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Elisabeth I.
Gloriana
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Bisher 5 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 6.00
PC CD-ROM
Entwickler: Ascon   Publisher: Ascon   Genre: Simulation, 2D, Wirtschaft   
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Games 6/93
Vorschau
Spiel nicht erschienen
-Amiga
Amiga 1200/4000
Diskette
Diskette
189Hans Ippisch
PC Player 8/96
Testbericht
--3/5
PC CD-ROM
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Kategorie: PC, Spiel
Kategorie: PC, Musik
User-Kommentare: (22)Seiten: [1] 2   »
12.08.2017, 22:07 playthegame (1 
Commodus schrieb am 16.04.2013, 20:35:
Hi und Hallo

Es ist schon eine Weile her, aber hat Dir jemand bei deinem Problem helfen können? Wenn ja, wie stell ich das an?

Würde mich über eine Antwort freuen

Lg, ptg

Eine Frage an die Dosbox-Experten:

Wenn ich den Patch (V1.00 auf V1.04) zu Elisabeth in der Dosbox installieren möchte, sucht sich der Update-Installer ewig den Zielordner, obwohl ich den Patch direkt im Elisabeth-Verzeichnis ausgepackt habe.

Dieser Patch soll ja die elendigen Queststopper beseitigen, aber ich kann ihn einfach nicht installieren!

Weiß jemand rat?
29.09.2015, 08:43 Berghutzen (3161 
Anstoss 2 und 3 waren ja aber keine schlechten Nachfolger, im Gegenteil, zum VÖ-Zeitpunkt stellten Sie die Referenzen des Genres dar. Die "verrannten" Nachfolger waren erst alles ab A4, welches nun wirklich dermaßen verunglückt war, dass erst A2005 als (bei den geschürten Erwartungen) vollwertiger Nachfolger gelten kann. Da wollte man den Hit vom Reißbrett haben...

Patrizier 2 war langelange die Handelssimulationsreferenz schlechthin, gerade inkl des guten AddOns, und Patrizier 4 (also das echte "3") erschien ja schon erfolgreich bei den Gaming Minds Studios. Da würde ich nicht von zufälligem Hit sprechen.

Abschließend: Sacred 2 war nun auch nicht wirklich übel, wenn auch das "Verrennen" hier am allerdeutlichsten zutage tritt.

Der Patrizier war ja nun eingekauft, Anstoss 1 in weiten Teilen auch und Sacred war ebenfalls keine Eigenentwicklung, sondern kam aus der Ikarion-Insolvenz. Daraus Schlüsse auf die Eigenentwicklung zu schließen ist möglich (andererseits sind doch bestimmte Studios meist nur groß geworden durch die Neuauflage des immer und immer gleichen Spiels, z.B. Far Cry). De facto ist es aber so: Die Spiele, die Daniel Dumont entwickelt hat - also quasi die Teile des Portfolios, die Handelssimulationen darstellten - sind insgesamt gesehen die erfolgreicheren Eigengebräue gewesen. Das neuste Spiel von ihm, "Grand Ages: Medival", schlägt abermals in die gleiche Kerbe (wenn auch mit mehr Civ-Anleihen) und ist zumindest bei Steam zur VÖ auf Platz 1 der Hitliste gewesen.

Die weniger erfolgreichen (auf Verkaufszahlen beschränkte) Spiele waren ja z.B. Hexagon-Kartell, Ballerburg, Anstoss Action, Piraten oder Darkstar One. Allerdings habe ich die Konzeptautoren dieser Spiele nicht im Kopf.
28.09.2015, 19:59 DaBBa (1068 
Ich missbrauche kultboy.com mal wieder als Link-Merker.
Hier der QBasic-Quellcode für meinen Skript-Dekoder, den ich im April 2006 zusammengekloppt hatte:
http://pastebin.com/FNyFpME7

/e:
Ach ja, was auch nervt bei diesem Spiel: Es gibt kaum bis gar keine Fortschrittsanzeige. Man weiß nie, wie nah man dem Endziel ist.

