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Kult-Bücher

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Was der ZX Spectrum alles kann


Autor:
Thomas Guss

Verlag:
Vogel-Buchverlag Würzburg

Erscheinungsdatum:
1984

Preis:
Keine Angaben am Buch

Inhalt:
Das Buch zeigt ihnen viele Möglichkeiten, ihren ZX Spectrum optimal zu nutzen. Anhand aktionsgeladener und teils kniffliger Spiele werden sie mit Programmiertechniken und Tricks vetraut gemacht. Wenn Maschinencodeprogramme eingesetzt sind, werden hinreichende Erläuterungen gegeben. Das intensive Arbeiten mit diesem Buch wird Einsteigern wie Fortgeschrittenen gleichermaßen Freude bereiten und neue Perspektiven eröffnen.

Fazit:
Im Buch sind nur Listings zu unbekannten und kleinen Spielen enthalten. Ich kann es jeden weiter empfehlen der sowas liebt.

Geschrieben von kultboy
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User-Kommentare: (8)Seiten: [1] 
16.11.2011, 10:11 Nr.1 (2272 
SarahKreuz schrieb am 06.02.2010, 22:56:
.... Während sämtliche C64 Emu`s langsam und elendig mit einem drittel der Geschwindigkeit vor sich hin tuckerten. Von den MS Dos-Emu`s mal ganz zu schweigen ("PC Task" - etwa ein zehntel der Geschwindigkeit - je nach Spiel + / - )
Hat mich schon damals echt erstaunt.


Ich habe PCTask nie wirklich intensiv genutzt, da ich MSDOS uninteressant fand, aber ich habe damals intensiv MacOS genutzt über die Emu "Shapeshifter". Allerdings machte das nur mit halbwegs schnellem Prozessor (ab einem 68030) einen Sinn. Zusammen mit der PicassoIV-Grafikkarte konnte ich dann mit vollen 256 Farben in annähernder Echtzeit emulieren. Das liegt auch daran, dass im Amiga und in den alten Macintosh-Rechnern die selben Prozessoren werkeln.

Letztendlich kann man sagen, das Emulatoren für aufwändigere Systeme auf einem Standard-Amiga wenig Sinn machen.
07.02.2010, 00:08 Andy (568 
Grundsätzlich dürfte die Emulation von simplen Prozessoren immer recht schnell von statten gehen - wenn gut programmiert. Schwierig wird es, Spezialchips, vor allem für Grafik bzw. Speicheroperationen, nachzubilden. Bin kein großer Spectrum-Experte, aber die Grafikfähigkeiten selbigen waren wohl eher mau. Also: ja, einfache Architektur für Emulation.
06.02.2010, 22:56 SarahKreuz (7914 
Ist die Architektur des Spectrums eigentlich so simpel, dass er selbst von einem 14 mhz Amiga zu 100 % emuliert werden kann? Ich kann mich da an den "Specculator" Emu erinnern, für AGA Rechner. Auf, wie gesagt, einem ungetunten Amiga CD32 (ohne SX-Pro Board - nur 4 MB Fastram) liefen dort bei mir die Speccy-Games mit einer Geschwindigkeit von 120-130 %. Während sämtliche C64 Emu`s langsam und elendig mit einem drittel der Geschwindigkeit vor sich hin tuckerten. Von den MS Dos-Emu`s mal ganz zu schweigen ("PC Task" - etwa ein zehntel der Geschwindigkeit - je nach Spiel + / - )
Hat mich schon damals echt erstaunt.
09.08.2009, 00:45 Sternhagel (952 
Gabs den ZX81 nicht auch als Bausatz? Ich kannte keinen, der einen Spektrum hatte. Aber ich kann mir gut vorstellen, daß es schon eine Herausforderung war, aus dem kleinen Speicher einiges rauszukitzeln.
01.03.2009, 17:09 Retro-Nerd (9801 
Einige Deutsche Programmierer fanden den ZX sicherlich interessant. Aber unter den Spielern war er hier in Deutschland nicht beliebt, er hat da ja auch nichts zu bieten. Allenfalls der Amstrad CPC hatte hier eine gewisse Akzeptanz.

Der Speccy bleibt ein UK Phänomen, dank des extrem niedrigen Preises für die damalige Zeit. C64 Hardware war in England recht teuer. Deshalb gab es wohl auch so viele Kassetten Spiele dort.
01.03.2009, 17:02 108 Sterne (648 
Na ja, in England war der Speccy halt die Nr 1, aber ich denke er war auch in Deutschland recht beliebt...nicht vergleichbar mit dem C64, aber immerhin.
01.03.2009, 13:33 dead (947 
War der Spectrum hier doch so beliebt, das es sich gelohnt hat, ein Buch auf deutsch rauszubringen? Für mich die typische UK Maschine.
01.03.2009, 13:30 Rockford (1683 
Muss ein ziemlich dünnes Buch gewesen sein ...
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