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Retro Gamer (deutsch) 3/2013


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User-Kommentare: (83)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
25.08.2014, 15:13 Bren McGuire (4805 
Da nehmen sie schon mal ein Originalcover der englischen Ausgabe, und dann ist es ausgerechnet so ein Murks. Na ja, bestimmt Geschmackssache, allerdings gibt es zig bessere Retro Gamer-Motive.
09.09.2013, 08:31 Bren McGuire (4805 
Twinworld schrieb am 29.06.2013, 19:42:
Die ganzen Power-Ups auf dem Titelbild konnte ich fast alle direkt zuordnen.
Da stellt sich mir die Frage ob ich vieleicht etwas zu oft vor diversen Rechnern gesessen habe.

Das ist doch noch gar nichts! Die ganzen Power-ups habe ich daheim bei mir im Schrank!
09.09.2013, 07:44 Pat (3039 
Commodus schrieb am 29.06.2013, 22:05:
Als ich einen Amiga hatte, waren auf dem PC noch oft Auflösungen von 320x200 zu finden. Das fand ich absolut gräßlich.


Also eigentlich hatten die meisten Spiele auf dem Amiga ja auch nur 320x200 Punkte, es wirkte auf den entspiegelten, leicht grösseren 14" Monitoren, die damals beim PC Mode waren, halt einfach etwas schärfer und dementsprechend pixeliger.

Gibt natürlich auch einige Amiga-Spiele, die 320x240 bis hin zu 384x288 verwenden. Eye of the Beholder gehört allerdings nicht dazu, das hat auf dem Amiga und dem PC exact die gleiche Auflösung - wenn es auch am Amiga (zumindest offiziell) nur 32 Farben verwendete.



Was die Icons auf dem Titelblatt angeht: Ich konnte tatsächlich bis auf zwei ebenfalls alle zuordnen. Hat mich selber überrascht.
03.07.2013, 14:48 Phileasson (395 
Twinworld schrieb am 29.06.2013, 19:42:
Die ganzen Power-Ups auf dem Titelbild konnte ich fast alle direkt zuordnen.
Da stellt sich mir die Frage ob ich vieleicht etwas zu oft vor diversen Rechnern gesessen habe.


Respekt

Ich hatte nicht mal die Hälfte auf Anhieb erkannt
29.06.2013, 22:05 Commodus (4772 
Retro-Nerd schrieb am 29.06.2013, 19:37:
Ich mag diese auf aufgepixelten Bilder auch nicht, sieht furchtbar und überhaupt nicht kultig aus.


GENAU! Das beste Beispiel ist "Eye of the Beholder II", das so aufgebläht mit diesen Riesenpixeln einfach hässlich aussieht! Wenn ich eines über meine ganze Zockerzeit nicht wollte, sind es grobe Pixel.

Als ich einen Amiga hatte, waren auf dem PC noch oft Auflösungen von 320x200 zu finden. Das fand ich absolut gräßlich. Der Trend ging zu immer höheren Auflösungen und im 3D-Zeitalter mussten auch die Polygone alle geglättet sein. Bitmaps mag ich wirklich sehr und gerade die Werke von den Bitmap Brothers waren immer großartige Kunst. Doch diese Screens aufzublähen, bis man vor lauter Pixel nichts mehr erkennt ist doch nicht schön!

Daher hoffe ich, das die deutsche Retro Gamer da bald einlenkt.
Kommentar wurde am 29.06.2013, 22:07 von Commodus editiert.
29.06.2013, 20:11 lone-tiger (326 
Kommt mir so vor, als würden momentan viele Retro-Zeitschriften rauskommen.
Das tut meinem Geldbeutel nicht gut.
Zum Glück kommt die Retro Gamer vierteljährlich raus, dann kann sich mein Geldbeutel etwas erholen.
Momentan bin ich bei drei Zeitschriften, wovon eine eine längere Zwangspause verordnet bekam.

Die Interviews wurden rausgestrichen - gut. Die mochte ich nicht wirklich.
Das Cover ist jetzt nicht so der Renner, dafür stimmt der Inhalt.
29.06.2013, 19:42 Twinworld (1891 
Die ganzen Power-Ups auf dem Titelbild konnte ich fast alle direkt zuordnen.
Da stellt sich mir die Frage ob ich vieleicht etwas zu oft vor diversen Rechnern gesessen habe.
29.06.2013, 19:37 Retro-Nerd (9804 
Ich mag diese auf aufgepixelten Bilder auch nicht, sieht furchtbar und überhaupt nicht kultig aus. In MAME kann man per HLSL Pixel Shader einen echten Röhren TV mittlerweile sehr gut nachstellen. Mit allen Eigenschaften wie Bloom oder Pixelnachglühen, Scanlines, Unschärfen etc.

Als Beispiel mal Ghouls'n Ghosts. Nur ein Arcade Monitor wäre noch besser.
Kommentar wurde am 29.06.2013, 19:38 von Retro-Nerd editiert.
29.06.2013, 17:27 Doc Sockenschuss (875 
Hm... Seite 54/55, unten: "Schöne neue Welt: 10 wegweisende 3D-Spiele" und kein Mercenary oder eines der Freescape-Spiele (Driller, Dark Side, Total Eclipse ...) dabei?

Ansonsten aber schon eine recht ausgewogene Ausgabe.

