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Retro Nr. 44


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02.07.2018, 22:23 bluntman3000 (84 
bluntman3000 schrieb am 02.07.2018, 21:54:
Artikel-Beschreibung des Verlags:

Retro Nr. 44 beleuchtet die Geschichte von Software-Piraterie, Computer-Kiminalität, Crackern und Demo-Scene - von den ersten Großrechner-Anlagen bis zur Clowd. Kein Programm ist sicher und kein Kopierschutz raffiniert genug, um die straff organisierte Szene aufzuhalten.


Wow, das steht sogar so auf dem Cover
02.07.2018, 21:54 bluntman3000 (84 
Artikel-Beschreibung des Verlags:

Retro Nr. 44 beleuchtet die Geschichte von Software-Piraterie, Computer-Kiminalität, Crackern und Demo-Scene - von den ersten Großrechner-Anlagen bis zur Clowd. Kein Programm ist sicher und kein Kopierschutz raffiniert genug, um die straff organisierte Szene aufzuhalten.



Hab’s trotzdem mal bestellt, zusammen mit #43, die hatte ich komplett verpasst. Ich glaube eigentlich nicht, die in meinem Kiosk übersehen zu haben (ist ja nicht mehr viel übrig im Games-Regal), daher die Frage: Ist das Retro-Magazin nur noch online bestellbar?
02.07.2018, 18:19 Aydon_ger (470 
Wie ich ja eingangs schon schrieb: die Retro ist auf der Suche nach sich selbst und dem Konzept. Nur ist es schlimm, dass eine Zeitschrift, die so lange auf dem Markt ist, die im Titel das Genre trägt und die durchaus fähige Redakteure und Autoren an sich binden kann (und konnte) jetzt auf der Selbstfindungsphase ist.

Und das nicht erst seit zwei Ausgaben. Gefühlt schlingert die Retro seit Dutzenden von Ausgaben durch das Meer der Beliebigkeit und der Füllwörter. Natürlich kann das, natürlich ist dies und auf jeden Fall ist jenes.

Aber dann bleibt dabei. Findet nen Weg @Retro-Redaktion und steht es durch. Ich sehe die kommenden Ausgabe wieder mit knallharten Coding-Listings, die einen Profi in der jeweiligen Materie erfordern. Gleichzeitig mit schwurbeligen-crazy "Kunst"-Gedanken und Berichten über Installationen, die 95% der Leser eh nie sehen werden, weil zu weit weg / zu abgehoben und vor allem mit aktuellen Spielen für Mac und C64.

Das kann eine schöne freakig-nerdige Mischung sein. Aber das ist schwer, schwer hinzubekommen. Und seit Dutzenden von Ausgaben ist es bei der Retro eben nicht rauszukriegen, ob das Magazin nun das knuffige verrückte N3rd-Magazin für Programmierer X sein soll oder das "Retro-Beginner-Fanzine" für Teeny Y oder eben doch der Rückblick auf die Kultur- und Jugendszene.

All in One klappt nicht. Ich sehe die Retro nicht mehr als "Mitspieler" im Feld der Retro-Zeitschriften an, sondern derzeit als Magazin, das sich weigert entweder konsequent seine Linie zu finden oder einfach

zu sterben.


Sorry
Kommentar wurde am 02.07.2018, 18:19 von Aydon_ger editiert.
13.05.2018, 13:29 bomfirit (451 
Hab mir Gestern mal die neue RETRO gekauft...
- erstaunlich viele Rechtschreibfehler
- Mindestens an 2 Stellen Blindtext unterm Bild
- Ein SNES-Mini Test der den Fake Cartridge-Slot kritisiert, aber zu keinem Zeitpunkt erwähnt das die installierten Games alle auf Englisch sind. Dazu wird ständig noch über das Retron 5 geschwelgt...
- Ein "Interview" dass mitten im Text aufhört
- Ein Artikel mit Fäkalwörtern

...naja, ich muss nicht alles kaufen wo RETRO drauf steht. Bin von der Qualität dieser Ausgabe echt nicht begeistert.
Kommentar wurde am 13.05.2018, 13:29 von bomfirit editiert.
08.05.2018, 20:24 schrottvogel (290 
Retro-Nerd schrieb am 28.04.2018, 15:14:
Die Retro. Der HSV der Retro Magazine.


