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Das Interview wurde am 19.03.2006 veröffentlicht.

Steckbrief
Name: Boris Schneider-Johne   Alter: 39
Karriere: 64er, Happy Computer, Power Play, Synchronation einiger LA Spiele und viele kleinere Sachen, Video Games, PC Player, Microsoft Xbox - Produkt Manager


?: Fangen wir mal von ganz vorne an: Wie hat deine Karriere begonnen als Redakteur?
bs: Der Anfang des Anfangs war sicher der PET 2001, den mein Vater 1978 nach Hause geschleppt hat und mich mit Computern in Berührung brachte, als ich 12 Jahre alt war. Der richtige Einstieg war aber die Programmierung des Schnellladers "Hypra Load" für den C 64, zusammen mit Karsten Schramm. Der wurde von der Zeitschrift 64'er veröffentlicht und da merkte ich, daß man mit Programmieren und Schreiben Geld verdienen kann. Nach dem Abitur hab ich also dort erst als Praktikant und dann vier Monate später als Redakteur angefangen.
?: Wie seid ihr auf die Idee gekommen, die Powerplay als eigenständiges Spielemagazin zu veröffentlichen?
bs: Powerplay ist ganz einfach zu erklären - es war das Heft, das Heinrich und ich lesen wollten. Damals scherten wir uns nicht um die "Leser" selbst. Wir haben unser Heft gemacht und es hat draußen gefallen und sich verkauft.
?: Weshalb bist du nach deinem Weggang von der Powerplay zur PC Player gegangen und nicht bei der Powerplay geblieben?
bs: Ich bin von Powerplay weg, weil es Differenzen zwischen dem Verlag und der Redaktion gab und ein Angebot als Spieleproduzent bei Rainbow Arts lockte. Nach einigen erfolglosen Produktionen habe ich dann Spieleübersetzungen gemacht, meinen Zivildienst abgeleistet, dabei wieder Artikel geschrieben, ja und dann gab es die Möglichkeit unter unserem "alten" Chef (Michael Scharfenberger) nochmal "unser" Heft zu machen. Da sagten Heinrich und ich nicht Nein.
?: War für dich das Ende der Powerplay absehbar und wenn ja, aus welchem Grund?
bs: Alles hat einmal ein Ende. Die Leser entwickeln sich weiter, irgendwann ist jedes Konzept durch ein anderes, besseres ersetzt.
?: Hat es negative Bewertungen von Spielen gegeben, bei denen du dir im nachhinein gedacht hast: "So schlecht war es nun doch nicht!"?
bs: Nee, eher umgekehrt. Positive Bewertungen, die ich im Nachhinein bereuen würde, gibt es sicher.
?: Über welches Spiel hast du deinen ersten Test geschrieben?
bs: Es könnte "Elite" auf dem C64 gewesen sein, zumindest hab ich in dem Zeitraum angefangen, für 64'er Spieletests zu schreiben. Eine Drittelseite hatte ich für das Epos!
?: Was waren die skurilsten Erlebnisse, die du mit deiner Zeit bei der Powerplay/Happy-Computer verbindest?
bs: Die Wasserpistolenschlachten, unsere ersten "Home Movies" schon Jahre vor den Heft CDs und die Nacht, in der ich mit Toni Schwaiger beinahe verhaftet wurde, weil wir nachts um zwei einen Amiga aus der Redaktion schleppten.
?: An welche/n Test/s kannst du dich noch gut erinnern und welches Spiel hat dich damals in deiner Zeit als Redakteur eines Spielemagazin´s am meisten aufgeregt?
bs: Noch heute erinnere ich mich an die Telefongespräche mit der PR-Abteilung von Virgin, die mir vorlügen wollten, in "7th Guest" kämen noch weitere spielerische Elemente, nicht nur das Dutzend Denksportaufgaben. Ich hatte das durchgespielt und den Test fertig und dann kam die Argumentation die Version die ich hätte wäre nur ein Demo.
?: Wie kam deine Zusammenarbeit mit "Lucasfilm Games" zustande?
bs: Ich hatte für Activision eine deutsche Version von "Murder on the Missisippi" gehackt: Also Original genommen, gecrackt, eigenen Disk-Editor geschrieben, alles von Hand übersetzt, Kopierschutz wieder drauf und an Activision geschickt. Kurz darauf hatten die die Europa-Lizenz für Lucasfilm Games und gaben mir einen offiziellen Auftrag. Ohne Cracken, mit Zugriff auf Source-Code und Programmierer.
?: Hast du vielleicht eine interessante Anekdote zu einer deiner Übersetzungen parat?
