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Ambermoon
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Amiga
Entwickler: Thalion   Publisher: Thalion      
Ausgabe Test/Vorschau (7) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Games 11/93
Testbericht
95%
83%
93%
Amiga
9 Disketten
1448Alexander Geltenpoth
Amiga Joker 11/93
Testbericht
80%
81%
85%
Amiga
9 Disketten
2121Joachim Nettelbeck
ASM 2/94
Testbericht
11/12
10/12
11/12
Amiga
9 Disketten
1852Jürgen Borngießer
Play Time 12/93
Testbericht
95%
90%
93%
Amiga
9 Disketten
8091Alexander Geltenpoth
Power Play SH 7/94
Testbericht
ohne BewertungAmiga
9 Disketten
3653Knut Gollert
Power Play 12/93
Testbericht
85%
77%
88%
Amiga
9 Disketten
3188Michael Hengst
Power Play SH 6/93
Testbericht
--88%
Amiga
9 Disketten
625Michael Hengst
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Serie: Amberstar, Ambermoon

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Kategorie: Amiga, Longplay
Kategorie: Amiga, Longplay
User-Kommentare: (295)Seiten: «  1 2 3 4 [5] 6 7 8 9   »
11.05.2014, 07:47 LordRudi (715 
SuperSaint schrieb am 11.05.2014, 07:36:
Von dem Spiel war ich damals echt gehyped! Als dann aber in einem Test stand, dass es ohne Festplatte und Turbokarte fast nicht spielbar sei, habe ich darauf verzichtet. Schade, dass nie eine PC-Version raus kam :(


Tja, auch der Amiganer musste mal aufrüssten
Ich habs nie von Disketten gespielt...
11.05.2014, 07:36 SuperSaint (72 
Von dem Spiel war ich damals echt gehyped! Als dann aber in einem Test stand, dass es ohne Festplatte und Turbokarte fast nicht spielbar sei, habe ich darauf verzichtet. Schade, dass nie eine PC-Version raus kam :(
31.03.2013, 14:13 nudge (826 
Hm - bei mir sind eher Ladegeschwindigkeit und Steuerbarkeit (nicht abbrechbare Intros und langsame Fade-In-Outs) ein Reizthema als das Wechseln von Disketten prinzipiell.

Obwohl ich heute natürlich alles komplett von Platte (in Emulatoren) spiele und mich ärgere, wenn ich virtuell Disketten wechseln muss

Beim Amiga war das Thema Zweitlaufwerk und Festplatte, so kam es in einer anderen Diskussion hier mal rüber, wohl nicht so verbreitet.

Das ist aber kein Vergleich zur Seltenheit von CMD Hardware wie Festplatten und den 1,6 MB Diskettenlaufwerken beim C64. Und da bedeuteten 4 Disketten (Buck Rogers zum Beispiel) immerhin 8 Diskettenseiten zwischen denen man wechseln musste. Trotzdem suche ich ständig nach CMD Patches und ähnlichem, weil diese das Spielen im Emulator deutlich komfortabler und ladetechnisch schneller machen.

Leider sind sowohl die CMD- als auch die WHDLOAD-Patches alle erst im späteren Emulatorzeitalter aufgekommen - als die Zeit der Maschinen schon vorbei, und die Retrowelle noch nicht wirklich angeschwemmt war.
31.03.2013, 13:21 Retro-Nerd (9804 
Spiele wie Ambermoon und MI 2 waren von Anfang an für die Festplatte gedacht, spielen von Diskette eher die Notlösung. Schon damals gingen mir Spiele mit mehr als 4 Disketten schon mächtig auf die Nerven. Zum Glück muss man heute überhaupt keine Disketten mehr für den Amiga benutzen, ansonsten hätte ich mir nie erneut einen A1200 zugelegt.
31.03.2013, 13:07 nudge (826 
Ich muss doch noch mal anknüpfen, an das was Stalkingwulf über die intelligente Verteilung schrieb. Ultima 6 auf dem C64, wo bei jedem Gespräch mit einem NPC die Diskette gewechselt werden musste, war nicht mehr zum aushalten. Trotz sehr schneller Ladezeiten dank des schnellsten parallelen Hardware-Floppyspeeders.

Wenn man eine riesige Welt hat, und die auch ein bisschen redundant auf Disketten verteilt, sodass nicht beim hin und her auf zwei Feldern immer gewechselt werden muss, wären mir auch 9 Disketten völlig egal.
31.03.2013, 12:02 Stalkingwolf (723 
Dito. Internes wie externes Laufwerk gingen bei nie kaputt und ich habe sehr viel gespielt.
Ich kann mich nur erinnern, das bei einigen Freunden man schon sehr feste auf dem Auswurfknopf drücken musste, damit die Floppy wieder zum Vorschein kam.
31.03.2013, 11:38 SarahKreuz (7914 
Edgar Allens Po schrieb am 03.02.2013, 11:55:
Auch wird das Disklaufwerk mechanisch belastet, wenn man ständig Disketten rein- und rausdrückt, das muss nicht sein.

Ich musste in (rechne,rechne) 4 Jahren Amiga - ohne Festplatte - nur einmal das internete Laufwerk auswechseln. Ernsthaft bleibende Schäden durch ständiges wechseln halte ich deswegen für ein Gerücht.

