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Retro-Podcasts

Hier findet man eine Übersicht über die aktuellen Retro-Podcasts.

Grafik Spieleveteranen
Begin: April 2009

Aktuelle Folge: #105: Blade Runner

Moderation:
Heinrich Lenhardt und Jörg Langer und immer wieder ein Stargast
Grafik Stay Forever
Beginn: August 2011

Aktuelle Folge: Railroad Tycoon (Folge 70)

Moderation:
Christian Schmidt und Gunnar Lott
User-Kommentare: (309)Seiten: «  1 [2] 3 4 5 6   »
05.02.2018, 13:12 Aydon_ger (397 
Meine Damen und Herren - zurück zum Thema.


Wir SIND beim Thema
04.02.2018, 01:16 Jochen (742 
Meine Damen und Herren - zurück zum Thema. Beim Gamespodcast haben André Peschke und Sebastian Stange die Suchtexperten Daniel Illy und Jakob Florack ... auf ein Bier eingeladen.

Auf ein Bier Runde 148: Videospielsucht

Und auch zur AeB-Runde 148 und dem Thema Spielabhängigkeit gibt es eine Diskussion im Gamespodcast-Forum.
Kommentar wurde am 19.02.2018, 15:30 von Jochen editiert.
01.02.2018, 10:16 Darkpunk (2246 
Retro-Nerd schrieb: Ich finde die Webseite bräuchte überhaupt mal ein Konzept, rein optisch. Die besucht man doch nicht freiwillig. Die verdient jedes Jahr sowas wie die goldene Himbeere für Webdesign.

Gamersglobal.de ist leider tatsächlich sehr unübersichtlich designt.
Kommentar wurde am 02.02.2018, 15:20 von Darkpunk editiert.
31.01.2018, 23:13 Splatter (186 
Natürlich. Scheint nur bei kaum einer Seite so wirklich funktioniert zu haben.
Kommentar wurde am 31.01.2018, 23:14 von Splatter editiert.
31.01.2018, 23:09 Retro-Nerd (10075 
Vorgabe war wohl. "Macht mal eine Seite für Smartphones, die sind der Nabel der Welt".
31.01.2018, 23:00 Splatter (186 
Retro-Nerd schrieb am 31.01.2018, 20:04:
Ich finde die Webseite bräuchte überhaupt mal ein Konzept, rein optisch. Die besucht man doch nicht freiwillig. Die verdient jedes Jahr sowas wie die goldene Himbeere für Webdesign.


Kann man so auch exakt auf die anderen gleichförmigen Game-Websites anwenden. Sehen alle aus wie aus 'nem Standartbausatz für Blogger. Und sie scheinen auch allesamt ihre Monitore im Tate-Modus zu betreiben.
31.01.2018, 20:10 SarahKreuz (8052 
Also...als eine, die nicht nur mit Gunnar Lott, sondern sogar quasi "unter ihm" gearbeitet hat (es gab damals nen regen Austausch, wie er die Videos für seinen Podcast haben wollte), kann ich unumwunden offenlegen: von nem kleinen arroganten Diktator keine Spur.

Hat Geld geboten, wo ich keines haben wollte. Wollte die Kosten fürs Internet übernehmen, wo ich keinen Bedarf sah. Und hat sofort zugestimmt, als ich ihm offerierte, dass ein Teil der Einnahmen (YouTube) an eine gemeinnützige Stelle gehen sollten. Kein böswiliger Druck von ihm. Kein Behandeln von oben herab. Aber kann natürlich sein, dass er zu seiner GameStar-Zeit noch ein völlig anderer Mensch war, so wie Brennus hier beschreibt. Keine Ahnung. Ich war nicht dabei.
Kommentar wurde am 31.01.2018, 20:16 von SarahKreuz editiert.
31.01.2018, 20:04 Retro-Nerd (10075 
5. Wer Jörgs Gamersglobal.de mit Mist wie der GameStar-Website oder Müll wie 4Players vergleicht, der hat offensichtlich das Konzept der Website nicht verstanden.


Ich finde die Webseite bräuchte überhaupt mal ein Konzept, rein optisch. Die besucht man doch nicht freiwillig. Die verdient jedes Jahr sowas wie die goldene Himbeere für Webdesign.
31.01.2018, 19:58 Sir_Brennus (286 
Aydon_ger schrieb am 31.01.2018, 15:50:
Jede Menge Spieleveteranen-Gebashe


1. Wer nicht merkt, dass die SF-Typen den selbst aufgestellten Anspruch nicht im geringsten erfüllen, der hat offensichtlich keine Auseinandersetzung mit den jeweiligen Themen betrieben. Warum ich den PoR-Podcast hier ständig zitiere: Weil ich nur wenige der SF-Podcasts ertrage und das zufälligerweise derjenige ist, den ich am detailliertes bei Hören filletiert habe. Beispiele gefällig?

