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User-Kommentare: (10)Seiten: [1] 
13.11.2017, 13:17 Nr.1 (2345 
VR hat nach meiner Meinung, neben vielen kleineren, ein großes Problem.

Mangelhafte Immersion.

Ich denke, gerade das vollständige Eintauchen in die virtuelle Welt wird auf Dauer am meisten Reiz ausüben. Das ist der eigentlich gewollte Kern dieser Technologie. Allerdings hapert es da noch gewaltig.

Möchte man nur teilweise in eine andere Welt übergehen, bietet die Augmented Reality (erweiterte Realität) einen guten Ansatz.

Die Hardware für hochauflösende VR-Brillen und die angeschlossene Rechentechnik ist eigentlich auf einem guten Weg. Es fehlt aber an groß angelegten Ideen, wie man den Nutzer regelrecht in die Kunstwelt integriert, damit er zumindest halbwegs wie im wahren Leben dort existieren kann.

Laufstall (Tretmühle): Es gibt einige Projekte dazu und soweit ich weiß, sind tatsächlich ein oder zwei Modelle weit fortgeschritten. Aber es dauerte lange, bis die VR-Anbieter erkannt haben, dass es dem Nutzer wenig bringt, auf Socken im Wohnzimmer zu stehen und in der virtuellen Welt nirgends hinlaufen zu können. Man behilft derweil beispielsweise in Minecraft damit, von einer Stelle zur nächsten zu beamen.

erweiterter Laufstall: In einer VR-Welt möchte man nicht nur laufen, sondern auch klettern, springen, schweben und fliegen. Von dem nahtlosen Wechsel zwischen diesen Tätigkeiten rede ich erst gar nicht. Hier wird extrem viel Innovation nötig sein, um all das auf kleinstem Raum in jedes Wohnzimmer zu bringen. Aber erst, wenn das erreicht ist, ist VR überhaupt für eine breite Masse interessant. VR ist ansonsten nur aufwendiger Nerdkram.

virtuelle Controller: Auch hier sind einige Projekte im Gange, die über Handschuhsysteme die klobigen und völlig unrealistisch einzusetzenden Controller ablösen sollen. Bis dort etwas wirklich brauchbares auf dem Markt ist, müssen die Nutzer weiterhin ständig irgendwelche Teile in den Händen halten, was mit der Interaktion im wahren Leben nicht viel zu tun hat.

kleine VR-Sets: Hier wird wohl am ehesten so einiges passieren, denn die Miniaturisierung und vor allem die Kabellosigkeit sind auf einem guten Weg.

Ich sehe leider bisher eine Art langsamen VR-Hype, der sich durchaus entwickelt, dem aber bald die Luft ausgehen wird, wenn nicht viel intensiver an der Immersion gearbeitet wird.

Da ist mit Augmented Reality aus dem Stand mehr zu erwarten, denn sie ist billiger und sogar auf eigene Weise immersiver, da man weiterhin in der echten Welt mit all ihren Möglichkeiten bleibt.

----

Und dann bleibt da noch eine Tatsache, die man so schnell nicht in den Griff bekommen wird: VR ist nicht gerade angenehm für die Augen. Letztlich schnallt man sich 2 Bildschirme vor die Augen, die mit Linsensystemen so vergrößert werden, dass sie das gesamte Blickfeld umfassen. Ich bekomme davon nach spätestens einer Stunde Kopfschmerzen und die Augen tränen. Ist man ganz ehrlich, sieht man schnell ein, das VR verdammt hart zu den Guckerchen ist. Wie das wirklich behoben werden soll, ist mir momentan ein Rätsel.
Kommentar wurde am 13.11.2017, 13:23 von Nr.1 editiert.
13.11.2017, 12:23 Gunnar (1521 
Ja, ich glaube, die Leute machen einfach ungerne etwas, bei dem sie sich - etwa durch Aufsetzen eines Helmes oder einer Brille - physisch weitstgehend von der Außenwelt abkapseln (das fängt schon damit an, dass man mit Musik über Kopfhörer gerne mal die Türklingel überhört...). Das Konzept "Virtuelle Realität" im Sinne eines "vollkommenen" Eskapismus scheint die Leute - zum Glück! - immer noch abzuschrecken. In der dystopischen Science Fiction wird diese Idee von "Die drei Stigmata des Palmer Eldritch" über "Die gierigen Dinge des Jahrhunderts" bis hin zu "Strange Days" und "Surrogates" ja auch seit Jahrzehnten regelmäßig in all seinen negativen Aspekten dekonstruiert.
13.11.2017, 11:48 Aydon_ger (378 
Ich melde mich hier aus der Zukunft des Jahres 2017 an das Jahr 2015 und muss Pat Recht geben:

