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Power Play 2/89

Scan von Bren McGuire
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| | User-Kommentare: (164) | Seiten: [1] 2 3 4 5 › » |
08.08.2012, 11:05 Pat (649)  | |
Ah, der gute alte Zak. LucasArts Adventures geniessen ja ohnehin grosses Ansehen und Zak ist eines der besten.
Klar, das Adventure ist alt und macht deshlab auch einiges, was man sich heute nicht mehr vorstellen kann. So gibt es kein "schauen"-Kommando, man kann nicht per Befehl mit anderen Charakteren reden, der Mauszeiger zeigt die Hotspots erst an, nachdem man draufgeklickt hat (oder wenn man die "Was ist"-Funktion verwendet), man kann - wenn man sich blöd anstellt - sterben und es gibt sogar Möglichkeiten, sich selbst in eine Sackgasse zu manövrieren.
Trotzdem macht das Spiel enorm Spass und irgndwie passt halt einfach alles zusamen. Die Rästel sind durchdacht, die verschiedenen Settings sind stimmig und wie verschiedenste (esoterische) Aspekte miteinander kombiniert wurden, ist schlichtweg genial.
Meine Lieblingsversion ist die des Amiga, die der Sound am besten ist und obwohl die 16-Farben-EGA-Grafiken der DOS-Version verwendet werden, sieht das Spiel dank angepasster Farbpalette besser aus. |
08.08.2012, 10:28 Bren McGuire (2892)  | |
Deshalb wurde er auch damals beim Power Play-Test zu "Monkey Island 2" ausgeschlossen... |
08.08.2012, 01:02 Retro-Nerd (6007)  | |
Boris Schneider hat viele der Lucas Arts Adventure übersetzt, nicht Heini. Kommentar wurde am 08.08.2012, 01:03 von Retro-Nerd editiert. |
08.08.2012, 00:46 schrottvogel (99)  | |
Ich liebe das abgefahrene Intro! Selbst auf dem PC ein Genuss -- ja, trotz des Piepser-Sounds, aus dem Lucasfilm hier mehrstimmigen Sound rausholt, der sogar groovt... Gut, mag sein, dass es nur für damalige PC-Besitzer groovt, aber Piepsermäßig eine echte Meisterleistung!
Auch die deutsche Übersetzung war Klasse. Stammte von Heini Lenhardt, wenn ich mich nicht irre... |
07.08.2012, 10:53 mark208 (127)  | |
Was mir bei Zac noch in Erinnerung geblieben ist, ist die liebevolle Aufmachung. Damals war in den Boxen nicht einfach nur ein Handbuch und Disketten, da waren noch Gimmicks dabei wie hier die Zeitung, aus der man schon ein paar Tipps rausholen kann.
Sicherlich grauselge Bewegungsgraphik, aber alles mit viel Liebe gemacht. Kommentar wurde am 07.08.2012, 11:19 von mark208 editiert. |
07.08.2012, 10:53 mark208 (127)  | |
Die Testberichte kann man größtenteils als kurze Konvertierungsnotizen bezeichnen, mehr als ein, gibts jetzt auch für ... ist toll, steht da nicht drin. Gibt es denn keine echten Testberichte bis auf HC? |
01.05.2012, 21:41 Kalidor (167)  | |
Mir persönlich macht es auch nichts aus,wenn alle zwei Minuten nachgeladen wird. Alle zwei Sekunden wäre wohl realistischer gewesen,wenn sein Wunsch erhört worden wäre |
30.03.2012, 19:36 Commodus (3894)  | |
Bren McGuire schrieb am 29.03.2012, 17:20: Ich weiß jetzt nicht mehr, wo genau es war (müsste ASM oder Power Play gewesen sein, wobei ich diesbezüglich zu letzterem Magazin tendiere), aber es gab da mal einen ganz amüsanten Leserbrief, in dem sich der Verfasser darüber beschwerte, dass "Zak McKracken" nicht zusätzlich für Datassette erschienen sei. Er behauptete ernsthaft, dass er überhaupt nichts dagegen hätte, bei Betreten eines Raumes andauernd hin- und herzuspulen... Dieser Leserbrief befindet sich in der Powerplay 8/89 mit dem Titel Kassetten-Murks! Kassetten-MurksKommentar wurde am 30.03.2012, 19:39 von Commodus editiert. |
29.03.2012, 21:48 SarahKreuz [Mod Videos] (3756)  | |
