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User-Kommentare: (242)Seiten: «  1 [2] 3 4 5 6   »
25.07.2017, 17:20 SarahKreuz (8046 
advfreak schrieb am 23.07.2017, 20:02:
Es ist zuckersüß und schaut wirklich herzallerliebst aus. Leider sind mir die Kämpfe etwas zu schwer. Und das man bei den Übungskämpfen in der Kapelle ebenfalls sterben kann hat mich ganz traurig gemacht.

Die Texte sind wirklich super geschrieben, überhaupt ist die Story schon am Anfang sehr fesselnd.


Danke für dein Feedback. Bist du denn direkt zum Schalter hin?
Die Übungskämpfe in Kultys Kapelle sind unmöglich zu schaffen, wenn man vorher nicht die Ausrüstung aus seinen Truhen anlegt. Ja, bin am überlegen, ob ich sie dem allerersten Partymitglied nicht direkt bei Spielbeginn mitgebe. Sonst bekommt man ganz schön was auf die Mütze.
Die Schar an Gegnern hab ich fünf- oder sechsmal ausgetestet. Ein paar Mal wurde es zwar knapp, aber die Heilkräuter (auch in Kultys Truhen) haben völlig ausgereicht. Am Ende ist das Ganze so ausbalanciert, dass das vermöbeln der zwei Gegnerwellen ausreicht,
um den ersten Levelaufstieg zu schaffen. Aber die Gegner sind natürlich darauf ausgelegt, dass die komische Sarah dort bereits ihre Klauen trägt und Hemd&Hose an hat.

Wenn man Kämpfen vorher aus dem Weg geht, und sich im Dorf drym, Britney und/oder Commodus schnappt, dann hat man hier leichtes Spiel. Und die profitieren ja auch von den Erfahrungspunkten.

forenuser schrieb am 23.07.2017, 12:13:
Der “Flop 50“-Friedhof...

Es sind aktuell zwar keine 50 Grabstellen aber dass darf/kann/muss ja noch werden... Auf jeden Fall eine drollige Auswahl und herrlich Kommentiert. Nur wie Ritter Arthur darauf kommt habe ich nicht begriffen...

Ich hab keine Ahnung. Wie KÖNNTE er denn darauf gelangt sein? Mir fällt da keine schlüssige Geschichte zu ein, was er (als Videospiel-Held) dort zu suchen hat. Und danna uch noch Hallfiry an die Wäsche wollte. Ich wollte ihn nur einfach einbauen, und da lag der Friedhof mit den Zombies nahe. (Ritter Arthur gehört zu den raren Gegnern und spawnt dort nur sehr selten mal als Kontrahent)


In der Kirche aber... Keine europäischen Götzen? Dafür "zuviel" Commodore und Nintendo.


Ja, das stimmt. Ich bring da noch mehr Abwechslung rein. A-a-aber ich hab immerhin an den Atari ST gedacht, zum anbeten.
Kommentar wurde am 25.07.2017, 17:31 von SarahKreuz editiert.
25.07.2017, 14:45 Herr Planetfall [Mod] (3860 
Retro-Nerd schrieb am 24.07.2017, 16:22:
Das hört sich aber eher so, als wäre der 1986er Highlander in 2017 gelandet.


Der hatte aber keinen Dutt auf'm Kopf.
Das Feature hatte ich in meiner Aufzählung vergessen.
25.07.2017, 14:40 Herr Planetfall [Mod] (3860 
Anna L. schrieb am 24.07.2017, 19:20:
@ Herr Planetfall:
Auch eine Möglichkeit. Du bist ja eh total der Inne. Immer in. Bevor andere mit dem Smartphone anfangen, hast du schon längst damit angefangen. Der Trendsetter.


Das könnte eine Falle sein, um etwas aus meinem Privatleben zu erfahren!
Ich schweige.
25.07.2017, 10:13 Bren McGuire (4805 
Oder ein Spiel à la "Lemmings": "Oh no! Die CPU-Ausgabe mit Klaus und Ute ist weg!" Bumm!!! - totaler Massensuizid!
Kommentar wurde am 25.07.2017, 10:15 von Bren McGuire editiert.
25.07.2017, 10:05 Britney (365 
Wie wäre es mit einem Railshooter? Ratz-fatz ein paar Videos gerendert und Sprites gezeichnet, fertig.
25.07.2017, 09:13 Ede444 (353 
Anna L. schrieb am 24.07.2017, 19:20:
Jochen schrieb am 23.07.2017, 21:30:
Es gibt ja einen Grund, warum das bis jetzt keiner in seiner Freizeit gemacht hat: So ein Spiel ist viel, viel Arbeit.


