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KC85/3


Hersteller:
VEB Mikroelektronik „Wilhelm Pieck“ Mühlhausen (Kombinat Mikroelektronik Erfurt)

Veröffentlichung:
1987

Speichermedium:
Kassette (Anschluss für Rekorder am Computer) / Diskette, Festplatte, CF-Card (über spezielle Erweiterungen)

Verkaufte Geräte:
unbekannt

Technisches:
Prozessor:
UB 880 D (8 Bit) [ein Klone des Z80]
Taktfrequenz:
1,75 MHz
Betriebssystem:
CAOS v3.1 (Cassette Aided Operating System)
RAM:
32 KByte (erweiterbar auf verschiedenen Wegen)
ROM:
16 KB
Grafik:
farbig / 320 x 256 Pixel / insgesamt 24 Farben
Soundkarte:
2 Kanäle Stereo (5 Oktaven)
Laufwerk:
ohne (Kassettenrecorder, über Erweiterung Diskettenlaufwerk, Festplatte und CF-Card)
Anschlüsse:
2 Modulsteckplätze, 1 Antennenausgang TV, 1 Kassettenrecorder, 1 Expansion-Interface , 1 Tastatur, 1 RGB und FBAS, 1 Diodenbuchse für Rekorder
Tastatur:
verschiedene Modelle (auch Eigenbau), 64 Tasten, QWERTZ

Allgemeines:
Die KC85-Reihe (KC für „Kleincomputer“) war die erfolgreichste Computerreihe der DDR. Sie wurde von 1984 bis 1990 hergestellt und umfasste insgesamt vier Modelle. Alle Modelle zeichnen sich durch das leicht ausbaubare Modulkonzept aus. Der eigentliche Computer wird dabei als „Basis Device“ bezeichnet.

Gebaut wurden die Rechner KC85/2 bis KC85/4 vom VEB Mikroelektronik „Wilhelm Pieck“ Mühlhausen des Kombinats Mikroelektronik Erfurt. (VEB: Volkseigener Betrieb / Kombinat: konzernartige Verbindung mehrerer VEB mit ähnlichem Produktionsprofil)

Ursprünglich waren die KC-Rechner für den Privatbereich gedacht, fanden aber aufgrund der hohen Preise (der KC85/3, um den es in diesem Bericht gehen wird, kostete bei Einführung sagenhafte 4300.- Mark der DDR) nur wenig Einzug in Privathaushalte. Zudem nahmen Schulen, Weiterbildungseinrichtungen und Universitäten der DDR die KC-Rechner in großer Menge in Beschlag, so dass für den Privatbereich ohnehin nur selten ein Kleincomputer zu haben war.

Das Betriebssystem hörte auf den bezeichnenden Namen CAOS (Cassette Aided Operating System) und beinhaltete im Namen auch gleich das Hauptspeichermedium, die Kassette. Erst später gab es als Erweiterung auch ein Diskettenlaufwerk. Da es seitens des Herstellers nie einen speziellen Kassettenrekorder gab, benutzte man eben alle Rekorder, die verfügbar waren. Allerdings bewährten sich vor allem, aufgrund ihrer besonderen Einstellungsmöglichkeiten, die Rekorder der Reihe Gerakord des VEB Elektronik Gera.

Der KC85/3 (vorgestellt 1987) wird von einer 8-Bit CPU namens U880D (1,75 MHz) betrieben, eines Klone der bekannten Z80-CPU, des bisher erfolgreichsten Prozessors der Welt, der beispielsweise im Sinclair ZX81 verbaut war.

Die maximale Bildauflösung des KC 85/3 beträgt 320x256 Pixel. Es stehen maximal 16 Vordergrundfarben und 8 Hintergrundfarben zur Verfügung. Dabei konnte einem Block von 4x8 Pixel ein Farbwert zugeordnet werden. Daraus konnte dann die Grafik zusammengesetzt werden. Die Tonausgabe erfolgte mit zweistimmig in 5 Oktaven. Außerdem standen zwei Schrifttypen zur Verfügung (Groß- und Kleinbuchstaben). Neben ernsthaften Anwendungen wie Textprogrammen, gab es natürlich auch viele Spiele. Oftmals waren es illegale Klone bekannter westlicher Spiele, wie PacMan oder Frogger.

