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Amiga Joker 4/91




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User-Kommentare: (36)Seiten: [1] 2 3   »
23.08.2017, 16:39 Pat (3038 
Japan hat halt auch NTSC und oft sind dies ja die "Originalversionen".

Naja, es gibt auch ein paar europäische Spiele, die auf dem US-Genesis dann ein bisschen zu schnell laufen.

Aber, ja, das war einer der Gründe, weshalb ich immer US-Konsolen gekauft habe.
Kommentar wurde am 23.08.2017, 16:40 von Pat editiert.
23.08.2017, 16:09 SID-Syndrom (23 
Ah! Ok...Vielen Dank.
Wieder ´ne Wissenslücke gefüllt.
Wusste bisher noch nicht, dass grundsätzlich alle SEGA-MD-Spiele NTSC-Versionen waren, welche dann erst auf PAL konvertiert wurde.
Das erklärt natürlich eingies
21.08.2017, 00:00 Retro-Nerd (9802 
Ja, das Nomad Display läuft in 60Hz.
20.08.2017, 23:58 Shoryuken (785 
Ich kann dir deine Frage nicht wirklich beantworten, aber kann es vielleicht sein, dass der Nomad als US Gerät die Spele vielleicht in 60 Hz wiedergibt?
20.08.2017, 23:55 Retro-Nerd (9802 
Die NTSC CPU nicht, aber die 60HZ = 60fps machen es flüssiger. Sind ja alles Original NTSC Entwicklungen gewesen. Die PAL Versionen sind da in 50Hz = 50fps immer langsamer als das Original. Da diese nicht angepasst sind.

Einfach einen 50Hz/60Hz Schalter in die Konsole, dann ist es per CRT TV auch flüssiger.
20.08.2017, 23:12 SID-Syndrom (23 
Hab mir nun auch endlich SEGA´s NOMAD zugelegt und damit gleich mal diverse Titel probiert. Unter anderem Super Monaco GP.

Liege ich richtig mit der Annahme, dass auf dem tragbaren Genesis sämtliche Titel komplett flüssig wiedergegeben werden im Vergleich zum Mega Drive?!
Hab dies zudem mal per AV-Kabel vom NOMAD zum TV (MegaCD II-Kabel) an einem Röhren-TV explizit getestet. Mit dem NOMAD absolut flüssig - auf dem MD ruckeln sämtliche Super Monaco GP-Strecken. Das gleiche Ergebnis bspw. mit Striker, Psycho Pinball usw. ...
Meines Wissens nach werkelt doch in dem kleinen die gleiche Technik wie im MegaDrive - oder macht hier die NTSC-Variante der 68000´er CPU mit 7,67 MHz gegenüber der PAL-Variante mit 7,61MHz den entscheidenten Unterschied????!!!
10.03.2017, 10:44 Gunnar (1372 
Ja, mit hintereinander im Raum platzierten Bitmap-Grafiken plastische 3D-Effekte zu erzeugen, das hatte Sega damals einfach drauf. Siehe auch: "Galaxy Force", "Thunder Blade" und natürlich "After Burner". Da ist es kein Wunder, dass die Spielhallenversion ziemlich gut aussah... und jegliche Konsolenumsetzung da nicht gegen anstinken konnte.
20.07.2014, 10:44 bronstein (1654 
Wow, die Arcade-Version ist das erste Spiel in der Geschichte der Computerspiele, das wirklich Grand-Prix-Feeling rüberbringt. Während Atari (Hard Drivin') und Namco (Winning Run) in jenen Tagen bereits mit Vektor-3D-Grafik hantieren, verlässt sich Sega noch einmal auf die Iso-3D-Technik und bringt einen Automaten in die Spielhallen, der sich rühmen kann, in seinen besten Momenten dem Spieler das Gefühl zu geben, in einem Formel-I-Wagen zu sitzen.

Natürlich ist die Grafik - wie von Sega gewohnt - schnell und fließend. Aber das reicht noch lange nicht für ein gutes Spiel. Dieses Spiel ist deshalb so gut, weil die Details passen. Man braucht etwas Übung, aber dann lässt sich der Wagen mittels Lenkrad super durch die Kurven steuern. Der Kurs entspricht zwar nicht vom Verlauf her der Strecke von Monte Carlo, wohl aber von der Atmosphäre: Es sieht wirklich so aus wie eine Kamera an Bord eines Formel-I-Wagens in Monaco 1989. Hinzu kommt, dass die konkurrierenden Wagen ganz klar den damaligen Teams zugeordnet werden können, mit den entsprechnden Stärken: Vorne fahren die McLaren weg, gejagt von den Ferrari, wiederum verfolgt von den Williams, Benetton und Leyton House March.

Während des Rennens kommt es zu heißen Verfolgungsjagden, Rad-an-Rad-Duellen und dank eines sehr nützlichen Rückspiegels zu mitunter harten Positionskämpfen. Mit einem fehlerfreien Rennen kann man auch mit dem mittelstarken Viergang-Getriebe gewinnen, das folgende Regenrennen bringt noch einmal Abwechslung und Stimmung hinein. Nur eine einzige Strecke mit etwas Variationen waren 1988/1989 bei Cutting-Edge-Rennspielen zwar Usus (Final Lap, Hard Drivin', Winning Run), aber auf Dauer fehlt dann halt was, weshalb dieses Spiel für die Heimversionen zurecht um weitere Strecken aufgestockt wurde; auf einer Strecke ist die Arcade-Version jedoch geradezu perfekt, deshalb 8/10.
01.05.2014, 22:05 Retro-Nerd (9802 
Die ersten Gänge scheinen sich wirklich kaum zu unterscheiden. Du merkst doch aber auch an der Beschleunigung wann ein nächster Gang Sinn macht. Ist eh ein Arcade Racer und keine echte Simulation, alles halb so wild.
01.05.2014, 21:46 Rockford (1684 
Holla, sorry. Amiga.
01.05.2014, 21:40 Retro-Nerd (9802 
C64, Amiga, Konsole?
01.05.2014, 21:35 Rockford (1684 
Ist meine Version buggy oder ändert sich das Motorgeräusch wirklich nicht? Wie soll man da einigermaßen sinnvoll durch die freundlicher Weise angebotenen 7 Gänge schalten?
21.05.2013, 17:00 robotron (1315 
Die Amiga-Fassung scheint gut gelungen zu sein - man denke mal an Out Run für Amiga
15.05.2013, 14:52 Hudshsoft (717 
Den Rundkurs in Monaco fahre ich ganz gerne - die zusätzlichen Strecken werden aber schnell langweilig. Als Beigabe zum Mega CD (neben wahren Hits wie "Super Shinobi" und "Streets Of Rage") ist es ganz brauchbar - 100 Mark hätte ich dafür aber nicht ausgegeben.
Kommentar wurde am 20.07.2014, 14:36 von Hudshsoft editiert.
15.05.2013, 08:45 Bren McGuire (4805 
Wobei sich die Amiga/Atari ST-Version vom Automaten bzw. den Konvertierungen fürs Mega Drive/Master System wohl grundlegend unterscheiden soll. Von der Grafik her sind diese beiden Fassungen den Konsolenportierungen aber um einiges überlegen, was ja eher eine Seltenheit ist...
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