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Power Play (Neuauflage) 4/2013 (Letzte Ausgabe)


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User-Kommentare: (42)Seiten: [1] 2 3   »
17.12.2013, 12:32 invincible warrior (444 
Bren McGuire schrieb am 08.12.2013, 19:09:
Der Review-Teil war, wie eigentlich immer, recht ausgewogen, überraschte aber vor allem durch das nun wieder eingeführte, geradezu legendäre Wertungssystem aus seligen Power Play-Tagen. Die Auswahl des zu testenden Materials fiel einmal mehr stark geschmacksabhängig aus, nichtsdestotrotz dürfte wohl für jeden etwas dabei gewesen sein. Erfreulich: Die tiefgehende Berichterstattung zu "Grand Theft Auto V" inklusive Rückblick auf die alten Serien-Teile sowie die dazugehörige Kolumne von Anatol Locker. Warum er darin allerdings so vehement die fehlende Charakterentwicklung der drei Hauptprotagonisten als unverzeihlich anprangert, ist mir absolut unverständlich, denn schließlich spielte man seit Bestehen jener "Crime-Reihe" schon immer den "Bad Guy" - würden solcherlei finstere Gesellen im Laufe der (gewalttätigen) Handlung zum "guten Samariter" mutieren, so würde doch das ganze Konzept vorne und hinten nicht mehr funktionieren! Muss denn mittlerweile jeder Ar$%h eine komplexe Personenwandlung durchleben?


Naja, gucken wir mal:
Claude (GTA3): Zwar ein Bankräuber, aber verzichtet weitgehend auf Gewalt. Wird eigentlich zu Gewalttaten genötigt.
Tommy Vercetti (GTA:VC): Noch der übelste von allen Protagonisten, skrupellos und alles drum herum.
Carl Johnson (GTA: SA): Ein netter Bursche, der in falscher Gegend aufgewachsen ist. Wird auch eher von Polizei bedrängt und reagiert nur, versucht Morde auf Minimum zu begrenzen.
Niko Bellic (GTA 4): Netter Bursche, der aus seinem Land flüchten will und nur wegen Verrat auf Rache aus ist. Am Ende sieht er seine Fehler aber ein, wird dafür aber für seine Taten bestraft.
Johnny Klebitz (GTA4 DLC): Herzensguter Rocker, der nur etwas zu chefhörig ist.
Luiz Lopez (GTA4 DLC): Zwar gerne am protzen, aber auch im Grunde herzensgut. Gerät nur immer wieder in die Scheiße.

Hört sich für mich nicht unbedingt nach dem typischen Bad Guy an. GTA5 habe ich noch nicht gespielt, aber da haben wir mindestens einen Verrückten und einen Tommy Vercetti-Typ. Keine Ahnung wie die sich dann noch entwickeln.
13.12.2013, 23:35 docster (3199 
Amiga und Power Play ist halt so eine Kombination. . .
13.12.2013, 23:19 Bren McGuire (4805 
Mit seinem "Gut" beim Test zu "Kick Off 2" hat er ja immerhin so 'ne Art von "Alibi-Entschuldigung" hingelegt...
13.12.2013, 22:55 Frank ciezki [Mod Videos] (2921 
Hehe.Die persönlichen Abneigungen des Herrn Lenhardt.
Mit seinem nachträglichen Segen für "Kick off" brauchen wir auch nicht zu rechnen.
13.12.2013, 22:46 docster (3199 
Führen die sich eigentlich Leserbriefe zu Gemüte?

Dann würde ich nach der ( berechtigten ) Lobhudelei dem Lenhardt wegen "The Chaos Engine" kräftig einen stricken. . .
08.12.2013, 19:09 Bren McGuire (4805 
So, habe die neueste Ausgabe nun ebenfalls durch und kann nur sagen: Spitze!

