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Ultima VI: The False Prophet
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Bisher 42 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.82
Amiga
Entwickler: Origin Systems   Publisher: Origin Systems   Genre: Rollenspiel, 2D, Fantasy, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (12) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 4/92
Testbericht
87%
84%
93%
Amiga
3 Disketten
898Max Magenauer
Amiga Joker SH 3/92
Testbericht
90%
85%
89%
83%
95%
93%
PC
C64/128
3 Disketten
3 Disketten
2515Max Magenauer
ASM 7/90
Testbericht
10/12
-10/12
PC
3 Disketten
902Eva Hoogh
ASM 5/91
Testbericht
10/12
-10/12
C64/128
3 Disketten
160Eva Hoogh
PC Player 1/96
Testbericht
ohne BewertungPC
Diskette
70Jörg Langer
Power Play 5/90
Testbericht
72%
30%
92%
PC
3 Disketten
1655Michael Hengst
Power Play SH 2/90
Testbericht
--92%
PC
3 Disketten
445Anatol Locker
Power Play 6/91
Testbericht
72%
25%
30%
55%
92%
78%
PC
C64/128
3 Disketten
3 Disketten
675Anatol Locker
Power Play 5/92
Testbericht
72%
25%
63%
30%
55%
47%
92%
78%
73%
PC
C64/128
Amiga
3 Disketten
3 Disketten
3 Disketten
426Richard Eisenmenger
Power Play 9/92
Testbericht
65%
48%
72%
Atari ST
3 Disketten
199Michael Hengst
Power Play SH 7/94
Testbericht
ohne BewertungPC
Amiga
3 Disketten
3 Disketten
1285Volker Weitz
Video Games 8/94
Testbericht
68%
60%
76%
Super Nintendo
8 MBit Modul
279Tetsuhiko Hara
Partnerseiten:
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Serie: Ultima I: The First Age of Darkness, Ultima II: The Revenge of the Enchantress, Ultima III: Exodus, Ultima IV: Quest of the Avatar, Ultima V: Warriors of Destiny, Ultima VI: The False Prophet, Ultima VII: Die Schwarze Pforte, Ultima VII Part Two: Serpent Isle, Ultima VIII: Pagan, Ultima IX: Ascension

Auszeichnungen:




Videos: 2 zufällige von 7 (alle anzeigen)
Kategorie: PC, Spiel
Kategorie: Atari ST, Musik
User-Kommentare: (89)Seiten: «  1 2 3 [4] 5 6   »
24.02.2012, 15:13 Flori_der_Fux (140 
Ultima VI habe ich in der laut PowerPlay nicht geplanten Atari ST Version. Diese kommt in der gleichen riesigen Schachtel mit einigem nutzlosen Tand daher. Sehr schön: das Spiel ist auf Festplatte installierbar. Weniger schön: das Game ruckelt und ist quälend langsam. Dennoch, ich werd' es mir beizeiten mal auf den MegaSTE installieren und schauen, ob es mit 16 Mhz (wenn überhaupt) schneller läuft
23.04.2011, 16:07 Rektum (1730 
Retro-Nerd schrieb am 20.01.2010, 18:47:
...Pizza Bringdienst Gedöns bis morgens um 5.00 Uhr...


Ich verbinde den Pizzaservice auch mit besonderen Anlässen und langen Nächten, noch nie habe ich den Pizzaservice aus nichtigem Anlass bemüht.
Für normale Abende tut es auch die Ristorante aus dem Ofen.
23.04.2011, 15:36 Commodus (4861 
Bren McGuire schrieb am 23.04.2011, 15:05:
Sehr schnell stellte ich fest, dass sich diese "Wechselorgie" bei wirklich jeder Unterhaltung, die ich mit den zahlreichen Bürgern von Britain (und darüber hinaus) hielt, aufs Neue wiederholte!

...und dann schließlich, im Frühjahr 1992, begab ich mich schließlich erneut in das sagenumwobene Königreich Britannia um erneut nach einem Weg zu suchen, die aufsässigen Gargoyles erfolgreich zu bekämpfen... diesmal allerdings vor einer weitaus hübscheren Kulisse, welche dieses Mal mein Amiga auf dem Bildschirm zauberte...



