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Menzoberranzan
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Bisher 4 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.00

Entwickler: Dreamforge   Publisher: SSI   Genre: Rollenspiel, 3D, Fantasy, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (3) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Joker 1/95
Testbericht
74%
74%
76%
PC
7 Disketten
94Mick Schnelle
PC Player 2/95
Testbericht
--64%
PC CD-ROM
1 CD
26Heinrich Lenhardt
Power Play 2/95
Testbericht
73%
64%
70%
PC
7 Disketten
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Kategorie: PC, Spiel
Kategorie: PC, Intro, Spiel
User-Kommentare: (22)Seiten: [1] 2   »
20.08.2015, 16:18 Pat (3039 
Und auch dieses Spiel wird jetzt von GOG angeboten!

Zusammen mit Dungeon Hack. Noch kein Ravenloft aber vielleicht kommt das ja auch bald...
31.01.2015, 15:51 Pat (3039 
Nachdem ich in letzter Zeit einige Drizzt-Bücher (wieder) gelesen habe, hatte ich nach dem Beenden von Ravenloft 1 große Lust dazu, dieses zweite Spiel mit der Ravenloft-Engine zu spielen.

Ich habe es dann gestern Abend erfolgreich beendet.

Jetzt, so frisch, kann ich natürlich einiges mehr noch dazu sagen. Generell stimmt allerdings mein Kommentar weiter unten immer noch.
Das Spiel ist ein toller Dungeon Crawler mit tollem Setting und guter Story.
Der Anfang, bis man mal in Menzoberranzan, der Drow-Stadt, ankommt, ist recht linear - was ja bei einem Dungeon Crawler nicht selten ist.

Da man praktisch das ganze Spiel über in den Höhlen von Underdark unterwegs ist, ist das Spiel natürlich nicht so abwechslungsreich. Dank verschiedenen (Farb-)Gestaltungen der Höhlen wirkt das Spiel trotzdem nicht eintönig.

Hat mir gut gefallen. Nachträglich muss ich aber sagen, dass ich das erste Ravenloft dann doch einen Tick besser fand.
08.01.2015, 15:29 Pat (3039 
Da hast du absolut Recht!

Und, ja, Geschmackssache ist es auf jeden Fall. Und während eines Kampfes stimme ich dir sowieso voll und ganz zu: Da macht sich die "C&C"-Steuerung natürlich doppelt gut.

Das macht auch das neue Dragon Age Inquisition ziemlich gut: Eigentlich steuert man seinen Charakter direkt, man kann aber jederzeit in den Taktikmodus umschalten und Befehle zuteilen. Und das beste dabei ist, dass es zwar nicht rundenbasiert ist, aber eine Art Pausenfunktion mit Vorspulen hat, die auch sehr gut funktioniert.


Bei Menzoberranzan sind die Kämpfe "Dungeon Crawler"-mässig hektisch: Da kämpft man in Echtzeit mit Gegnern vor sich, während hinter einem eventuell auch gerade einer angreift. Aber, naja, gehört halt zu einem Dungeon Crawler.


Übrigens: Du täuschst dich nicht: bei Divinity Original Sin kann man quasi on-the-fly enstcheiden, wie man Steuern möchte.
08.01.2015, 14:16 TheMessenger (1647 
Pat schrieb am 08.01.2015, 13:42:
Naja, "handgezeichnet" ist Baldur's Gate ja eigentlich nicht. Eher vorgerendert.


Richtig, aber es sieht eben handgezeichnet aus und erinnert damit mehr an ein Spiel, zumindest durch meine Retro-Brille!

Pat schrieb am 08.01.2015, 13:42:
Bei Baldur's Gate war für mich das Problem, dass es diese Echtzeitstrategiesteuerung verwendet hat. Ich fühlte mich dann immer mehr wie der Kommandant eine sechsköpfigen Gruppe statt als Charakter.
Das soll die Qualität das Spieles nicht schmälern, ist einfach etwas, was ich bevorzuge, wenn ich den Charakter wirklich direkt steuere (hat zum Beispiel Ultima oder auch die Divinity-Serie meiner Meinung nach besser gemacht).


Aber das neue "Divinity - Original Sin" führt doch diese Echtzeit-Strategie-Steuerung beim Kampf wieder ein, oder täusche ich mich da?

