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Gameplam: Lexikon der Computer- und Video-Spielmacher


Autor:
Winnie Forster

Homepage:
www.gameplan.de

Kaufen:
Amazon

Erscheinungsdatum:
20.12.2008

Daten & Preis:
400 Seiten, mit Tabellen, ausführlichen Indices, über 100 Fotos und Abbildungen.
Preis: 27,80 €
ISBN: 978-3-00-021584-1

Inhalt:
Spielmacher: Das Lexikon der Video- und Computerspielprogrammierer, Designer und Produzenten, Teams und Firmen. Nur drei Jahrzehnte benötigten „Pong” & Co. um sich neben Literatur, Film und Musik als Massenmedium und Kunstform zu etablieren. Hinter dem Siegeszug der interaktiven Pixel stehen begabte Techniker und Kreative, innovative Studios und visionäre Firmen. Spielmacher stellt die Menschen, Teams und Unternehmen hinter 30 Jahren Computer- und Videospielen geordnet und ausführlich vor.

Das Lexikon porträtiert die Techniker, Designer und Produzenten, die Genies und Wahnsinnigen hinter dem progressivsten Unterhaltungsmedium. Spielmacher beschreibt Erfolge und Scheitern, den Aufstieg und Fall von aktuellen und legendären Software-Firmen wie Atari, Sega und Nintendo, Activision, Microprose und Sierra. Dargelegt werden die Innovationen kleiner Teams, ebenso wie die Strategie der Elektronik- und IT-Konzerne beim Eintritt in die Branche. Der weltweite Führer durch Videospiel-Geschichte und Branche umfasst:

- 1500 lexikalische Einträge
- 220 Biografien klassischer und moderner Macher
- 300 Porträts internationaler Firmen
- 4500 Computer-, Video- und Automatenspiele, ihren Machern zugeordnet
- 650 aktuellen Links, für den Weg durch den Dschungel aktiver Entwickler.

Neben Personen und Unternehmen aus den USA, Japan, England, Frankreich und Deutschland sind Akteure aus Skandinavien, Osteuropa und Südostasien aufgeführt und beschrieben, Software aus Korea und Singapur, Polen und Ungarn. Spielmacher bietet Überblick durch vier Jahrzehnte – Plattformübergreifend, übersichtlich und kompakt. Mit Tabellen, Personen- und Spiele-Index sowie Stichwort-Verzeichnis, über 100 Fotos und Abbildungen.

Geschrieben von kultboy
  Bild: JPG | Abmessung: 400x567 | Grösse: 49 Kbyte | Hits: 5748
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User-Kommentare: (22)Seiten: [1] 2   »
03.03.2017, 14:43 Herr MightandMatschig (277 
Daumen hoch, keine Frage. Das unterhaltsamste Lexikon daß ich kenne!
09.01.2017, 17:26 robotron (1318 
Schönes Kompendium über das "Who's who" (extra im Duden nachgeschlagen ) der Zockerszene.
12.12.2012, 15:44 Avulsed (292 
Wurstdakopp schrieb am 14.12.2008, 12:06:
dead schrieb am 14.12.2008, 11:55:
Hab zuerst gedacht, das soll Derrick sein.


"Harry, hol schon mal die Konsole!"


ymmd
19.08.2011, 17:52 Spitfire (266 
Der Umfang ist riesig, es eignet sich als Nachschlagewerk allerdings gibts doch so manchen Fehler der nicht hätte sein müssen.
Kommentar wurde am 03.12.2013, 18:57 von Spitfire editiert.
09.07.2011, 14:29 Atari7800 (2322 
Endlich habe ich es auch! Ser intressantes Nachschlagewerk!
06.06.2011, 13:11 Nr.1 (2273 
Ich habe das Buch nun auch seit einiger Zeit und ich finde es sehr interessant. Gerade, um endlich mal Licht in das Dickicht der Entwickler und ihrer Firmen zu bringen.

Manchmal sind die Kommentare eher fragwürdig, aber als Nachschlagewerk unschlagbar! (Geiles Wortspiel!)
21.01.2009, 02:57 DasZwergmonster (3161 
Trotz mancher Fehler und diversen "privaten Meinungen" des Autors finde ich das Buch Klasse.

Ein schönes Nachschlagewerk, egal ob man nun etwas konkretes sucht, oder einfach nur darin stöbert.

So weiss ich jetzt endlich, was es mit Pearson auf sich hat... 1844 gegründet (ich wusste ja, dass Pearson alt ist, aber soooo alt?), englischer Buchverlag.

Und hat sich 1998 (unretro!) aus der Spielindurstrie zurückgezogen.... was macht er dann noch hier???
02.01.2009, 03:18 -007- (22 
cool endlich ein neues buch! wird sofort bestellt.
29.12.2008, 17:52 Darkpunk (2041 
ich erkenne noch dough heffernan aus king of queens und charlie sheen. aber was haben die mit computerspielen zu tun? zur w3d-diskussion: erster ego-shooter ist einfach falsch.punkt.
20.12.2008, 21:07 Grandy02 (36 
Der Typ mit den grünen Haaren ist Dr. Wright aus SimCity für SNES... dessen Erscheinungsbild auf Will Wright basiert.
Kommentar wurde am 20.12.2008, 21:13 von Grandy02 editiert.
20.12.2008, 19:56 Bren McGuire (4805 
Die Comic-Figur mit dem Bart und dem Weißkittel soll wohl ein stilisierter Alexey Pajitnov sein...
Und der Typ mit der Brille, dem Schnauzbart und den grünen Haaren ist dann wohl Heinrich Lenhard in seinen besten Jahren, was?
Kommentar wurde am 20.12.2008, 19:57 von Bren McGuire editiert.
18.12.2008, 14:21 Herr Planetfall [Mod] (3857 
Ich ergebe mich.
17.12.2008, 12:19 ShadowAngelKoD (278 
[zitat]Herr Planetfall schrieb am 17.12.2008, 10:37:
Ich glaube, das alles wird Herrn Forster nicht völlig unbekannt sein, aber bei einem gewissen Rahmen bezüglich Seitenzahl und Verkaufspreis kann man halt nicht auf alles eingehen.[/quote]