Der Anfang fiel allerdings zunächst eher mau aus, denn Peter Molyneux' "Populous"-Wiederholungstäter "Godus" (da kann ich ja gleich wieder das Original spielen!) sowie das - zumindest zu diesem Zeitpunkt - auf mich eher ernüchternd wirkende Tim Schafer-Großprojekt "Broken Age", lassen mich (noch) ziemlich kalt...

Doch insbesondere der Schwerpunkt über "Baphomets Fluch 5: Der Sündenfall" sowie dessen vorangegangene Teile der Saga gefiel mir sehr gut. Die neuerliche Berichterstattung über das bevorstehende "Might and Magic X" hätte man sich allerdings sparen können, schließlich wurde bereits im Vorgängerheft mehr als ausreichend darüber geschrieben und in den drei Monaten dazwischen hat sich ja wohl auch nicht wirklich besonders viel getan...

Al Lowe bezüglich seiner musikalischen Ergüsse als Saxophonist zu interviewen ist sicherlich auch nicht gerade die Themen-Sensation schlechthin, aber mal was anderes, als mit ihm immer nur über "Leisure Suit Larry" zu reden - insofern eine nette Abwechslung...

Gewohnt gut und informativ wie immer war das neueste "Update" zur "Kickstart"-Szene. Dass die brandneue Konsolen-Generation (PlayStation 4 und Xbox One) in der aktuellen Ausgabe ebenfalls (ausführliche) Erwähnung fand, war ja abzusehen (zumal es in der letzten Nummer ja auch angekündigt wurde) - dass insbesondere die Power Play-Redakteure mit einer gewissen Zurückhaltung auf dieses (regelmäßig wiederkehrende) Phänomen reagieren und nicht ebenfalls dem Medien-Hype aufsitzen, finde ich fast schon beruhigend. Ebenfalls sehr interessant: Die damaligen Starttitel längst zurückliegender Konsolen-Generationen!

Der Review-Teil war, wie eigentlich immer, recht ausgewogen, überraschte aber vor allem durch das nun wieder eingeführte, geradezu legendäre Wertungssystem aus seligen Power Play-Tagen. Die Auswahl des zu testenden Materials fiel einmal mehr stark geschmacksabhängig aus, nichtsdestotrotz dürfte wohl für jeden etwas dabei gewesen sein. Erfreulich: Die tiefgehende Berichterstattung zu "Grand Theft Auto V" inklusive Rückblick auf die alten Serien-Teile sowie die dazugehörige Kolumne von Anatol Locker. Warum er darin allerdings so vehement die fehlende Charakterentwicklung der drei Hauptprotagonisten als unverzeihlich anprangert, ist mir absolut unverständlich, denn schließlich spielte man seit Bestehen jener "Crime-Reihe" schon immer den "Bad Guy" - würden solcherlei finstere Gesellen im Laufe der (gewalttätigen) Handlung zum "guten Samariter" mutieren, so würde doch das ganze Konzept vorne und hinten nicht mehr funktionieren! Muss denn mittlerweile jeder Ar$%h eine komplexe Personenwandlung durchleben? Man denke nur an "Vorzeige-Ätzer" Rufus aus der "Deponia"-Trilogie (deren finaler Teil just in dieser Ausgabe getestet und für sehr gut befunden worden ist; recht so!): Der ist mir mit seiner selbstgerechten, überheblichen Art tausendmal lieber als so ein herzensguter Weltenretter und ewiger Strahlemann à la... na, zum Beispiel... Mario!

Trotzdem ist Anatols Kolumne keineswegs der absolute Tiefpunkt des aktuellen (na ja, mehr oder weniger) Test-Teils - diese Ehre gebührt eindeutig dem von Heinrich Lenhardt verfassten Review zur Neuauflage von "The Chaos Engine", zu der ich mich ja schon weiter unten (Eintrag vom 30.11.2013) ausgiebig geäußert habe. Mit einem Punkt hat der gute Heini allerdings recht: Die sogenannte "Remastered Version" ist wirklich unter aller Kanone! Noch nicht einmal das Intro der CD³²-Version haben die Entwickler mit 'reingepackt - einfach nur armselig!

