Nintendo noch bei Atari, aber ich habe meine eigene Meinung.
Kommentar wurde am 21.07.2017, 23:42 von Atari7800 editiert.
21.07.2017, 14:24 forenuser (2776 
Das große Arcade-Portfolio dürfte zu einem nicht unerheblichem Teil wohl Namco-Bandai gehören.
21.07.2017, 14:24 Ede444 (423 
Aber dass du von der Firma und ihrer Marktpolitik keine Ahnung hast, hast du ja schon weiter unten hinreichend bewiesen...
Kommentar wurde am 21.07.2017, 14:25 von Ede444 editiert.
21.07.2017, 14:23 Ede444 (423 
Atari7800 schrieb am 21.07.2017, 14:08:
Es bleibt halt immer die Frage wie Hoch das Spiel ohne den Namen Zelda bewertet worden wäre, da wären so Sachen wie miese Technik, also Ruckeln, schlechte Texturen etc, Gameplay schwächen, viel mehr eingeflossen, Zelda lebt schon sehr von dem Namen den es sich in der Vergangenheit durch die guten Teile der Serie erworben hat, also der Nostalgie. Ohne Zelda im Titel wäre das Ding so zwischen 75% und 80% gelandet.



Eher das Gegenteil.
21.07.2017, 14:08 Atari7800 (2332 
Es bleibt halt immer die Frage wie Hoch das Spiel ohne den Namen Zelda bewertet worden wäre, da wären so Sachen wie miese Technik, also Ruckeln, schlechte Texturen etc, Gameplay schwächen, viel mehr eingeflossen, Zelda lebt schon sehr von dem Namen den es sich in der Vergangenheit durch die guten Teile der Serie erworben hat, also der Nostalgie. Ohne Zelda im Titel wäre das Ding so zwischen 75% und 80% gelandet.

Leider ist von Atari wirklich nicht viel in Erinnerung geblieben, aber allein das große Arcade-Portfolio, perfekt Emuliert wäre schon super...
Kommentar wurde am 21.07.2017, 14:10 von Atari7800 editiert.
21.07.2017, 12:13 advfreak (452 
Mir persönlich fehlt einfach die Zeit dazu sowas wie das neue Switch Zelda zu zocken. Da ist mir so etwas wie das vom 3DS echt lieber. Ich frage mich überhaupt wie die Leute so ein Game das neben Beruf, Familie und Haushalt alles unter einem Hut bringen. Ich schaffe das nicht.
21.07.2017, 10:40 v3to (880 
Pat schrieb am 21.07.2017, 07:39:
Und gerade im Vergleich mit anderen Open-World-Spielen finde ich, wirkt Breath of the Wild so ein bisschen wie ein Early Access Titel...
... und man fühlt sich auch nicht so verloren.

Das ist mit die häufigste Kritik, die ich in Kommentaren bzw auch anderen Diskussionen gelesen habe. Für mein Empfinden hat das weniger mit dem Spiel, als mit unterschiedlichen Spielertypen zu tun. Ich spiele eigentlich seit Minecraft mit wachsender Begeisterung Open-World-Spiele, in denen man nicht einer vorgebenen Storyline folgt und ich frei auf der Exploring-Schiene fahren kann - sozusagen die eigene Geschichte erzähle. Das ist mMn eigentlich ein eigenes Genre, wird auch im Netz eher als Survival Game klassifiziert. Dazu gehören Spiele wie Don't Starve, State of Decay, Ark Survival Evolved, No Mans Sky, Portal Knights, Subnautica, Rust, Minecraft, Terraria, ...

Es ist sehr selten, dass man bei Spielen beides bekommt, bzw außer den Bethesda-Rollenspielen fällt mir da nichts ein. Die neuen Fallouts und Elder Scrolls sind solche Hybriden, wo man die Story fast komplett ignorieren kann und einfach seinen Turn durchziehen (Fallout 4 sogar extrem mit dem Siedlungsbau und dem Wegfall der Charakterbeschränkung).
21.07.2017, 07:39 Pat (3386 
Ich habe bei der Breath of the Wild Diskussion eingehakt, weil ich damit auch zeigen wollte, dass Nintendo und deren Marken eben im Gegensatz zu Atari eben schon Zugkraft haben.

Wie gesagt, Breath of the Wild ist liebevoll gestaltet und, ja, ich mochte einfach die "alte" Erzählstruktur mit dem aufeinander aufbauen der Dungeons lieber. Das neue Zelda ist für mich(!) kein echtes Zelda und könnte auch genau so gut anders heissen.