Ist halt Geschmackssache mit der Steuerung. Ich war auch anfangs irritiert, dass ich "Baldur's Gate" wie ein C&C steuern soll, aber was die taktische Tiefe angeht, sind die Vorzüge des Systems für mich unbestritten. Natürlich nur, wenn alle Mechaniken so gut funktionieren wie in "Baldur's Gate" und anderen Bioware-RPGs in der Infinity-Engine.
08.01.2015, 13:42 Pat (3039 
Naja, "handgezeichnet" ist Baldur's Gate ja eigentlich nicht. Eher vorgerendert.

Bei Baldur's Gate war für mich das Problem, dass es diese Echtzeitstrategiesteuerung verwendet hat. Ich fühlte mich dann immer mehr wie der Kommandant eine sechsköpfigen Gruppe statt als Charakter.
Das soll die Qualität das Spieles nicht schmälern, ist einfach etwas, was ich bevorzuge, wenn ich den Charakter wirklich direkt steuere (hat zum Beispiel Ultima oder auch die Divinity-Serie meiner Meinung nach besser gemacht).
08.01.2015, 11:47 TheMessenger (1647 
Bei mir liegt das Faszination an Iso- oder Vogelperspektive daran, dass sie mich immer noch daran erinnert, dass ich ein SPIEL vor mir habe. All die 3D-Welten mit ihrem versuchten Foto-Realismus wollen mir dieses Gefühl irgendwie rauben, weswegen ich mich immer wieder ertappe, auf die handgezeichneten Welten a la "Baldur's Gate" zurückzugreifen, bevor ich mich in ein "Skyrim" wage.
08.01.2015, 08:29 Trantor (282 
Mir geht es genau wie drym. An die schiere Schönheit der Landschaften eines Baldur's Gate ist für mich noch kein 3D-RPG je herangekommen.
Ich spiele Rollenspiele auch heute noch am liebsten in der Iso-Perspektive. Zum Glück gibt's dank Kickstarter ja auch einige neue Vertreter dieser Zunft.
08.01.2015, 07:38 Pat (3039 
Nö, geht mir eigentlich nicht so, drym.

Aber im Ernst: Neverwinter Nights 2 (den 1. Teil mag ich nicht) spiele ich eigentlich immer aus der Schulterperspektive. Ich mochte den Veränderung von der Schräg-oben-Ansicht oder der Iso-Perspektive zur Mittendrin-statt-nur-dabei-Sicht.
Übersicht während eines Kampfes ist natürlich toll aber beim normalen Gameplay mag ich Nahaufnahmen.

Die Sache ist natürlich auch die, dass zu jener Zeit das Sichtfenster immer größer wurde. Plötzlich hatte man jede Menge Platz für Details aber oft nicht die Ressourcen, diese auch zu liefern. Das Sichtfenster von Eye of the Beholder, zum Beispiel, füllte ja nicht einmal einen Viertel des Bildschirms aus. Zugeben, Westwood hat diese paar Pixel grandios gefüllt (vor allem dann im nur marginal größeren Sichtfenster von Lands of Lore).

Ich mochte auch die Umstellung vom schrittweisen Gehen zum flüssigen "Gleiten". Das ist natürlich Geschmackssache aber man kann das in Menzoberranzan (und den Ravenloft-Spielen) nach Belieben umschalten.
07.01.2015, 20:53 drym (3458 
Geht euch das manchmal auch so?
Wenn ich diese 3d-Grafik im Video so anschaue, gefallen mit persönlich die schrittweise zu begehenden Welten aus EoB 1&2 oder DSA 1 deutlich besser heute.

Da fällt einem dann noch mal auf, was Baldur´s Gate für eine Bombe war, rein perspektivisch schon: die Welt sah plötzlich wieder gut aus, war übersichtlich und das doofe 3d war weg
Ich mochte es nie, noch heute spiele ich lieber neue Games von der Seite oder von oben oder sonstwo, wobei das einige 3d-Games inzwischen ja auch gut können.
Neverwinter Nights 1 & 2 habe ich dennoch gespielt und kam nach kurzer eingewöhnung gut zurecht. Das war auch doch auch eher so von schräg, nicht so FPS-mäßig wie hier, oder?
Kommentar wurde am 07.01.2015, 20:54 von drym editiert.
07.01.2015, 17:31 Pat (3039 
Ich finde eigentlich seinen ganzen Kommentar etwas seltsam: Wieso sollte man von einem Regelsystem genug haben? Das wäre ja, als würde man sagen: Ach die Zeiten für Schach sind langsam vorbei - immer die gleiche ARt, wie man mit den Figuren ziehen muss. Häh?