Na das wird dann ja (wie immer) spannend für die Retro-Redakteure Go HSV!!
08.05.2018, 19:39 lone-tiger (333 
Mal wieder gab ich der Retro eine Chance - und wurde leider wieder etwas enttäuscht.
Auch wenn das Magazin kein kompletter Reinfall ist, an die guten Ausgaben wie, z. B. Nr. 27 kommt es einfach nicht mehr ran.
Aber ich werde auch die nächste Ausgabe begutachten, denn vielleicht tut sich was.

Auch wenn ich der Meinung bin, dass die Schriftzeichen in der Retro VIEL zu groß sind (Wir sind nicht blind, hömma!), und sich dadurch selbst ellenlange Artikel ratzfatz weglesen wie nichts.

Da stimme ich dir aboslut zu.
Vor allem negativ fällt hierbei auf, dass gerade das Titelthema nochmal eine Schriftnummer größer gedruckt wurde.

Leider ist gerade der Mittelteil des Magazins für mich überflüssig, da ich ein Magazin-Abo über aktuelle Spiele habe.

Überhaupt: Mac hier, Mac da, MacGamer

Mir kam es jetzt nicht so vor, aber dass der Mac doch häufiger erwähnt wurde, fiel mir auch auf.

Unangenehm aufgefallen sind mir BU-Fehler. Sprich, es wurde vergessen, den Blindtext auszutauschen (Bsp. S36 im unteren Bild). Doch das ist nicht alles, der entsprechende Text taucht dann auch mehrfach (falsch) unter verschiedenen Bildern im Heft auf. Ärgerlich.

Und die vielen Tippfehler nicht vergessen.
Ich frage mich, ob die Retro ein Lektorat hat...

Das letzte Thema fand ich interessant (Demo-Erstellung), aber leider sprach es Profis an.
Hier hätte man einen sanfteren Einsteig wählen können.

Das sind zwar viele Negativ-Punkte, die hier genannt wurden, aber letzten Endes muss das jeder für sich klären, ob das Magazin etwas für einen ist.
Das Titelthema ist nicht schlecht und wer die aktuellen Spiele nicht wirklich mitverfolgt, der dürfte auch mit den Reviews Spaß haben.

Die nächste Ausgabe wird zumindest durchgeblättert.
08.05.2018, 19:36 Doc Sockenschuss (958 
Samma Sarah - machse dem Bren getz Konkurrenz oder wat? Großes Tennis isset auf jeden Fall!
08.05.2018, 15:41 SarahKreuz (8328 
DAS sind doch mal Themen, die ein Magazin mit dem Namen Retro benötigt: https://abload.de/img/img_20180508_141323_81noir.jpg! Überhaupt: Mac hier, Mac da, MacGamer (Ein Magazin? Ehrlicherweise noch nie von gehört - wird hier aber ausreichend beworben, sodass man's am Ende einer Lesestrecke ein wenig kennen lernen durfte). Der Autor Wolfgang Mack ist schon ein beinharter Apple/Macintosh-Fan. Das sei ihm auch unbenommen. Für die knallharten "Vielspieler" unter uns spielt das System trotzdem keine relevante Rolle. Ja, die Wahrheit tut manchmal weh, liebe Mac-User, aber da gibt es halt nichts schönzureden: mit jedem (Win-)PC und jeder Konsole bekommst du ein viel breitgefächerteres Angebot. Warum also dieser fokussierte Blick auf den Mac, wenn es nicht gerade eine getragene Fan-Brille ist? Antwort: es gibt keine weitere Antwort darauf. Zum Beispiel auch das hier vorgestellte Dirt Rally (Das Spiel ist ein halbes Jahr alt - ab in die Retro damit! ), dass endlich mal eine Portierung auf dem Mac erfahren hat. Schön für die Mac-Besitzer. Aber trotzdem: Wayne?