Und gerade im Vergleich mit anderen Open-World-Spielen finde ich, wirkt Breath of the Wild so ein bisschen wie ein Early Access Titel...
Gerade der Vergleich mit dem im ähnlichen Zeitraum erschienen Horizon: Zero Dawn fällt mir die Nachvollziehbarkeit der Testnoten ein bisschen schwer. Horizon ist ein um Längen besseres Spiel: Spannende Story, tolle Charaktere, und man fühlt sich auch nicht so verloren.

Es ist schon eine Kunst, ein Spiel derart offen zu gestalten, wie das Zelda ist, aber ich bin der Meinung, dass da mehr verloren als gewonnen wurde.

Ich bin schon der Meinung, die hohen Noten kommen eben schon daher, dass es sich um Nintendo und um ein Zelda handelt.

Hier wird Atari in die Röhre gucken. Was assoziiert man denn heute noch mit Atari? Den 2600er? Ihre Greatest Hits Sammlung, die für jede Plattform in allen Variationen umgesetzt wurde? Mit dem grossen Videospiele-Crash von 1983?


Ich möchte nicht das Projekt oder Atari im allgemeinen schlechtreden. Ich sehe halt einfach nicht viel Chancen, dass das funktionieren wird - lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.
Kommentar wurde am 21.07.2017, 09:35 von Pat editiert.
21.07.2017, 07:04 robotron (1501 
Mhh, hab Breath of the Wild seit Release für die Wii U und hatte mal kleinere Ruckler und das recht selten. Leblos wirkt die Spielwelt eigentlich nicht weil überall Tiere sind mit ihren natürlichen Verhalten (Füchse suchen das Weite wenn man ihnen zu nahe kommt, Wölfe können einen angreifen, Frösche in Gewässern), die Monster haben ihren Tagesablauf (schlafen, bewachen, jagen usw.). Außerdem wurde Hyrule ja vor 100 Jahren durch Ganon nahezu komplett zerstört. Bei den Schreinen war ich Anfangs genauso skeptisch, mittlerweile sind die mir lieber als die Dungeons. Auch als Zelda-Fan muss man mit Neuerungen leben.

PS: Die Switch ist ein Nachfolger der Wii U. Der 3DS läuft unabhängig davon weiter.

Und wegen der Ataribox; ich hole meinen Kaffee und folge der Diskussion.
20.07.2017, 21:56 forenuser (2776 
In der x-Stunden ruckelte es bei mir, auch WiiU, drei oder vier mal. Interesanter Weise aber eher, wenn gar nicht soviel los war.
Und das die Welt leer (unbelebt?) ist... Ja, in anderen Titeln sind mehr NPC, aber was kann man mit denen den anstellen? In GTA V nur umbringen...

Aber es geht um die untoten Reste von Atari... Ruhe (endlich) in Friede, hast es verdient.
20.07.2017, 21:36 v3to (880 
Pat schrieb am 20.07.2017, 21:03:
Es ist so liebevoll gestaltet (ausser die eher misslungene Sprachausgabe) aber er ruckelt und zuckelt (wie gesagt: an der Wii U) und hat einfach zu viele Dinge, die mich tierisch nerven: Waffen und Schilde zerbrechen viel zu schnell, man kann nicht klettern, wenn es regnet (mag ja realistisch sein), der Ausdauerbalken (oder Kreis) ist lästig, die Welt ist ziemlich leer und nach dem zehnten Schrein habe ich genug.

Hm. Bis auf das Ruckeln (welches mMn zwar nervt, allerdings hatte ich noch keine spielentscheidende Stelle - spiele auch auf der WII U) und das Waffen zerbrechen, empfinde ich alle diese Punkte ehrlich gesagt total gut.

Das mit dem Ausdauerbalken und dem Verhalten bei unterschiedlicher Witterung ist ja quasi das Gating von dem Spiel, wo vorher alle anderen Teile einen einen linearen Ablauf aufgezwungen haben. Da fällt mir Link between Worlds ein, von dem auch behauptet wurde, es sei ein offenes Spiel und dann kommt man doch nur mit einem Gegenstand weiter, den man in einem bestimmten Dungeon bekommt. Bei BotW funktioniert das stattdessen wie im Rollenspiel. Ein erreichbarer Händler wird schon Winterkleidung anbieten, hat man einmal eine Spezialfähigkeit funktioniert sie überall.

Ich finde es vor allem faszinierend, mit den Einschränkungen von Ausdauer und Witterung zu experimentieren, denn sie gelten auch für alle Gegner. Die Schreine finde ich sogar ziemlich genial. Ein riesiges eingebettetes Denkspiel, bei dem man vorgehen kann, wie man will. Da stecken so viele Kleinigkeiten drin, wie, dass sich Pferde erst an den Reiter gewöhnen, dass sich Gewitterblitze als Waffe einsetzen lassen oder man mit den eigenen Fähigkeiten Kettenreaktionen auslösen kann. Mein Favorit ist es, Hühner auf Gegner zu schmeißen.

