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von Tobi-Wahn Inobi

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User-Kommentare: (50)Seiten: [1] 2 3 4   »
02.04.2017, 08:44 DaBBa (1228 
Retro-Nerd schrieb am 01.04.2017, 22:36:
Die meisten Viren waren eh Bootblock Viren. Und da viele User den Schreibschutz nicht aktiviert hatten verbreiteten sich auch die restlichen Viren problemlos.
...und aufgrund der Tatsache, dass man beim Amiga resetfesten Code laufen lassen konnte. Also Programme, die einen Warmstart mit Ctrl+Amiga+Amiga überleben und weiterlaufen konnten.

Wobei: Den größten Schaden haben viele Bootsektor-Viren gefühlt angerichtet, indem sie versucht haben, Disketten zu infizieren, die gar keinen AmigaDOS-Bootsektor hatten - und dabei natürlich den alternativen Bootsektor geshreddert haben.
Kommentar wurde am 02.04.2017, 08:45 von DaBBa editiert.
02.04.2017, 06:24 Commodus (4810 
Als Virenscanner hatte ich Virus Control 3.0. Damit war ich sehr zufrieden. Wenn X-Copy versagte, nutzte ich Cyclone mit Dongle.
01.04.2017, 22:44 Herr MightandMatschig (373 
Hach, die Saddam Viren. Was man sich bei der Namensgebung wohl gedacht hat?
01.04.2017, 22:36 Retro-Nerd (10210 
Die meisten Viren waren eh Bootblock Viren. Und da viele User den Schreibschutz nicht aktiviert hatten verbreiteten sich auch die restlichen Viren problemlos.

Amiga Virus Datenbank

Virenscanner wie VirusZIII oder VT sind da auch zu finden
01.04.2017, 22:08 Herr MightandMatschig (373 
Gibt es hier auf der Kultboy Seite auch Artikel zu Vierenscannern? Ich hab die ganzen Namen der gängigen Programme vergessen.

Vom Schaden abgesehen finde ich es im Nachhinein beeindruckend, wie sich Computer Viren in der Vorinternet-Ära verbreiten konnten.
Kommentar wurde am 01.04.2017, 22:48 von Herr MightandMatschig editiert.
01.04.2017, 20:16 DaBBa (1228 
Na gut, kam drauf an, in welchem Genres man unterwegs war.

Adventures, Strategiespiele, Rollenspiele und Wirtschaftssimulationen hatten ja häufig gar keinen diskettenbasierten Kopierschutz, sondern nur eine Codewheel- oder Handbuchabfrage oder gar keinen Schutz. Sonst wäre ja auch keine Festplatten-Installation möglich gewesen, die bei diesen Spielen oft erwünscht war.

Actionlastige Spiele hingegen kamen hingegen prozentual häufiger mit diskettenbasiertem Kopierschutz.
Kommentar wurde am 01.04.2017, 20:17 von DaBBa editiert.
01.04.2017, 17:41 Retro-Nerd (10210 
Unter dem Interview gibt es eine Liste, die aber nicht komplett ist.

LINK
01.04.2017, 17:39 Stalkingwolf (723 
Auf die schnelle habe ich keine List gefunden, sondern nur was Copylock ist. Was für Spiele zählten z.b darunter?
01.04.2017, 16:56 Retro-Nerd (10210 
Na, die vielen von Rob Northen geschützten Spiele gingen ganz sicher nicht. Selbst wenn es teilweise so aussah. Copylock mußte damals gecrackt werden, da es eine Track Verschlüsselung enhielt. Ohne professionelle Dublikationsmaschinen ging das nicht. Ansonsten wiesen die Spiele nämlich "Macken" auf. Gegenstände fehlen/nicht nutzbar, Statuswerte sinken, Ausgänge kaputt etc. Sowas bemerkte man dann erst später im Spiel.

Heute per Kryoflux kann man solche Originale natürlich auch auf leere Disketten schreiben.
Kommentar wurde am 01.04.2017, 17:37 von Retro-Nerd editiert.
01.04.2017, 16:44 Stalkingwolf (723 
glaub ich hatte kein Spiel was nicht ging per Hardware Adapter für das 2te Laufwerk.
Ich hatte relativ viele Originale damals und Freunde wollten natürlich davon auch ein paar haben. An Fate - Gates of Dawn hat Xcopy 1h 30min pro Diskette gebraucht.
01.04.2017, 14:29 Retro-Nerd (10210 
Aber X-Copy war von der Bedienung halt sehr bequem, besonders mit 2 Laufwerken und 1 MB Ram. Crack und Leerdiskette einlegen und alles schnell kopieren.

Selbst mit Hardware Dongle konnte X-Copy damals längst nicht alles kopieren. Copylock z.B. (in den Startdateien) ging damit eh nicht.
01.04.2017, 14:23 DaBBa (1228 
Die meisten Leute hätten praktisch auch kein Superduper-Kopierprogramm wie X-Copy gebraucht, sondern wären auch mit DISKCOPY von der Workbench oder einem Freeware-Kopierer klargekommen.

Ich meine: Gecrackte Spiele im DOS-Format konnte man mit jedem Programm kopieren.
31.03.2017, 21:18 Herr MightandMatschig (373 
Eigentlich ein Treppenwitz, daß damals so viel kopiert wurde und dabei selbst vor Kopierprogrammen nicht halt gemacht wurde...
31.03.2017, 21:13 Retro-Nerd (10210 
Nein, die Fehlernummer Liste (rote Zahlen im Gitter)

LINK
31.03.2017, 21:05 Herr MightandMatschig (373 
Also X-Copy konnte schon Fehler beim übertragen korrigieren. Alles was keine grüne null war, war ja ein Fehler. Aber um zu wissen was für einer brauchte es die Anleitung, welche ich nicht hatte.

Es gab ja gelbe und rote Zahlen. Waren Viren rot?
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