Auf dem Amiga war Ultima VI auch ein Krampf! Auch hier musste man ständig die Disketten wechseln und langsam war die Reise durch Britannia am Standard 500er mit Floppy auch! Ich glaube nur auf dem PC war die Ultima Serie ab Teil VI so richtig spielbar!
23.04.2011, 15:13 forenuser (2821 
Hmmm... U VI habe ich nicht gepsielt, kann also nichts dazu sagen.

Aber als Bard's Tale- und Wasteland-Spieler hatte ich mit der Tastatursteuerung von RPG nie Probleme und empfand das auch nicht unkomfortabel. Im Gegenteil, ich navigiert mit der Tastatur sicherer und schneller durch die Menüs.
23.04.2011, 15:05 Bren McGuire (4805 
Dass gerade die C64-Umsetzung von "Ultima VI - The False Prophet" in nahezu jeder deutschen Fachzeitschrift so gut bewertet wurde, will sich mir bis heute nicht so recht erschließen (sogar die sonst so kritische Power Play beurteile diese 8-Bit-Konvertierung ja äußerst wohlwollend, wenn ich mich recht erinnere)...

Hier nun ein kleiner Erfahrungsbericht, der auf den tatsächlichen Ereignissen beruht, welche ich - vor mittlerweile gut zwanzig Jahren - mit dieser Rollenspiel-Hoffnung (immerhin einer der letzten großen Titel dieses Genres auf dem C64 überhaupt!) machte:

Angestachelt durch den Kurztest (wie so oft ohne Bildschirmfoto!) von Eva Hoogh in der ASM, entschied ich mich letztendlich für den Kauf dieses vielversprechenden Rollenspiels, haderte ich im Frühjahr 1991 doch mit mir selbst ob dieser Anschaffung - schließlich war da ja noch die gelungene "Brotkasten"-Adaption "Death Knights of Krynn", von dessen Vorgänger ich zutiefst beeindruckt war! Da aber laut Aussage von Rollenspiel-Koryphäe Michael Hengst der "AD&D"-Serie langsam "die Luft auszugehen drohte" (zumindest behauptete er dies im Review zu "Death Knights of Krynn"), fiel meine Wahl schließlich auf das Origin-Produkt - ein fataler Fehler, wie ich leider erst einige Zeit später bemerken sollte...

Auf den ersten Blick schien es sich tatsächlich um eine äußerst gelungene 8-Bit-Portierung zu handeln und auch über die doch recht langen Ladezeiten sah ich anfangs noch großzügig hinweg, war mir dieser Malus doch bereits aus Titeln wie "Champions of Krynn" oder "Buck Rogers: Countdown to Doomsday" bestens vertraut. Zugegeben, grafisch hinkte "Ultima VI" auf dem "Brotkasten" seinem PC-VGA-Vorbild um Längen hinterher - aber in Anbetracht der Tatsache, dass ich noch nie zuvor eine Episode dieser langlebigen Reihe gespielt hatte, ließ mich auch dies relativ kalt, zumal ich das hier Gebotene als gar nicht mal so schlecht empfand (und besonders im Hinblick auf alte Screenshots der vorangegangenen Teile dieser Saga, sah "The False Prophet" auf dem C64 doch schon um einiges besser aus!)...

Nun gut: Bestens eingestimmt durch das atmosphärische Intro - welches im Übrigen recht gut von der PC-Fassung 'rübergezogen wurde, auch wenn hier und da einige Feinheiten fehlten - begann ich mit der Generierung meines Charakters, die mir sehr gut (da völlig unkompliziert und keinesfalls zeitraubend) gefiel! Auch die nachfolgenden Diskettenwechsel waren noch durchaus im Rahmen des Erträglichen und schließlich fand ich mich, zusammen mit meinen drei Mitstreitern Dupre, Shamino und Iolo, im Thronsaal von Lord British wieder... inmitten einer heftigen Auseinandersetzung mit den Gargoyles, das neue Übel, welches sich gegen das Königreich Britannia erhoben hatte...

