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Atari VCS 2600


Hersteller:
Atari

Speichermedium:
Modul

Veröffentlichung:
USA: 1977
Europa: 1980
Japan: 1982 (man glaubt es kaum)

Technisches:
CPU:
MOS Technologies 6507
RAM:
128 Bytes (+ zusätzlicher Speicher in manchen Modulen)
Grafik:
160x228 Pixel
Farbpalette:
128 Farben bei NTSC, 104 bei PAL

Allgemeines:
Das VCS 2600 kann man als Mutter aller Spielekonsolen bezeichnen, denn dieses System schaffte es (nach Pong), Videospiele aus den Spielhallen in die Wohnzimmer zu bringen.
Schon kurz nach seiner Veröffentlichung im Jahre 1977 waren etliche Spiele erhältlich. Das VCS 2600 brachte es insgesamt auf über 1200 Titel. Alle Klassiker der frühen Videospielära waren für diese Konsole erhältlich. Da wären beispielsweise Space Invaders, Pac Man und Burger Time, um nur ein paar zu nennen. Aber auch der allseits beliebte Mario hatte seinen ersten Einsatz auf dem VCS 2600, bevor er zum Markenzeichen von Nintendo wurde. Das VCS 2600 konnte fast 13 Jahre lang seine Fans begeistern, bis es von den immer besser werdenden Konsolen vom Markt gedrängt wurde. Ähnlich wie der C64 im Bereich der Computer, hat das VCS 2600 den Status des ultimativen Klassikers im Bereich der Konsolen.

Text von Chili Palmer





Bild von Chili Palmer


Bild von Sam Brösel


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User-Kommentare: (96)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
16.06.2017, 16:25 Christian Keichel (51 
Es sieht ein wenig so aus, als wollte Atari zurück ins Konsolengeschäft, aber ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen:

https://www.ataribox.com/

Das Holzimitat ist aber trotzdem sehr schön.

AT Games legt wohl auch einige neue Flashback Modelle auf.
06.03.2017, 15:20 Herr MightandMatschig (308 
Die Xonox-Doppelendermodule finde ich schon aussergewöhnlich. Damals hatten wir zwar nur ein solches Modul (Robin Hood und Sir Lancelot), aber die haben mich gut unterhalten. Robin Hood war eines der wenigen Spiele, welches man durchspielen konnte.

Das gehört vielleicht nicht ganz hierher, aber. Ich spiele mit dem Gedanken mir die Atari Flashback Classics für die PS4 zu holen. Taugt das was? Also, Boxscans, Hintergrundinfos, vielleicht eine 80'er Umgebung, wie bei früheren Atari Classics.
Kommentar wurde am 06.03.2017, 15:21 von Herr MightandMatschig editiert.
12.08.2015, 22:43 Horseman (524 
ebbo schrieb am 12.08.2015, 21:16:
Juhu, ich hab nun endlich einen japanischen Atari 2800.


Sieht ja interessant aus der ATARI 2800....
12.08.2015, 21:26 Dowakwak (281 
Echt, das 7800er war dem Nes technisch überlegen? Ich sah das damals immer im Otto-Katalog und hatte an meines Vaters Stelle schon überlegt, das Ding zu besorgen. Das Vorhaben scheiterte aber aufgrund katholischer Erziehung. Die Killer-App fehlte und wieder war Jesus gut zu mir.
12.08.2015, 21:16 ebbo (604 
Juhu, ich hab nun endlich einen japanischen Atari 2800.
03.05.2015, 14:27 Anna L. (1362 
SarahKreuz schrieb am 03.05.2015, 12:49:
Edit: bis auf den Sound natürlich. Da sollte Atari ja auch zukünftig immer ins Klo greifen.


Beim Falcon hatten sie den Griff nur vom Zeitgeist her im Klo, nicht mehr beim Sound.
03.05.2015, 12:49 SarahKreuz (7974 
Den Artikel über den 7800er in der aktuellen Retro Gamer fand ich hochinteressant. Ein Maschinchen, dass durchaus auf Augenhöhe mit dem NES war (teilweise sogar überlegen) und eigentlich nur am falschen Managment seitens Atari gescheitert ist. Es fehlte - neben einem zügigen Europa-Release - das absolute "Killerspiel", um Mario die Stirn bieten zu können. Rein Hardware-technisch war da alles im grünen Bereich.

Edit: bis auf den Sound natürlich. Da sollte Atari ja auch zukünftig immer ins Klo greifen.
Kommentar wurde am 03.05.2015, 12:50 von SarahKreuz editiert.
23.04.2014, 14:29 retro-modding (5 
Teddy9569 schrieb am 19.02.2013, 10:48:
Der Sixxer wurde in zwei Fassungen produziert, im Silicon Valley die ersten Geräte (etwa 240.000 Stück). Er unterschied sich von dem später gebauten Sixxer durch eine etwas robustere untere Gehäuseschale und eine voluminösere Abschirmung,, was ihn den Namen Heavy Sixxer einbrachte. Der später in Taiwan gebaute war somit der Light Sixxer. Das Woody Four und Darth Vader, also die Vier-Schalter-Geräte wurden dann in Puerto Rico und die Junior Versionen danach in Irland und China gebaut.