Was hat das denn mit der Seitenzahl und dem Preis zu tun? Wäre es "teurer" geworden, wenn er stattdessen Wolfenstein 3D als großen Verkaufserfolg bezeichnet hätte? Denn weder Catacomb 3D noch Hovertank 3D waren erfolgreich, insofern wäre das passend gewesen und hätte kaum mehr Platz eingenommen.
Und wie gesagt, die größte "Revolution" der Shooterneuzeit, war Doom, das den ganzen Moddingtrend startete, das Netzwerk wieder salonfähig machte bei Shootern usw. Wolfenstein 3D war dagegen einfach nur ein Verkaufserfolg und lebt vor allem in Deutschland durch seinen "Uh, das ist beschlagnahmt"-Ruf

Mir geht es einfach darum, das ich bei einem Buch, das auch noch recht teuer ist, einfach erwarte, das es akkurat ist. Gerade wenn es sich Lexikon nennt und von einem Autor stammt, der in diesem Bereich seir vielen Jahren tätig ist.
Wäre es von irgendeinem Autor, der keine Ahnung hat, könnte man ja noch sagen "Ok, der hat halt keine Ahnung". Solche Bücher gibt es beispielsweise in den USA zur Genüge.
Gerade in den USA gibt es aber auch viele, umfangreiche Bücher, die es trotzdem schaffen, fehlerfrei zu sein. Ein Beispiel dafür wäre "The Ultimate History of Video Games", das beste Buch zum Thema Videospiele. Das kommt auf über 600 Seiten daher (Gekostet hat das seinerzeit auch nur günstige 21€, trotz Import). Der Autor hat es auch geschafft, fehlerfrei zu agieren und hat es auch noch geschafft, von allen möglichen bekannten Leuten wie Al Acorn, Sid Meier usw., Statements einzuholen.

Bislang fand ich die Bücher von Forster, vor allem das Konsolen und Computerbuch recht gut. Aber bei diesem Buch hinterlassen die Leseproben (Ist ja nicht nur die Wolfenstein Geschichte), auf mich einen sehr negativen Eindruck (und darüber rege ich mich nicht auf, ich finde es eher schade und enttäuschend) und man kann doch nicht ernsthaft sagen "Gut, das ist voller fehler, irgendwann gibt es aber die 5. verbesserte Version, da wirds dann schon passen"
17.12.2008, 10:37 Herr Planetfall [Mod] (3857 
Ich glaube, das alles wird Herrn Forster nicht völlig unbekannt sein, aber bei einem gewissen Rahmen bezüglich Seitenzahl und Verkaufspreis kann man halt nicht auf alles eingehen. "Erster First Person Shooter" ist vielleicht nicht treffend, aber zumindest ist Wolfenstein nunmal das erste Spiel dieser Art, welches eine gewisse Massenwirkung hatte und damit der Durchbruch des Genres.

Außerdem leistet Winnie Forster hier eine gewisse Pionierarbeit. Wenn man in zehn Jahren die vierte Auflage dieses Buches kaufen kann, ist es wahrscheinlich doppelt so dick und die meisten Kritikpunkte ausgemerzt. Ich find's erstmal gut, daß überhaupt jemand solche Bücher schreibt.
16.12.2008, 23:59 ShadowAngelKoD (278 
IEngineer schrieb am 16.12.2008, 23:26:
Nach kurzem Nachdenken hätte ich jetzt auf MIDI-Maze für den ST getippt, aber laut Wikipedia ist das FPS Genre fast so alt wie die Transistortechnik.


Richtig, man geht davon aus das Maze War der erste First Person Shooter ist, das ist irgendwann Mitte der 70er (1973 oder so, der Entwickler selbst kann sich daran schon nicht mehr erinnern) erschienen. Das bot sogar einen Netzwerkmodus für Multiplayer und einen Level Editor. Mitte der 80er kamen dann neue Versionen des Spiels die sogar Chatmöglichkeit boten. Das Spiel war eine absolute Revolution, die aber eben niemand mehr kennt. Was eben daran liegt, das alle Welt immer noch glaubt, vor Wolfenstein 3D gab es keine FPS und solche Bücher wie das obige, sorgen dafür, das diese Lügen weiter verbreitet und am Leben gehalten werden.

Midi-Maze, Silent Debuggers, Super-Spy oder Spiele wie Castle Master und Battlezone kamen vor Wolfenstein 3D. id selbst hat ja vor diesem Spiel schon First Person Shooter wie Hover Tank 3D und Catacomb 3D (Welches die gleiche Engine wie Wolfenstein 3D verwendete, nur eben in EGA) veröffentlicht.
Wolfenstein 3D war an sich vom Gameplay her nichtmal revolutionär. Lediglich die Grafikengine war schon ein kräftiger Schritt nach vorne.
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