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Power Play 5/91




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User-Kommentare: (35)Seiten: [1] 2 3   »
17.10.2018, 17:31 Gunnar (2284 
Hurra, mit der PlayTime kann man sogar einache Algebra betreiben. Gehen wir mal davon aus, dass die jeweilige Gesamtwertung aus den Teilwertungen zusammengesetzt ist, die mit einem bestimmten Faktor gewichtet werden, dann können wir aus dem Test von "Bane Of The Cosmic Forge" und den beiden anderen Wertungen auf dieser Seite ein lineares Gleichungssystem mit drei Unbekannten aufstellen, i.e.:

75*x+70*y+80*z = 76
70*x+75*y+75*z = 74
60*x+75*y+75*z = 69

Das lässt sich dann komfortabel lösen, und wir erhalten: x = 0.5, y = 0.31, z = 0.21. Demnach ging also der Sound zu 50% in die Gesamtwertung ein, die Grafik zu 31% und der Spielspaß - wer braucht sowas schon?! - nur zu 21%...

Allerdings: Wenn wir dieses Spielchen ein paar Seiten weiter wiederholen, z.B. bei "Starbyte Super Soccer" und Kollegen, dann erhalten wir ganz andere Verhältnisse, nämlich x = 0.025, y = 0.4, z = 0.625. Somit liegt der Kniff damit also weniger bei der PT (oder doch?), sondern eher bei der schlichten Tatsache, dass jedes Gleichungssystem aus gleich vielen Gleichungen und Unbekannten lösbar ist, solange die einzelnen Gleichungen jeweils linear unabhängig sind. Ach ja...
Kommentar wurde am 18.10.2018, 00:14 von Gunnar editiert.
18.04.2017, 09:46 Pat (3575 
Jochen schrieb am 22.08.2016, 23:47:
Bei CRPG Addict - wo ja alle alten Rollespiele erneut gespielt werden - hat Chester für Wizardry VI dagegen nur 35 Stunden gebraucht.


Chesters Spielzeitangaben muss man immer ein wenig vorsichtig betrachten. Er neigt erstens dazu, jeden Winkel zu erforschen und das ganze dann in Excel-Tabellen aufzuzeichnen.
Auch sucht er nie nach Hilfen und steckt schon mal stundenlang irgendwo fest.

Wenn er ein Spiel mag, kann man durchaus etwa ein Viertel der Zeit, die er braucht, abziehen.

Ich selbst habe, zum Beispiel, beim letzten Durchspielen von Wizardry 6 knapp 20 Stunden gebraucht.
14.04.2017, 19:50 Wuuf The Bika (1123 
Bane of the Cosmic Forge – ich war damals sogar ein wenig enttäuscht von dem Spiel, hatte ich doch fälschlicherweise auf "Echtzeit" gehofft.
Außerdem hat mich der Schwierigkeitsgrad und die tendenziell eher schwierigeren englischen Texte abgeschreckt.
Jetzt, nach vielen Jahren, hab ich einige Stunden in das Spiel versenkt – große Klasse, wie ich finde, macht sehr viel Spaß.
Besonders gelungen sind die "Klassenwechsel" der Partymitglieder, sehr schön zum hochleveln
Insgesamt ein sehr stimmungsvolles, aber äußerst zeitaufwendiges Spiel ... zu dem ich sicher bald zurückkehre
23.08.2016, 01:44 Viscera (96 
Jochen schrieb am 22.08.2016, 23:47:
Und bei CRPG Addict sehe ich auch, dass es bei Wizardry VI am Schluss einen Cliffhanger gab: "TO BE CONTINUED FALL 1991". War das tatsächlich das offizielle Ende, oder nur ein alternatives Ende? Und konnte man im Nachfolger "W7: Crusaders of the Dark Savant" weiterhin mit seiner alten Party spielen?

Man konnte seine alte Party in Wizardry VII übernehmen. Wenn ich mich recht entsinne, hat Wizardry VI sogar verschiedene Endings und Wizardry VII nimmt einen anderen Anfang, je nachdem welches Ende man bekommen hatte (sowie ein weiteres, wenn man eine ganz neue Party erstellt). Wizardry 8 hat es dann genauso gemacht.
22.08.2016, 23:47 Jochen (995 
docster schrieb am 22.08.2016, 19:51:
(...) Darüber hinaus braucht es stets seine Zeit, sich in die "Spielmechanik" einzufuchsen, die alten Games zocken sich einfach anders als aktuelle Vertreter. (...)


Stimmt. Ich würde wahrscheinlich gar nicht fertig werden. Bei CRPG Addict - wo ja alle alten Rollespiele erneut gespielt werden - hat Chester für Wizardry VI dagegen nur 35 Stunden gebraucht.

Und bei CRPG Addict sehe ich auch, dass es bei Wizardry VI am Schluss einen Cliffhanger gab: "TO BE CONTINUED FALL 1991". War das tatsächlich das offizielle Ende, oder nur ein alternatives Ende? Und konnte man im Nachfolger "W7: Crusaders of the Dark Savant" weiterhin mit seiner alten Party spielen?
Kommentar wurde am 22.08.2016, 23:57 von Jochen editiert.
22.08.2016, 19:51 docster (3267 
Bei mir verhält es sich ähnlich, viele damals unglaublich fordernd erscheinende Titel gehen wesentlich leichter von der Hand, nicht wenige bleiben aber auch ihrem Status einer harten Nuß gerecht.