Quark.
Ein paar Locations und Spielfiguren zeichnen, ein bisschen Musik darunter legen. Und der Coder macht das Ganze ein wenig spielbar. Es geht ja nicht darum, dass das ein Monster-Spiel würde. Der Witz bestünde in den gezeichneten Mitgliedern und ein paar kleinen Rätseln. Wie zum Beispiel: Axels Magic Hammer finden und eine Scheibe einschlagen. Ganz simpel.

Wirklich:
Es scheitert daran, dass wohl niemand programmieren kann.

Ansonsten:
Mit ein wenig Herzblut sofort machbar. Jeden Tag ein wenig daran arbeiten. Fertig ist die Lauge.



Na dann mach mal. Große Sprüche machen kann jeder.
24.07.2017, 22:52 v3to (804 
Anna L. schrieb am 24.07.2017, 19:20:
Quark.
Ein paar Locations und Spielfiguren zeichnen, ein bisschen Musik darunter legen. Und der Coder macht das Ganze ein wenig spielbar. Es geht ja nicht darum, dass das ein Monster-Spiel würde. Der Witz bestünde in den gezeichneten Mitgliedern und ein paar kleinen Rätseln. Wie zum Beispiel: Axels Magic Hammer finden und eine Scheibe einschlagen. Ganz simpel.

Wirklich:
Es scheitert daran, dass wohl niemand programmieren kann.

Ansonsten:
Mit ein wenig Herzblut sofort machbar. Jeden Tag ein wenig daran arbeiten. Fertig ist die Lauge.

Ganz, ganz schwere Kiste. Adventure-Entwicklung ist tatsächlich sehr viel Aufwand, wobei Programmierung auf PC das kleinste Problem wäre.

Bei aktuellen Tools, wie AGS, Visionaire oder Adventure Creator (ist ein Unity-Addon) benötigt man für Standard-Aufgaben eigentlich gar keinen Coder mehr. Wie ich im Gespräch mit Entwicklern auf der letzten Adventure-Treff-Party mitbekommen habe, sind Programmierer in den Teams noch nicht einmal mehr selbstverständlich, sondern da reichen im Zweifel Designer, Grafiker und Musiker.

Was aber nicht heißen soll, dass sowas nicht komplex oder mal eben nebenher zu machen ist. Bis man den ersten Raum fertig hat, müssen erstmal ein Haufen Grafik vorbereitet und strukturiert, für den Spieler unsichtbare Dinge vorbereitet werden, wie zb Walkboxes, Maskierungen, Objektdefinitionen. Später kann das Skripting sehr leicht ins Uferlose ausarten.

Ich arbeite aktuell selbst an einem Point-and-Click-Adventure. Das ist jetzt nur teilweise vergleichbar aufgrund der Größenordnung und da wir mit Oldschool-Restriktionen zu tun haben und im Team eine eigene Engine verwenden. Nur mEn kann man bei einem mittelkleinem Point-and-Click mit etwa 20 Räumen, schon ein halbes bis dreiviertel Jahr für die Entwicklung rechnen, wenn man sonst noch einen Vollzeitjob hat. Das sollte man auch möglichst am Stück angehen denn sonst rächt sich das Skript und am Ende zieht sich alles nur doppelt in die Länge.
24.07.2017, 21:53 Pat (3167 
Nun, ich kann Programmieren (zumindest einige C-Dialekte, (Visual-)Basic und einiges, das ich so lange nicht mehr gebraucht habe, dass ich es wohl nicht mehr als "können" zählen darf). Ich habe vor einigen (oder sind es schon viele?) Jahren einige kleine Spiele programmiert bis hin zu einem Adventure mit AGS namens "Blasphemy Effect", da musste ich aber aufhören, weil ich die Story dann zu einem Musiktheater umwandeln musste und dann vorerst die Rechte an der Handlung und den Figuren für ein paar Jahre bei dieser Musical Company waren.

Ich hatte danach nie wieder Lust, mit dem Spiel weiter zu machen. Auch, weil die Figuren während meiner Arbeit zum Musical einfach in eine andere Richtung gewachsen sind.
Aber auch, weil es eben so scheisse viel Zeit braucht.

Ich habe mir ja auch den RPG Maker geholt und bastle da hin und wieder ein bisschen rum. Es macht schon Spaß aber Sarahs Leistung hier könnte ich nicht nachmachen.
Das hat nichts damit zu tun, dass sich die Community verändert hat. Ich habe mich verändert: Ich habe einen Vollzeitjob, einen Nebenjob, eine Familie mit zwei Kindern und hin und wieder Theater-Engagements. Es hat schon seinen Grund, weshalb ich schon lange nicht mehr schriftstellerisch wirklich aktiv war.