- Die Rassen-/Klassen-Problematik von AD&D (1. Ed.) wird im Handbuch anhand von Tabellen klar erklärt. Wer nicht in der Lage ist das beim Spielen (und Wiederspielen!) zu verstehen, der soll darauf nicht eine Viertelstunde herumhacken und es als Designfehler und verschwiegenes Feature brandmarken.
- Die ganze Geschichte mit den Pitches, die Softwarefirmen TSR geliefert haben wird richtig dargestellt (so wie auf Wikipedia für jeden des Lesens kundigen nachzuvollziehen). Aber sich auf ominöse Insider bezüglich der Frage, warum die Wahl gerade auf SSI fiel zu beziehen ist dann unseriös, wenn die Infos so halbgar sind. Das SSI wenige Wochen vor dem Pitch keine Engine hatten und sich die von Westwoods in der Entwicklungsphase befindliche "Mars Saga/Mines of Titan"-Engine als Freundschaftsdienst ausborgen durften, kann man bei gründlicher Recherche herausfinden - machen die SF-Jungs aber nicht. Und das ist bezogen auf die AD&D-Historie von SSI und Westwood Studios eine sehr wichtige Info.
- da werden schlicht Fakten falsch dargestellt: Zufallskämpfe hören nach einer bestimmten Zahl einfach auf: das Areal ist befriedet... Unsinn, denn das passiert nur bei einem Triggerereignis, z. B. einem gewonnen Boss-Fight oder einer Umgebungsinteraktion.
- dass beide sich nicht einigen können, ob das Spiel Level-Scaling hat und wiederum ominöse Internetquellen zitiert werden, weist wie der Fehler oben darauf hin, dass man das Spiel nicht wirklich intensiv "neu" gespielt hat. Insbesondere dann, wenn man bestimmte Quests erst relativ spät spielt (Kobolthöhle oder Kuto's Well) und dann absurde Gegenermassen trifft, weil die Gesamthitpoints der (hochleveligen) Party auf eine n-Zahl von Mobs verteilt werden muss

Was will ich damit sagen: Wer einen so hohen Selbstanspruch permanent und (in CS Fall) so penetrant formuliert, der hat nun mal eine gewisse "Fallhöhe" (TM CS). Hybris, so nennt man das wohl in der Klassik.

2. "Hobbydiktator" bezieht sich u. a. auf Gunnars Verhalten während seiner GS-Chefredaktionsära. Wenn Mick Schnelle auf einer Redaktionskonferenz typischerweise ein "niemand interessiert hier, was du zu sagen hast, Mick" von GL zugebrüllt bekommen hat, dann sagt das mehr über GL aus, als seine pseudo-introspektiven Aussagen aus den "Young in the 80ies" Gastauftritten.

3. Ja, CS Essays aus der GameStar-Zeit waren gut - wie ich mit der Aussage, dass der CS von 1999 mir sehr, sehr lieb war durchaus schon geschrieben habe. Aber was hat das mit 2018 zu tun? Ich habe dazu zweierlei Einsichten: a) Unter Jörg Langer gelang es CS wirklich neue Ebenen des Spielejournalismus zu entwickeln, ohne sich in pseudo-feuilletonistischer Sprachspielerei zu verfangen - ein Hinweis auf die Nützlichkeit einer guten Chefredaktion. b) Maurice Weber oder Jochen Gebauer können mindestens ähnlich tiefschürfende, kontextsensitive und geschichtsbewusste Zeilen schreiben oder vortragen, ohne dass sie wie Parodien ihrer selbst klingen.

4. Heinrich selbstverliebt Das tolle an den Spieleveteranen ist ja, dass sie keinen wie auch immer gearteten Absolutheitsanspruch formulieren, sondern offen subjektivi die Vergangenheit und Gegenwart des Spielehobbys als Industrieinsider betrachten. Was wollen mir Schmit/Lott über Microprose erzählen was ich nicht schon aus den gleichen Quellen weiß, während HL "Wild" Bill Stealy schon Anno Tobak selbst interviewed und mit Sid Meier herumgeblödelt hat, als ich mit 14 meine erste PowerPlay kaufte - wie Christian Schmidt, im übrigen. Heinrich bereitet sich auf das "alte Spiel" äußerst professionell vor (im Übrigen durch die Retro-Spiele in der GameStar fantastisch nachvollziehbar), weil er es will und muss. Dass er bei vielen Themen einfach aus dem Gedächtnis plaudert (wie weiland der nicht ganz unbeliebte Thomas Gottschalk bei Na Sowas! oder Wetten dass...?, falls der Vergleich erlaubt ist) gibt er ja offen zu und gehört zur DNA des Formats. Die Konkurrenz kann nix beitragen zu den Erlebnissen eines Redakteuers in der Pionierzeit der Computerspiele - Heinrich verkörpert diese Zeit.

