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Retro-Videogames für Einsteiger


Autor:
Andy Brenner

Verlag:
CreateSpace Independent Publishing Platform

Kaufen:
Amazon

Erscheinungsdatum:
16.06.2014

Daten & Preis:
Taschenbuch: 154 Seiten; ISBN: 1499788576; Preis: 24,98€

Inhalt:
Retro-Videogames für Einsteiger ist das Buch für alle Videospiel Fans, die gerade erst begonnen haben ihr Interesse an den klassischen Video- und Computerspielen zu entdecken. Auf übertriebene technische Ausführungen wurde weitestgehend verzichtet. Trotzdem wird versucht dem Leser etwas technisches Wissen zu den bekanntesten Konsolen und Heimcomputern mit auf den Weg zu geben.

Das Buch zeigt einen kleinen Querschnitt durch die meistverkauften Spielkonsolen und Homecomputer von 1977 - 2002 (wie z.B. Atari 2600, Commodore C64, Commodore Amiga, NES, SNES, Megadrive usw.), um dann im weiteren Verlauf interessante Tipps für neue Sammler von Video- und Computerspielen zu geben. Ein extra Kapitel des Buches beschäftigt sich mit der Vielseitigkeit von Arcade Games und zeigt auf, wie es dem User möglich ist die Spielplatinen zu Hause am TV zu spielen.

Zudem wird versucht eine kleine Erklärung dafür zu geben, warum Retro-Videogames so stark im Kommen sind und was die Faszination Retro eigentlich ausmacht. Gleichermaßen wird benötigtes Equipment für den authentischen Videospiel Spaß mit alten Konsolen behandelt. Ein kleines Kapitel beschäftigt sich ergänzend mit der Möglichkeit alte Videospiel Plattformen zu emulieren und zeigt hierzu technische Möglichkeiten.

Abgerundet werden die Texte im Buch durch ca. 140 Abbildungen, die einen zwangsweise in die gute alte Zeit der klassischen Video- und Computerspiele zurückversetzen.

Andy Brenner ist seit vielen Jahren Sammler von klassischen Video- und Computerspielen sowie Organisator der Retrobörse in Bayern. Die Erfahrung aus vielen Jahren aktiver Beschäftigung mit diesem Thema versucht er in leicht verständlicher Sprache an interessierte User weiterzugeben. Im Hauptberuf arbeitet Andy Brenner als Grafiker und Texter. Einige Jahre selbständige Tätigkeit im Bereich Arcade Hardware für zu Hause runden das technische Wissen passend zum Thema ab.

Geschrieben von Kultboy
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Scan von kultboy
User-Kommentare: (4)Seiten: [1] 
23.05.2016, 03:38 Sternhagel (952 
Toll, hatte schon das Buch im Einkaufswagen beim Online Händler, aber die Argumente haben mich dazu bewegt es wieder rauszunehmen.

Wäre fast ein Spontankauf geworden. Aber wenn ich überlege wieviele Retro Bücher ich im Regal habe und wieviele ich erst davon durchgelesen habe bringt ein Spontankauf nichts. Soll jetzt keine grundsätzliche Abneigung gegen das Buch sein, aber es kann noch etwas warten.
27.01.2015, 23:25 Retro-Nerd (9791 
Ehrlich gesagt bin ich es auch leid das x-te Retro Buch hier zu sehen, daß nichts exklusives oder interessantes zu erzählen hat. Wird immer wieder das gleiche durchgekaut. *Gähn*
27.01.2015, 22:50 docster (3199 
Ich kann mir auch kaum vorstellen, daß derartige Projekte von erwünschtem Erfolg gekrönt werden.

Printmedien im allgemeinen haben ja einen schweren Stand, da das Internet zu einem ganz anderen Informationszugriff befähigt.

Insbesondere beim Thema "Retro" ließe sich aber beispielsweise eine gewaltige Anthologie erstellen, welche dann in einem Premiumformat Umsetzung zu erfahren hätte, denn so wären insbesondere auch Sammler und Liebhaber angesprochen.

Umfang, ordentliche Bindung, höherwertiges Papier, und nicht zuletzt ein anspruchsvoller Inhalt könnte viele potentielle Käufer adressieren, welche einen höheren Preis als nachrangig erachten.

Aber Nr.1 hat schon recht, dünne Büchlein für einen stolzen Preis erwirbt man vielleicht einmal, aber selbst die geringen Auflagen rechtfertigen derartiges nicht mehrmals - da müssen einfach andere Wege eingeschlagen werden.

Ähnliches gilt ja gleichermaßen für die aktuellen Retro Magazine: so groß die Leidenschaft auch sein mag, der 237. Bericht über Lucasarts oder Sierra birgt keinen sonderlichen Kaufreiz mehr. . .
27.01.2015, 21:23 Nr.1 (2266 
Meine Herren (und Damen)!

Niedliche 25.- Euro (50.- Deutsche Mark) für ein Büchlein fein? Ja, ich gebe zu, es ist nach all den Jahren etwas skrurril, immer noch manchmal mit Mark zu rechnen, aber man stelle sich anno 2000 vor, dort würde ein simples Taschenbüchlein mit 150 Seiten in Billigoptik im Regal stehen und davor prangt ein Schild "nur 49,95 DM". Ich glaube, der Laden wäre umgehend vom Ordnungsamt eingenommen worden.

Mir ist mittlerweile wurscht, ob es nun daran liegt, dass die Auflage so klein ist oder der Autor all sein Herzblut in die Seiten legte. Ich werde solchen Wucher nicht mehr unterstützen.
Seiten: [1] 


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