Bei einem Rollenspiel machen Setting und Story das Spiel aus und beiden ist bei Menzoberranzan 1A!

Gut, für Nicht-Kenner von AD&D oder den Büchern über Drizzt, mag der Titel seltsam vorkommen - Wissende werden aber wohl kaum einen Jauchzer (oder wenigstens Seufzer der Freude) verkneifen können.
Dass man dabei auch gleich Drizzt höchstpersönlich mitnehmen kann (wenn man möchte) und viele andere Charaktere aus den Büchern trifft, ist ein ganz besonderes Schmankerl. Außerdem stört das Nicht-Kenner überhaupt nicht, da sie ja sowieso zum Setting gehören.

Die aus Ravenloft übernommene Engine zaubert auch wieder ein wunderbares grafisches Gewand und dazu gibt es wieder gute Sprachausgabe plus einen typischen Dreamforge-Soundtrack, der einfach toll klingt.
Die Story fand ich super und die Dungeons (schliesslich ist es ja zum grossteil ein Dungeon Crawler) hatten eine gute Grösse.
Ja, Ravenloft 2 ist eine Spur besser aber das ist Kritik auf einem angenehm hohen Niveau.
Spielen!
07.01.2015, 16:53 Trantor (282 
"Die Zeiten für AD&D-Computerrollenspiele scheinen jetzt wahrlich vorbei zu sein."
Steile Prognose von Michael Hengst, 4 Jahre vor Baldur's Gate.
Allerdings hatte er für Mitte der 90er wohl recht, damals sah's ja wirklich mehr als traurig aus diesbezüglich.
09.01.2013, 10:24 TheMessenger (1647 
Habe vor kurzem festgestellt, dass ich dieses Spiel auch auf einer "Forgotten Realms"-Compilation habe, so dass ich es wohl irgendwann mal anspielen muss. Gerade die doch ziemlich unterschiedlichen Meinungen hier machen das Game schon fast wieder richtig interessant...
26.04.2010, 12:50 Homeboy (75 
Ich konnte sehr viel mit dem Spiel anfangen
Die Einbindung von Drizzt etc... - storymäßig hats "gepasst".
Hab ich sehr gerne gespielt, wie ich eigentlich zur damaligen Zeit alle SSI AD&D Spiele gespielt habe.

Mein persönlicher Favorit aus der Zeit ist aber Ravenloft 2, das "Ägyptenmäßige" Setting war einfach geil! Ist auch sehr schwer im Vergleich zu Menzoberranzan.
26.04.2010, 09:40 Peridor (85 
Ein irgendwie seltsames Spiel. Atmosphäre (gerade bei Rollenspielen ja das A und O) war zwar durchaus vorhanden, eine Langzeitmotivation wollte sich bei mir aber trotzdem nie einstellen. Das könnte vielleicht an der Grafik gelegen haben, die mir persönlich nicht so zugesagt hat. Da ich das Spiel insgesamt nicht gut genug kenne, spare ich mir eine Bewertung.
20.06.2008, 13:45 obi-jan (62 
Ravenloft und die Forgotten Realms sind zwei seperate "Welten" in AD&D, das stimmt so weit. Allerdings ist Ravenloft eine Art Horrorcrossover aller bis dahin erschienenen Welten auf AD&D Basis. So gibt es zum Beispiel Lord Soth aus Krynn, welcher über ein eigenes Land innerhalb der Ravenloftdomäne herrscht.

Es gibt zwar auch "eigene" Länder und Figuren, die Ravenloft prägen, allerdings -und so steht es auch in den Pen and Paper Handbüchern von damals- ist diese Welt eine Art eigene Domäne, auf der sich der Horror des Multiversums quasi konzentriert und sich geeignete Personen selbstständig aneignet.

Also im Prinzip ähnlich zu Planescape, welches ja auch eine Hybridwelt im AD&D Multiversum darstellt...allerdings die Ebene der Götter, sofern ich mich erinnere.

Ergo haben Ravenloft durchaus was miteinander zu tun und sind keinesfalls so klar von einander abgegrenzt


Dennoch steht Quark am Anfang des Testes, da hat wohl wer was durcheinander geworfen. Evtl stiftete halt Verwirrung, dass des das zweite Spiel mit dieser Engine und aus dem AD&D Dunstkreis stammt.
Kommentar wurde am 20.06.2008, 13:47 von obi-jan editiert.
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