Der Artikel über die Geburt bzw. den weiteren Werdegang des "DSA"-Universums gefiel mir ebenfalls ziemlich gut, genauso wie das damit verbundene Interview mit Guido Henkel, in welchem er (zum Glück) hauptsächlich auf die Entwicklung der klassischen "Nordland-Trilogie" einging und sein neues Projekt "Deathfire: Ruins of Nethermore" nur kurz gegen Ende des Gesprächs erwähnte...

Der Bericht über das "Spiel mit der Physik" ist sicherlich recht lustig, hat mich aber jetzt nicht gerade vom Hocker gehauen, wie bereits zuvor der Artikel "Mondsüchtig", der Spiele mit einer besonderen Verbindung zum Erdtrabanten Revue passieren ließ... eine nette Dreingabe abseits der "ernsthaften" Berichterstattung, nicht mehr, nicht weniger...

Zwanzig Jahre Atari Jaguar: Um ehrlich zu sein, das erste Mal, dass ich einen tieferen Einblick in diese allerletzte Atari-Konsole bekommen habe, hatte ich mich bislang doch so gut wie nie für diesen "Modulschlucker" (der ja sogar nachträglich mit einem CD-Laufwerk bestückt werden konnte, was mir ebenfalls unbekannt war) interessiert. Somit stellte diese Reportage ein weiteres Highlight für mich dar (wie übrigens auch der entsprechende Bericht in der neuen Retro Gamer)...

Mit der abschließenden Aussage "Mein Lieblingsspiel liegt im Regal, nicht in der Cloud" seiner Kolumne, die diesmal "Das Verschwinden der Spiele" zum Thema hat, spricht mir Winnie Forster aus der Seele...

"Defender of the Crown" in Zukunft auch fürs schon längst "ausgemusterte" Intellivision? Nun, Fans dieser Konsole wird's sicherlich freuen - da mein eigener "Retro-Werdegang" jedoch erst später anfing (nämlich Ende der Achtziger) ist's mir persönlich ziemlich schnuppe und die Begeisterung darüber hält sich bei mir in engen Grenzen... bin ich wohl der falsche Jahrgang für...

Ah, ein Firmenportrait über meinen "Liebling" Ocean! Nun, der Artikel spiegelt eigentlich so ziemlich alles wider, was ich über diese Company bereits schon zu wissen glaubte: Ocean war halt eine echte Sche!$-Firma! Dass sie aber sogar ihre eigenen Angestellten besch!ss€n hat, was deren "Entlohnung" anging, sowie darüber hinaus gar "industriellen Kindesmissbrauch" betrieb, war mir jedoch neu... nichtsdestoweniger kaum überraschend! Schade nur, dass "Midnight Resistance" sowie das Vietnam-Meisterwerk "Lost Patrol" (insbesondere für Ocean-Verhältnisse war es wirklich eines!) keinerlei Erwähnung fanden und das Jahr 1989 auf der Zeittafel irgendwie abhanden gekommen zu sein schien. Der letzte Absatz, in dem erwähnt wird, wie Firmengründer "John Ward der Sessel weggezogen" wurde, hat mir als erklärter Ocean-Hasser natürlich besonders gut gemundet... Top-Bericht!

Der Retro-Spiele-Teil sprach mich in dieser Ausgabe nicht so sehr an, was natürlich reine Geschmackssache ist - mein persönliches Highlight: LucasArts' Adventure-Klassiker "The Dig"!

Der abschließende Jahresrückblick - diesmal 1983 - war recht unterhaltsam und informativ wie immer und auch die Vorschau auf die kommende Power Play macht jetzt schon Lust auf mehr (ich sage nur "Wasteland 2"...