Programmiert wurde am KC85/3 vorwiegend in BASIC, das übrigens deutlich leistungsfähiger war als das des C64. Aber auch andere Programmiersprachen wie Maschinensprache, Pascal oder Forth waren vertreten.

Eine besondere Eigenschaft aller KC85-Modelle aus Mühlhausen ist die Erweiterbarkeit. Über zwei Modulsteckplätze konnten verschiedene Zusätze angeschlossen werden. Das Angebot an Erweiterungen stieg im Laufe der Jahre immer weiter an, was durchaus respektable Möglichkeiten bot. Von RAM-Erweiterungen, über parallele (z.B. für Drucker) und serielle Schnittstellen, analoge und digitale Ausgabe, es wurde so einiges geboten.

So gab es eine große Anzahl an speziellen Modulen, die für Labore und andere wissenschaftliche Einrichtungen gedacht waren und die zum Teil auch von diesen Einrichtungen selber entwickelt wurden. Außerdem gab es für den „Hausgebrauch“ auch Leermodule, die eine freie Leiterplatte beinhaltete, auf der man eigene Schaltungen aufbringen konnte.

Besonders luxuriös (und das ist nicht ironisch gemeint) wurde es, wenn man so genannte Erweiterungsaufsätze verwendete, die man auf das Basisgerät stellte. So konnte man zum einen die Modulsteckplätze verdoppeln, aber hatte auch die Möglichkeit, über einen Floppy-Aufsatz ein Diskettenlaufwerk (oder auch mehrere) anzuschließen. Der Floppy-Aufsatz hatte aber noch eine Besonderheit. Mit ihm erhält der KC85 einen weiteren U880-Prozessor (nebst 64 KB RAM) und die Möglichkeit, mit einem CP/M-kompatiblen Betriebssystem zu arbeiten. (CP/M: Control Program/Monitor ein plattformübergreifendes Betriebssystem). Inzwischen ist es dank dieser Erweiterungsaufsätze sogar möglich, Festplatten (!!) am KC/85 zu nutzen.

Es gibt heute noch sehr aktive Usergruppen, die dem KC/85 treu bleiben, was vor allem an der hervorragenden Erweiterungsmöglichkeit liegen dürfte. Ich selber habe den KC85/3 1988 im Rahmen eines Praktikums kennengelernt, bei dem ich in Basic programmieren lernte.

Der KC85/1 (Z9001) aus dem Jahre 1982 gehört übrigens NICHT zur Produktreihe. Dieser Rechner wurde von VEB Kombinat Robotron Dresden gebaut, einem weiteren „Hochtechnologieunternehmen“ der DDR. Allerdings sind Verwechselungen eher ausgeschlossen, da dieser Rechner äußerlich völlig anders aufgebaut ist und ein erweiterbarer Tastaturcomputer ist. Allerdings wurde auch hier der gleiche Prozessor verbaut. Auch der scheinbare Nachfolger KC87 ist von Robotron und hat nichts mit der KC-Serie des VEB Mikroelektronik Mühlhausen zu tun.

Text von Nr.1





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User-Kommentare: (28)Seiten: [1] 2   »
26.09.2014, 23:39 amoibos (56 
nudge schrieb am 20.07.2013, 19:14:
Den Thread hatte ich leider aus den Augen verloren. Entschuldigt bitte!

Bei der Doku ging es ja um einen "kopierten" Großrechner. Und die Software wurde dann selber geschrieben. Wie war das denn bei den "kopierten" Homecomputern? Gab es da eigene DDR Software und das drum herum wie Entwickler, Vertrieb, etc.?


