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Siedler, Die
Settlers, The oder Serf City: Life is Feudal
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PC
Entwickler: Blue Byte   Publisher: Blue Byte   Genre: Strategie, 2D, Multiplayer, Echtzeit, Mittelalter, Wirtschaft   
Ausgabe Test/Vorschau (8) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Games SH 1/94
Testbericht
79%
78%
95%
Amiga
3 Disketten
938Roland Gerhardt
Amiga Joker 12/93
Testbericht
79%
74%
91%
Amiga
3 Disketten
51Carsten Borgmeier
ASM 1/94
Testbericht
11/12
8/12
10/12
Amiga
3 Disketten
452Jürgen Borngießer
PC Joker 8/94
Testbericht
79%
74%
91%
PC
2 Disketten
115Mick Schnelle
PC Player 6/94
Testbericht
--83%
PC
2 Disketten
547Florian Stangl
Play Time 1/94
Testbericht
92%
91%
93%
Amiga
3 Disketten
129Roland Gerhardt
Power Play 1/94
Testbericht
80%
52%
89%
Amiga
3 Disketten
4812Christian von Duisburg
Power Play 6/94
Testbericht
80%
50%
89%
PC
2 Disketten
335Frank Heukemes
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Serie: Siedler, Die, Siedler II, Die: Veni, vidi, vici, Siedler II, Die: Mission CD, Siedler III, Die, Siedler III, Die: Das Geheimnis der Amazonen

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Kategorie: Amiga, Spiel
Kategorie: PC, Spiel
User-Kommentare: (112)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
27.11.2018, 16:59 robotron (1579 
Vor paar Tagen erschienen Die Siedler History Collection ... klingt recht interessant. Ein Fall für die Rubrik "Retro-Artikel".
12.09.2018, 10:38 Gunnar (2408 
jan.hondafn2 schrieb am 12.09.2018, 09:34:
Die Gegner agieren weiterhin sehr bescheiden, was die KI anbelangt. Da werden z. B. gleich
3 Lager in nächster Nähe gebaut. Das macht absolut keinen Sinn.

Tja, besonders gut war die KI auch in späteren Teilen nie, was das Bauverhalten anging. In "Die Siedler II" wurde da auch immer ziemlich wild durcheinander gebaut, auch wenn mir so eine Lager-Häufung da nicht untergekommen ist. Sehr oft allerdings kam es dann vor, dass die vom Förster gepflanzten Bäume (ohne Holzfäller in der Nähe) dann für die weitere Expansion des Computergegners buchstäblich Sackgassen darstellten...
12.09.2018, 09:34 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (2014 
Dem Aufruf von bambam576 bin ich nun gerne gefolgt.
Zwischenzeitlich grinsten mich Die Siedler immer mal wieder in Form eines Berichtes in der ein oder anderen Computerzeitschrift an. Dies bewirkte ein sofortiges Kribbeln in den Händchen...man wollte gleich zur Maus greifen, um die nächste Mission in Angriff zu nehmen.
Gesagt...getan!

Kleines Spieletagebuch: 5. Mission
Nach knapp eindreiviertel Jahren Abstinenz ging es nun also zurück zum Aufbauspiel mit den so niedlich herumwuselnden Siedlern. Mein Schloß setzte ich wie immer in die Nähe von guten Gold- und Erzvorkommen. Schnell stellte sich aber heraus, dass das Gold genau an der Grenze zu einem der Konkurrenten lag und ich in diesem Gebiet keine Goldmine bauen konnte. Zum Glück konnte kurzerhand eine Landerweiterung Abhilfe schaffen, denn so gab es zumindest auf ein "kleines" Goldvorkommen Zugriff. Kaum waren die ersten Gebäude gesetzt, die Wirtschaft in ihren Grundzügen am laufen, griff Frollin, der eine der beiden Gegnern an. Sein Bemühen, mir kämpferisch Land abzugraben scheiterte aber kläglich, da er nur schlecht ausgebildete Soldaten in den Kampf schickte.

