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Indiana Jones and the Last Crusade: The Graphic Adventure
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Bisher 149 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.80
Amiga CDTV
Amiga
Entwickler: Lucasfilm Games   Publisher: Lucasfilm Games   Genre: Adventure, 2D, Film / TV, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (7) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker SH 4/93
Testbericht
70%
68%
69%
61%
61%
63%
80%
79%
79%
PC
Atari ST
Amiga
6 Disketten
3 Disketten
3 Disketten
4815Carsten Borgmeier
Amiga Joker 12/89
Testbericht
79%
65%
81%
Amiga
3 Disketten
4932Carsten Borgmeier
ASM 11/89
Testbericht
10/12
6/12
10/12
PC
6 Disketten
1679Torsten Oppermann
ASM 12/89
Testbericht
10/12
10/12
6/12
6/12
9/12
9/12
Amiga
Atari ST
3 Disketten
3 Disketten
354Torsten Oppermann
PC Joker 8/93
Testbericht
70%
61%
80%
PC
3 Disketten
115Max Magenauer
Power Play 10/89
Testbericht
83%
69%
90%
PC
6 Disketten
2190Heinrich Lenhardt
Power Play 9/89
Vorschau
-PC
Diskette
604Heinrich Lenhardt
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Serie: Indiana Jones and the Last Crusade: The Graphic Adventure, Indiana Jones and the Fate of Atlantis, Indiana Jones und der Turm von Babel

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Kategorie: Longplay, PC
Kategorie: Longplay, Amiga
User-Kommentare: (181)Seiten: «  1 2 [3] 4 5 6 7   »
26.01.2017, 14:05 Gunnar (1372 
mark208 schrieb am 26.01.2017, 12:59:
Ich lese grad mal aus Spaß die ASM Berichte, die moppern ernsthaft rum, dass Indy keinen parser anbietet? Ich nehme an, die haben auch aufgeheult, als Spiele die Maus einbezogen haben.

Was meint eigentlich Torsten Oppermann am Ende des Tests, pardon, Erfahrungsberichts in ASM 11/89 damit, wenn ihm das Programm "mit 'nem richtigen Parser [...] dreimal besser gefallen" hätte? Würde dann eine Wertung von 36/12 Punkten oder umgerechnet 300% (ja, "dreimal besser" = "viermal so gut") herauskommen?
26.01.2017, 13:57 Berghutzen (3159 
DaBBa schrieb am 26.01.2017, 13:53:
Es gab auch bei den ersten 3D-Plattformern Stimmen, die gesagt haben: "Die alten 2D-Hüpfer fand ich besser." Ich bin z. B. mit Mario 64 und seinen 3D-Umgebungen nie warm geworden.


Das geht mir auch so. Auch Galaxy und wie die 3D-Ableger alle heißen, das sind Spiele, die für mich das JnR-Feeling nicht so richtig entwickeln können. Aber New Super Mario Bros für die Wii, das war 2009 noch ein "echtes" Mario-Spiel.
26.01.2017, 13:53 DaBBa (1032 
Tja, nu, um fair zu sein: Gute Textadventures waren teilweise schon flexibler, wenn man die richtigen Wörter wusste. Man konnte als Spieler mehr probieren - umgekehrt konnten die Entwickler auch leichter mehr Möglichkeiten einbauen, weil nicht alles grafisch gestaltet werden musste.

