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Daggerfall: Die Schriften der Weisen
Elder Scrolls Chapter II, The: Daggerfall
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Bisher 15 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 7.39
PC CD-ROM
Entwickler: Bethesda Softworks   Publisher: Bethesda Softworks   Genre: Rollenspiel, 3D, Fantasy, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (3) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Games 12/96
Testbericht
62%
70%
87%
PC CD-ROM
1 CD
151Harald Wagner
PC Player 12/96
Testbericht
--3/5
PC CD-ROM
1 CD
428Jörg Langer
Power Play 12/96
Testbericht
66%
28%
72%
PC CD-ROM
1 CD
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Serie: Elder Scrolls, The: Arena, Daggerfall: Die Schriften der Weisen

Auszeichnungen:


Videos: 2 zufällige von 5 (alle anzeigen)
Kategorie: PC, Spiel
Kategorie: Intro, PC
User-Kommentare: (23)Seiten: [1] 2   »
13.05.2017, 11:21 polka (15 
Ich fand Arena besser, die Dungeons mit den mehreren Ebenen in Daggerfall waren mir zu unübersichtlich.
12.05.2017, 19:01 Frank ciezki [Mod Videos] (2921 
Doch, schon der Vorgänger bot die ganze Welt der Elder Scrolls Reihe als Spielwiese. Kleiner wurden die Welten danach nur, weil man statt Zufallsgenertator immer mehr auf Handdesign setzte, was ich nur begrüßen konnte.
12.05.2017, 17:51 bambam576 (226 
Weiß gar nicht wieviele Stunden in dem Spiel stecken- ich fand das Teil trotz der Bugs, der Bugs und der nicht vorhandenen Übersetzung geil, soviel Open-World gab es vorher ja nich in 3D.
Auch, wenn die Quests sich wiederholten und ich zuletzt mit einem Cheat in den Dungeons direkt zu den POI`s gesprungen bin (Dungeons, hallooo? Wer baut nur solche unterirdischen Anlagen!?)
Ab und an springe ich mal wieder rein- schade, dass die Nachfolger soviel kleiner geworden sind...
Es hat trotzdem eine gewisse Atmosphäre!
Für damals in meinen Augen ein sehr gutes Spiel!
Kommentar wurde am 12.05.2017, 17:53 von bambam576 editiert.
23.06.2016, 07:58 Konkalit (199 
Noch besser als Arena - und NOCH riesiger. Und endlich konnte man auch Gilden und Fraktionen beitreten. Allerdings nervten manche Quests wo man in den Gebäuden z.b. Gegenstände einsammeln musste und man sich dumm und dämlich klicken konnte und sie nicht aufnehmen konnte. Auch war es ärgerlich nach ein paar Verbrechen überall gebrandmarkt und mit miesem Ruf zu sein , Händler handelten nicht mehr, NPCs sprachen nicht mehr etc.
21.11.2015, 10:21 anthony_xue (57 
@drym: deine Definition von "klassisch" ist mir zu eng. Die Might & Magic-Reihe besteht ganz klar aus klassischen Rollenspielen, aber der Hauptplot ist da meistens ziemlich egal, das sind klassische Explorer-Spiele (in gewisser Weise die Vorläufer der Elder Scrolls). Das Versprechen von Daggerfall war nun sozusagen "Endless Exploration", der Traum jedes Explorers, aber endloses Suchen ist ziemlich langweilig, wenn es nichts zu finden gibt (bzw. immer wieder das Gleiche). Sonst wären die Diablo-Zufallsmaps ja die Krone der Schöpfung.