Zwei bis drei Spielstunden später konnte ich hingegen die ersten Wachhütten der Gegner im Kampf für mich gewinnen. Es ließ nicht lange auf sich warten, bis ich Balduins Schloß mit einer Herrschaar an Soldaten eingenommen habe und abfackeln konnte. Derweil waren die Weichen eigentlich schon auf Sieg gestellt, da ich der Einzige war, der Gold abbauen konnte. Leider verpasste ich, rechtzeitig genügend Kohle zu fördern.
Ergebnis:
Meine Schmieden arbeiteten nur "Teilzeit" und mussten immer wieder Zwangspausen aufgrund der fehlenden Kohle einlegen. Dadurch kam es zum Ende meiner Partie auch zu einem erheblichen Ritterschwund, weil schlichtweg keine Schwerter und Schilde verfügbar waren. Mein Schloß hatte zwischenzeitlich nicht einen einzigen Ritter. Was da wohl passiert wäre, wenn mich in diesem Zustand einer der Konkurrenten angegriffen hätte?

Was mir bei der fünften Mission auffiel? Die Gegner agieren weiterhin sehr bescheiden, was die KI anbelangt. Da werden z. B. gleich
3 Lager in nächster Nähe gebaut. Das macht absolut keinen Sinn.
Weiterhin gibt es keine Gegenangriffe, wenn man Soldaten ins gegnerische Land schickt. Obwohl nach einiger Zeit beide Schlößer der Gegenparteien ausradiert waren, musste ich noch so einige Wachhütten platt machen, um das Siegerbild sehen zu dürfen.

Was bleibt?
Neu gefundener Spielspaß! Obwohl das mehrfach von mir angeprangerte Spielsystem auf die Dauer motivationshemmend wirkt, so konnte ich nun (mit dem Verstreichen von Zeit), neue Lust tanken. Das erneute Siedeln hat wiederum Freude gemacht, obwohl sich die letzten Schlachten (wo eigentlich schon feststand, dass keiner der Gegner auch nur den Hauch einer Chance hatte) wie Kaugummi in die Länge zogen.
Ich bin jetzt schon gespannt, wie sich die neue Gegnerin namens Kallina in der sechsten Mission schlägt. Oder besser gesagt: Sich schlagen lassen wird.

Kommentar wurde am 12.09.2018, 09:36 von jan.hondafn2 editiert.
22.08.2018, 19:36 Deathrider (1472 
Ich habe sowohl mit Blue Byte als auch mit Ubisoft Kontakt gehabt und als ich mal wegen Rechten bei Ubisoft nachgefragt habe, hat man micht direkt an Blue Byte verwiesen.

Die Damen und Herren am Telefon klangen auf jedenfall nett und die Facebook Seite von Blue Byte ist klasse - auch wenn ich Facebook meide.

Blue Byte ist also noch nicht tot.

Allerdings interessiert mich die Collection recht wenig. Teil 1 kann ich über Dos Box spielen, Teil 2 ist in der bearbeiteten Version unter Win 8 spielbar, und alle anderen Teile haben mich nicht gereizt - obwohl ich einige sogar angespielt habe.

Definitiv ist Teil 1 immer noch am besten.
22.08.2018, 18:29 bambam576 (414 
Erschreckende Info-Politik!
Ich verkehre nämlich nicht auf Facebook oder Twitter...

Und was ist eigentlich mit dem kleinen Spieletagebuch, jan?
22.08.2018, 09:37 DaBBa (1370 
BlueByte ist nachwievor ein eigenständiges Entwickler-Team im Besitz von Ubisoft. Natürlich belebt BlueByte nicht aktiv und von sich aus die alte Marke wieder, aber die Entwicklung findet damals wie heute bei BlueByte statt.

Dass auf bluebyte.com nichts steht, würde ich nicht überbewerten. Man muss nämlich leider sagen, dass eigene Websites heutzutage ziemlich out sind: News werden vom Volke vor allem auf Facebook, Twitter und YouTube beachtet.
Die eigene Website wird oft nur noch alibimäßig geführt, weil man sie halt haben muss, sie aber, im Vergleich zum Twitter- und Facebook-Account deutlich weniger Besucher hat.
21.08.2018, 18:40 Jochen (1054 
Den 25. Siedler-Geburtstag feiert Ubisoft mit einer History Collection. Diese wird alle bisherigen Siedler-Spiele enthalten, soll am 15. November 2018 exklusiv auf Uplay erhältlich sein und schon jetzt soll man dort "Die Siedler 1 History Edition" bekommen. Das hat die Ubisoft GmbH (!) im Rahmen der gamescom 2018 in einer Pressemitteilung bekanntgegeben.