Eigentlich gar kein schlechtes Spiel - aber eines der Marke: Da könnte man doch mit relativ wenig Aufwand deutlich mehr rausholen. Die GameStar hat 2009 geurteilt: "Man muss den Eindruck bekommen, dass Ascaron eher zufällig Hits produzierte, um sich dann regelmäßig in den Nachfolgern zu verrennen. »Patrizier, Anstoss und Sacred waren für uns Überraschungserfolge«, urteilt selbst Holger Flöttmann"
http://www.gamestar.de/specials/reports/1958674/die_akte_ascaron.html
Kommentar wurde am 12.07.2017, 12:41 von DaBBa editiert.
27.01.2014, 21:57 DaBBa (1068 
Wenn man sich die Shots von 1993 anguckt, fragt man sich, was die Entwickler vier Jahre lang gemacht haben.

Die Stadtgrafiken waren so auch in der endgültigen Fassung drin und eine Handelssimulation ist nun wirklich nicht so schwer zu programmieren.
Kommentar wurde am 27.01.2014, 21:57 von DaBBa editiert.
16.04.2013, 20:35 Commodus (4787 
Eine Frage an die Dosbox-Experten:

Wenn ich den Patch (V1.00 auf V1.04) zu Elisabeth in der Dosbox installieren möchte, sucht sich der Update-Installer ewig den Zielordner, obwohl ich den Patch direkt im Elisabeth-Verzeichnis ausgepackt habe.

Dieser Patch soll ja die elendigen Queststopper beseitigen, aber ich kann ihn einfach nicht installieren!

Weiß jemand rat?
29.03.2013, 12:28 DaBBa (1068 
Skriptdateien halt.

http://pastebin.com/i4DQQkcU

/e:
Wenn man das Spiel und die Machart der Quests nicht kennt, vielleicht nicht ganz einfach zu verstehen (auch weil Skriptbefehle wie #11 nicht "sprechend" sind), aber doch halbwegs sinnvoll.
Kommentar wurde am 29.03.2013, 12:30 von DaBBa editiert.
28.03.2013, 07:28 Commodus (4787 
kultboy schrieb am 28.03.2013, 00:30:
DaBBa schrieb am 27.03.2013, 20:21:
Ich erzähl mal weiter.

Das Spiel hat mich auf seine Art fasziniert. Im April 2006 habe ich die Skript-Dateien entschlüsselt, die die Quests steuern.
Und was hast da gesehen bzw. rausgefunden? Lass uns doch teilhaben von deinen Erfahrungen.


Ja, auf was bist Du da denn nun gestoßen? Mach´s nicht so spannend!
28.03.2013, 00:30 kultboy [Admin] (10698 
DaBBa schrieb am 27.03.2013, 20:21:
Ich erzähl mal weiter.

Das Spiel hat mich auf seine Art fasziniert. Im April 2006 habe ich die Skript-Dateien entschlüsselt, die die Quests steuern.
Und was hast da gesehen bzw. rausgefunden? Lass uns doch teilhaben von deinen Erfahrungen.
27.03.2013, 20:21 DaBBa (1068 
Ich erzähl mal weiter.

Das Spiel hat mich auf seine Art fasziniert. Im April 2006 habe ich die Skript-Dateien entschlüsselt, die die Quests steuern.
Kommentar wurde am 27.03.2013, 20:27 von DaBBa editiert.
28.01.2013, 19:10 DaBBa (1068 
Kleines Detail: Das Spiel hatte die vielleicht kurioseste CD-Abfrage: Wenn man zehnmal (!) nacheinander die Meldung "Legen Sie CD 1 ein" weggeklickt hat, gings ohne CD weiter.

Da stellt sich die Frage: Wer setzt sich hin und sagt sich: "Hey, ich bau eine Zählvariable in die CD-Abfrage ein"?

Ok, war vielleicht zu Entwicklungszwecken eingebaut (damit die Tester und Entwickler ohne CD spielen konnten) und dann vergessen, aber bitte...
28.04.2012, 11:45 Commodus (4787 
Aufgrund der spannenden Thematik, der tollen Grafiken, dem tollen Game "Patrizier" aus gleichem Hause und der Mitwirkung Ralf Glau´s hat mich Elisabeth I. immer interessiert! Leider hatte ich damals nur die Demo gespielt und war immer auf der Suche nach dem Spiel.