Bren McGuire schrieb am 29.03.2012, 16:54: (...)Habe mich sowieso immer gefragt, warum Lucasfilm Games damals, neben dem hauseigenen Adventure, unbedingt noch einen Arcade-Ableger davon haben wollte?! Oder hat Vertriebler U.S. Gold darauf bestanden? http://www.youtube.com/watch?v=PX_qAtwMDFkKlar, auch damals schon. |
29.03.2012, 20:23 Bren McGuire (2892)  | |
Das könnte gut möglich sein: Während die "Gold Box"-Rollenspiele sich mit dem 64K-Speicher des "Brotkastens" zufrieden gaben, so liefen diese Programme auf dem Amiga erst ab 1 MB! "Indiana Jones III" konnte man hingegen schon mit 512 KB auf Commodores 16-Bitter genießen (natürlich musste man damit etwas häufigere Ladezeiten und Diskettenwechsel in Kauf nehmen), bei "Monkey Island" sah es allerdings anders aus. Die "Affeninsel" war damals auch der Grund dafür, dass ich mir direkt einen Monat nach dem Kauf meines Amiga 500 eine Speichererweiterung zugelegt habe - der andere war "Lotus"... Kommentar wurde am 29.03.2012, 20:30 von Bren McGuire editiert. |
29.03.2012, 20:15 bronstein (1143)  | |
Ich bin auch überzeugt davon, dass das Indy-III-Adventure auf dem C64 möglich gewesen wäre, und vielleicht auch Monkey Island. Denn schließlich sind bis in die 1990er Jahre hinein noch sehr, sehr umfangreiche Rollenspiele wie Ultima VI oder Death Knights of Krynn erschienen. Mir erscheint der Speicherbedarf hier sogar noch größer. |
29.03.2012, 17:20 Bren McGuire (2892)  | |
Ich weiß jetzt nicht mehr, wo genau es war (müsste ASM oder Power Play gewesen sein, wobei ich diesbezüglich zu letzterem Magazin tendiere), aber es gab da mal einen ganz amüsanten Leserbrief, in dem sich der Verfasser darüber beschwerte, dass "Zak McKracken" nicht zusätzlich für Datassette erschienen sei. Er behauptete ernsthaft, dass er überhaupt nichts dagegen hätte, bei Betreten eines Raumes andauernd hin- und herzuspulen... |
29.03.2012, 16:54 Bren McGuire (2892)  | |
Naja, dieses stümperhaft inszenierte Action-Spiel gab es ja auch für Amiga und Atari ST und war dort - bis auf die Grafik - kaum besser. Habe mich sowieso immer gefragt, warum Lucasfilm Games damals, neben dem hauseigenen Adventure, unbedingt noch einen Arcade-Ableger davon haben wollte?! Oder hat Vertriebler U.S. Gold darauf bestanden? Naja, zumindest auf dem Master System konnte "Indy III"(Action) etwas mehr begeistern - war ganz klar die schönste Version von allen... Ich glaube allerdings, dass das Action-Spiel, welches seinerzeit parallel zu "Fate of Atlantis" veröffentlicht wurde, sogar noch mieser war... |
29.03.2012, 16:02 90sgamer (451)  | |
Frank ciezki schrieb am 29.03.2012, 12:52: Nächste Lucasfilm Game war dann "Indiana Jones and the Last Crusade". Da hätte man zu große Abstriche machen müssen um das für den C64 umzusetzen. Oh mein Gott, jetzt muss ich schon wieder an dieses fürchterhafte Actionspiel denken, dass sie daraus gemacht haben. Das hatte der C64 nicht verdient! Mit der Peitsche hätte man sie züchtigen sollen, jawohl. Im Übrigen war ja selbst das Adventure zu Indy III weder besonders lang noch aufwendig. Das hätte man bestimmt umsetzen können, auch wg. der von Bren McGuire aufgezählten Gründe. Das lohnte sich wohl nicht, deswegen hat man die Lizenz anderweitig verkauft - an diese Antichristen von Tiertex. Wo sind meine Herzpillen? |
29.03.2012, 14:43 Bren McGuire (2892)  | |
Daran wird es wohl gelegen haben. Vor allem später erschienene Spiele, wie etwa die beiden "Elvira"-Adventures/RPGs, zeigten doch eindeutig, was man noch alles aus der C64-Hardware herausholen konnte... | | Seiten: [1] 2 3 4 5 › » |
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