bs: Je länger ich darüber zurückdenke desto mehr rätsele ich über Brian Moriarty, der bei Lucasarts Loom und dann die ersten Versionen von The Dig gemacht hat. Der war durchaus ein komischer Kauz. Meinen jüngsten Infos nach hat er sich völlig aus der Spieleszene zurückgezogen und betreut in einer kleinen Kleinstadt das Planetarium. Brian war vernarrt in Loom und die Geschichte und konnte wenig Kritik vertragen. Er verstand kein Deutsch, hat sich aber trotzdem das deutsche Hörspiel komplett angehört und Intonation und Sprecher bemäkelt.
?: Wie sehr hast du beim "monkey-wrench"-Rätsel geflucht und wie lang hast du gegrübelt, wie man das Übersetzungs-Problem lösen könnte?
bs: "Sehr" und "Wochen". Das frustrierende war nicht das Rätsel sondern Ron Gilberts Dickkopf, keine Alternative für mich einzubauen. Und die Zwischentitel-Texte in die Grafiken zu integrieren, so daß ich mit Untertiteln arbeiten mußte.
?: Welches Adventure war für dich das beste?
bs: Das ist so schwer zu sagen. Die dichteste Atmosphäre, wo ich wirklich an den Fingernägeln kaute, war "The Lurking Horror" von Infocom. Als wirklich klassisches Adventure mit rein klassischen Puzzles ist "The Guild of Thieves" ein echter Favorit. "Eric the Unready" hat die definitiv höchste Lacherdichte und "Day of the Tentacle" ist mein Lieblings-Lucasfilm-Spiel - bei dem ich leider nicht mitgearbeitet habe.
?: Wenn du heute die Möglichkeit hättest, würdest Du etwas anders machen mit der PowerPlay als damals?
bs: Heute würde ein Magazin wie Powerplay keine Chance mehr haben, in einem Markt, der auf Vollversions-CD auf dem Cover und dem Kampf um die erste Exklusiv-Demo geprägt ist. Und deswegen mache ich heute auch keine Zeitschriften mehr.
?: Wenn du heute Spielemagazine liest, fehlt dir etwas darin? Sollte Deiner Meinung nach etwas anders gemacht werden.
bs: Im heutigen Markt ist für jeden was dabei. Harte Tests bei PC Games und Gamestar. Kaum Tests und gute Stories bei Gee. Und dazwischen alles mögliche. Ich schätze sehr die Stories im englischen Edge, weiß aber genau, daß sich für die neben mir in Deutschland höchstens ein paar hundert Leute interessieren.
?: Hast du mit anderen Redakteuren aus deiner "Spiele-Tester-Zeit" heute noch Kontakt?
bs: Heinrich und ich sind in gutem, losen Kontakt. Auf Messen sehe ich immer wieder Anatol und Winnie. Mit Martin Gaksch, Gregor Neumann und Michael Hengst habe ich sehr losen Email-Kontakt. Man verliert sich nicht völlig aus den Augen, aber richtig eng sehen wir uns auch nicht.
?: An was aus der "guten alten Zeit" erinnerst Du Dich am liebsten zurück und an was nicht?
bs: Am liebsten erinnere ich mich einfach an dieses Glücksgefühl, wenn man sich mal zurücklehnte und dachte "Ich darf nicht nur all dies machen, ich krieg sogar Geld dafür!". Am meisten aufgeregt haben mich damals die ewigen Konflikte mit Geschäftsführern und Controllern, wenn das eigene Heft viel Geld einfuhr, man aber nix zusätzlich investieren durfte, weil ein anderes Heft mit noch roten Zahlen weiter gestützt werden sollte. Das war sehr frustrierend und als wegen solcher Spielchen irgendwann PC Player auch den Anschluß verlor (die berühmten "5 Sterne" taten einiges dazu) habe ich mich umgedreht und was anderes gemacht.
?: Was hältst du von Emulation? Spielst du sogar ab und zu mit einem Emulator?
bs: Emulator ist mein dritter Vorname. Boris Oliver Emulator Schneider-Johne. Ich habe alle meine alten C-64-Disketten auf der Festplatte meines Laptops. Sehr sehr selten genutzt, aber es ist mir wichtig, das sie da sind. Ich habe für meine diversen Konsolen all die Alt-Spiele-Sammlungen wie Midway Arcade Treasures. Ich finde MAME toll, ich befürworte daß für zwanzig Jahre alte Sachen die Hersteller die ROMs aus Archivierungs-Gründen als Public Domain freigeben sollten.
?: Gibt es für dich einen Unterschied zwischen den "guten alten" Computern (C64, Amiga,....) und deren Spielen gegenüber den Neuen?