War nicht zufällig das hier, http://www.veoh.com/watch/v54293460wyJfTx4f?
12.03.2014, 12:48 robotron (1315 
Hier mal ein Überblick über die "bekannten" (!) KC-Spiele... viel Spaß beim durchklicken.

http://www.kc85emu.de/Spiele/besteSp1/besteSp1.htm
25.09.2013, 15:35 Nr.1 (2266 
robotron schrieb am 25.09.2013, 13:37:

--> dann links auf "Standorte" klicken.


Der Link funktioniert leider nicht so recht, daher hier nochmal:

[url=http://robotrontechnik.de/]robtrontechnik.de


Vielen Dank für die Seite! Ich habe hier erst geschrieben, dass ich die Seite nicht kenne, aber das stimmt nicht. Ich habe sie schon vor einiger Zeit gefunden, aber sie lief damals nicht richtig, daher ließ ich sie links liegen. Schön, dass sie nun läuft!

Interessant ist vor allem der extrem frühe Beginn der Computerentwicklung. Da hat man wahrlich keine Zeit verloren nach dem Krieg. Die technologische Entwicklung ist auch sehr aufschlussreich. Ich bin dann mal schmökern.
---------------

NACHTRAG: Das SKET in Magdeburg. Ich wohnte nur 2km Luftlinie vom Werk entfernt. Da wohnen meine Eltern heute noch.

SKET

Man beachte mal die Zahlen. Vor der Wende arbeiteten 30.000 Menschen für das Kombinat SKET und heute sind es noch ca. 360 Menschen. Es mag weinerlich klingen, aber genau DAS ist die Basis für die heutige Situation in diesem Lande.

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Nachtrag 2:

Zitat von der Seite über das SKET. "Wie es zu der Entwicklung des HCX kam, ist leider nicht bekannt. "

Ich vermute, das hat mit dem Auftrag der Partei zu tun, der in den 70ern an alle Kombinate ging. Um den enormen Bevölkerungsbedarf an Konsumgütern auch nur halbwegs zu decken, sollten nun auch Werke, die nichts mit Privatbedarf zu tun haben, Konsumgüter herstellen. Es kam zu teils absurden Produktkombinationen. Ich erinnere mich an ein Spengstoffwerk, das nebenbei Fliegenklatschen herstellte!!!

So ist es auch denkbar, dass das SKET den Heimcomputer HCX als Konsumgut herstellte, aber eher als Alibi, um offiziell den Parteiauftrag zu erfüllen. Daher ging er nie in Serie.
Kommentar wurde am 25.09.2013, 16:43 von Nr.1 editiert.
25.09.2013, 13:37 robotron (1315 
nudge schrieb am 20.07.2013, 19:14:
Den Thread hatte ich leider aus den Augen verloren. Entschuldigt bitte!

Bei der Doku ging es ja um einen "kopierten" Großrechner. Und die Software wurde dann selber geschrieben. Wie war das denn bei den "kopierten" Homecomputern? Gab es da eigene DDR Software und das drum herum wie Entwickler, Vertrieb, etc.?

robotrontechnik.de/ --> dann links auf "Standorte" klicken.
20.07.2013, 19:14 nudge (826 
Den Thread hatte ich leider aus den Augen verloren. Entschuldigt bitte!

Bei der Doku ging es ja um einen "kopierten" Großrechner. Und die Software wurde dann selber geschrieben. Wie war das denn bei den "kopierten" Homecomputern? Gab es da eigene DDR Software und das drum herum wie Entwickler, Vertrieb, etc.?
14.02.2013, 00:03 robotron (1315 
Den Redner unter mir muss ich zustimmen

Man muss bedenken, das die DDR sagen wir mal von ca. '75 an bis '90 ganz schön aufgeholt hat, auch wenn alles durch Milliarden-Investitionen erreicht wurde.

Ein Problem im Ostblock waren z.Bsp. die Rohstoffbeschaffung und entsprechende Maschinen (Hochtechnologie stand auf der CoCom Liste, dem Technologieembargo. Es wurden trotzdem von der Stasi-Abteilung KoKo (Kommerzielle Koordinierung) alles über umständliche, lange, illegale Wege ins Land geholt für riesen Beträge.