9 Punkte für den Inhalt
8 Punkte fürs Titelbild
Kommentar wurde am 08.12.2013, 19:42 von Bren McGuire editiert.
30.11.2013, 20:10 Deathrider (1417 
Die Power Play wird immer besser und besser. Nach anfänglicher Skepsis hat mir dieses Heft sehr gut gefallen. Weiter so.
30.11.2013, 14:50 Retro-Nerd (9801 
Xenon 2 ist auch mies.

Aber Heinrich testet da die extrem miese *hust* "Remastered" Version von Chaos Engine, die wirklich beschämend ist.

Der Rückschluß das die Bitmaps dann doch überwertet sein könnten, und CE 2013 nichts mehr taugt, ist aber sehr daneben. Da wird eine 2 Seiten Entschuldigung fällig, Heinrich. Handgeschrieben natürlich.
Kommentar wurde am 30.11.2013, 15:24 von Retro-Nerd editiert.
30.11.2013, 14:10 Bren McGuire (4805 
Ich persönlich habe überhaupt nichts gegen "Xenon 2" und ziehe es nach wie vor dem damaligen direkten Konkurrenten "Battle Squadron" vor... gerade weil die Geschwindigkeit im Vergleich zu diesem Spiel so gemächlich ist, gerade weil das Erfolgsrezept eher darin liegt, sich die Feindformationen an den entsprechenden Stellen einzuprägen (sozusagen "Leraning by doing") und nicht hauptsächlich blitzschnelle Reflexe vorausgesetzt werden. Außerdem geht mir der fehlende Waffenshop in "Battle Squadron" gehörig ab und was die Grafik (und ich rede jetzt wirklich nur von der Grafik als solche!) angeht, steckt "Megablast" das Konkurrenzprodukt sowieso locker in die Tasche - selbst wenn es sich dabei nur um eine 1:1-Umsetzung der ST-Version handeln dürfte! Ferner sind die Oberbosse viel fantasievoller gestaltet und auch deren Feindverhalten empfinde ich gegenüber dem Innerprise-Shoot 'em-up als weitaus ausgereifter...

Doch die allgemeine Meinung gegenüber "Xenon 2" hat sich in den letzten Jahren doch eher in negativer Richtung entwickelt...
Kommentar wurde am 30.11.2013, 14:13 von Bren McGuire editiert.
30.11.2013, 13:59 forenuser (2660 
Meinungen über Meinungen...
30.11.2013, 13:55 Adept (1021 
Was ihr immer alle gegen Xenon 2 habt...tztz
30.11.2013, 13:55 docster (3199 
Es besteht - selbst für einen Heinrich Lenhardt - überhaupt kein Grund, die damalige Amigaaversion aktuell ausleben zu müssen.

Diese nun gerade auf einen Titel wie "The Chaos Engine" zu projizieren, grenzt schon fast an Lächerlichkeit.

Sicherlich würden sich benannte Optimierungen in positiver Weise auszuwirken wissen, von entscheidendem Charakter hingegen sind sie keinesfalls.

Spiele der Bitmap Brothers garantierten einen hohen Schwierigkeitsgrad, aber darf man deshalb ihre Qualität in Abrede stellen ( "Cadaver" beispielsweise hat mich verdammt viel Nerven gekostet und mündete in etliche Wutanfälle )?

Ein Amiga, zwei Mann, "The Chaos Engine" - noch Fragen zum Thema Spielspaß?
30.11.2013, 13:20 Bren McGuire (4805 
docster schrieb am 30.11.2013, 12:13:
[...] Lediglich der Bericht zu "The Chaos Engine" trieb mir die Zornesröte vergangener Tage neuerlich ins Gesicht. . .

