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Lords of Doom
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Bisher 14 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 6.79
C64/128
Entwickler: Attic   Publisher: Starbyte   Genre: Adventure, Rollenspiel, 2D, Horror, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (5) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
64er 11/90
Testbericht
6/10
7/10
6/10
C64/128
2 Disketten
175Heinrich Lenhardt
Amiga Joker 11/90
Testbericht
69%
51%
70%
Amiga
2 Disketten
649Carsten Borgmeier
ASM 11/90
Testbericht
10/12
11/12
-11/12
11/12
C64/128
Amiga
2 Disketten
2 Disketten
582Steve Kups
Play Time 12/94
Testbericht
75%
60%
75%
C64/128
Diskette
20Rainer Rosshirt
Power Play 11/90
Testbericht
68%
54%
54%
46%
36%
36%
62%
57%
57%
C64/128
Atari ST
Amiga
2 Disketten
2 Disketten
2 Disketten
394Volker Weitz
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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: C64, Spiel
Kategorie: Atari ST, Spiel
User-Kommentare: (16)Seiten: [1] 2   »
08.08.2016, 18:00 esa (237 
Atari ST nur mit Farbmonitor!
26.06.2016, 12:00 Pat (3038 
Ich habe gestern Abend und heute Vormittag dem Spiel mal eine echte Chance gegeben, nachdem ich es schon seit Jahrzehnten für Amiga und PC herumliegen hatte.

Nach ausreichendem Vergleich habe ich mich dazu entschieden, die Amiga-Version zu spielen. Die DOS-Version unterstützt zwar VGA, nimmt dann aber lediglich die 32-Farben-Grafiken vom Amiga. Zwar spielt es sich unter DOS leicht flüssiger, wenn man aber bedenkt, dass am Amiga die (spärlichen) Soundeffekte einfach besser klingen und auch ein nettes kleines Intro mit dabei ist, gibt es eigentlich fast keinen Grund, die DOSBox anzuwerfen.
Die Amiga-Version unterstützt sogar die volle PAL-Auflösung - fügt dem ganzen allerdings einfach nur einen (relativ hässlichen) größeren Steinrahmen hinzu. Das Sichtfenster bleibt genau gleich, wirkt beim PC relativ gesehen natürlich ein bisschen größer, ist aber 1:1 genau gleich gepixelt.

Wenn man sich erst einmal ein bisschen ins Spiel hineingefuchst hat, macht er erstaunlich (und überraschend) viel Spaß!
Es ist spannend, mit seinen erst zwei dann vier Streitern durch das Dorf und die große Villa zu streifen - immer auf der Hut vor Feinden - und sich aus herumliegenden Gegenständen Waffen und andere Hilfsmittel zu bauen.

Dass man seinen Charaktern genügend Essen und Trinken besorgen muss, ist im Grunde eine spannende Nebensächlichkeit. Ich selbst hätte jetzt gut ohne dieses Feature leben können. Es gibt dadurch auch einen gewissen Zeitdruck, da man möglichst das Spiel beenden sollte, bevor es nichts mehr zu Essen gibt (wobei es einen Apfelbaum gibt, der meiner Meinung nach endlos viele Äpfel hat).
Vor allem steigen Hunger und Durst immer weiter, auch wenn man mit einem anderem Charakter unterwegs ist - glücklicherweise werden "geparkte" Charaktere aber wenigstens nicht von Monstern angegriffen.

Gut ist auch die Balance gelungen: Wenn langsam Waffen und Lebensmittel knapp werden, ist man normalerweise schon so weit, dass man die erste Herren der Verdammnis schon besiegt hat und ab dann ihr Gegnertyp (Zombie, Vampir, Werwolf, Mumie) nicht mehr vorkommt.
Dadurch bleibt das Spiel spannend obwohl es immer weniger Gegner gibt.

Die Rätsel sind durchaus gelungen - wenn auch das meiste in den herumliegenden Büchern ziemlich offensichtlich gefingerzeigt wird.
Die Bedienung ist allerdings etwas umständlich geworden. Man kann ein Objekt nicht direkt benutzen, sondern muss es aufnehmen, damit auf das Benutzen-Symbol klicken, dann mit dem Steuerkreuz auf den anderen Gegenstand und dann wieder auf das Benutzen-Symbol, nur damit man den Gegenstand wieder ins Inventar legen kann.

Davon abgesehen hat mir das Spiel, wie gesagt, erstaunlich viel Spaß gemacht. Insgesamt habe ich etwa 3 Stunden gebraucht, um das Spiel durchzuspielen - wenn man weiß, was zu tun ist, geht es wohl in unter einer Stunde.
06.06.2016, 10:38 Bren McGuire (4805 
v3to schrieb am 05.06.2016, 21:01:
Die C64-Version von Lords of Doom gefiel mir recht gut, zumindest im Vergleich mit Ubisoft's Zombi. Die Atmosphäre passte, die Motivation erschöpfte sich leider schnell. Bei der Amiga-Version war die Grafik dann auch noch eine Ecke steriler. Die Wertung von Steve in der ASM fand ich deutlich zu hoch.

Zumindest hinsichtlich der C64-Fassung konnte ich seine Euphorie zumindest ansatzweise verstehen, fiel sie doch, gemessen an der Systemausnutzung, besser aus als auf dem Amiga. Außerdem ging dem guten, alten "Brotkasten" Ende 1990 so langsam aber sicher die Luft aus - da war man für jede gelungene Neuerscheinung dankbar. Insbesondere im Bereich der Action-Adventures (wie auch "gewöhnlichen" Adventures) hatte der kleine Commodore schon so gut wie ausgedient. Und was 3D-Spiele anbelangt, waren solche auf dem C64 eine echte Seltenheit...