Apropos Spiele. Hier mal eine Auflistung, der in diesem Magazin auftauchenden Spiele, die mit dem Begriff RETRO so viel zu tun haben, wie Frau Merkel mit einer abendlichen Runde Counter Strike: Assassin's Creed Origins, Vampyr, Fe, Rime, Kingdome Come, Dirt Rally, Eurydike (ne Art Mixed Reality im Schutzanzug...also total Retro und so). Sachen wie Black Mirror und SteamWorld Dig 2 sind auch schwierig - aber beide Games haben ihre Referenzen in der Vergangenheit. Mit einem zugedrückten Auge gehen die demnach in Ordnung.
Bleibt trotzdem die Frage: was soll das? Viele der Spiele sind viel zu aktuell. Und dabei noch nicht einmal aktuell genug, um Zocker zu überraschen, die sich auf Webseiten oder Nicht-Retro-Magazinen über neue Spiele informieren. Wer also damit genau bedient werden soll, ist mir völlig schleierhaft. Ich kann damit nichts anfangen, weil sie nicht Retro genug sind. Und ich kann damit ebenfalls nichts anfangen, weil ich schon längst alles über diese Games gelesen habe. Ziel erfüllt!? Na dann...

Und als ob sich die Retro der aufkommenden Kritik im Vorfeld bewusst gewesen wäre, wird im Editorial schon zu Beginn gefragt: "Wie aktuell darf Retro eigentlich sein?". Mit falsch anmutenden Vorab-Rechtfertigungen wie diese hier: "Während die Zukunft noch vor uns liegt und jede Sekunde aufs Neue zur Gegenwart wird, ist der hinter uns liegende Zeitraum endlich (...) und die Themen haben sich irgendwann erschöpft"
Hä? Euch gehen also die Themen aus? Das ist traurig. Und völlig falsch ist es anzunehmen, dass die Vergangenheit nicht auch ein lebendiges Biest ist, das frisst und wächst und gedeiht. Kingdom Come könntet ihr doch schon in zwanzig Jahren besprechen, dann ist es alt, Retro, Vintage, whatever. Und schon morgen ist es völlig legitim (wenn nicht sogar schon in wenigen Monaten - oder doch schon heute?) über alte Playstation 2-Spiele zu berichten, weil die Zeit eben nicht stillsteht und die immer größer werdende Vergangenheit wie einen laaaangen Rattenschwanz hinter sich herzieht. Ladies and Gentlemen: hier erschöpft sich mal GAR nichts, sondern geht nur noch mehr in die Breite. Mit jedem Kalenderjahr ein wenig mehr.

"Was passiert, wenn man sich hemmungslos dem GESTERN hingibt anstatt die Probleme von HEUTE anzugehen, damit auch die Generation von MORGEN noch eine Perspektive haben, können wir aktuell in der Polutik beobachten (...)"

Ach nee, bitte nicht. Kein angeprangerter Konservatismus. Keine Vergleiche mit der Politik oder einem gesellschaftlichen Miteinander bei einem fucking Spielemagazin! Sucht euch stattdessen ein gradliniges Konzept, führt es aus, und erntet die Lorbeeren. How simple is that? Stellt Spiele vor, die eurem Magazin-Namen gerecht werden. Entweder Spiele der Kategorie A oder B - der Begriff Retro bieten ja Interpretationsspielraum, wie mir scheint. Also entweder Spiel A (Boah, das ist alt!) oder Spiel B (Boah, das sieht alt aus, obwohl's doch total neu ist!). Secret Of Mana und Gods (beides Remakes)...DAS sind Brücken, die ihr aufbauen solltet. Und kein Dirt Rally. Das hat nur Felgen. Keine Brücken.