@Sarah: Aus genau diesen Gründen habe ich tatsächlich erst mit Skyrim wieder einen Bethesda-Titel in die Hand genommen. Hat sich IMHO gelohnt, die Atmosphäre ist fantastisch und fast alle Quests sind in eine nette Geschichte verpackt. Vergleiche mit TW3 kann ich nicht ziehen, habe ich noch nicht bei mir zu liegen.
21.11.2015, 04:42 SarahKreuz (7914 
Ja, grundsätzlich bin ich für diesen generischen Mist auch nicht zu haben. Daggerfall, Morrorwind ... bah, da komme ich aus dem gähnen nicht mehr raus. Erst seit 'Oblivion' haben es Bethesda geschafft, mal einen halbwegs interessanten Hauptstrang zu kreieren, dem man folgen kann. Wobei man in Oblivion dann auch schon in unter 10 Stunden das Spiel beendet hat, wenn man fokussiert der Haupthandlung folgt. Bethesda mögen zwar wissen, wie man GROSSE Welten erschaffen kann, aber diese dann auch mit Leben (respektive interessanten Quests) zu füllen, haben sie bis heute nicht gemeistert bekommen. Das brandaktuelle Fallout 4 leidet auch darunter. Während ein (ebenfalls brandaktuelles) Witcher 3 zeigt, wie man selbst die stupidesten Nebenquest a la "sammle 15 XY, erschlage 33 XY" nett verpackt, fühlt sich sowas in Fallout 4 wie dahingerotzt und wie verschwendete Zeit an.

Skyrim hab ich dann auch schon gar nicht mehr gespielt. Wird bei einem womöglichen Fallout 5 ebenfalls passieren, sollte es wieder aus dem Hause Bethesda kommen.
20.11.2015, 21:21 drym (3458 
anthony_xue, ich hatte das Gefühl schon immer!
Als großer RPG-Fan klassischer machart (also rundenbasiert, taktisch, storylastig) weckten Daggerfall und ähnliche Spiele zwar kurz mein Interesse, nach 2 Stunden zuschauen beim Kumpel wusste ich aber genug, um mich bis heute als Spieler von solcherlei Herausforderungen fernzuhalten. Auch Skyrim etc. lassen mich kalt, wobei das sicher schon viel besser ist.
20.11.2015, 20:32 anthony_xue (57 
Ha, da ist er ja schon! Danke.

Hm. "Abwechslungsreiche Landschaft", "gut durchdachte Dungeons"? Hier stehen ja schon genügend Beiträge zu den Klon-Ortschaften und dubiosen Verlies-Strukturen :-/

Um ehrlich zu sein, ich glaube, Daggerfall hat vor allem in der eigenen Phantasie stattgefunden, ähnlich wie Elite zehn Jahre vorher. Das Spiel hat unglaublich viel versprochen - riesige Landkarte, Gilden, Königreiche etc. pp., aber irgendwann kam halt raus, dass 99% nur Pappkulisse waren. Aber die restlichen 1% haben gereicht, dass man sich ausgemalt hat, wie es wohl noch weiter draußen sein könnte...
17.11.2015, 20:14 kultboy [Admin] (10683 
Wenn ich dran denke stelle ich den PC Games Test demnächst online!
17.11.2015, 19:58 anthony_xue (57 
In einer Anzeige habe ich mal gelesen, dass die Knaben von der PC Games direkt 87% vergeben haben sollen: "Das mit Abstand beste Rollenspiel, das ich jemals getestet oder gespielt habe." Die Begründung dazu würde mich doch mal interessieren, der reine Grafikwahn kann es ja wohl kaum sein...
30.06.2015, 13:50 Pat (3037 
Hab' es (eigentlich aus Versehen) mal wieder gespielt. Und auch wenn es eigentlich nicht viel zu meinem Kommentar weiter unten hinzuzufügen gibt, muss ich einfach doch sagen, dass das Spiel einfach etwas ganz besonderes hat.

Mir persönlich gefällt nicht, was DaggerXL aus der Grafik macht - sie ist halt nicht für solche Auflösungen konzipiert und ohne ein Update der Texturen und der restlichen 3D-Grafik wirkt das total verschwommen.
Da bevorzuge ich einen einfachen Filter und DOSBox.

