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Amiga Magazin 11/91


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User-Kommentare: (20)Seiten: [1] 2   »
25.02.2013, 22:42 Kitchen2010 (112 
Kaufberatung: Welcher Amiga ist der richtige ?
Wer es wissen will schaut hier nach.
29.05.2011, 17:07 Atari7800 (2332 
EIgentlich war es ja keine schlechte Idee den 500 mit 1 MB zu versehen und gleich den verbesserten ChipSatz einzubauen, nur war das alles viel zu spät, und so schlecht war der 600er nicht, war er doch der Ur-Idee das der Amiga eine Spielkonsole werden sollte am nächsten, zumindestens in der OCS/ECS Generation!
12.10.2008, 12:59 IEngineer (326 
Das Cover passt gut zur Situation: schon bei Erscheinen legt der Arzt das Leichentuch drüber.
Die Verzettelung mit zu vielen Modellen war bei Commodore ja nichts Neues: C64/C128/C128D/Plus4/C16/C116. Wie viele Modelle braucht der Markt denn noch?
03.03.2008, 16:47 DukeGozer (362 
Ja, die Frage wäre dabei aber immer die gleiche: Hätten die Softwarehäuser mitgespielt? Die Frage sollte man nicht vergessen. Ebenso hatte sich der PC einfach schon zu dominierend in den Computersektor geschoben. Auch wenn ich es gerne gehabt und gesehen hätte, die Fehler liegen bereits in der Vergangenheit, denn schon Jay Miner ist früh und nicht mit zwei lachenden Augen ausgestiegen.
Jay hatte bereits den 1000er als veraltet empfunden, als dieser 1985 in N.Y. präsentiert wurde. Schliesslich hatte er damals
schon verbesserte Grafik-Bausteine entworfen, die dann nicht mehr integriert wurden.
03.03.2008, 16:11 Lichking (313 
Rainer Benda und andere Mitarbeiter haben heftigst gegen den A600 protestiert.

Was wir wohl für tolle maschinen hätten, wenn 93 AAA erschienen wär
03.03.2008, 15:46 DukeGozer (362 
Siehe den Kommentar darunter. Darauf ging ich ja ein, die Chips waren fertig, nur die Bosse wollten sich nicht ihr bestes Pferd ersetzen, solange es noch Geld brachte!

Aber die Bosse waren ja bekannt für Fehlentscheidungen, man denke damals an die Sache mit Sun Microsystems, die den Amiga 300 UX als Low-End Ergänzung haben wollte, wobei C= das Angebot ablehnte, weil sie glaubten, der wird sich wie geschnitten Brot verkaufen!
Kommentar wurde am 03.03.2008, 15:50 von DukeGozer editiert.
03.03.2008, 15:40 Lichking (313 
Habt ihr schon mal was von dem A3000+ gehört?
Ein Amiga 3000 mit AGA chipsatz, der hätte 1991 erscheinen sollen, februar 1991 hatte der prototyp schon erfolgreich gebootet, doch als der Manager Bill Sidney seinen Job eintrat stellte er alle AGA projekte ein!
Dann kam der Mist mit dem A600, ihr werdet mir allerdings aber zustimmen denke ich wenn ich sage das man mithilfe der AGA projekte den 1200er frühezeitig herstellen könnte
03.03.2008, 15:23 DukeGozer (362 
Hatte denn C= nicht dafür die PC Reihe?

Machen wir uns nichts vor, die Chips kamen zu spät und der Markt hatte sich bereits gedreht, einen großen Anteil hatten auch die Kopierer.

Der AGA-Chipsatz war auch etwas länger fertig, nur die Bosse wollten doch erstmal die ECS-Kuh zu Ende melken!
03.03.2008, 13:43 asc (2207 
Natürlich: Schon zum damaligen Zeitpunkt war der Wunsch der Hersteller zu mehr Annährungen an den PC Standard, also im Bereich Grafik zu VGA. Das tat C= nunmal nicht.
03.03.2008, 13:30 DukeGozer (362 
http://en.wikipedia.org/wiki/Hombre_chipset

Zu dem Thema AGA und Spiele, das kann man C= aber nun wirklich nicht vorwerfen, wenn die Spielehersteller das nicht nutzen!
03.03.2008, 10:50 asc (2207 
DukeGozer schrieb am 03.03.2008, 09:34:
Sag ich doch, der AAA wurde aufgegeben zugunsten des Hombre, jede Verzögerung, jede Umentscheidung verlangsamte das Projekt.


Ich erinnere mich schwach daran, dass nach der Commodore Pleite an der Implementierung des AAA in Amiga Hardware gearbeitet wurde. Von Hombre habe ich noch nie was gehört, was nichts heissen soll.
03.03.2008, 10:49 asc (2207 
DukeGozer schrieb am 03.03.2008, 10:39:
Äh, der AA-Chipsatz, also der des 1200er konnte doch 256 Farben aus der 262.144 Farben darstellen?!?


...und viele Spiele haben das genau unterstützt? Eben: So gut wie keine, da alles versucht wurde kompatibel zum A500/2000er zu halten.
03.03.2008, 10:39 DukeGozer (362 
asc schrieb am 02.03.2008, 20:36:
Meiner Meinung nach hätte C= Anfang der 90er Jahre die eigenen Custom-Chips für Grafik über Bord kippen sollen und VGA-Chipsätze implementieren müssen. Viele, die ich kannte, wechselten auf den PC eben nur wegen VGA Grafik mit 256 Farben aus 262xxx. Und das sah einfach besser aus und hatte einen gewissen Standard.
Nur den Soundchip hätte der Amiga gerne behalten können, bis knapp 94 kam ja kaum etwas anständiges beim PC heraus.

Äh, der AA-Chipsatz, also der des 1200er konnte doch 256 Farben aus der 262.144 Farben darstellen?!?
03.03.2008, 09:34 DukeGozer (362 
Sag ich doch, der AAA wurde aufgegeben zugunsten des Hombre, jede Verzögerung, jede Umentscheidung verlangsamte das Projekt.
03.03.2008, 00:39 asc (2207 
DukeGozer schrieb am 02.03.2008, 22:30:
Naja, das hätten sie ja mit dem Triple A-Chipsatz alles gehabt.

Die ersten Diskussionen zum AAA-Chipsatz begannen bereits 1988, die ersten Chipsätze wurden jedoch erst, nach langen Änderungen und Revisionen 1992
hergestellt, jedoch wieder aufgegeben, als man bemerkte, wie ähnlich die Features mit denen eines PCs waren. Ersetzt wurde das AAA-Projekt durch das
Projekt Hombre, der einen Übersprung darstellen sollte.



Commodore ging 1994 in den Konkurs, selbst da gab es noch keinen serienreifen AAA Chipsatz. VGA-Chipsätze waren weit früher fertig, serienreif und zudem wesentlich kostengünstiger.

Meiner Meinung nach hätte Commodore schon im 3000er mit einfachen VGA Chipsätzen aufwarten sollen.
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