Das man sich an dem fehlenden roten Faden stört, kann ich verstehen, wobei ich selbst auf diese Art abfahre. Das Spiel hat gewisse Parallelen zu Minecraft. Minecraft ist wie Lego, Breath of the Wild wie Playmobil und beide gehen dennoch in die gleiche Survival-Ecke ähnlich wie Terraria, Ark, Subnautica und wie sie alle heißen und unterm Strich keine storybezogene Spiel mehr (bzw bei BotW passt sie auf einen Bierdeckel).
Kommentar wurde am 20.07.2017, 22:02 von v3to editiert.
20.07.2017, 21:03 Pat (3386 
v3to schrieb am 20.07.2017, 20:35:
Hast du eigentlich Breath of the Wild schonmal gespielt?

Ich habe es gespielt - allerdings auf der Wii U meines Patenkindes - und ich muss leider gestehen, dass mich das Spiel nicht wirklich umgehauen hat.

Es ist so liebevoll gestaltet (ausser die eher misslungene Sprachausgabe) aber er ruckelt und zuckelt (wie gesagt: an der Wii U) und hat einfach zu viele Dinge, die mich tierisch nerven: Waffen und Schilde zerbrechen viel zu schnell, man kann nicht klettern, wenn es regnet (mag ja realistisch sein), der Ausdauerbalken (oder Kreis) ist lästig, die Welt ist ziemlich leer und nach dem zehnten Schrein habe ich genug.
Es hat auch keinen echten roten Faden wie andere Zelda-Spiele und die Charaktere sind eigentlich allesamt ziemlich mies.

Ich würde aber schon sagen, dass es ins oberste Drittel der Skala gehört. Und relativ für die Switch ist das Spiel wirklich gut - absolut gesehen habe ich so viel bessere Open-World-Spiele gespielt.
Total überbewertet!
20.07.2017, 20:41 Retro-Nerd (10320 
Und das Atari für mich eine besondere Bedeutung hat, ich habe Anfang der 80er in den USA gelebt, zu dem Zeitpunkt war Atari das Ding schlechthin, Comics, Magazin, Arcade kann man mit Deutschland gar nicht vergleichen. und deswegen bin ich wahrscheinlich der Sache auch etwas positiver gestimmt.


Ist ja auch vollkommen OK. Nur das es Atari in der Form seit Ewigkeiten nicht mehr gibt. Ist nur noch ein Name, der nach der x-ten Insolvenz mal wieder aufgekauft wurde. Mit 200 Lizenzen im Petto. Was das genau ist werden wir sehen. Der derzeitige CEO von Atari Interactive ist zwar ein Ex-Atari Mitarbeiter, aber nicht aus den alten Zeiten. Und seiner Vita nach ist er eher ein Finanz/Jurist Mensch.
Kommentar wurde am 20.07.2017, 20:42 von Retro-Nerd editiert.
20.07.2017, 20:35 v3to (880 
Hast du eigentlich Breath of the Wild schonmal gespielt? Man kann sich ja darüber streiten, ob die 97% Metacritic einige Punkte zu hoch sind, aber ich habe bisher noch kein Open-World-Spiel erlebt, dass diesen Titel derart ernst nimmt und die Spielelemente so gut aufeinander abgestimmt sind. An dem Spiel ist auch nichts Nostalgisches zu finden, bis auf seinen Namen.
20.07.2017, 19:53 Atari7800 (2332 
Ich habe auch Nintendo mit Atari verglichen. Dafür ist Atari viel zu lange vom Markt als das es den Status von Nintendo haben könnte. Ich habe nur geschrieben das ich mich freuen würde wenn Sie ihre Nische finden würden.

Und das ich die Switch herangezogen habe, war auch nur als vergleich weil die auch schon als Mega Flop in der Vorabpresse teilweise betitelt wurde und viele schon den Sargnagel für Nintendo gesehen haben.

Aber wie gesagt man kann die beiden Firmen nicht vergleichen.

Doch vielleicht in einer Sache, eigentlich lebt Nintendo auch nur noch vom Nostalgie-Bonus ihrer Serien wie Mario Bros, Zelda etc. Ich finde Zelda überbewertet und denke das es heute vergleichbare bessere Spiele gibt. Aber leider gibt es ja keine offene Diskussion darüber weil sofort die ganzen Fanboys kommen, und sofort ihren Senf ablassen.

Und das Atari für mich eine besondere Bedeutung hat, ich habe Anfang der 80er in den USA gelebt, zu dem Zeitpunkt war Atari das Ding schlechthin, Comics, Magazin, Arcade kann man mit Deutschland gar nicht vergleichen. und deswegen bin ich wahrscheinlich der Sache auch etwas positiver gestimmt.
Kommentar wurde am 20.07.2017, 20:03 von Atari7800 editiert.
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