Ich helfe gerne ein bisschen, wenn ich kann. Aber ein richtiges Projekt müsste ich mir zweimal überlegen. Ich würd's nicht ausschliessen aber sicher nicht einfach enthusiastisch zusagen.

Ich will ja schliesslich auch noch Zeit zum Spielen (und Entspannen)!
Kommentar wurde am 24.07.2017, 21:54 von Pat editiert.
24.07.2017, 19:20 Anna L. (1381 
Jochen schrieb am 23.07.2017, 21:30:
Es gibt ja einen Grund, warum das bis jetzt keiner in seiner Freizeit gemacht hat: So ein Spiel ist viel, viel Arbeit.


Quark.
Ein paar Locations und Spielfiguren zeichnen, ein bisschen Musik darunter legen. Und der Coder macht das Ganze ein wenig spielbar. Es geht ja nicht darum, dass das ein Monster-Spiel würde. Der Witz bestünde in den gezeichneten Mitgliedern und ein paar kleinen Rätseln. Wie zum Beispiel: Axels Magic Hammer finden und eine Scheibe einschlagen. Ganz simpel.

Wirklich:
Es scheitert daran, dass wohl niemand programmieren kann.

Ansonsten:
Mit ein wenig Herzblut sofort machbar. Jeden Tag ein wenig daran arbeiten. Fertig ist die Lauge.

Nachtrag:
Auch denke ich, dass vor 10 oder 12 Jahren im Zuge der Retro-Euphorie mindestens 500 Mitglieder sofort mitgemacht hätten. Sie hätten nachts kein Auge mehr zugemacht, weil es das Wichtigste überhaupt gewesen wäre. Freundin, Beruf und so weiter wären erst einmal weitestgehend gecancelt worden. Heute wirkt die Gemeinde eher verhalten. Dennoch steht diese Krönung irgendwie noch aus. Am CPC gab es zuletzt ja auch einen neu entwickelten Flipper mit 50fps, obwohl sich die Arbeit für die paar aktiven Freaks wohl eigentlich gar nicht gelohnt hat. Es ging darum, es noch zu verwirklichen. Das ist echte Geilheit.


@ Herr Planetfall:
Auch eine Möglichkeit. Du bist ja eh total der Inne. Immer in. Bevor andere mit dem Smartphone anfangen, hast du schon längst damit angefangen. Der Trendsetter.
Kommentar wurde am 24.07.2017, 19:22 von Anna L. editiert.
24.07.2017, 16:22 Retro-Nerd (10073 
Das hört sich aber eher so, als wäre der 1986er Highlander in 2017 gelandet.
24.07.2017, 16:09 Herr Planetfall [Mod] (3860 
Anna L. schrieb am 23.07.2017, 20:14:
Zum Beispiel Herr Planetfall im rosa Fummel.


Ich würde mir mehr so den Bloggerinnen-Style wünschen, weißt Du?
Weiße Turnschuhe, Trenchcoat, und rund um die Uhr das Handy in der Fresse!
Endlich angesagt sein!
24.07.2017, 11:16 advfreak (402 
Jochen schrieb am 23.07.2017, 21:30:
Jetzt lasst Sarah doch erst mal Kultboy - Das RPG fertigstellen, bevor ihr schon von neuen Kultboy-Spielen im Stil von Fairlight und Thimbleewed-Park träumt. Es gibt ja einen Grund, warum das bis jetzt keiner in seiner Freizeit gemacht hat: So ein Spiel ist viel, viel Arbeit. Drücken wir lieber der Sarah die Daumen, dass sie ihr ambitioniertes Projekt wie geplant fertigstellen kann.


Natürlich, im Moment hat das Sarah Projekt die äußerste Priorität!
23.07.2017, 22:22 kultboy [Admin] (10745 
Ich habe keinen 3DS! Wie soll ich mein eigenes Spiel nur spielen? Mein kleiner ist noch nicht so alt das ich ihm einen 3DS kaufe und dann damit selber spiele.
23.07.2017, 21:30 Jochen (740 
Jetzt lasst Sarah doch erst mal Kultboy - Das RPG fertigstellen, bevor ihr schon von neuen Kultboy-Spielen im Stil von Fairlight und Thimbleewed-Park träumt. Es gibt ja einen Grund, warum das bis jetzt keiner in seiner Freizeit gemacht hat: So ein Spiel ist viel, viel Arbeit. Drücken wir lieber der Sarah die Daumen, dass sie ihr ambitioniertes Projekt wie geplant fertigstellen kann.
23.07.2017, 20:43 Anna L. (1381 
Ja, Mann.
Und so wahnsinnig teuer würde das nicht, denn der Programmierer müsste ja nicht einmal ein Scrolling programmieren. Einfach nur ein bisschen "Wenn man da drauf klickt, passiert das".
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