Ein weiteres Problem war das RGW-Spezialisierungsabkommen, worauf jedes Land nur das und jenes produzieren / beisteuerern soll. In der Praxis hat das nie geklappt... mangelhafte RAMs aus der Sowjetunion waren nur das eine.

Um euer Wissen zu erweitern zähle ich mal paar Klone auf:

KC compact - ein Schneider CPC 464 Klon oder Lizenzbau, das weiß keiner genau
DPC - der MS-DOS Klon aus der DDR (es wurden nur Copyrightmeldungen geändert)
Spectral - ein ZX Spectrum Klon aus der DDR
EC 1834 & 1835 - IBM PC AT Klone aus der DDR
Meritim - TRS-80 Klon aus Polen
Videoton TV Computer - Lizenznachbau vom Enterprise 128 aus Ungarn
diverse Apple II Klone aus Südosteuropa
BSS 01 - Pong Klon aus der DDR

Es gab auch legal originales, so stand auf dem Rummel gerne mal ein Out Run Automat, Textverarbeitungen die importiert wurden, dem C64 im Intershop und ab und an beim A&V...
Kommentar wurde am 14.02.2013, 20:00 von robotron editiert.
13.02.2013, 23:26 Nr.1 (2266 
nudge schrieb am 13.02.2013, 22:10:
Habe letztens eine Dokumentation über die DDR Rechner bzw. die Firma gesehen. Was mich wundert ist, mit wie viel Know-How sie die Technik des Westens kopiert haben. Hätte das nicht auch gereicht etwas eigenes zu erfinden? Die Software zu den Rechnern haben sie ja selbst erstellt.


Die DDR unterlag, wie die meisten anderen Ostblockländer auch, einem Wirtschafts- und Technologie-Embargo des Westens. Nimmt man dann die Tatsache hinzu, dass die damalige Ostzone nach dem Zweiten Weltkrieg gewaltige Reparationsleistungen an die UdSSR leisten musste, z.B. ganze Fabriken demontiert und nach Osten gebracht wurden, kann man sich vielleicht vorstellen, auf welcher Basis die technologische Entwicklung der jungen DDR aufbauen musste. Es war schlicht und einfach ein gänzlich anderes Umfeld in Ost und West.

Es gab übrigens eine Menge hervorragende, technologische Leistungen der DDR-Industrie. So waren die optischen Geräte (Kameras, Mikroskope, Teleskope) auf Weltniveau und die DDR setzte bereits sehr früh Computer zum Berechnen und Schleifen der Linsen ein. Auch Industrieroboter (aufbauend natürlich auch auf Mikrochiptechnik aus dem Westen) waren weltweit sehr beliebt, da sehr hochwertig und robust.

Probleme machte jedoch die Mikroschaltkreisproduktion, denn hier waren neben dem Wissen auch enorme Rohstoffmengen nötig. Über beides verfügte man nur sehr begrenzt. Das Wissen konnte man sich aneignen, indem man Mikrochips aus dem Westen einschmuggelte und dann zerlegte. (Übrigens machten die Amerikaner das Gleiche damals mit der Raketentechnologie der Nazis. Nur gingen Ingenieure und Wissen "legal" über die Grenzen.)

Nach und nach konnte man auf diesem angeeigneten Wissen aufbauend, auch selber Schaltkreise entwickeln und in speziellen Betrieben herstellen. Zum Ende der DDR, war die Technik weitgehend vom Westen unabhängig. Was Rohstoffe anging, jedoch nicht.
13.02.2013, 22:10 nudge (826 
Habe letztens eine Dokumentation über die DDR Rechner bzw. die Firma gesehen. Was mich wundert ist, mit wie viel Know-How sie die Technik des Westens kopiert haben. Hätte das nicht auch gereicht etwas eigenes zu erfinden? Die Software zu den Rechnern haben sie ja selbst erstellt.
13.02.2013, 21:44 amoibos (56 
1. "eines Klone der bekannten Z80-CPU" - ein wenig mehr Grammatikgefühl bitte.
2. "Z80 als erfolgreichster CPU" - dafür brauchts eine Quelle, die 6502 und Clone wurden auch recht häufig verbaut
27.10.2012, 00:08 robotron (1315 
Ahh ja, der KC85/X... wobei mein Vater nur kurzzeitig einen gebrauchten 85/3 hatte und sich dann einen 85/4 gegönnt hat. Den habe ich vor paar Jahren auf'n Dachboden gefunden mitsamt Datasette, Handbüchern und Kasetten und durfte ihn prompt behalten.

