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Amiga Magazin 11/97


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User-Kommentare: (5)Seiten: [1] 
09.08.2016, 18:54 Gunnar (1518 
docster schrieb am 09.08.2016, 18:10:
Ohne Zweifel war und ist die Bindung an die jeweiligen Amiga - Modelle unglaublich hoch und zeichnet dieses System in besonderem Maße aus ( meine 500er Jahre gelten mir nach wie vor als "goldenes Zeitalter" ), dennoch war ja ein Wandel vonnöten.

Tja, das ist ja auch immer das, was so als Vorteil von Konsolen bezeichnet wird: Die Technologie ist standardisiert und die Spieleentwickler können sich vollständig darauf einstellen, ohne sonderlich auf Treiber, Kompatibilitäten, Grafikformate und Schnittstellen achten zu müssen. Genau sowas führt dann immer dazu, dass vorhandene Technologien immer weiter ausgenutzt werden, und die wachsende Erfahrung der Entwickler im Umgang mit dieser "Standard"-Technologie sorgt ja ihrerseits dafür, dass sich solche Systeme dann ziemlich lange halten - weil eben noch längst nicht alles ausgenutzt ist. Weshalb am Ende einer Konsolengeneration eben sehr viel komplexere und technisch aufwändigere Spiele stehen, als beim Launch verfügbar waren.

David Braben hat übrigens mal in einem Interview (PC Player 11/199 zu "V2000" recht ähnliche Gedanken geäußert: Entwickler sollten sich nicht immer gleich an brandneuer Hardware-Technologie orientieren, sondern effiziertere Programme erarbeiten. Zitat: "Immerhin ist ein Pentium/120 ein sehr mächtiges System, mit dem man als Spieledesigner jede Menge anstellen kann."
09.08.2016, 18:10 docster (3226 
Im Hinblick auf die immensen damaligen Aufrüstungskosten gebe ich dir vollkommen recht.

War die Entwicklung zu einem "Quasi-PC" denn nicht eine logische und sogar notwendige Konsequenz?

Ohne Zweifel war und ist die Bindung an die jeweiligen Amiga - Modelle unglaublich hoch und zeichnet dieses System in besonderem Maße aus ( meine 500er Jahre gelten mir nach wie vor als "goldenes Zeitalter" ), dennoch war ja ein Wandel vonnöten.

Mit dem 1200er bewies man schließlich eindrucksvoll die Möglichkeiten eines markanten Designs bei gegebenen Konfigurationsoptionen.

Leider versteht sich Apple heute darauf, derart über das Design zu punkten, was die technische Rückständigkeit viele vergessen läßt.
09.08.2016, 14:30 Nr.1 (2344 
Zu diesem Zeitpunkt war ein bis an die Zähne bewaffneter AMIGA völlig konkurrenzfähig und im Detail sogar besser.

Die Sinnfrage stellte sich aber natürlich. Zum einen war so ein Hardcore-Amiga unfassbar teuer. Gerade Grafik- und Turbokarten waren Finanzfresser. Zum anderen ist so ein total aufgestockter AMIGA eben keiner mehr. Lediglich, wenn man mal ein originales Amiga-Spielchen startet, kommt die alte Hardware wieder zum Tragen. Ansonsten ist es nur noch ein Zombie, eine Art Borgdrohne. Ein Quasi-PC.
25.05.2014, 03:13 Filtertüte (625 
PPC-Karten, Towerumbauten mit Busplatinen, Grafikkarten, Soundkarten, Schnittstellenkarten, OS 3.5. Wenn man genug Kleingeld hatte, konnte man bis ca. zur Jahrtausendwende seinen Amiga durchaus soweit aufrüsten, um einigermaßen technisch mit aktuellen PCs mithalten zu können. Es kostete zwar ein mehrfaches, und Software gabs praktisch auch kaum, aber immerhin...
24.05.2009, 21:19 Lichking (313 
PowerPC Turbokarte achja.
Zwar teuer, aber aus Sammlergründen will sich sie schon haben
Seiten: [1] 


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