Nun hatte ich bei einem Flohmarkthändler die Chance für 3 Euro das Spiel nahezu neuwertig zu bekommen.
Aufgrund eurer Kommentare habe ich es aber lieber stehenlassen.

Ich sammle keine Spiele, die ich theoretisch nicht auch spielen würde.

Eigentlich merkwürdig, das nach dem Top-Hit Patrizier, Elisabeth I. qualitativ so absackt!
Kommentar wurde am 28.04.2012, 11:46 von Commodus editiert.
26.02.2012, 20:25 Flori_der_Fux (140 
Meine Familie liebte Wirtschaftsspiele á la Kaiser und Parizier. Wir hatten uns von Elisabeth eine Art Patrizier de luxe erhofft und haben uns alle geschlossen mit diesen Titel gelangweilt. Hat uns überhaupt nicht zugesagt, noch viel weniger als Vermeer.
03.07.2010, 00:36 DaBBa (1068 
Nicht zu vergessen sind die Bugs, v. a. in der Ur-Version.

* Queststopper

* falsche Grafiken (Hintergrundbilder und Vordergrund)
seien es unsichtbare Kapitäne in der Kneipe oder verkehrte Hintergrundbilder, die für unfreiwillige Komik sorgen.

* schlechte Einbindung des Seeschlacht-Modules:
man konnte jede Seeschlacht innerhalb der Quests überspringen, in dem man einfach mit dem Schiff aus dem Bild gefahren ist - die Quest lief dann weiter, als habe man die Schlacht gewonnen.

* die Seeschlachten auf "passiv" zu stellen, hatte noch weniger Sinn:
es wurde einfach nach jeder Seeschlacht eine Meldung "Gewonnen" bzw. "Verloren" eingeblendet und das Spiel ging weiter. Kein Plündern möglich, kein Kapern möglich. Dadurch wurde die Seeschlacht und die ganze Piraterie ad absurdum geführt.

* man kann bei der Stadt Anleihen kaufen; das bringt Zinsen und Ansehen in der Stadt.
Hebt man das Geld wieder ab, sinkt das Ansehen wieder - und zwar so stark, dass man direkt in den Kerker gesperrt wird. Begründung: "Man scheint Euch hier nicht mehr zu mögen."

* Matrosen kosten 1 Pfund pro Woche, Kapitäne arbeiten abgesehen vom Handgeld kostenlos


Auch dass viele Objekte im Spiel keine oder nur eine einzige Funktion haben, deutet auf wenig Feinarbeit hin.
In der Kirche kann man nur spenden, in der Gesandtschaft kann man gar nichts machen (wenn man nicht gerade in der Stadt selbst Gesandter ist), im Privy Council kann man auch (fast) nichts machen, in Thronsaal auch nicht (wenn keine Quest läuft).
02.07.2010, 21:35 invincible warrior (461 
Hab das Spiel vor 10 Jahren in ner PC Games Plus geholt und hatte viele unterhaltsame Stunden mit dem Spiel. Das ganze macht schon mächtig viel Spaß, aber wie Dabba schon sagte, zieht sich das ganze teilweise extrem. Mit Geld (was auch relativ leicht zu verdienen ist, wenn man weiß, wo man hin muss) kann man das aber massiv beschleunigen.
Die Missionen sind eigentlich sehr unterhaltsam nur extrem selten. Am Anfang kommen recht schnell 2-3 Missionen, dann lange nix. Das größte Problem dabei ist, dass man die nur in bestimmten Häfen aktiviert, kann man fix mal verpassen, da der Zeitraum auch extrem begrenzt ist und man die sogar verpasst, wenn man weiß, wann die sind, da man grade durch die Weltmeere tingelt.
29.06.2010, 16:23 lonely-george (230 
Ich fand Elisabeth vor allem atmosphärisch sehr schön.
Schöne zeichnungen und Musik.
Man fühlt sich schon autentisch in die Zeit zurückversetzt!
Das Vorankommen der Story ist allerdings in der tat sehr zäh.
Zeit und gedult sollte man also mitbringen..
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