Außerdem hat Ubisoft gleichzeitig ein Siedler Reboot angekündigt, das unter Leitung von Volker Wertich von Ubisoft Blue Byte entwickelt wird. (Update: Laut GamesWirtschaft ist auch Envision Entertainment an der Entwicklung beteiligt, wo Wertich einer der Gründer und Geschäftsführer ist.):

"(...) Für die Neuauflage der Aufbau-Strategie-Marke werden bekannten Gameplay-Mechaniken der Die Siedler-Reihe mit neuen Features und hochmoderner Technik kombiniert. Das Spiel wird die besten Gameplay-Elemente der vorherigen Teile modernisieren und mit neuen Funktionen verbinden. Hierzu gehören ein neues Nahrungs-System, ein System für Teamarbeit in Produktionsgebäuden und alternative Wege zum Sieg. Die Siedler nutzt Ubisofts hauseigene Snowdrop-Engine, welche atemberaubende Grafiken ermöglicht. Auch der einzigartige Wuselfaktor, für den die Marke bekannt ist, kehrt zurück. Die Spieler können in die Welt der Siedler eintauchen und die unzähligen Details des umtriebigen Lebens der verschiedenen Stämme erkunden, die die bunte offene Welt der Siedler ausmacht. (...)" (Quelle)

Ab Herbst 2019 soll Die Siedler für Windows erhältlich sein.

So sehr ich mich über einer Neuauflage mit "Wuselfaktor" freue, so sehr wundere ich mich über eine Kleinigkeit: Die Presse schreibt "Blue Byte belebt Die Siedler wieder" und "Blue Byte kündigt Neustart für Die Siedler an" - als wäre Blue Byte noch ein eigenständiges Unternehmen. Tatsächlich findet sich im Moment unter bluebyte.com kein Wort zum Siedler-Reboot, was den tatsächlichen Stellenwert von Blue Byte innerhalb des Ubisoft-Konzerns doch recht deutlich macht...
Kommentar wurde am 22.08.2018, 11:28 von Jochen editiert.
05.07.2017, 08:42 scotch84 (128 
Einfaches Grundkonzept und doch in der Spieltiefe und Komplexität im weiteren Spielverlauf dann der Hammer. Ein gern gesehener Klassiker auf meinem Rechner...
02.01.2017, 23:45 Rufus (172 
Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hat es zwischen mir und Siedler 1 nie so richtig Klick gemacht. Ich hab es durchaus gespielt, aber es war wohl das meiner Spiele, dem ich am wenigsten Zeit widmete. Dabei mag ich Aufbaustrategie und habe unzählig viele Stunden in Spiele wie AOE2 versenkt.
Objektiv gibts an dem Spiel wenig zu meckern, aber irgendwas hat in der Verbindung zwischen Spiel und mir nicht gepasst, daher nur 8 Punkte
02.01.2017, 21:21 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (2014 
Kleines Spieletagbuch: 4. Tag / 4. Mission
Nun hat es 1,5 Monate gedauert, bis ich die 4. Mission beenden konnte. Zwar hatte ich ziemlich wenig Zeit zum Spielen, doch das Hauptproblem war eher die steil absinkende Motivation. Wie bereits beschrieben, läuft halt nun bei jeder Etappe alles nach Schema F ab. Lediglich das neue Terrain und das Finden von Bodenschätzen ziehen noch als positive Aha-Effekte.
Des Weiteren nervt es einfach, dass man weiterhin gegnerische Hütten angreifen muss, obwohl zuvor bereits das Schloss plattgemacht wurde und die gesamte Infrastruktur des Rivalen somit lahmgelegt war. Da könnte der Herr Computergegner doch ruhig früher das weiße Fähnchen schwenken.
Da ich nun bereits gut 20 Stunden in das Spiel investiert habe, frage ich mich, wieviel Zeit man benötigt, um alle Missionen des Spiels zu komplettieren. Auf jeden Fall werde ich nun einen Gang runter schalten und mir nur noch gelegentlich ne Runde Siedler genehmigen. Vielleicht kommt nach einer bestimmten Zeitspanne auch wieder etwas mehr Motivation ins Spiel. Oder die kleinen Racker geraten völlig in die Vergessenheit. Schaun wer mal...
27.12.2016, 15:37 Knispel (172 
Ein wunderbares Spiel! Ich habe es geliebt

Die Grafik war für damalige Verhältnisse (habe die PC-Version gespielt) großartig (SVGA!) und die kleinen Figürchen einfach putzig. Wenn der Schmied emsig an den Schwertern gearbeitet hat oder der Geologe sich über den Fund eines Rohstoffes gefreut hat, konnte man einfach nur schmunzeln.
die indirekte Steuerung der Militäreinheiten hat mir allerdings schon damals nicht so recht gefallen, da die Kämpfe dadurch dann einfach sehr langatmig wurden und sich, wenn das Getümmel erstmal angefangen hatte, auch nur noch schwerlich beeeinflussen ließen. Ist allerdings ein verschmerzbarer Makel.
15.11.2016, 11:23 Britney (393 
Aus heutiger Sicht ist das Tempo des Spiels generell extrem langsam, Warten nimmt insbesondere zu Beginn einer Partie viel Zeit in Anspruch (Heute nur noch in Kombination mit Pay2Win denkbar). Je größer das kontrollierte Gebiet, umso mehr gibt es dann parallel zu tun.

