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PC Joker 9/93




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User-Kommentare: (92)Seiten: «  1 2 [3] 4 5 6 7   »
09.03.2013, 17:58 Stalkingwolf (722 
Seien wir doch froh, das es sowohl als auch gibt.
Ich spiele lieber gerne die Echtzeitrollenspiele. Für mich gibt es nichts schlimmeres, als ewig im Menü herum zu drücken, bis ein Kampf zu ende ist. Dann evtl sogar noch Random und das Spiel werde ich niemals beenden.
Das einzige Spiel, was (Kämpfe waren nicht Random) mir mit rundenbasierten Kampf gefallen hat war Fate Gates of Dawn.
Ein Grund warum ich nie mit Final Fantasy&Co warm geworden bin.

Aber so ist für jeden etwas dabei.
09.03.2013, 16:49 Wurstdakopp (1294 
Ich war in der Draraclehöhle, aber als ich da ins dritte Level kam, diese schreiend lauten Wespen/Flugviecher ankamen und nur noch Viecher da waren, die mich ganz schnell platt gemacht haben, genau da hatte ich keine Lust mehr. Aber das Spiel ist wirklich toll, nur dieses Kampfsystem ist nicht meins. Brauch Ruhe für den Kampf.
09.03.2013, 16:32 Riemann80 (488 
Wurstdakopp schrieb am 09.03.2013, 14:38:
Und an der Kampfklickerei scheitere ich auch, wie bei EotB, Dungeon Master und Co.: Rollenspiel hat nichts mit schnellem Klicken und Action zu tun!

Werde auch keine Wertung vornehmen, da ich dafür nur knapp über den Prolog hinausgekommen bin.

Leider nimmt das Spiel einen auch nicht an der Hand, man steht manchmal wie der Ochs vorm Berg und weiß nicht wie es weitergehen soll.


Bis wo bist du denn gekommen? Ich habe das Spiel mehrmals durchgespielt und fand, daß das Spiel erst nach der Draraclehöhle offener wird und man vorher immer gesagt kriegt wo man hin und was man machen soll.
09.03.2013, 14:51 Bren McGuire (4805 
Retro-Nerd schrieb am 09.03.2013, 14:47:
Ein Dungeon Crawler ist halt kein klassisches, rundenbasiertes, Rollenspiel. Alles reine Geschmackssache.

"Bane of the Cosmic Forge" sowie "Shining in the Darkness" beweisen das Gegenteil!
Kommentar wurde am 09.03.2013, 14:52 von Bren McGuire editiert.
09.03.2013, 14:50 Wurstdakopp (1294 
Eben!

Bleib ich halt bei Nethack, Wizardry und Co.
09.03.2013, 14:47 Retro-Nerd (10665 
Ein Dungeon Crawler ist halt kein klassisches, rundenbasiertes, Rollenspiel. Alles reine Geschmackssache.
Kommentar wurde am 09.03.2013, 14:47 von Retro-Nerd editiert.
09.03.2013, 14:38 Wurstdakopp (1294 
Und an der Kampfklickerei scheitere ich auch, wie bei EotB, Dungeon Master und Co.: Rollenspiel hat nichts mit schnellem Klicken und Action zu tun!

Werde auch keine Wertung vornehmen, da ich dafür nur knapp über den Prolog hinausgekommen bin.

Leider nimmt das Spiel einen auch nicht an der Hand, man steht manchmal wie der Ochs vorm Berg und weiß nicht wie es weitergehen soll.
09.03.2013, 12:49 Wurstdakopp (1294 
Habe gerade das erste Mal bewusst LoL I in der deutschen CD Version mit ScummVM gespielt: Verdammt, da hab ich ja echt was verpasst! Sehr gute Präsentation, nur die Kampfklickerei ist nicht mein Fall. Mehr gibt es später.
26.02.2013, 14:22 Pat (3695 
Ich kann nicht ganz zustimmen, das LOL1 gegen Ende Spieles schlechter wird. Es stimmt aber, dass nicht ganz alles so richtig implementiert ist.

Es fällt mir schwer, eine Art Rangloste der besten Dungeon Crawler zu machen aber LOL1 ist sicher in den Top 3.

Im Gegensatz zu Eye of the Beholder hat man zwar nur drei Charaktere gleichzeitig, die können aber wenigstens alle mit Nahkampfwaffen zuschlagen.