Und dabei wurde nicht nur exzessiv das hier gespielt. Da waren die Diskettenwechsel auch nur halb so wild im Vergleich zu anderen Kalibern. Von Diskette hab ich sie alle gesehen (und sogar mehrfach) gespielt: Beneath a Steel Sky, Vision, Indy 4, Simon the Sorcerer, Waxworks UndUndUnd - selbst von Chuck Norris kaum zu bändigen, die Diskettenflut.
Ich hätte also praktisch im Jahrestakt mein internes Laufwerk ausbauen müssen, wenn es allzuschnell das Ave Maria gesungen hätte.
Hatte ich vielleicht einfach nur Glück? Nee, irgendwie will ich das nicht glauben. Insgesamt 12 Jahre durchgehend mit der Amiga verbracht und nur einmal ein internes (und nie ein extrernes) Laufwerk kaputt gegangen.
30.03.2013, 13:39 Stalkingwolf (723 
Es kam aber auch darauf an, wie clever die Daten auf den Disketten verteilt wurden. Es gab Spiele wie Monkey Island 2, da hielt es sich mit einem zweiten Laufwerk in grenzen. Es gab aber auch Spiele wie DSA, die waren einfach unspielbar ohne Festplatte.
Ambermoon hatte ich mal ausgeliehen und ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Es hatte mich damals auch nicht wirklich gepackt, weil ich gar kein Fan von Rundenbasierten Rollenspielen war.
Einzige Ausnahme war da Fate.
04.02.2013, 07:55 Pat (3039 
Heutzutage spiele ich es natürlich von Festplatte.

Aber bei Ambermoon war das eben so genial: Wie bei "Fate - Gates of Dawn" wurde wirklich jedes Quentchen Speicher verwendet, was bei meiner Konfiguration bedeutete, dass das Spiel praktisch nur noch auf die Disk J (also die Spielstandddisk) Zugriff und den Rest aus dem Speicher blitzeschnelle verwendete.

Mann, das Spiel ist so gut, ich denke, ich werde das heute Abend mal wieder spielen - das mache ich eigentlich fast jedes Jahr.
03.02.2013, 11:55 Edgar Allens Po (718 
Zwei Disketten sind zum Wechseln bereits zuviel, wenn man sie ständig wechseln muss.
Ganz klar: Ambermoon spielt man von Festplatte, Disketten kannste knicken.
Auch wird das Disklaufwerk mechanisch belastet, wenn man ständig Disketten rein- und rausdrückt, das muss nicht sein.
03.02.2013, 11:35 Retro-Nerd (9804 
Natürlich. WHDLoad fixt nicht nur die fehlende HD Installation bei physisch kopiergeschützten Spielen. Da kann man ähnliches machen wie bei den C64 Kram. Hi-Score Saver, Cheats, CD32 Pad Unterstützung, Übersetzungen in andere Sprachen etc. Ambermoon läuft natürlich perfekt von WB/Festplatte im AmigaDOS Format. War bei den späten Amiga Spielen ja auch fast Standard.
03.02.2013, 11:30 nudge (826 
Und solche Probleme zu fixen bleibt dann bei den Crackern hängen. Da gibt es beim C64 ja eine aktive Szene damit alles hübsch auf den CMD Laufwerken, SD-Karten, Ramlink, IDE64, etc. läuft. Ich glaube beim Amiga ist WHDLoad die Sammelstelle für solche Fixes.
03.02.2013, 11:12 Retro-Nerd (9804 
Nein, das wurde nicht von allen Multidiskspielen unterstützt. Viele dieser Spiele haben das DF0: Laufwerk hardcoded abgefragt, so das auch Diskette 2-X im ersten Laufwerk liegen musste.
03.02.2013, 11:10 nudge (826 
Wobei das Spiel jedes bisschen RAM verwendet, das es kriegen kann, so dass ich damals mit vier Diskettenlaufwerken und 6MB RAM sehr konfortabel und schnell spielen konnte.
Wurde das eigentlich von allen Spielen (die 4 oder mehr Disketten hatten) unterstützt? Beim C64 gab es ja nur wenige Spiele, die mehr als ein Laufwerk unterstützt hatten. Da waren es eher Geos-Anwendunsprogramm Benutzer die solche Installationen (+CMD Hardware) ihr eigen nannten.
03.02.2013, 10:49 Pat (3039 
Ambermoon ist ganz schlicht und ergreifend ein verdammt gutes Rollenspiel. Es ist sogar so gut, dass ich fast sagen würde, dass es vielleicht sogar das beste auf dem Amiga sein könnte - in den Top 5 ist es aber auf jeden Fall.

Es stimmt einfach alles: Die Präsentation, die Story, die Handhabung, das Kampfsystem, das Setting - ja, Grafisch kann man kaum glauben, dass es sich hierbei nicht um ein AGA-Spiel handelt. Naja, okay, ich fand nicht alle Musikstücke gelungen aber das ist Geschmackssache.

Theoretisch könnte man es auf einem stinknormalen A500 spielen aber, ganz ehrlich, dann wird man wahnsinnig. Mindestens zwei zusätzliche Laufwerke sollten einem der Verstand schon wert sein - eins mehr ist besser und Festplatte ist dann ganz toll.
Wobei das Spiel jedes bisschen RAM verwendet, das es kriegen kann, so dass ich damals mit vier Diskettenlaufwerken und 6MB RAM sehr konfortabel und schnell spielen konnte.

Wer einen mächtigeren Amiga hat (Turbokarte reicht leider nicht), der kann bei den Echtzeit-3D Städten und Dungeons sogar Boden und Decken Texturen aktivieren. Aussehen tut's aber auch ohne schon genial.
Dazu gibt's eine tolle Automap, die im Laufe des Spieles von ein bisschen ausgebaut werden kann (Kompass).

Wenn es was zu meckern gibt, dann vielleicht die Tatsache, dass es kein Tagebuch gibt, das die laufenden Quests aufschreibt (bleibt nur Papier und Bleistift) und die NPCs meiner Meinung nach zu wenig auf erledigte Quests reagieren.

Und vielleicht noch, dass viele der Dungeons meiner Meinung nach einfach zu gross sind und damit langatmig werden.
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