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19.04.2018, 17:56 firebird007 (26 
Hier wurde ja schon alles gesagt, aber jeder hat seinen persönlichen Favorit. Und für mich ist Indy 4 der Inbegriff der Lucasarts Adventures. Es gibt daneben viele andere und ein Monkey Island 2 und Day of the Tentacle werden in meinem Spielerherzen immer ihren besonderen Platz haben - aber für mich wird Indy und das Abenteuer von Atlantis immer das eine große Adventure sein. (zum Glück mit zweitem Laufwerk - ich will mir nicht vorstellen, wie es sich nur mit einem Laufwerk gespielt hat *g*),
14.01.2018, 16:43 Rufus (143 
Ede444 schrieb am 10.01.2018, 11:58:
Ich frage mich bei sowas immer, warum man sowas macht, ohne die Einwilligung der Rechteinhaber abzuholen. Das ist doch klar, dass sowas ins Auge geht. Und das völlig zu Recht. Geistiges Eigentum klaut man nicht und baut damit ein "eigenes" Spiel.


Naja, es gibt ja schon ein paar Möglichkeiten ein Originalprodukt in etwas anderes zu verändern, man denke nur an die Modszene. Entscheidend ist bei sowas ja gerne die Gewinnabsicht. Möchte der Entwickler Geld haben, ist da natürlich schlagartig der Lizenzinhaber auf der Türschwelle. Aber bei kostenfreien Dingen ist das schon wieder anders. Die Zak McKracken-Fanprojekte dürfen ja z. B. auch existieren
10.01.2018, 11:58 Ede444 (398 
Ich frage mich bei sowas immer, warum man sowas macht, ohne die Einwilligung der Rechteinhaber abzuholen. Das ist doch klar, dass sowas ins Auge geht. Und das völlig zu Recht. Geistiges Eigentum klaut man nicht und baut damit ein "eigenes" Spiel.
04.10.2017, 23:51 Nr.1 (2554 
Retro-Nerd schrieb am 25.11.2016, 21:11:
Eine spielbare Demo der PC Special Edition ist jetzt draußen. Klar könnte man das Rendering noch besser machen, aber so schlecht ist es jetzt nicht. Musik und Sprachausgabe sind auf jeden Fall sehr gut gemacht für ein Homebrew Spiel.

LINK


Naja, leider geht es mit dieser Geschichte wohl erstmal nicht weiter. Lucasfilm hat es unterbunden.

Ich muss auch sagen, dass ich den blitzsauberen Stil solcher Neuauflagen nicht sonderlich mag. Die Umgebungen sehen eigentlich nicht schlecht aus , da sie gut vom Original übernommen wurden. Die Figuren jedoch.....naja.....sind nicht mein Fall. Aber dennoch ist die schiere Arbeitsleistung natürlich bemerkenswert.
04.10.2017, 23:34 Jochen (840 
Für 2,09 EUR gibt es "Indiana Jones and the Fate of Atlantis" jetzt bei gog.com
Kommentar wurde am 08.10.2017, 20:58 von Jochen editiert.
04.07.2017, 16:09 scotch84 (121 
Eines meiner ersten Adventures, die ich gespielt habe. OVP mit Disketten sauber in der Vitrine...
Einfach Legende und ein Must-Played für Adventure Fans!
25.11.2016, 21:11 Retro-Nerd (10277 
Eine spielbare Demo der PC Special Edition ist jetzt draußen. Klar könnte man das Rendering noch besser machen, aber so schlecht ist es jetzt nicht. Musik und Sprachausgabe sind auf jeden Fall sehr gut gemacht für ein Homebrew Spiel.

LINK
16.11.2016, 11:35 DaBBa (1245 
Berghutzen schrieb am 15.11.2016, 14:09:
Wo du das so mit dem TV sagst: Unser 40" ist nun auch schon 5 Jahre alt.
Vertreibt der Hersteller den heute noch zum Ramschpreis?

Bei Commodore war es ja so: Es gab Anfang der 90er aktuelle Hardware (AGA-Rechner) zum Vollpreis - und zusätzlich alte Hardware (A500, dann A600) zum Niedrigpreis. Vielleicht haben die A600er die A1200-Verbreitung blockiert?
15.11.2016, 14:09 Berghutzen (3178 
Wo du das so mit dem TV sagst: Unser 40" ist nun auch schon 5 Jahre alt.
15.11.2016, 12:14 mark208 (257 
Ein interessanter Aspekt, es ist in der Tat schädlich, wenn man seine Auslaufmodelle ewig weiterverkauft. Beim TV gibt es ja auch nicht das Gerät bis ultimo, sondern landet erst als Sonderangebot beim Media Markt oder Saturn und wird dann kompellt vom Markt genommen. Das Gerät was ich mir 2014 zur Fußball WM für 500 geholt habe, gibts auch nicht mehr, wenn ich heute 500 investiere kriege ich ein neueres und dann auch besseres.
14.11.2016, 14:17 DaBBa (1245 
Britney schrieb am 08.11.2016, 08:37:
Eine in der Tat interessante Frage, warum die Aufrüstkultur in Amiga-Kreisen keine vergleichbare Bedeutung erlangt hatte. Ich werfe mal in den Raum, dass der PC im Gegensatz zum Amiga ganz selbstverständlich durch Modularität geprägt war, es gab schlichtweg keine Standardkonfiguration, von der man ausgehen konnte.