Es gab auch bei den ersten 3D-Plattformern Stimmen, die gesagt haben: "Die alten 2D-Hüpfer fand ich besser." Ich bin z. B. mit Mario 64 und seinen 3D-Umgebungen nie warm geworden.
26.01.2017, 12:59 mark208 (257 
Ich lese grad mal aus Spaß die ASM Berichte, die moppern ernsthaft rum, dass Indy keinen parser anbietet? Ich nehme an, die haben auch aufgeheult, als Spiele die Maus einbezogen haben.
22.12.2016, 18:42 kultboy [Admin] (10683 
Neu bei GOG!
06.11.2016, 23:00 Bren McGuire (4805 
Das dritte "Indy"-Abenteuer ist wirklich zeitlos, schließlich gab es dort sogar schon die ersten Junk Mails...
02.11.2016, 21:39 Konkalit (199 
Schönes zeitloses Lucas Arts-Adventure in typischer Machart. Der übliche Indiana Jones-Charme + der typische LucasArts Humor = Flappsige Kommentare und bekannte kultige Oneliner aus dem Film beim durchstreifen der Gamewelt. Ab und an werden die Adventure-Gefilde verlassen und es müssen ein paar Actionsequenzen absolviert werden. So muss man etwa ein Flugzeug steuern oder wieder sich durch endlose Reihen von Soldaten quatschen oder prügeln. Erhält die Abwechslung durch viele witzige Dialogoptionen kann aber eintönig oder unnötig schwierig werden. Alles in Allem ein Klasse Spiel das jeder Indyfan sowieso gezockt haben sollte, ebenso wie jeder Liebhaber von Adventures in dem Stil.
Kommentar wurde am 02.11.2016, 21:39 von Konkalit editiert.
31.10.2016, 07:14 invincible warrior (442 
Naja, in den USA waren die Videospiele schon immer beliebter als PC Spiele. Deswegen bin ich jetzt nicht so verwundert, dass die beiden kuriosen Spiele jetzt nicht direkt eingeschlagen sind. Sierra hatte mit Larry (Maenner) und King's Quest (Frauen) eindeutig die interessanteren Themen fuer den typischen US PC-User aus der Zeit.
26.10.2016, 12:15 Bren McGuire (4805 
Laut dem Interview mit Ron Gilbert aus der Retro Gamer 4/2016, war "Maniac Mansion" in den Staaten wohl alles andere als ein großer Erfolg. Und auch die Tatsache, dass "Zak McKracken" in den USA ebenfalls nur eine Fußnote war, lässt mich "Indiana Jones and the Last Crusade" nun in einem anderen Licht sehen. Bislang bin ich immer davon ausgegangen, dass es für die Lucasfilm-Company einfach nur ein logischer Schritt war, (fast) zeitgleich zum Film ein weiteres SCUMM-Game mit eben dieser Thematik zu veröffentlichen - einfach eine gute Gelegenheit, das "Indy"-Franchise doppelt auszunutzen...

Mittlerweile tendiere ich aber mehr in die Richtung, dass man mit einem prominenten Namen (einem der Helden des 80er-Popkornkinos!) einfach die rückläufigen Verkäufe der hauseigenen Adventures ankurbeln wollte. Verstärkt wird dieser Eindruck meinerseits dadurch, dass George Lucas seiner Spiele-Abteilung schon von Anfang gepredigt hat "Finger weg von 'Star Wars'!" - wahrscheinlich da er damit verbunden einen Mangel an guten Ideen bzw. Innovationen seitens seiner Mitarbeiter befürchtet hat. Und mit den anderen Titeln aus dem Hause Lucasfilm Games ("Koronis Rift", "The Eidolon") lief es verkaufstechnisch ja ziemlich gut. Insofern könnte ich mir vorstellen, dass ein derartiges Verbot ebenso für die "Indiana Jones"-Marke galt...

Möglicherweise gab es aus diesem Grund gleich zwei Spiele zum dritten Kinofilm: das schlechte Action-Game von U.S. Gold zum Abkassieren der Lizenzgebühren, das sehr gute Adventure aus eigenem Hause, um mit dem prominentem Namen als Zugpferd endlich einmal ein Abenteuer zu programmieren, dass sich auch wirklich gut verkauft! Wie sich "Loom" in Amerika so geschlagen hat, weiß ich jetzt nicht, aber ich glaube spätestens ab "The Secret of Monkey Island" verkauften sich die Lucasfilm-Titel auch in den Staaten recht eindrucksvoll und mussten keine Konkurrenz mit Sierra On-Line mehr scheuen...

Zum Glück genossen "Maniac Mansion" und "Zak McKracken" in europäischen Gefilden weitaus mehr Aufmerksamkeit, und hatten den Kultstatus quasi schon kurz nach ihrem Erscheinen inne. Wäre das nicht der Fall gewesen, und beide Programme wären in Europa ebenfalls gefloppt, so hätte der gute George seine Adventure-Schmiede vielleicht schon Ende der 80er dicht gemacht! Andererseits, wären die zwei Games in den Vereinigten Staaten ähnlich erfolgreich gewesen, wie bei uns, so hätte es ein "Indy"-Abenteuerspiel möglicherweise erst gar nicht gegeben?
Kommentar wurde am 26.10.2016, 12:17 von Bren McGuire editiert.
21.03.2016, 14:10 Retro-Nerd (9791 
Nächste Preview von Indy III auf dem C64.

LINK
10.06.2015, 18:03 v3to (761 
Sir_Brennus schrieb am 08.11.2014, 11:06:
The VDC chip was largely useless for gaming since it had no sprites or raster interrupts. NTSC C128s will work with any CGA-type monitor (TTL RGB @ 15 kHz/60 Hz) such as the IBM 5153. However, PAL models of the C128 operate at 50 Hz and aren't compatible with most CGA monitors, which expect a 60 Hz refresh rate. Pin 7 of the VDC output (normally unused on CGA monitors) produces a monochrome NTSC/PAL signal, but no cable was provided for it and interested users had to make their own or purchase one on the aftermarket.
Quelle

Zwar gestattet der VDC keine Darstellung von Sprites und ist daher nur eingeschränkt für die Spieleprogrammierung tauglich, erlaubt aber dafür einen sanften Bildlauf (engl. Smooth Scrolling) in horizontaler sowie vertikaler Richtung.[54][55] Außerdem ist der VDC immerhin in der Lage, Rastergrafiken über den Bildschirm zu bewegen (engl. blitter objects, kurz „BOBs“).
Quelle

'nuff said.


