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Tischcomputer für Heim + Beruf


Autor:
Dr. Hans-Joachim Sacht

Verlag:
Humbolt-Taschenbuchverlag Jacobi KG, München

Erscheinungsdatum:
1981, 1984

Daten & Preis:
ISBN 3-581-664151, DM 7,80

Inhalt:
Dr. Hans-Joachim Sacht hat als Geschäftsführer einer Waagen-Fabrik die Wandlung von der Mechanik zur Elektronik miterlebt und mitbeeinflußt. In zahlreichen Seminaren und Veröffentlichungen machte er auch Nicht-Fachleute mit der neuen Technik vertraut.

Hier wird verständlich erklärt,

was Tischcomputer sind, was sie können und wie sie funktionieren,

wie sie im Haushalt, beim Lernen und im Beruf helfen können,

die Anfangsgründe der Programmsprache BASIC für das Selbstprogrammieren,

eine Übersicht von 31 preiswerten Computer-Modellen in Tabellenform und

worauf man beim Kauf achten muß.

Geschrieben von Kultboy
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Scan von Xmen75
User-Kommentare: (18)Seiten: [1] 2   »
26.02.2017, 00:47 docster (3227 
Heutigentags darf Desktop PC wohl als Universalbegriff verstanden werden, früher fand da wohl noch eine feinere Differenzierung statt, so verstand ich unter "Desktop PC" eine zumeist querformatige Gehäuseform, auf welcher man den Monitor drapieren konnte.

Anderer Gestalt waren große oder kleiner Tower, wobei letztere durchaus ebenfalls ihren Platz auf dem Schreibtisch fanden.
Kommentar wurde am 26.02.2017, 11:25 von docster editiert.
25.02.2017, 20:08 Rockford (1688 
Vor allem, weil Desktopcomputer auch meistens unter dem Tisch stehen.
25.02.2017, 18:07 nudge (830 
Ich muss Nr.1 recht geben. Ich kenne die Herkunft des Wortes natürlich auch nicht. Aber vor 1980 dachten die meisten Menschen bei dem Wort Computer sicherlich an Großrechner, bestehend aus mehreren großen Schränken und Bandlaufwerken. Aber die Begriffe Homecomputer und Personal Computer sind dann doch gebräuchlicher als Desktopcomputer. Auch wenn letzteres den Unterschied zur den Schrankcomputern noch am besten beschreibt
24.02.2017, 19:35 docster (3227 
Auf mich wirkt es auch eher sympathisch, wenn die eigene - äußerst wortreiche - Sprache sich nicht von unnötigen Anglizismen überschwemmt sieht.
21.01.2017, 10:28 robotron (1368 
Ein Tischcomputer der auf dem Boden steht.
02.09.2015, 23:22 Jochen (624 
Tischcomputer scheint Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre gar kein so ungewöhnlicher Begriff gewesen zu sein. Werft mal einen Blick ins Archiv der Computerwoche.
28.09.2014, 18:24 bronstein (1654 
"Tischcomputer", why not? Klingt gar nicht so übel, finde ich. Wie weiter unter erwähnt: Alles nur eine Frage der Gewöhnung.
05.06.2014, 19:03 Nr.1 (2348 
Pinselschwinger schrieb am 08.11.2009, 19:38:
@ Corsair:
Der gute Mann hat Desktop-Computer knallhart ins Deutsche übersetzt.
Aber du hast recht, DAS hört sich heftig an


Letzlich sollten wir das alle öfter machen und unsere eigene Sprache verwenden, wo es ohne Verrenkungen geht. Es ist alles nur eine Frage der Gewöhnung.

Fakt ist nun mal: Für einen englischsprachigen Menschen klingt "Desktop-Computer" ganz genauso wie für uns "Tischcomputer". Das ist vielen scheinbar nicht bewusst, wenn sie die englische Sprache verdammt kühl finden.

Zudem war der Autor nicht einmal sonderlich konsequent, denn komplett übersetzt hätte es "Tischrechner" heißen müssen, was ich noch eleganter gefunden hätte.

Nachtrag: Wenn ich so darüber nachdenke, wollte der Autor wohl eine Verwechslung mit den damals sehr beliebten Tisch-Rechenhilfen (Tischrechner), also den großen Kumpels der Taschenrechnern vermeiden. Daher ziehe ich meinen letzten Satz zurück.
Kommentar wurde am 05.06.2014, 19:06 von Nr.1 editiert.
06.08.2011, 01:56 Sternhagel (953 
Die Bücher, die von einem Doktor geschrieben wurden waren immer total kompliziert zu lesen. Hatte auch mal ein Buch das von einem Doktor geschrieben wurde. Ich habe damals gedacht, daß er es drauf hat und ich was lernen könnte. Tja, ich habe daraus gelernt. Bücher, die ein Doktor geschrieben hat, kann auch nur ein Doktor lesen.
20.08.2010, 13:22 Atari7800 (2332 
Papa erklärt ihm beim Spielen noch das er doch lieber was vernüftiges mit dem Compi machen soll, dabei will doch nur er spielen weil der andere ja belegt ist!
07.12.2009, 16:23 Berghutzen (3163 
Das finde ich mal geil. da wurden Computerbücher noch von Doktoren geschrieben. Oberschicht par excellence.
Allerdings ist das derselbe Rechner (und derselbe Fernseher... äh, Monitor), nur in unterschiedlicher Verwendung. Da sind ja Handybildschirme heutzutage größer (und besser auflösend!!)
08.11.2009, 19:38 Pinselschwinger (57 
@ Corsair:
Der gute Mann hat Desktop-Computer knallhart ins Deutsche übersetzt.
Aber du hast recht, DAS hört sich heftig an
08.11.2009, 17:12 asc (2207 
Ach quatsch. Die rechnete sich schon die Unterhaltsverpflichtung des Mackers aus, da dieser keine Zeit mehr für sie hat.
08.11.2009, 17:10 phlowmaster (561 

Bild is auch knuffig.
Während Junior zuhause bei der Familie Urlaub macht, während der Semester Ferien in Harvard, und mit dem Papa irgendein Space game zockt, darf Mutti seine Hausaufgaben am Computer machen.


Ich denke eher Sie macht die Büroarbeit für ihren Macker,damit er Zeit hat mit seinem Sohn daddeln zu können.
Damals waren Frauen scheinbar noch Frauen wie sie sein sollen
08.11.2009, 15:14 forenuser (2673 
Was ich viel beeindruckender finde...

Da gibt es anscheinend zwei Rechner in einem Haushalt. Das war in den 1980'er Jahren die Definition für die Oberschicht...
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