Die Rätsel sind fast alle gut gelungen und der Plot macht wunderbar fortschritte während des Spieles. Dazu kommen jede Menge Gespräche, die in der CD-Version brillant vertont sind.

Die Level sind eigentlich ausnahmslos gut designet und sehr abwechslungsreich - wobei mein Lieblingslevel wohl die Stadt Yvel ist.

Dazu kommt tolles Automapping und auch sonst eine bequeme Steuerung (ohne das Öffnen und schliessen der Charakter-Inventories).
Schlussendlich wird das Ganze noch mit toller Grafik und wunderschöner Musik abgerundet. Ein Megahit!


PS: Die Sache mit Dawn. Kriegt man von ihr nicht einen der vier Schlüssel für den Schild um König Richard?
Kommentar wurde am 26.02.2013, 18:53 von Pat editiert.
26.02.2013, 10:41 LordBen (20 
So, Lands of Lore gestern das erste Mal durchgespielt. Im Nachhinein weiß ich nicht so recht was ich von dem Spiel halten soll. Irgendwie drängt sich mir der Eindruck auf dass die Entwickler unter massivem Zeitdruck standen da das Spiel nach einem bärenstarken Beginn nach und nach qualitativ abfällt. Dafür würde auch sprechen dass manche Dinge scheinbar garnicht mehr implementiert wurden, zumindest konnte ich keinen Unterschied im Spielverlauf feststellen wenn man beispielsweise Dawn befreit oder King Richard mit einer Waffe ausstattet.

Trotzdem bleibt Lands of Lore für mich ein sehr gutes Rollenspiel das sich allerdings in meiner Dungeon-Crawler-Top 10 hinter Eye of the Beholder I & II einreihen muss.
Als nächstes steht Black Crypt auf meiner Liste, mal sehen wie sich das schlägt.
16.10.2012, 14:24 Riemann80 (488 
kultboy schrieb am 25.12.2010, 13:33:
Man oh man, hier stimmt für mich wirklich alles. Welchen Charakter habt ihr gespielt?


Ich habe eigentlich immer Conrad gespielt.
16.10.2012, 04:53 VGA (10 
Lands of Lore 1 ist einfach nur genial.
Es hatte wirklich schöne Midi-Musik und die englische Sprachausgabe ist wirklich sehr gut gelungen(insbesondere für Baccata, Scotia, Ak'shel und King Richard(Captain Jean-Luc-Picard).

Grafisch war es zu diesem Zeitpunkt auch weiter entwickelt als die M&M-Serie, die ein flüssiges Scrollen noch nicht unterstützt hatte.

Die Nachfolger konnten leider nicht an den Erfolg vom alten DOS-Spiel anknüpfen. Der 2. Teil war durchaus interessant, aber der 3. Teil war dann in einigen Punkten nur noch verwirrend.
15.06.2012, 06:52 dead (947 
Wird der Charakter "Kieran" auch irgendwann nochmal brauchbar? Komme mit diesen nichtmal durch den zweiten Wald doch...vielleicht sollte ich doch bei Conrad bleiben.

PS: LoL gibts übrigens bei gog.com in der CD Version für 6 Dollar.
07.09.2011, 13:18 TheMessenger (1647 
@Commodus:
Kommt ein wenig spaet, meine Antwort, aber meine Probleme mit den Geistern lagen wohl daran, dass ich tatsaechlich diesen Wuerfel nicht hatte oder sein Potential nicht genutzt habe... An das Medusen-Labyrinth-Problem kann ich mich aber auch noch duester erinnern.
11.02.2011, 12:44 Commodus (4902 
TheMessenger schrieb am 28.12.2010, 15:45:
Lediglich die Geister im letzten Spieldrittel waren eine Qual: Nicht nur, dass sie durch alle Wände durchkamen (was natürlich irgendwie auch cool war). Viel schlimmer war die Tatsache, dass hier ständig neue Reinkarnationen vor dem Spieler auftauchten, was das ansonsten flüssige Fortkommen doch arg zum Erliegen brachte.



Ich weiss gar nicht, was alle haben? Mit "Vaelans Würfel" sind die Geister doch ein Kinderspiel! Ich habe wesentlich länger bei den Medusen aus dem zweiten "Eye of the Beholder"-Teil gebraucht, um aus deren Labyrinth herauszufinden!
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