Vielleicht hat Commodore seine schnelleren Rechner auch kannibalisiert. Den Amiga 500 konnte man ja noch bis weit in die 90er kaufen und dann gabs noch den A600, der sogar billiger war und trotzdem die allermeisten Spiele abgespielt hat.

Da denkt man sich auch: "Wieso soll ich mir stattdessen einen A1200 kaufen, der deutlich mehr kostet und relativ wenig mehr kann?"
08.11.2016, 11:08 Gunnar (1907 
Ich würde ja vermuten, dass das auch eine Sache der Mentalität war. Viele Amiga-Nutzer hatten ja vorher schon Erfahrungen mit dem C64 und anderen 8-Bit-Heimcomputern, da gab es jeweils auch nur "Standard"-Systeme mit äußerst beschränkten Erweiterungsmöglichkeiten abseits von Peripheriegeräten. Bei PC-Nutzern war "Aufrüsten" (nicht zu verwechseln mit Neuen-Rechner-Anschaffen) bis Anfang der 90er Jahre ja auch eher noch die Ausnahme als die Regel, auch wenn diese Gruppe angesichts der Vielzahl von Anbietern und Konfigurationen sich zumindest schon dessen bewusst war, dass es "den" PC nicht gab.
08.11.2016, 10:31 advfreak (445 
Ist euch eigentlich auch schon mal aufgefallen das bei den verschiedene Verben-Icons in der deutschen Amiga-Version schon arg geschlampt wurde? Das ist mir damals nämlich als erstes ins Auge geschossen:

Während bei der deutschen PC Version die Verben "Rede" und "Schau" benannt wurden, so wurde bei der Amiga Version daraus "Rede mit" und Schau an".

Das wäre auch insofern egal, nur passt durch den längeren Text die Größe der Zelle nicht mehr und geht einfach darüber hinaus.

Es ist mir bis heute ein Rätsel warum man das so gemacht hat und im Beta-Test niemanden aufgefallen ist.

Hier zum anschauen ein Amiga LP: Amiga Indy 4 mit den gesprengten Textzellen
08.11.2016, 09:46 Teddy9569 (1548 
Britney bringt es auf den Punkt! Mich ärgert dann aber, dass viele Magazine diese hardwarehungrigen Spiele auf dem Amiga nicht mit einer optimalen Konfiguration getestet haben, sondern mit einem Standard 500er. Auf dem PC wurde ja auch nicht ein AT mit 12 Mhz für Wing Commander 2 oder Indy 4 als Testgerät eingesetzt. Natürlich muss dann auch der Hinweis erfolgen, dass es auf einem unaufgerüsteten Amiga 500 zu Abstrichen in der Spielbarkeit und der Bewertung kommt.
08.11.2016, 08:37 Britney (375 
Eine in der Tat interessante Frage, warum die Aufrüstkultur in Amiga-Kreisen keine vergleichbare Bedeutung erlangt hatte. Ich werfe mal in den Raum, dass der PC im Gegensatz zum Amiga ganz selbstverständlich durch Modularität geprägt war, es gab schlichtweg keine Standardkonfiguration, von der man ausgehen konnte. Außerdem waren es möglicherweise noch viel eher wohlhabende Teile der Bevölkerung, die PCs besaßen und zum Aufrüsten fähig waren. Das waren zu Beginn der 1990er Jahre ja Unsummen, die für einigermaßen leistungsfähige Hardware investiert werden mussten. Origin war hier ja besonders clever sich eine Käuferschaft heranzuziehen, die bereit war, für einzelne Spiele Unsummen in die Aufrüstung ihrer PCs zu investieren, was der ganzen Geschichte einen gewissen Edelcharme verlieh (mit Roberts aktuellem Projekt Star Citizen wird nicht zufällig darauf gebaut, nur sind es jetzt virtuelle Güter, die man für Unsummen an Echtgeld an die Leute bringt). Ich denke soetwas hat es in Amigakreisen zumindest in dem Umfang nicht gegeben.
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