Übrigens, für alle, die dem Spiel eine Chance geben wollen aber nicht wissen, was es überhaupt zu tun gibt:
Zunächst wird man mal auf die Welt und ihre zufallsgenerierten Nebenquests losgelassen. Nach einiger Spielzeit bekommt man dann Briefe zugestellt, die einem sagen, wo die Storyquests sind.

Aber Achtung: Wenn man noch nicht so weit ist, sollte man diese Quests noch nicht annehmen, da jede Quest eine gewisse Ablaufzeit hat - ist nicht wie bei den späteren Teilen, wo man sich alle Zeit der Welt nehmen konnte. Zum Glück fängt der Zähler erst an, nachdem man sie angenommen hat.
26.05.2014, 02:25 Lord Loeffel (89 
Huh, danke für die Links. Da lohnt sich ein neues Anzocken. Habs noch im Original hier und fand es damals sehr gut. Recht seltsame Prämissen hatten die Entwickler da: Waffen, Pferd, diverse Monster (Spinne!) waren exorbitant gerendert, anderes wiederum sah recht mäßig aus.
Und die genannten Bugs waren wirklich gewaltig. Einmal den Falschen gekillt, und wenn man Pech hatte, war die Missionreihe dahin. 2 Jahre Entwicklung und 3 Jahre Betatesting waren wohl trotzdem nicht ausreichend.
13.11.2013, 15:09 Commodus (4772 
Kennt jemand die MOD DaggerXL?

Damit kann man Daggerfall in hohen Auflösungen, besseren Filtern, sowie Widescreen spielen.

Ebenso wurden viele Texte schon von Fans ins Deutsche übersetzt.
DaggerXL funktioniert auch mit dem Deutschpatch zusammen.

Hier mal beide Links:

Deutsch-Patch 0.61

DaggerfallXL


Leider sind beide Versionen noch im Alpha-Stadium. Aber ich habe es probiert und habe so den Anfangsdungeon erfolgreich hinter mich gelassen und bin nun in einer Siedlung (nachdem ich ewig in der Wildnis nach einer solchen gesucht habe.)

Allerdings habe ich jetzt keinen Plan, was ich machen soll, aber ich glaube so ist es ja gedacht.
Kommentar wurde am 13.11.2013, 15:10 von Commodus editiert.
20.02.2013, 10:04 Pat (3037 
Das Spiel war seinerzeit weit voraus - leider war wohl dessen Releasetermin ebenfalls seiner Zeit weit voraus.

Wäre Daggerfall nicht so verdammt verbuggt gewesen, wäre es ein grandioses Spiel geworden. Leider dauerten die Patches etwas zu lang, so dass die meisten Leute bereits das Interesse verloren hatten.

Auch muss ich zugeben, dass das Spiel etwas zu viel zufallsgeneriertes Zeug hatte, so dass zum Beispiel Dungeons oftmals schlicht unmöglich waren, weil der gesuchte Gegenstand oder Obermotz irgendwo an einer unerreichbaren Stelle war.

Auch waren manche Dungeon schlicht ergreifend zu gross, um wirklich der Quest gerecht zu sein - sprich: Viel zu viel Aufwand für zu wenig Ertrag.
Überhaupt war das Spiel einfach zu gross und leer.

Das ist schade, denn eigentlich ist es verdammt gut und macht mir auch heute noch Spass - alle inoffiziellen Patches miteingerechnet.
Nicht ohne Grund hat Daggerfall auch heute noch eine beachtliche Fangemeinde.
16.07.2011, 10:24 MrMetapher (68 
Habs damals gespielt und wollte ihm wegen der grandiosen Offenheit echt eine Chance geben - war aber völlig generisch und viel zu verbuggt. Mit Morrowind habens sies dann in den Griff bekommen.
Seiten: [1] 2   »


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