VDC ist jetzt nicht ganz so uninteressant, wie es auf dem ersten Blick scheint. Von den Farben und den allgemeinen Einschränkungen, wäre es halt nur gefühlsmäßig, wie ein ZX Spectrum mit wesentlich höherer Auflösung. Grelle Farben, davon jeweils nur 2 in einer 8x8 Pixel großen Matrix darstellbar, dazu fiel die Farbausgabe je nach verwendeten Monitor unterschiedlich aus.
14.04.2015, 16:32 Sir_Brennus (255 
Bren McGuire schrieb am 09.11.2014, 13:21: ... so einiges...


Gegen Vermutungen helfen Fakten.

Basierend auf Forschungen von Jeremy Reimer (http://arstechnica.com/features/2005/12/total-share/6/) gilt folgendes:

But the real winner of this era was the IBM PC platform. Sales kept increasing, and by 1990 PCs and clone sales had more than tripled to over 16 million a year, leaving all of its competitors behind. The platform went from a 55 market share in 1986 to an 84% share in 1990. The Macintosh stabilized at about 6% market share and the Amiga and Atari ST at around 3% each.


Basierend auf Zahlen aus einer älteren Version des Artikels (http://web.archive.org/web/20070329143949/http://www.pegasus3d.com/total_share.html) lässt sich feststellen, dass 1992 das Verhältnis Mac / Amiga bei 12% zu 1,88% betrug. 1993, zu Zeit des Erscheines von FoA auf Mac und Amiga lag es bei 10% zu 0,5%!!!

Um es auch für jeden klar zu machen: Eine Mac-Version war deutlich(!) lukrativer, speziell für den US-Markt. Insbesondere aufgrund der Nutzerstruktur: Die Macs fanden sich in den USA häufig im Home-Office bei Freiberuflern (Werbeagenturen, Architekten etc.) mit genug Geld um Spiele zu kaufen und wenig Neigung zur Warez-Szene. Der Amiga fand sich viel in Europa und (seien wir ehrlich) am ehesten in Deutschland in der Hand von armen Schülern und Azubis, die nahe am Schulhoftausch waren.

Wer kaufte wohl und wer kopierte wohl? Dass auf MS-Dos-Maschinen ohne Ende kopiert wurde ist zwar richtig, aber wen störte das bei einer Installationsbasis von derartigen Ausmaßen? 1989 wurden wie gesagt bereits 16 Mio Dos-Kompatible verkauft - und das war nicht das Ende der Fahnenstange. Um erneut Jeremy Reimer zu zitieren:
By 1994 PCs and clones were selling at the incredible rate of 37 million units per year.


Hinzu kommt die Tatsache, dass LEC immer eine Commodore-ferne Unternehmung war: Zunächst die Bevorzugung der AtariXL-Maschinen in der ersten Phase und dann die PC-Entwicklung in der zweiten Phase.

"Maniac Mansion" bleibt die einzige (!) Commodore-Erstentwicklung von LEC. Das Spiel wurde 1985 konzipiert (http://en.wikipedia.org/wiki/Maniac_Mansion), zu einer Zeit als der C64 einen Marktanteil von 33% hatte. Als es Sinn ergab.
Kommentar wurde am 14.04.2015, 17:05 von Sir_Brennus editiert.
14.04.2015, 12:27 Retro-Nerd (9791 
Gibt ein neues Video zur C64 Umsetzung.