Nach dem negativen Einstieg zum Schluss auch mal was positives: die Vorstellungen vom SNES- und dem Atari-Mini sind hier natürlich richtig am Platz und auch gut geschrieben. Das Titelthema hat mir auch sehr gefallen. Auch wenn ich der Meinung bin, dass die Schriftzeichen in der Retro VIEL zu groß sind (Wir sind nicht blind, hömma!), und sich dadurch selbst ellenlange Artikel ratzfatz weglesen wie nichts. Der Hacker-Cracker-Coder Artikel ist auch ein sehr Einsteigerfreundlicher Rundumblick über die Szene. Dadurch, dass hier viele Begriffe erklärt werden, kann ich mir gut vorstellen, wie jemand nach dem Lesen schlauer daraus hervorgeht, der wenig Ahnung davon hat. Die Kolumnen: geht auch in Ordnung. Eine Komplettlösung für Murder On The Mississippi halte ich persönlich jetzt für pure Verschwendung von Papier...aber kann man machen. Der Nostalgie wegen, die einige so Komplettlösungen in Magazinen entgegenbringen. Kann ja sein. Kann man machen.

Der Rest war...ja, leidlich unterhaltsam. Konnte aber nicht mehr ganz an die Titelgeschichte anknüpfen. Ich würde mir wünschen, dass die Retro noch ihren Weg findet. Abseits von brandneuen Spielen ohne Retro-Bezug und 4K-Berichterstattung. Denn das hat mich hier am meisten genervt.

Vorm Kauf unbedingt probeblättern. 7 Euro sind 7 Euro.
Kommentar wurde am 08.05.2018, 15:49 von SarahKreuz editiert.
01.05.2018, 17:48 Christian Keichel (56 
SarahKreuz schrieb am 01.05.2018, 14:21:
Christian Keichel schrieb am 30.04.2018, 22:18:
Die neuen Spiele sind drin, weil die Hersteller dann Werbung im Heft für ihre Spiele schalten, das ist der ganze Grund.


Das ist entwaffnend ehrlich - und demnach echt sympathisch. Aber .. gut heißen tue ich solche "Advertorials Schrägstrich subfinanzierte Werbeartikel" trotzdem nicht. Da geht schnell mal die Objektivität flöten und alles/vieles wird über den grünen Klee gelobt.

Aber gut...hab das Magazin ja noch nicht gelesen. Ich mach mir erstmal nen richtigen Eindruck davon.


Das war meine persönliche Meinung, ich habe nichts mit dem Retro Magazin zu tun, falls dieser Eindruck entstanden sein sollte.
01.05.2018, 14:21 SarahKreuz (8328 
Christian Keichel schrieb am 30.04.2018, 22:18:
Die neuen Spiele sind drin, weil die Hersteller dann Werbung im Heft für ihre Spiele schalten, das ist der ganze Grund.


Das ist entwaffnend ehrlich - und demnach echt sympathisch. Aber .. gut heißen tue ich solche "Advertorials Schrägstrich subfinanzierte Werbeartikel" trotzdem nicht. Da geht schnell mal die Objektivität flöten und alles/vieles wird über den grünen Klee gelobt.

Aber gut...hab das Magazin ja noch nicht gelesen. Ich mach mir erstmal nen richtigen Eindruck davon.
Kommentar wurde am 01.05.2018, 14:23 von SarahKreuz editiert.
01.05.2018, 04:46 Twinworld (2040 
Die neuen Spiele sind drin, weil die Hersteller dann Werbung im Heft für ihre Spiele schalten, das ist der ganze Grund



Und ohne Moos nix los
30.04.2018, 22:18 Christian Keichel (56 
SarahKreuz schrieb am 30.04.2018, 19:15:
Schaun mer mal. Beim ersten durchblättern fällt auf: etwas zu viele aktuelle Spiele im Fokus. FE (?), Kingdom Come Deliverance (WTF?! Als eine, die immerhin gute 10 Stunden im Spiel verbracht hat, erkenne ich noch nicht mal nen dezenten Ansatz hin zu Retro), Dirt Rally (Hä?), Steamworld Dig 2 (Naja, gut. Okay, hat ne dicke Prise Loderunner meets Boulder Dash in sich). Klar, das kennt man schon von der Neu-PowerPlay: Cuphead hätten die dort zum Beispiel auch vorgestellt, mit seinen klassischen Run'n'Gun und Shoot Em Up-Wurzeln. Secret Of Mana ebenso. Aber mit dem Codemasters-Rennspiel oder dem Kingdome-RPG schiesst man doch meilenweit über das Ziel hinaus, oder? Bin mal gespannt, was die Texte so ergeben. Im Grunde hätte ich nix dagegen, wenn die Retro jetzt dem Konzept der Neu-PowerPlay folgt, zumal die eh weg vom Fenster ist. (http://www.kultboy.com/Power-Play-Neuauflage-Zeitschrift/515/) Es gibt echt reichlich Spiele - gerade aus dem Indie-Sektor - die man vorstellen könnte, und die dem Wort RETRO in seiner ursprünglichen Bedeutungsform vollkommen gerecht werden (also: etwas nigel-nagel-neues, dass auf uraltes aufbaut).