5. Wer Jörgs Gamersglobal.de mit Mist wie der GameStar-Website oder Müll wie 4Players vergleicht, der hat offensichtlich das Konzept der Website nicht verstanden.

6. Das mit der Grenzlinie war ein Scherz, oder? Sonst
31.01.2018, 19:46 Rockford (1692 
Sir_Brennus schrieb am 30.01.2018, 10:15:
- Stay forever: Weiterhin schwer überschätzt. Die Arroganz, mit der der Hobbydiktator aus Holzminden seine Fehlinformationen in die Welt hinauspustet ist unerreicht (man höre mal den "Pool of Radiance"-Cast, den ich 2017 nachggeholt habe!). Der verhinderte Kulturjournalist ist häufig besser informiert, erinnert mich aber immer mehr an die Parodie des Bildungsbürgers, wie wir sie bei Loriot finden. Oder noch besser: wie Ecki Stieg als "Kritkerkrampe" beim FFN Frühstyxradio mit Dieter Wischmeyer. Grenzwertig.


Bei so einer übertriebenen Abneigung stellt sich mir schon die Frage, wie viele Folgen du gehört hast?

Einige bis viele? Dann kann's ja nicht so schlimm sein.
Wenig bis keine? Dann ist zumindest für mich klar, wie viel ich auf dein Urteil geben kann.

Mir stellt sich eher die Frage, ob einer von den beiden (oder gar beide?) deinen Hund überfahren und/oder gegessen haben. Sicher, mir war auch beim ersten Hören klar, dass auf Grund seiner Art nicht jeder was mit Gunnar Lott anfangen kann, aber dein Vorwurf, dass alle was mit den Gehörgängen haben, fällt leider auf dich zurück, da du offensichtlich das klimpernde Augenzwinkern nicht hören kannst.

Beim siebten Geisterfahrer sollte man die Spur überdenken.

Es stimmt, dass nicht alle Informationen korrekt sind, aber auch das wird von den beiden am Anfang thematisiert, die aus der Erinnerung erzählen und nicht Wikipedia vorlesen wollen.
31.01.2018, 17:41 Britney (366 
Es liegt vielleicht auch in der Natur der Sache, dass es nach Dekaden des Videospieletestens eben auch kaum mehr zu erzählen gibt und es dann in die Belanglosigkeit abdriftet. Ich finde das auch echt schade und hätte vor einigen Jahren nicht gedacht, dass es gerade die Redakteure sind, die sich schließlich anderen Feldern zugewendet haben, die mir am sympathischsten in Erinnerung bleiben werden, wie Boris Schneider oder Monika Stoschek. Diese Retro-Clownerie ähnelt teilweise ja schon fast einer traurigen Selbst-Demontage.

Bei dem Factor 5 Interview blieb' mir fast die Schweinshaxe im Halse stecken, als es um das absurde Re-Labeling von Lair als motion-control-Titel ging. Das wäre doch einmal die Gelegenheit gewesen, die offensichtlich irreführenden Praktiken der Gaming-Industrie zu thematisieren, die ja auch für das Studio selbst und seine Belegschaft katastrophale Auswirkungen hatten. Das wird dann locker flockig weggelacht. Traurig und schlichtweg unseriös.
31.01.2018, 16:02 Retro-Nerd (10075 
Die Spieleveteranen sind in der Tat unerträglich geworden. Selbst ein Julian Eggebrecht, auch wenn er viele Factor 5 Insider Infos erzählt, kann da nichts mehr retten. Komplette Demontage einer locker flockigen Talkrunde, die schon seit gefühlt 3 Jahren nichts mehr bringt. Schade, mochte das spontane Geplaudere damals schon ganz gern.
Kommentar wurde am 31.01.2018, 16:02 von Retro-Nerd editiert.
31.01.2018, 16:01 Darkpunk (2246 
Wie war das in South Park:

Jimmy und Timmy prügeln sich. Cartman rennt in die Kirche und ruft laut "KRÜPPELKEILE!!!"

...und ich jetzt so: KULTBOYKEILE!!!
31.01.2018, 15:50 Aydon_ger (397 
Es ist sicherlich einfach, jemanden Arroganz zu unterstellen, der einfach sicher in seinem Genre und seinem Auftreten ist. Christian Schmidt und Gunnar Lott allerdings "Arroganz" und "Fehlinformationen" anzuheften, das ist absolut überzogen. Ich habe keine Ahnung, warum Sir_Brennus derartiges in den Ring wirft, aber irgendwas muss da wohl passiert sein.