Darüber hinaus braucht es stets seine Zeit, sich in die "Spielmechanik" einzufuchsen, die alten Games zocken sich einfach anders als aktuelle Vertreter.

Es ist auch ganz schon frustrierend, wenn sich Versuche des Durchspielens von "Deceptor" über Jahrzehnte hinziehen, das Game auf youtube in wenigen Minuten zum Abschluß gebracht wird.
22.08.2016, 19:28 Trantor (314 
Bei Rollenspielen kann ich das nicht so gut beurteilen, da ich viel zu wenige alte Klassiker in letzter Zeit gespielt habe *schäm*, aber bei Adventures geb ich dir völlig recht, Pat. Spiele, die mir früher bockschwer bis unmöglich vorgekommen sind (und ich dementsprechend irgendwann aufgegeben habe), gehen heutzutage vergleichsweise deutlich schneller von der Hand (zum Beispiel zuletzt Grim Fandango oder Eric the Unready). Und das liegt wohl kaum daran, dass ich in den dazwischenliegenden Jahren so viel cleverer geworden bin. Oder zumindest wäre das dann der einzige Bereich, wo sich das äußert...
22.08.2016, 19:10 Pat (3575 
Wenn ich etwas als Retrogamer gelernt habe, dann dass die Rollenspiele oft nicht ganz so lang sind, wie man das in seiner Erinnerung hat.
Oft erinnert man sich daran, wie man die ganzen Sommerferien an einem einzigen Spiel gesessen hat.

Jetzt, als (Möchtegern-)Erwachsener, merkt man, dass selbst diese Endlos erscheinenden Rollenspielschinken in gut 20 bis 30 Stunden zu schaffen sind.

Zu Wizardry 6 kann ich jetzt im Moment keine genauen Angaben machen aber ich mag mich erinnern, dass ich mal gute zwei Wochen dran gesessen bin mit jeweils vielleicht 3 bis 4 Stunden am Tag.
Ich denke, das würde ich heute flüssiger hinkriegen.
22.08.2016, 16:25 Knispel (169 
Auch so ein herrlicher Rollenspiel-Schinken, den ich bisher nicht gespielt habe.

Rollenspiele haben einfach einen entscheidenen Nachteil -> sie sind in der Regel einfach zu lang (Spieldauer).

Trotzdem... irgendwann mal!
21.11.2015, 05:26 SarahKreuz (8328 
Wahnsinn, wie spät ich erst auf die Wizardry-Spiele aufmerksam geworden bin. Das epische Wizardry 8 (gleich auf mehreren CDs auf dem PC) war mein erstes - und hat auch übelst Laune gemacht. Lag mal einer PC Action als Vollversion bei ... und als ich das am Kiosk sah, dachte ich mir so: ach komm, nimmste mal mit, könnte ja ganz nett sein, hömma. Nur um dann die darauffolgenden zwei Wochen nix anderes zu daddeln. Aber danach kam ja nichts mehr. Zumindest nicht auf dem "klassischen Computer". Einmal lief mir noch ein Playstation 2-Wizardry über den Weg, das ebenfalls eine totale Sog-Wirkung hatte. Dungeon Crawling at its best, zudem mit rundenbasierenden Kämpfen statt stumpfer Eye of the Beholder-Klickorgie.

Wizardry und ich wären bestimmt schon früher gute Freunde geworden. Aber ich wurde ja erst sehr spät mal auf einen Drink eingeladen. :-P
Kommentar wurde am 21.11.2015, 05:30 von SarahKreuz editiert.
20.03.2015, 21:17 Adept (1070 
Rollenspiele sind generell nichts für mich. Legend of Faerghail und Bard´s Tale 1-3 gingen noch so halbwegs. Ansonsten bin ich da eine totale Niete...
20.03.2015, 20:11 Pat (3575 
Adept, wenn du nicht ohnehin ein Rollenspiel-Profi bist, ist dieses Spiel ganz sicher nicht das richtige für dich.
Ganz ehrlich, Wizardry 6 haut von Anfang an voll rein, da muss man schon so ein bisschen abgehärtet sein.

Wenn du wieder einmal ein Rollenspiel einfach nur anspielen willst, nimm lieber was anderes.

Und wie gesagt: Die Grafik ist schon in Ordnung aber da wäre beim Amiga einfach mehr dringelegen. So gibt's leider nur die Grafik vom PC und auch nur dessen Sound - damit spielt man lieber die PC-Version, da diese flüssiger läuft und schneller lädt. Sonst gibt's leider keine Unterschiede.
20.03.2015, 18:56 Adept (1070 
Angespielt, wieder mal bemerkt, dass ich für Rollenspiele doch viel zu doof bin und vergessen.
Keine Bewertung, auch wenn ich Amiga-Grafik und -Sound ganz okay fand.
03.03.2015, 10:52 Pat (3575 
Ich war damals sehr enttäuscht, dass die Amiga-Version die eher hässliche EGA-Grafik des PCs einfach so 1:1 übernommen hatte und auch sonst nicht wirklich etwas verbessert wurde.

Schlussendlich empfehle ich hier also die PC-Version zu spielen, da die Ladezeiten und, wenn man von Diskette spielt, das Diskettenwechseln wegfällt.

Und empfehlen kann ich das Spiel auf jeden Fall. Es ist eine harte Nuss, ja, und Automapping hat es auch keines. Aber die Geschichte ist gelungen, die Spielmechanik auch und originell ist es obendrein.
Durchaus eine kleine Empfehlung von mir.
13.09.2013, 22:23 Wurstdakopp (1294 
Und schon häng ich wieder drin...
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