Das ganze VR-Gedöns hat sich immer noch nicht durchgesetzt. Vielleicht schreibt dann einer 2020 mal rein, wie super das mit den Brillen doch sei, aber ich glaube nicht recht daran.

Das Problem ist nicht die Auflösung oder die tollen Bilder. Das Hindernis ist schlichtweg die Brille, die man sich aufsetzen soll. Ich denke, die Darstellung von 3D am Screen (oder per Projektion auf beliebige Flächen wie Tischplatten oder Wände) wird der Durchbruch. Die (meist) klobige Brille aufm Kopf ist nicht der Kracher und zieht die Massen nicht in seinen Bann.

Aber mal sehen, was die Future-Kommentare da so zeigen
10.07.2015, 08:50 Pat (3123 
Ich glaube nicht, dass sich die neuen Virtual Reality Geräte wie die Oculus Rift durchsetzen werden. Ich glaube, das wird eine Spielerei bleiben. Mal so für Zwischendurch.

Haben sich 3D-Brillen im Spielebereich so richtig durchgesetzt? Denke nicht, oder?

Und ich glaube auch, dass jedes System, das quasi zwei Bilder berechnen muss, schlussendlich scheitert, weil man die Power lieber in ein einzelnes aber dafür umso besseres Bild steckt.

Die Grafik wird schon immer besser aber meist in Details. Insgesamt hat sich eigentlich in den letzten fünf Jahren rein subjektiv gesehen nicht viel getan. Fünf Jahre alte Spiele sehen immer noch Top aus.
09.07.2015, 21:48 Shoryuken (789 
Falls sich die Virtuell Reality diesmal durchsetzen sollte, können wir über die riesigen flachen TV Bildschirme lachen.

Ansonsten über die lustigen Brillen aus dem Jahr 2016.
09.07.2015, 13:35 Anna L. (1362 
KingNothing schrieb am 21.12.2007, 09:18:
Was glaubst Du wie 2020 die Grafik von heute belächelt wird


Wird sie wirklich noch so viel besser werden? Mehr Farben geht nicht, höhere Auflösung ist für unsere Augen wohl auch nicht mehr drin.

Oder habe ich was übersehen?
09.07.2015, 13:16 Shoryuken (789 
Also heute im Jahr 2015 kann man die Grafik aus dem Jahr 2007 nicht mehr als eine "Grafikmacht" betrachten.
Kommentar wurde am 09.07.2015, 13:17 von Shoryuken editiert.
23.12.2007, 21:39 schuster39 (477 
KingNothing schrieb am 21.12.2007, 09:18:
Naja, der Lauf der Zeit. Was glaubst Du wie 2020 die Grafik von heute belächelt wird


Oder gar, wie sie im Jahre 2100 aussieht und über der alten Zeit belächelt wird.....
21.12.2007, 09:18 KingNothing (179 
Naja, der Lauf der Zeit. Was glaubst Du wie 2020 die Grafik von heute belächelt wird
21.12.2007, 04:44 schuster39 (477 
1994 - "3D Studio & Co. - Grafikmacht"......

Also heute im Jahre 2007 kann man die Grafik aus dem Jahre 1994 nicht mehr als eine "Grafikmacht" betrachten.
Seiten: [1] 


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