Du reitest immer wieder auf "Fehlinformationen" herum. Außer dass die Spieleveteranen in ihren Sendungen auch schon einiges durcheinandergeplaudert und falsch wiedergegeben haben, nimmt wohl niemand für sich in Anspruch, absolut fehlerfrei zu sein. Da Du aber so speziell auf den SSI-Podcast abgehst, vermute ich stark, dass die beiden "pösen Puben" irgendwas gesagt haben, was Deine AD&D-Seele erzürnt. Lass es raus, sag es uns. Ernsthaft, ich würde mich sehr interessieren, welchen Fauxpas ein ehemaliger Chefredakteur in einem Podcast über ein altes Spiel gebracht haben muss, damit Du ihn als "Hobbydiktator aus Hozminden" bezeichnen musst. Und "der verhinderte Kulturjournalist", der nach Meinung einiger Leser einige der besten Essays der GS-Historie schrieb, muss ja auch irgendetwas getan haben, um Deine empfindliche Seele in Aufruf zu versetzen. "Grenzwertig" die Beiden?

Das kann man so sehen. Wenn aber im selben Argumentationsstrang (der ja keiner ist, immerhin sagst Du nur, dass sie Fehler machen. Sagst, dass sie Diktatoren seien und verhinderte Kulturjournalisten (was daran so schlimm sein soll, weiss ich jetzt nicht, aber...), wenn also im selben verschwurbelten Gemecker gegen diese beiden Bildungsbürger dann ausgerechnet die Spieleveteranen genannt werden, au weh.

Selbstverliebtes Geplauder von Heinrich, der immer wieder darauf hinweist, dass er ja damals dabei gewesen... und zu seiner Zeit... aber er weiss jetzt gar nicht so recht, wie... hat vergessen... und immer ein schnell hingestottertes "Ja Ja", um zu zeigen dass man immer noch mitreden kann, auch wenn man Null vorbereitet war.

Und dann der Jörg. Der "Wir bei Gamers Global Jörg". Ja, das hat er sich vermutlich operativ entfernen lassen, bevor es ernsthafte Schäden beim Hörer hervorrief. Aber es klingt immer wieder durch, dass "wir bei Gamers Global"... ja, was machen die Leute da eigentlich? Sie machen das, was andere auch machen: Spiele spielen, Spiele testen, Videos davon drehen. Aber halt alles so super-duper-gut. Aha.

"die Spieleveteranen sind die einzigen, die sich so bezeichnen dürfen. Oder haben Schmidt/Lott, Peschke/Gebauer/Stange schon 1984 Spiele getestet?"


Und Du ziehst die Grenze, ab wann ein Veteran sich als Veteran bezeichnen darf? Warum nicht die "Grenzlinie" auf das Jahr 1972 setzen? Da ist Pong erschienen. Das weiss ich aus Wikipedia - upps, damit bin ich ja raus, laut Deiner Definition. Denn Wikipedia darf nicht genutzt werden (siehe Dein Eintrag). Ob HL und JL das auch NIEMALS NICHT tun, lasse ich jetzt mal Außen vor.
31.01.2018, 03:25 Splatter (186 
Sir_Brennus schrieb am 30.01.2018, 21:25:
Also wer da die Arroganz nicht hört, der muss schwer was mit den Gehörgängen haben, ...


Na gut, dann oute ich mich mal als Schwerhöriger, denn Derartiges konnte ich dort bisher nicht vernehmen. Und Informationsquellen wie z.B. auch Wikipedia anzuzapfen halte ich für durchaus legitim. Derartige Vorbereitungen auf ein Thema würde auch anderen gut zu Gesicht stehen. Letzten Endes hört wohl jeder ohnehin, was er hören will.

Sir_Brennus schrieb am 30.01.2018, 21:25:
...wenn die beiden mal wieder Hintergrundfakten aus Wikipedia vorlesen und so tun, als ob der geneigte Hörer das nicht selbst wüsste.


Du willst also behaupten, Du hättest alles Infos, die die Beiden in ihren Podcasts bringen, schon auf dem Schirm ? Nimms mir nicht übel, aber DAS klingt für mich ein kleines bißchen arrogant. Aber gut, verbuch ich mal unter "Geschmackssache".

Stay Forever und AEB sind die einzigen beiden, die ich mir (mehr oder weniger) regelmäßig und vollständig anhöre. Gute, eloquente "Sprecher" und meistenteils ordentliche Vorbereitung, gefällt mir. Und Fabian Käufer ist hier mMn eine hervorragende Ergänzung für alle Konsoleros.

Spieleveteranen und Retrokompott sind eher Dampfplauderer, die ihre Infos gerne mal aus dem Gedächtnis zaubern. Kann funktionieren, muß es aber nicht. Hat sicher seine Fans, ich gehöre nicht dazu. Einzig und allein die Gastbeiträge/Interviews sind durchaus hörenswert.

PS: Ich sollte vielleicht erwähnen, daß ich ausschließlich die freien Podcasts höre. Zum Rest kann ich also nix sagen.
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