Tja, Heinrich Lenhardt at his best halt. Schonmal gut, dass er das Original seinerzeit nicht getestet hat - zumindest aus der Power Play war er zum Zeitpunkt des Reviews ja schon längst ausgeschieden und hat stattdessen die "Profis" mit gutem Geschmack 'rangelassen. Allein schon der erste Satz in seinem Meinungskastens lässt auch mir die Zornesröte ins Gesicht steigen, bemerkt er doch fast schon nebensächlich: "Kann es sein, dass die Bitmap Brothers ziemlich überbewertet waren? Technisch waren ihre 16-Bit-Titel kompetent, aber spielspaßmäßig zumindest fragwürdig (rühmliche Ausnahme: Speedball)". Dass er ausgerechnet dieses BB-Spiel als positiven Einzelfall hervorhebt, liegt sicherlich nur daran, dass er damals "Speedball" selbst mit einem "Super!" bedachte - da konnte er sich im Nachhinein ja schlecht herausreden, um sich nicht selbst einer gewissen Unglaubwürdigkeit auszusetzen. Und dann faselt er noch davon, dass die Titel der Bitmaps "technisch [...] kompetent" waren, obwohl doch gerade hier immer der größte Schwachpunkt (Stichwort Ruckelscrolling) zu finden war. Kann mich noch gut daran erinnern, dass "The Chaos Engine" in der Power Play seinerzeit als "Gauntlet für Gourmets" bezeichnet worden ist... Fast schon als Entschuldigung könnte man da den in der neuen Retro Gamer enthaltenen "Klassiker-Check" zu "Speedball 2" ansehen, den Heini höchstselbst verfasst hat...

Nein, abgesehen von den beiden "Xenon"-Baller-Games (die ja insbesondere im Nachhinein reichlich Federn lassen mussten, was vor allem auf "Megablast" zutreffen dürfte), war eigentlich jedes Bitmap Brothers-Game für sich genommen ein echter Hammer - das gilt umso mehr für "The Chaos Engine"! Auch "Cadaver" sowie dessen Add-on "The Payoff" steht bei mir nach wie vor hoch im Kurs... selbst wenn beide Spiele noch so bockschwer sind! Mit "Gods" und "Magic Pockets" gesellen sich dann noch zwei recht gute Jump'n'Runs dazu - einzig und allein "The Chaos Engine 2" sowie die 2000'er Neuauflage von "Speedball" auf der PlayStation (weiß jetzt nicht mehr, wie die genau hieß) konnte man wirklich beide getrost vergessen!

"Nach heutigen Maßstäben ist The Chaos Engine kein sonderlich gutes Spiel", bemerkt der Heini noch zum Schluss seines Testberichts - nun ja, wenn ich fies wäre, könnte ich jetzt diese Bemerkung auch auf den guten Heinrich übertragen, indem ich schreibe: "Schon nach damaligen Maßstäben war Herr Lenhardt kein sonderlich guter Redakteur!", aber ich bin ja nicht so... zumal ich diesen Typen trotz all seiner fragwürdigen Berichterstattungen (sicherlich, es waren ja auch ein paar gute dabei), die er im Laufe seiner nunmehr 30-jährigen Karriere zusammengetragen hat, immer noch irgendwie mag, schließlich gehört er (nicht ohne Grund) zu den ganz Großen des Spiele-Journalismus! "Hassliebe" nennt man so etwas wohl...
Kommentar wurde am 30.11.2013, 13:24 von Bren McGuire editiert.
30.11.2013, 12:56 asc (2207 
Nanu nana,

ich habe dieses Heft heute auch erhalten, obwohl ich es nicht bestellt habe.

Da habe ich ja direkt mal bei einem Wettbewerb glück gehabt

Vielen Dank
30.11.2013, 12:13 docster (3199 
So, habe das Heft nun durch, dem exzellent abgestimmten Aufbau steht der Inhalt qualitativ in keiner Weise nach.

Lediglich der Bericht zu "The Chaos Engine" trieb mir die Zornesröte vergangener Tage neuerlich ins Gesicht. . .
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