Doch was war das? Im Gegensatz zur Icon-Leiste der PC-Version, war auf Commodores Kleinem nichts derartiges zu erblicken! Hm, seltsam?! Doch bereits ein kurzer Blick auf die der Packung beiliegenden "Reference Card" schob die anfängliche Verwirrung über das Fehlen jener Symbole schnell beiseite - im krassen Gegesatz zum PC-Original (sowie den beiden später veröffentlichten 16-Bit-Konvertierungen für Amiga/Atari ST) hat man von einer solchen Steuerung auf dem "Brotkasten" abgesehen! Anders ausgedrückt: Der 8-Bit-Avatar muss, wie in den vorigen Teilen der "Ultima"-Reihe", ein weiteres Mal mit der Tastatur vorlieb nehmen! Doch auch diese Einschränkung erwies sich im Nachhinein als gar nicht so schlimm, denn innerhalb einer halben Stunde war ich mit den verschiedenen Kommandos bestens vertraut. Die Steuerung der Party selbst wurde - C64-exklusiv! - mit dem Joystick gehandhabt, was mir natürlich sehr gut gefiel, bewegte man seine Leute doch auf direktem Wege und nicht mittels eines Mauscursors! Auch die Verwaltung der mannigfaltigen Gegenstände (sprich: das Inventar), die über das ganze Land verteilt waren, klappte recht gut. Abgesehen von den oben genannten Einbußen in Bezug auf den Spiele-Komfort ließen sich also keine allzu gravierenden Mängel bzgl. der Benutzerfreundlichkeit des Programms feststellen... wenngleich man auch auf In-Game-Musik sowie auf die hübschen Portraits der Gesprächspartner verzichten musste. Hätte Origin (bzw. das für die Umsetzung verantwortliche Team Imagitec Design) diese beiden 16-Bit-spezifischen Eigenschaften ebenfalls in die C64-Portierung mit eingebaut, hätte dies höchstwahrscheinlich noch eine vierte Disk nach sich gezogen - unter Berücksichtigung des Komforts ist weniger hier also tatsächlich einmal mehr gewesen...

"Nun ja, im Großen und Ganzen kann man, trotz leichter Einbußen im Detail, recht zufrieden mit dem Gebotenen sein.", dachte ich noch so bei mir als ich mich (nach erfolgreichem Kampf mit den Gargyoles) Lord British näherte, um mit dem Herrscher über Britannia einen kleinen Plausch zu halten... und plötzlich nahm die anfangs so positiv anmutende Sache eine äußerst unschöne Wendung, wurde ich doch dazu aufgefordert, die sogenannte "Populace A"-Diskettenseite einzulegen, was ich auch noch freudig (und nichts Böses ahnend) machte. Doch nur ein paar Sekunden später verlangte das Programm ein weiteres Mal nach der "Surface"-Seite - kein Problem, rein damit. Nachdem das ausladende Gespräch mit Lord British getätigt war, wandte ich mich an dessen Hausmagier Nystul - und musste diese Tortur des häufigen Wechselns ein weiteres Mal über mich ergehen lassen! Sehr schnell stellte ich fest, dass sich diese "Wechselorgie" bei wirklich jeder Unterhaltung, die ich mit den zahlreichen Bürgern von Britain (und darüber hinaus) hielt, aufs Neue wiederholte! Doch auch die Ladezeiten an sich sollten mich ein paar Spielstunden später völlig an den Rand des Nervenzusammenbruchs bringen: Insbesondere die Überfahrt mit einem von mir gemieteten Kahn zur Verity Isle zwecks eines Besuches des dort befindlichen Lycaeum stellte sich als die reinste Geduldsprobe heraus - oder sollte ich vielleicht besser von einer "Unendlichen Geschichte" reden? Eine ganze (gefühlte) Viertelstunde später fand sich meine Party schlussendlich an den Gestaden dieses Eilands wieder...