Von der Leistung her muss ich sagen; schwierig einzuschätzen. Er hatte nunmal keinen "richtigen" Grafik- oder Soundchip, die Grafik wurde mittels Zählerschaltkreisen realisiert, beim Sound hat man mit "Zähler-Zeitgeber-Schaltkreisen" (CTC )sowie Flipflops gearbeitet. Das Basic war ziemlich gut und umfangreich.
Kommentar wurde am 11.03.2015, 16:46 von robotron editiert.
20.04.2012, 14:29 refel (1 

Laut Lohnspiegel.de verdient heute ein deutscher KFZ-Mechaniker im Durchschnitt 2.269 Euro, das wären netto ungefähr 1.500. Für, sagen wir mal, 45 Stunden in der Woche, wären 1.500/(45*4)= rund 8,30 pro Stunde. Dann entspricht der damalige Kaufpreis des 85/3 heute...

27.000 Euro?


Das kann man so nicht vergleichen, weil die DDR ein völlig anderes Preisgefüge hatte. Die Mieten z.B. war extrem niedrig. Meine Eltern haben damals für eine 4 Zimmer Wohnung um die 80 Mark bezahlt. Warm, wohlgemerkt. Eine Einzelfahrt mit Bus oder Bahn hat 20 Pfennige gekostet. Selbst ein Bier in der Kneipe hat nur eine Mark gekostet.

Dafür war dann eben z.B. (Unterhaltungs-)Elektronik sehr teuer. Wobei ich mir damals einen KC 87 gekauft hatte und der hat "nur" um die 2000 Mark gekostet. Das ging sogar als Schüler. Einmal die Sommerferien durchgearbeitet und dann noch das Geld von der Jugendweihe/Konfirmation.
24.03.2011, 16:50 Atari7800 (2322 
Sehr intressanter Bericht, wie leistungsfähig war er denn im vergleich zu Atari 8-Bit und C-64/128? Weiss das einer?
23.03.2011, 08:44 PaulBearer (875 
Nr.1 schrieb am 22.03.2011, 08:46:
KC85/3: 4.300 M
KC85/4: 4.600 M (Zu Wendezeiten dann reduziert auf 2.150 M)
M=Mark der DDR

Übrigens entsprach selbst der reduzierte Preis ungefähr 450 Arbeitsstunden bei einem durchschnittlichen Verdienst.


Danke für die Information - da muß ich kurz nachrechnen - wenn ich irgendwo einen Denkfehler habe, bitte melden!

Also der reduzierte Preis = 450 Arbeitsstunden, netto nehme ich an. Der ursprüngliche Preis wären also 450/2150*4300 (für den /3) = 900 Arbeitsstunden.

Laut Lohnspiegel.de verdient heute ein deutscher KFZ-Mechaniker im Durchschnitt 2.269 Euro, das wären netto ungefähr 1.500. Für, sagen wir mal, 45 Stunden in der Woche, wären 1.500/(45*4)= rund 8,30 pro Stunde. Dann entspricht der damalige Kaufpreis des 85/3 heute...

27.000 Euro?
22.03.2011, 21:04 Nr.1 (2266 
kultboy schrieb am 22.03.2011, 18:26:
@Nr.1
Schon mal hier durchgelesen? Einige von hier waren schon dort (oder haben es vor). Eventuell mit denjenigen mitgehen?!


Danke für den Tipp, ich habe mal einen Aufruf gestartet.
22.03.2011, 18:26 kultboy [Admin] (10683 
@Nr.1
Schon mal hier durchgelesen? Einige von hier waren schon dort (oder haben es vor). Eventuell mit denjenigen mitgehen?!
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