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Heimcomputer Report '84


Autor:
Gilbert Obermair

Verlag:
Heyne

Erscheinungsdatum:
1984 (3. Auflage)

Daten & Preis:
130 Seiten, ISBN: 3-453-41566-3 - DM 6,80

Inhalt:
Der Heim- oder Hobby-Computer ist besonders vielseitig. Man kann damit nicht nur spielen, sondern auch lernen oder nützliche kleine Anwendungen im häuslichen Bereich realisieren. In spielerischer Weise eignet man sich gleichsam nebenbei ein Wissen über Elektronik und Logik an, das in Zukunft im Berufsleben immer wichtiger werden wird. Der Laie, der sich einen Freizeit-Computer kaufen möchte, sieht sich allerdings vielen Fragen gegenüber, denn das Angebot ist riesengroß. Er fragt sich vor allem: Was kann ich mit dem Heimcomputer alles machen? Die wichtigsten Antworten findet der künftige Heimprogrammierer in diesem Heyne-Taschenbuch: eine Marktübersicht mit einem Überblick über das Angebot an "Hardware" und "Software", genaue Beschreibungen, Preisangaben und exakte technische Daten, ein "Heimcomputer-ABC", das dem Laien die Fachausdrücke erklärt und die Anschriften von Vertriebsfirmen und Fachzeitschriften.

Fazit:
Wie schon in der Beschreibung auf der Rückseite des Buches zu lesen, möchte der Autor sowohl einen ersten Einblick in die Heimcomputerei bieten (Hardware, Software, Fachbegriffe) als auch ganz konkret die damals angebotenen Computer vorstellen. Neben den klassischen Heimcomputern werden auch einige Telespielkonsolen, Mikroprozessor-Lehrplatinen und tragbare Personalcomputer (die ich eher programmierbare Taschen-/Tischrechner nennen würde) vorgestellt. Zu rund 30 Geräten gibt es eine Beschreibung, technische Informationen und Preise. Jedes System bekam auch mindestens ein Schwarzweiß-Foto spendiert.

Geschrieben von Sauerkrautpoet
  Bild: JPG | Abmessung: 400x629 | Grösse: 62 Kbyte | Hits: 1452
Scan von Sauerkrautpoet
User-Kommentare: (5)Seiten: [1] 
18.08.2017, 19:24 Jochen (596 
Vom Österreicher Gilbert Obermair erschien bei Heyne auch der Telespiele Report '84. Kennt jemand diesen zweiten Heyne-Report?
Kommentar wurde am 18.08.2017, 19:46 von Jochen editiert.
05.02.2015, 13:16 Anna L. (1362 
Die ganz jungen Leute denken teilweise, der Computer sei ein Ding ihrer Generation. Als ob sich jeder über 30 nicht damit auskennt. Wie die sich irren. Ohne uns gäbe es den Computer gar nicht, denn wir haben ihn großgezogen.
04.04.2012, 14:49 Nr.1 (2336 
Es ist noch nicht lange her, da war alles noch entschleunigt und die Computerbranche dachte noch in Jahren. Das beste Symbol dafür ist dieses Buch. Ich mag das Behäbige dieser vergangenen Zeit sehr, da man eine kurze Periode des Umbruches bei gleichzeitigem technischen Fortschritt hatte.

Der Heimcomputer war ein Symbol dieser Zeit. Danach kam dann die Spirale in Schwung, in der wir heute stecken und die wir entweder hinnehmen oder uns dagegen stemmen, um die eigene Beschleunigung soweit es geht zu hemmen.

Mein Kompliment gilt jenen Wenigen, die heute immer noch ausschließlich mit C64, Atari oder Amiga leben. Soweit habe ich mich nie entschleunigen können.
12.03.2012, 12:29 Horseman (524 
PaulBearer schrieb am 03.03.2012, 18:18:
Was ist das für eine Datassette auf dem Cover?


Das ist die Orginal Datasette von Commodore die vom Design noch zu den PET Modellen passt.

VC20 Info
03.03.2012, 18:18 PaulBearer (879 
Was ist das für eine Datassette auf dem Cover?
Seiten: [1] 


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