Und trotzdem, der Forscherdrang und nicht zuletzt die tolle, wendungsreiche Story sollten mich noch wochenlang vor dem Bildschirm fesseln! Doch im Spätsommer des Jahres 1991 kam dann der erste brandneue Amiga ins Haus und ich wandte mich anderen Dingen, wie zum Beispiel Dr. Jones Suche nach dem Heiligen Gral oder der Erforschung des finsteren Kanalsystems unterhalb der mittelalterlichen Stadt Waterdeep zu, bis ich mich - nach dem Kauf einer 1 MB-Erweiterung - zusammen mit Guybrush Threepwood auf die lange und gefahrvolle Reise nach Monkey Island machte...

...und dann schließlich, im Frühjahr 1992, begab ich mich schließlich erneut in das sagenumwobene Königreich Britannia um erneut nach einem Weg zu suchen, die aufsässigen Gargoyles erfolgreich zu bekämpfen... diesmal allerdings vor einer weitaus hübscheren Kulisse, welche dieses Mal mein Amiga auf dem Bildschirm zauberte...
Kommentar wurde am 23.04.2011, 17:40 von Bren McGuire editiert.
05.12.2010, 15:44 SarahKreuz (8328 
Ich glaub` die Japaner sind mehr von dem hack n` slay-Prinzip begeistert, als dem klassischen westlichen-Rollenspiel. Aber immerhin etwas. (Final Fantasy XII erinnert ja sehr stark an "Baldur`s Gate", "Kotor" und co was das Kampfprinzip betrifft)
05.12.2010, 14:48 Bren McGuire (4805 
Commodus schrieb am 05.12.2010, 00:47:
Auch bei Ultima VI hab ich mir mal die SNES-Variante angesehen. Und ich muss sagen sie gefällt mir ganz gut! Es wurde der typische Ultima-Grafikstil beibehalten und nicht so japanophil gemacht wie bei Ultima - Runes of Fortue!

Würde mich mal interessieren ob die beiden "Ultima VI" bzw. "Ultima VII"-Adaptionen für das SNES im Konsolen-Land Japan einen ebenso großen Erfolg für sich verbuchen konnten, wie es in den USA und Europa auf Computern der Fall war - denn irgendwie schien mir insbesondere die durch und durch westlich angehauchte "Ultima"-Reihe für den fernöstlichen Markt eher ungeeignet zu sein...

Andererseits haben sich typisch japanische Rollenspiel-Epen wie beispielsweise "Phantasy Star" oder vor allem "Final Fantasy" schon längst in der westlichen Welt als feste Größe etablieren können...
05.12.2010, 00:47 Commodus (4861 
Auch bei Ultima VI hab ich mir mal die SNES-Variante angesehen. Und ich muss sagen sie gefällt mir ganz gut! Es wurde der typische Ultima-Grafikstil beibehalten und nicht so japanophil gemacht wie bei Ultima - Runes of Fortue!
30.09.2010, 16:31 Berghutzen (3269 
Ui, die Ultima-VI-Tests fürs SNES sind ja gar nicht dabei. Vielleicht scanne ich die die Tage mal ein...
27.03.2010, 12:28 spatenpauli (724 
Wie ich auch an anderer Stelle im Forum schon mal am Rand erwähnt habe, ist für Ultima 6 ein Remake auf Basis der Dungeon Siege-Engine in Mache. Im Januar kam die 2. Beta raus. Läßt auf einiges hoffen.

http://www.u6project.com/
20.01.2010, 19:20 Andy (568 
Tschuldigung, aber ich musste mir gerade vorstellen wie ein Tisch mit P&P-Spielern durch das Fenster nach draußen guckt auf Live-Rollenspieler und dann geschlossen kommentiert: "Spinner!".
20.01.2010, 19:19 Retro-Nerd (10505 
Wir haben immer Midgard und Earthdown gespielt, manchmal auch Cyberpunk.
20.01.2010, 19:17 Teddy9569 (1548 
@ Wurstdakopp

Ja!
20.01.2010, 19:15 Wurstdakopp (1294 
Live Rollenspiel ist zu strange, aber Pen&Paper ist großartig, natürlich nur AD&D 2nd Edition!
20.01.2010, 18:51 Teddy9569 (1548 
@ retro-nerd

Live-Rolli war mir auch zu hart. Ich wollte mich ja nicht bewegen.
Kommentar wurde am 20.01.2010, 18:51 von Teddy9569 editiert.
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