Das Layout gefällt mir auf den ersten Blick - auch die Papierqualität ist wieder allererste Sahne. Da kann selbst die Retro Gamer nicht mithalten.
Die kommenden Tage erstmal schmökern.


Man könnte argumentieren, dass der starke historische Fokus von Kingdom Come: Deliverance ja eine Ähnlichkeit mit der Retroszene hat, der es ja auch um historische Genauigkeit in der Berichterstattung geht. Aber das wäre eher was für ein amüsantes Gedankenspiel innerhalb einer Kollumne auf einer halben Seite und ich denke mal hier gibt es mehr.

Die neuen Spiele sind drin, weil die Hersteller dann Werbung im Heft für ihre Spiele schalten, das ist der ganze Grund.
30.04.2018, 19:15 SarahKreuz (8328 
Schaun mer mal. Beim ersten durchblättern fällt auf: etwas zu viele aktuelle Spiele im Fokus. FE (?), Kingdom Come Deliverance (WTF?! Als eine, die immerhin gute 10 Stunden im Spiel verbracht hat, erkenne ich noch nicht mal nen dezenten Ansatz hin zu Retro), Dirt Rally (Hä?), Steamworld Dig 2 (Naja, gut. Okay, hat ne dicke Prise Loderunner meets Boulder Dash in sich). Klar, das kennt man schon von der Neu-PowerPlay: Cuphead hätten die dort zum Beispiel auch vorgestellt, mit seinen klassischen Run'n'Gun und Shoot Em Up-Wurzeln. Secret Of Mana ebenso. Aber mit dem Codemasters-Rennspiel oder dem Kingdome-RPG schiesst man doch meilenweit über das Ziel hinaus, oder? Bin mal gespannt, was die Texte so ergeben. Im Grunde hätte ich nix dagegen, wenn die Retro jetzt dem Konzept der Neu-PowerPlay folgt, zumal die eh weg vom Fenster ist. (http://www.kultboy.com/Power-Play-Neuauflage-Zeitschrift/515/) Es gibt echt reichlich Spiele - gerade aus dem Indie-Sektor - die man vorstellen könnte, und die dem Wort RETRO in seiner ursprünglichen Bedeutungsform vollkommen gerecht werden (also: etwas nigel-nagel-neues, dass auf uraltes aufbaut).

Das Layout gefällt mir auf den ersten Blick - auch die Papierqualität ist wieder allererste Sahne. Da kann selbst die Retro Gamer nicht mithalten.
Die kommenden Tage erstmal schmökern.
Kommentar wurde am 30.04.2018, 19:21 von SarahKreuz editiert.
29.04.2018, 07:05 Christian Keichel (56 
Aydon_ger schrieb am 28.04.2018, 11:00:

Ich bin ein Fan der Artikel von Christian Keichel, daraus mache ich keinen Hehl. Seine Reportage zum Thema "Zeit in Videospielen" fand ich bekanntermaßen genial. Von der Umsetzung her - aber vor allem auch von der Idee.


Das freut mich zu hören, vielen Dank für das Lob.
Kommentar wurde am 29.04.2018, 07:06 von Christian Keichel editiert.
28.04.2018, 15:14 Retro-Nerd (10661 
Die Retro. Der HSV der Retro Magazine.
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