Wie steht ihr eigentlich zu den extrem vergrößerten Pixelgrafiken, wie man sie bei den Retro-Revivals öfter sieht (z.B. auf Seite 6/7 oder 50/51)? Ich fände die ja doch schöner, wenn es "richtige" vom CRT-Monitor abfotografierte Pixel wären ... eben inklusive der winzigen R/G/B-Punkte in der Lochmaske und Scanlines. So wie es ist, wirkt es bei Systemen mit niedriger Auflösung und/oder Farbtiefe (Atari 2600, 8-Bit-Heimcomputer) manchmal etwas steril. Als Artikelhintergrund geht das aber völlig in Ordnung, wenn mit der Schriftfarbe ein entsprechend guter Kontrast besteht, wie auf Seite 52/53 beim Making of Carrier Command.

Naja, inhaltliche Fehler stören dann doch mehr. Wie beispielsweise im "Konvertierungskönige"-Artikel auf Seite 117 zur CPC-Version von Gryzor:
"Dass das Spiel nicht ganz so geschmeidig scrollte wie das Original, beeinträchtigte das Spielerlebnis nicht"
Ähm, Gryzor auf dem CPC scrollte gar nicht, sondern schaltete lediglich ca. einen halben Bildschirm weiter, wenn man sich dem rechten Bildschirmrand näherte. Ich vermute aber, dass dies ein übersetzter Artikel ist. Die Frage ist - was steht im englischen Originaltext? Wie dem auch sei, ein "Kenner" hätte so etwas in der deutschen Übersetzung noch anpassen können, aber man sollte wohl eher nicht davon ausgehen, dass in der Redaktion einer deutschsprachigen Publikation Leutchen sitzen, die damals über den Commodore-Tellerrand geschaut haben, gell
03.06.2013, 13:27 veryunknown (120 
Den "Außenseiter"-C16-Bericht habe ich mir auch mit Begeisterung angesehen. Die schöne Aufnahme von Time Slip fiel sofort ins Auge. Wie lange habe ich dieses unkonventionelle Game gespielt?
@Berghutzen - Ich gebe dir Recht - viel zu kurz - ich freue mich auf viele neue C16-Berichte - vielleicht auch mit ein bisschen mehr Hintergrundinfomorationen..
31.05.2013, 12:09 Berghutzen (3159 
Ich finde, eine epische Serie wie CIV in so ein paar Seiten abzuhandeln, grenzt schon fast an Verstümmelung. Ich glaube, allein an Anekdoten und Geshcichten zu Civ 1 könnte man 4-5 Seiten voll machen. Insofern nehme ich den Bericht als "Appetizer" für kommende, tiefergehende Civ-Berichte.

Toll fand ich den "Außenseiter"-C16-Bericht, dieser könnte aber auch in der Zukunft nochmal tiefer beleuchtet werden. Aber Erinnerungen an Prospector Pete oder Auto Zone...
31.05.2013, 09:51 Lightknight (25 
Ich finde den Beitrag über CIV schon klasse gemacht.
28.05.2013, 09:46 forenuser (2660 
Ein Bruder / eine Schwester im Geiste!

Die Retro-Magazine mögen mich mit Berichten und Geschichten über Amiga/EA/Imagine/Mario/Sonic/VC64 etc. verschonen.

Man hat es a) selber miterlebt und es wurden b) bereits dutzendfach darüber geschrieben. Dafür weiß ich z.B. nur wenig über GDG.

Und das was gestern neu war wird noch schnell genug alt - und ggf. gar Retro.
Kommentar wurde am 28.05.2013, 09:48 von forenuser editiert.
28.05.2013, 09:06 Aydon_ger (357 
Commodus spricht da einen interessanten Punkt an, der mir beim Lesen von Retro-Artikel schonmal aufgefallen ist:

das man sich in Zukunft auch im Retrogaming-Bereich Gedanken machen muss, wie man uns mit spannenden, nicht schon wieder aufgewärmten Geschichten bei Stange hält


Es ist für mich schon so, dass ich bei Retro-Geschichten sage: "Ja, und?" Weil sie für mich bekannt sind. Oder, beispielhaft für mich die 16-Bit Ära und der Übergang zu 32-Bit, eben kein Retro-Thema aus der Vergangenheit sind. Sondern etwas, was ich selbst erlebt habe. Die Retro-Geschichten gehen ja logischerweise auch mit der Zeit. Sprich: Ein Feature, welches die Mario-Spiele erzählt ist für uns nichts Neues. Und wer will den lesen, wie die Playstation II auf den Markt kam? Aber es wird in fünf, zehn Jahren nicht wenige Gamer geben, die das eben nicht kennen. Und die dann rufen: "Ja, eine Retro-Geschichte".

Die "zigmal durchgekaute" Story ist für denjenigen, der in fünf Jahren mal sehen will was früher so gespielt wurde neu. Und in sechs Jahren kommt wieder einer, dem das Unbekannt war. Und die X-Box ist dann Retro und es wird berichtet, wie das damals war. So ist die Zeit
24.05.2013, 21:56 Commodus (4772 
Retro-Nerd schrieb am 24.05.2013, 21:29:
Leider wurden in der aktuellen Ausgabe Interviews gestrichen, stattdessen gibt es eine überflüssige Retro Feeback Ecke. Leserbriefe muten in der heutigen Zeit doch eher steinzeitmäßig an. Dafür gibt es ja Gamers Global und andere Seiten, wo man sich "auskotzen" kann.


Ich finde die Retro Feedback Ecke gut. Ich habe damals auch immer die Leserbriefe gelesen.
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