Die Heavy Sixer besitzt dickere seitlichere Ränder ist auch runder sind. In all den Jahren habe ich nur wenige Exemplare gesehen während man die Hong Kong Edition an jeder Strassenecke bekommt.
23.04.2014, 14:25 retro-modding (5 
Nr.1 schrieb am 12.04.2014, 22:54:
Ich empfehle da prinzipiell, sich gleich eine Atari 7800 zuzulegen. Noch mehr Module, die 7800-Spiele mit besserer Grafik und teilweise auch besserem Sound und die Konsole ist fast vollständig abwärtskompatibel.

Zudem kann man auch bei der 7800er einen AV-Mod durchführen.

NATÜRLICH ist die alte 2600er mit Holzimitat ein Hingucker. Wer mehr der Optik wegen kauft, kommt natürlich um das schicke 70er Design nicht herum!


Eine Atari 7800 ist von der Bildausgabe und Ton deutlich einer Atari 2600 Junior unterlegen. Auch laufen nicht alle Spiele auf der Atari 7800 im 2600 Modus. Es ist also wiedermal eine Frage was man mit der Konsole spielen möchte. Die billigen 3-Widerstände AV Mods für die Atari 7800 sind Qualitativ deutlich schlechter auf modernen Fernsehern. Hier empfehle ich schon einen vernünftigen Umbau, der ist Preislich auch nicht teurer - statt den schlechten Modder zu bezahlen bekommt man halt für den gleichen Preis ein All-in-One Board nebst Pausenfunktion, AV und Stereo. Denn wie immer je mehr drauf ist desto günstiger ist der Mod

Stereo Surround nebst aktuellem AV-Mod ist keine Rocket-Science. Klar wer nur 0815 Umbaut und Victor Trucco Pausen-Mods das Non-Plus-Ultra findet nunja der hat irgendwie 30 Jahre verschlafen. Ich verbaue z.B. ausschliesslich Joystick-Pausen Mod's. Mit einem Joystick mit zwei Feuerknöpfen kannst du jederzeit den Pausenmodus aktivieren und fortsetzen! In unserer Zeit ohne Pausenfunktion macht nicht wirklich Spass angesichts fehlender Highscore Speicherung.

Und zum Stereo kann ich dir nur sagen: Hör dir das mal in Natura an, dann willst du auf alle Fälle Stereo. Das Stereo bitte nicht verwechseln mit dem 0815 TIA Channel-Split, der ist so unsinnig wie ein Double-Pokey beim Atari Heimcomputer! Ich rede von einem Klang der echtem Stereo sehr nahe ist und ohne Programmierung oder Channel-Split auskommt. Die letzte Version des Mods erlaubt auch 3D Audio und hat zusätzlich noch Rauschunterdrückung. Bei Deamon Attack schreist du nur noch "Wow" und bei Defender II bist du erstaunt das es "nur" eine Atari 2600 ist.

Jeglicher Gast den ich bisher hatte hätte am liebsten die Konsole gleich mitgenommen. Auf eBay gibt es zur Zeit Angebote inklusive toller Speziallackierung. Wie immer hat man ein Sammlerexemplare unbelassen im Keller und eine moderne Version zum täglichen Spielen.
Demnächst gibt es übrigens RGB Umbauten denn S-Video ist ein Auslaufmodell dass umgehend Ersatz benötigt.
12.04.2014, 22:54 Nr.1 (2336 
retro-modding schrieb am 07.01.2014, 20:47:
Dank AV und Surround Sound Aufruestung ist das Atari VCS auch heute noch ein zeitgemaesser Spass beim Spielen.


Ich empfehle da prinzipiell, sich gleich eine Atari 7800 zuzulegen. Noch mehr Module, die 7800-Spiele mit besserer Grafik und teilweise auch besserem Sound und die Konsole ist fast vollständig abwärtskompatibel.

Zudem kann man auch bei der 7800er einen AV-Mod durchführen.

NATÜRLICH ist die alte 2600er mit Holzimitat ein Hingucker. Wer mehr der Optik wegen kauft, kommt natürlich um das schicke 70er Design nicht herum!
12.04.2014, 16:22 Retro-Nerd (9925 
Surround Sound ist natürlich Unsinn beim VCS. Aber ein S-Video Mod schon Pflicht. Per Antenne ist das schon grausig.
12.04.2014, 13:58 LordRudi (719 
retro-modding schrieb am 07.01.2014, 20:47:
Dank AV und Surround Sound Aufruestung ist das Atari VCS auch heute noch ein zeitgemaesser Spass beim Spielen.


Cool!
07.01.2014, 20:47 retro-modding (5 
Dank AV und Surround Sound Aufruestung ist das Atari VCS auch heute noch ein zeitgemaesser Spass beim Spielen.
19.02.2013, 10:57 ebbo (604 
Danke für die Info.
Also war Atari-Wong nur ein von Atari beauftragter Hersteller.
19.02.2013, 10:48 Teddy9569 (1549 
Der Sixxer wurde in zwei Fassungen produziert, im Silicon Valley die ersten Geräte (etwa 240.000 Stück). Er unterschied sich von dem später gebauten Sixxer durch eine etwas robustere untere Gehäuseschale und eine voluminösere Abschirmung,, was ihn den Namen Heavy Sixxer einbrachte. Der später in Taiwan gebaute war somit der Light Sixxer. Das Woody Four und Darth Vader, also die Vier-Schalter-Geräte wurden dann in Puerto Rico und die Junior Versionen danach in Irland und China gebaut.
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