LINK
09.11.2014, 13:21 Bren McGuire (4805 
Dass LucasArts zu einer Amiga-Umsetzung von "Fate of Atlantis" verpflichtetet gewesen wäre, ist mir jetzt neu. Aber selbst wenn das stimmt, dürfte diese lästige "Pflichtübung" ganz bestimmt nicht gerade wenig Geld in die Kassen der Kalifornier gespült haben, handelte es sich bei der "Commodore-Hochburg" Europa doch um alles andere als eine Bananenrepublik mit ein paar tausend Einwohnern! Insofern dürfte sich der von den Amerikanern vehement als Verlustgeschäft dargestellte Amiga zumindest im Falle von "Indiana Jones IV" als echte "eierlegende Wollmilchsau" erwiesen haben! Ich wage mal zu behaupten, dass sich "FoA" auf der Commodore-Plattform (fast) genauso gut verkauft hat, wie auf dem PC! Natürlich gab und gibt es da das leidige Thema "Raubkopien", allerdings dürfte wohl insbesondere George Lucas' Company eine der wenigen Firmen gewesen sein, deren Produkte sich trotz dieser Lappalie richtig gut verkauft haben. Außerdem war dieses unerfreuliche Phänomen nicht ausschließlich bei den Amiga-Usern anzutreffen, der PC war in dieser Hinsicht bestimmt ebenfalls alles andere als ein unbeschriebenes Blatt! Kopiert wurde schon immer und überall, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern! Selbst mein damaliger Chef (und der verdiente bestimmt nicht gerade wenig!), drückte mir seinerzeit in meinen Lehrlingsjahren die Originalanleitung zu "FoA" in die Hand, damit ich sie beim Staples um die Ecke kopiere. Als vergleichsweise "armer Azubi", der sich das Geld für die Amiga-Version quasi zusammenstottern musste (na gut, ist jetzt etwas übertrieben), kommt man sich da im Nachhinein schon irgendwie verarscht vor...

Wenn denn eine Amiga-Umsetzung für einen US-Entwickler wie LucasArts angeblich so kostenaufwendig und vergleichsweise wenig lukrativ erschien, dann muss man sich allerdings fragen, warum die gleiche Company fast zur gleichen Zeit eine Macintosh-Adaption auf den Markt warf?! Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, ich hätte damals über den Verbreitungsgrad dieses Systems in den USA Bescheid gewusst – dennoch glaube ich kaum, dass dieser Rechner einen ähnlich hohen Stellenwert in den Staaten genoss, wie der PC... ganz zu schweigen von Europa! Hier schien eine entsprechende Umsetzung also ganz offensichtlich gerechtfertigt zu sein. Sicherlich, eine Portierung vom PC auf Macintosh dürfte weitaus weniger aufwändig gewesen sein als für den Amiga – diese Tatsache führt aber direkt zur nächsten Frage: Warum hat LucasArts die beiden neuen Amiga-AGA-Modelle, die kurz nach Fertigstellung der Standard-OCS/ECS-Fassung erschienen sind, vollständig ignoriert? Natürlich wäre es wenig sinnvoll gewesen, "Indiana Jones and the Fate of Atlantis" unmittelbar nach dessen A500-Port auch noch für den A1200/A4000 zu adaptieren, alles, was jedoch danach kam - also "Day of the Tentacle", "Sam & Max" etc. - hätte man aber sicherlich ohne großen Aufwand 1:1 auf die neuen "Freundinnen" herüberziehen können, wie ich meine. Über Titel wie "SWOTL" oder "X-Wing" braucht man natürlich nicht zu reden (höchsten in einer Fassung für den A4000), aber selbst ein interaktiver Film wie "Rebel Assault", was ja im Grunde genommen nichts anderes als ein "Rail Shooter" ist, wäre für das CD32 drin gewesen! Tatsächlich kündigte LucasArts in einer Ausgabe von The One aus dem Jahre 1994 eine entsprechende Umsetzung (zusammen mit "Day of the Tentacle") an, leider blieb es im Folgenden auch bei dieser Ankündigung...

Warum der europäische Markt seinerzeit von amerikanischen Spieleentwicklern immer als vergleichsweise unwichtig angesehen wurde, ist mir bis heute ein Rätsel?! Heute hat sich diese Ansicht ja zum Glück gewandelt, was natürlich auch mit der Einheitlichkeit der Systeme bzw. Internet-Plattformen wie "Steam" und nicht zuletzt MMOs wie z.B. "Diablo" oder "StarCraft" zu tun hat... oder anders gesagt: der Mainstream hat sich nun endgültig durchgesetzt, Exoten sind heutzutage fast gänzlich ausgestorben und finden höchstens noch im Kreise erlauchter Retro-Freaks, wie wir es sind, Beachtung...
08.11.2014, 12:04 Pat (3034 
Gut, technische Seite in allen Ehren aber Sir Brennus hat natürlich schon Recht: Diesen Aufwand wollte niemand machen.
Man sieht es ja auch an der Umsetzung für den Amiga: Da hat LucasArts (zurecht) halt einfach eine 1:1-EGA-Umsetzung (die VGA-Version gab es da noch nicht) gemacht. Mehr Mühe machte sich schon zu jener Zeit kaum eine amerikanische Firma mehr (gibt ein paar Ausnahmen).

Und man sieht es, wie gesagt, ja auch auf dieser Fan-Umsetzung. Da wäre dann wohl auch kaum jemand wirklich zufrieden gewesen.
Heutzutage, als Proof-of-Concept, haben C64-Fans natürlich ihre Freude daran.
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