bs: Natürlich. Ich kann zum einen nix mehr selber hacken. Bei C 64-Spielen war ich oft in den Eingeweiden des Programmcodes drinnen. Das geht heutzutage nicht mehr. Zum anderen glaube ich das heutzutage Technik weniger entscheidend ist als damals. Auf dem C 64 war ein Spiel gut, wenn das Scrolling und die Sprites gut waren. OK, nicht ganz so einfach, aber Technik hat damals mehr mit der "Note" zu tun gehabt als heute.
?: Welches System war damals dein Favorit, und welche besitzt du heute noch? Benutzt du diese noch, und wenn ja, wie oft?
bs: Der C 64 war meine Maschine, die kannte ich in- und auswendig. Im Amiga-Atari-Streit hatte ich rebellischerweise die Seite des Atari ST bezogen und nie einen Amiga besessen. Ich war eine Zeit lang PC-Schrauber, aber seit etwa zehn Jahren bin ich Laptop-Nutzer und nie auf dem aktuellen Stand der Rechner-Technik. Und seit drei Jahren bin ich eigentlich nur noch Konsolenspieler. Aus der guten alten Zeit ist der Gameboy noch das aktivste, ich hab einen Gameboy Pocket mit Graustufen-Display, den ich manchmal für eine Runde Tetris zücke. Den C 64 habe ich irgendwann weggeschmissen, er war kaputt. Den hab ich nur noch in der Emulation.
?: Wer ist die interessanteste Person von Spieleentwicklern, die du persönlich getroffen hast und weshalb?
bs: Interessant? Natürlich Dan/Dani Bunten. Visionär und als Mensch so zerrissen. Mit Steve Meretzky und Bob Bates treffe ich mich in der Regel einmal im Jahr zum Abendessen und das sind so echte Alt-Herren-Abende. Die beiden verstehen einfach Stories und Puzzles und natürlich Jokes. Und Jay Wilbur von damals id, heute Epic. Arroganter geht es glaube ich nicht. Das einzige Interview, das ich wirklich 1:1 im Wortlaut gedruckt habe, weil der derart fies drauf war.
?: Könntest du dir vorstellen, wieder mal einen Test als Gastautor zu schreiben und gibt es vielleicht auch die Chance das Dreamteam Lenhardt Schneider-Johne nochmal gemeinsam bei einem Projekt zu erleben?
bs: Ich hab als letztes auf meiner Webseite mal ein DS-Spiel zerrissen und dabei gemerkt, daß ich in meiner Position doch zu vielen Leuten, mit denen ich Geschäfte machen muß, auf die Füße steige, wenn ich Spiele schlecht bewerte. Daher laß ich das zur Zeit bleiben. Heinrich und ich fabulieren immer wieder mal was zu machen, aber Zeitmangel macht uns dann einen Strich durch die Rechnung.
?: Wie denkst du über Retro-Fanatiker wie uns? Ist das cool oder doch schon eine Spur zu fanatisch?
bs: Retro ist cool. Ohne Retro-Fanatiker kann ich in zehn Jahren meinem Sohn überhaupt nicht erklären, was mir in seinem Alter gefallen hat, was mich geprägt hat.
?: Wenn du uns die Frage erlaubst, wie bist du eigentlich zu Microsoft gekommen?
bs: Purer Zufall, aber ein guter. Microsoft suchte jemanden für Konsumenten-Marktforschung und ich war auf der Liste von Leuten, die sie kennen und die vielleicht passen würden. Und ich wollte aus dem Spielezeitschriften-Markt raus, das war nicht mehr meins. Die ersten zwei Jahre habe ich bei Microsoft noch gedacht, ich könnte dort den Spielen endgültig entfliehen. Aber dann kam ja Xbox.
?: Zum schluss noch die obligate Frage, welche Spiele sind deine All Time Favorites?
bs: Ich glaube Tetris nehme ich mit ins Grab. Es ist DAS Spiel. Für C 64 noch Impossible Mission von Epyx, eine der wenigen Sachen, die ich bis zum Ende durchgespielt habe. Galaga 88 (PC Engine) als Shooter. Super Mario Kart (Super Nintendo) als Racer. Shanghai auf Amiga mit zwei Mäusen im 5-Sekunden-Modus. Adventures habe ich oben schon erwähnt und Rollenspiele mochte ich irgendwie nie. Und ich glaube viele wären enttäuscht, wenn ich nicht Monkey Island 1 und 2 nennen würde. Vielleicht nicht die besten Adventures aller Zeiten, aber verflucht gute Stories, gute Lacher, gute Puzzles, einfach ein gutes Rundumgefühl.
?: Danke für das Interview Boris, ich wünsche dir noch viel Erfolg in deinen weiteren Leben.