Die Scharmützel-Mechanik ist eher semi, da es im Grunde kaum strategische und taktische Optionen gibt, viel Glück involviert ist bzw. am Ende die Masse gewinnt und alles sehr, sehr langsam von statten geht (Ritter watscheln zum gegnerischen Häuschen, warten, es wird gekämpft, warten, währenddessen watscheln Nachschubritter gerne über die halbe Karte zum Neubesetzten des freigewordenen Platzes usw.). Meines Erachtens ist es aufgrund des langsamen Tempos auch besonders grausam, größere Areale zu verlieren und in Flammen aufgehen zu sehen, wenn es allein vier Stunden + gedauert hat, um diese anzulegen.
15.11.2016, 10:05 drym (3535 
Britney schrieb am 15.11.2016, 09:46:
Überhaupt hätte es dem Spiel sehr gut getan, wenn mehr nicht-militärische Ziele und Features implementiert wären.

Du sagst es!
Habe Siedler damals gerne gespielt. Aufbauen und Warenkreislauf etc. Sobald dann Angriffe kamen oder ich selber Regionen einnehmen musste fand ich es dann aber weniger gut. Der Grund, warum ich es letztlich nicht so viel gespielt habe.

Für Echtzeitkrieg fand ich zu der Zeit Dune II dann spaßiger
15.11.2016, 09:46 Britney (393 
Auch wenn es eines meiner Alltime-Favourites ist, das ist der Makel. Am Ende sind alle Partien ähnlich. Rohstoffproduktion ankurbeln, um eine große Streitmacht zu basteln und sich dann dem recht langwierigen Abmetzeln des Gegnes widmen. Überhaupt hätte es dem Spiel sehr gut getan, wenn mehr nicht-militärische Ziele und Features implementiert wären.
15.11.2016, 08:55 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (2014 
@kultboy:

Na klar weiß ich, dass es einen Tauschbutton gibt, der die schlechteren gegen die besseren Ritter aus dem Schloß austauscht. Wenn im neuschwansteinschen Heim -und das hatte ich ja explizit angeführt- aber nun mal keine Blechkumpels ihr Dasein fristen, sieht ´s damit ziemlich schlecht aus.

Britney hat natürlich recht. Die Ritter werden in großen Burgen recht zügig aufgewertet (können sich ja gegenseitig ablösen und trainieren), wohingegen die kleinen Wachhütten ziemlich auf dem Schlauch stehen, was die Beförderung der Wachmannschaften anbelangt.

Kleines Spieletagbuch: 3. Tag / 3. Mission
Für die 3. Mission habe ich, pi mal Daumen, 3,5 Stunden gebraucht. Sofort zu Beginn stampfte ich Gold-, Kohle- und Erzmine aus der Erde, damit der wichtige Vorrat dieser Bodenschätze ja nicht zu Neige geht. Darüber hinaus gab ich ad hoc den Bauauftrag für Schmiede, Goldschmelzhaus und natürlich ganz wichtig: die Eisenschmelze.
Wiederum konnte ich zackig Land gutmachen. Strategisch günstig platzierte ich immer mal wieder einen Wachturm bzw. eine Wachburg. Bei den Gegner fiel mir hingegen auf, dass diese ausschließlich mit Wachhütten operieren. Meiner somit überlegenen Kriegsmacht waren sie am Ende nicht gewachsen.
Leider erkenne ich jetzt schon einen weiteren, kleinen Minuspunkt. Es geht bei dem Spiel immer nur darum, den anderen Gegner den Garaus zu machen. Ich hätte es für erfrischender und abwechslungsreicher gehalten, wenn es beispielsweise auch Missionen der Marke "Wer scheffelt am meisten Gold?" gegeben hätte.
Übrigens hab ich mal nen Blick riskiert, wieviele Missionen es gibt. 30 Stück!!!
Na das kann ja noch ein langwieriges Unterfangen werden, sich bis ans Ende des Spiels zu Siedeln...
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