Interviewer war Kultboy/Dragondancer. Das Copyright des Interviews unterliegt Kultboy sowie Boris Schneider-Johne,
eine Kopie hiervon darf nur mit Genehmigung gemacht werden!
User-Kommentare: (33)Seiten: [1] 2 3   »
05.01.2013, 17:58 kultboy [Admin] (10638 
Hier nun das besagte Interview aus der PCP 3/96.
05.01.2013, 16:23 kultboy [Admin] (10638 
So wie ich lese war das Interview in der 2/96 PCP. Kann ich demnächst online stellen.
05.01.2013, 12:50 spatenpauli (678 
Filtertüte schrieb am 04.01.2013, 23:57:
Das Interview mit diesem Jay Wilbur, das Boris anspricht, in welcher Zeitschrift war das? Könnte man das online stellen? Würde mich jetzt neugierigerweise glatt interessieren...


Müsste das hier sein:

www.dreisechzig.net/wp/archives/1830
Kommentar wurde am 05.01.2013, 12:56 von spatenpauli editiert.
04.01.2013, 23:57 Filtertüte (610 
Das Interview mit diesem Jay Wilbur, das Boris anspricht, in welcher Zeitschrift war das? Könnte man das online stellen? Würde mich jetzt neugierigerweise glatt interessieren...
10.09.2012, 22:45 Filtertüte (610 
Der Rampart-Klon Ballistic Diplomacy ließ sich, wenn ich mich recht entsinne, mittels 4-Spieler-Adapter sogar mit 4 Mäusen spielen. Mit 2 auf jeden Fall. War der große Vorteil gegenüber Rampart, wo nur Maus gegen Joystick möglich war.
10.10.2011, 13:27 Commodus (4751 
drym schrieb am 10.10.2011, 09:35:
Wenn ich mich recht erinnere, habe ich Siedler auf dem Amiga ebenfalls mit zwei Mäusen gegeneinander gespielt. Auch ein weiteres Spiel (welches nur?) funktionierte mit zwei Mäusen...


Lemmings fällt mir da spontan ein. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube Dynatech bot auch einen 2-Mäuse-Mode.
10.10.2011, 09:36 drym (3418 
Heisst das "Alter" oben, dass er 2006, im Jahre des Interviews, 39 Jahre alt war?
Oder wird das automatisch angepasst.

Falls nicht, wäre ich dafür, den Jahrgang einzutragen, so dass man auch nach einigen Jahren weiss, wie alt man selber wieder geworden ist...
10.10.2011, 09:35 drym (3418 
Wenn ich mich recht erinnere, habe ich Siedler auf dem Amiga ebenfalls mit zwei Mäusen gegeneinander gespielt. Auch ein weiteres Spiel (welches nur?) funktionierte mit zwei Mäusen...

Warum sollte der Port das nicht hinbekommen? Zwei Joysticks gingen ja auch, so viel komplizierter ist eine Maus auch nicht zu verarbeiten...
10.10.2011, 09:25 Gerry (516 
Was ist das? Shanghai ist klar, aber 2 Maeuse?


Wusste auch nicht, dass der Amiga bzw. dessen Software zwei Mäuse gleichzeitig unterstützen kann. Kannte dies bisher nur vom PC - dort konnte man Siedler gegeneinander spielen (Splitscreen) und jeder Spieler hatte seine eigene Maus.
10.10.2011, 07:10 SilvaSurf (22 
die letzte Antwort:

Shanghai auf Amiga mit zwei Mäusen im 5-Sekunden-Modus.


Was ist das? Shanghai ist klar, aber 2 Maeuse?
29.01.2010, 03:30 SarahKreuz (7746 
Oh cool,danke für den link, Gundark.
29.01.2010, 02:15 Gundark (686 
Das Interview hat Boris auf seinem Blog nochmals veröffentlicht:

Daher hier, 13,5 Jahre nach seinem ersten Erscheinen, das Interview an welches ich heute noch lebhaft erinnern kann:


http://www.dreisechzig.net/wp/archives/1830#more-1830
Kommentar wurde am 29.01.2010, 02:15 von Gundark editiert.
29.01.2010, 01:10 SarahKreuz (7746 
arctangent schrieb am 15.01.2008, 18:48:
Das Interview mit Jay Wilbur würde ich gerne lesen. Irgendeine Chance auf nen Scan hier?

Ansonsten an Günther Jauchs Zwillingsbruder für das tolle Interview!


^Sich dem mal anschließen möchte^
22.11.2009, 22:32 Pascal Parvex (84 
Könnte man nicht mal den Schreibfehler bei Mircosoft anstelle von Microsoft beheben?
15.01.2008, 18:54 arctangent (327 
Greg Bradley schrieb am 19.03.2006, 15:50:
Dieser "fiese und arrogante" Jay Wilbur von id soft, dessen Interview er als einziges jemals absolut wörtlich gedruckt hat ( ), was hat der denn so an Spielen so entwickelt (ist mal wieder die PC-Schiene da kenne ich mich halt nicht so aus)?


Ähm... DOOM?
Hast du vielleicht schon mal gehört, war so ein mittelmäßig erfolgreiches Actionspiel - im Prinzip ein schlechter Klon von Gloom und Alien Breed 3D II.
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