Im Grunde genommen legte "Lords of Doom" bereits das frühe Fundament zu späteren Attic-Titeln wie "Spirit of Adventure" und natürlich "Das Schwarze Auge"...
05.06.2016, 21:17 Retro-Nerd (9801 
Wußte gar nicht, das Steve Kups sogar für die ASM geschrieben hatte. RIP Steve, deine Byterider Adventures waren schon toll.
05.06.2016, 21:01 v3to (761 
Die C64-Version von Lords of Doom gefiel mir recht gut, zumindest im Vergleich mit Ubisoft's Zombi. Die Atmosphäre passte, die Motivation erschöpfte sich leider schnell. Bei der Amiga-Version war die Grafik dann auch noch eine Ecke steriler. Die Wertung von Steve in der ASM fand ich deutlich zu hoch.
05.06.2016, 19:40 Scrat81 (45 
Ich mochte es auch nicht wirklich lange zocken. Langzeitspaß kam nicht auf obwohl ich anfangs echt angetan war. Daher stimme ich der 64er zu, 6 Punkte auch deshalb weil es ein deutsches Spiel war. Crime Time hat mir seinerzeit besser gefallen.
26.05.2016, 17:23 Konkalit (199 
Mein erstes Horrorspiel! Allerdings damals auf dem Amiga und nicht die C64 Version, hab ich seitdem auch noch zahllose Male gezockt und mich freuten jedesmal die netten und witzigen Beschreibungen sämtlicher Objekte oder Orte. Dank Emulator konnte ich auch die C64-Version zocken, auch ganz nett^^ Hatte auch seinerzeit einiges voraus das Spiel, eben eine RPG-Komponente wie das mit dem Essen und Trinken, wovon es auch, anders als in vielen erfolgreicheren Titeln, etliche verschiedene Varianten gab (Limonaden, Bier, Würste, Popcorn etc.) und eben nicht nur stumpfe Medikits.

Edit: Bilde ich mir das nur ein oder fällt noch jemanden auf dass auf der C64 Version die zwei männlichen Hauptcharaktere wie Arnold Schwarzenegger und der andere wie Sylvester Stallone (mit den Haaren wie Rambo) ausschauen?
Kommentar wurde am 28.05.2016, 13:41 von Konkalit editiert.
18.03.2012, 20:03 LordRudi (715 
@ Brenn

Auf C64. Da gab es sogar zu dieser Zeit bessere Adventures.
Deutschland-Bonus hin oder her. Mir hats einfach nicht gefallen!
18.03.2012, 19:41 Bren McGuire (4805 
Für welchen Rechner hattest Du es Dir denn damals gekauft, LordRudi? Dass "Lords of Doom" seinerzeit so hohe Wertungen (insbesondere von der ASM) spendiert bekam, war wahrscheinlich auch ein wenig der Tatsache geschuldet, dass es eben aus Deutschland kam. Okay, die Power Play hat es ziemlich verrissen, aber das war bei dieser Zeitschrift ja nichts Neues...

Laut den beiden Multiformat-Magazinen profitierte ja besonders der C64 von den guten Grafiken (an dieser Stelle sei gesagt, dass in der ASM die "Brotkasten-Version" satte 11 Punkte bei der Grafik bekam und die Amiga-Fassung nur 10, also genau umgekehrt) und Volker Weitz ließ sich sogar zu dem Lob hinreißen, dass sich das Programm auf dem 8-Bitter noch am besten spielen lässt - hört, hört!

Nach dem äußerst positiven Review der ASM, liebäugelte ich ebenfalls eine Zeitlang mit der Anschaffung von "Lords of Doom", denn schließlich befand sich der kleine Commodore nach dem obligatorischen Sommerloch des Jahres 1990 immer noch auf der Durststrecke - angesichts dieser extremen Knappheit an guter Software (und der Tatsache, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch keinen Amiga hatte), erschien mir dieses Action-Adventure wie der reinste Segen! Gekauft habe ich es mir dann aber doch nicht und gab stattdessen "Buck Rogers - Countdown to Doomday" den Vorzug, was ich auch bis heute nicht bereut habe, ganz im Gegenteil...
18.03.2012, 16:55 LordRudi (715 
Eines der wenigen Games, welches ich mir wegen des ASM-Sterns gekauft habe. Ich stand den Bewertungen in der ASM damals kritisch gegenüber, aber nach Durchspielen diverser Adventures hatte ich halt Bock auf mehr.

Ich wurde aber bitter entäuscht! Hier wird allerhöchstes Mittelmaß geboten in jeder Hinsicht. Hat mich überhaupt nicht rocken können.
31.03.2008, 21:37 ekky (146 
So leuts bin wieder da , für die die sich noch an mich erinnern Nun...
das ist eines der wenigen games die ich nie viel spielte obwohl ich es geil fand
02.02.2008, 15:53 Projectyle (577 
Tolles Game, die Atmospäre kam richtig gut rüber. Erinnerte stark
an das Game Zombie.
22.12.2007, 00:16 DasZwergmonster (3161 
Ohja, das Spiel fand ich damals auch gut. Obwohl ich damals so ziemlich alles gut fand, was irgendwie was mit Zombies zu tun hatte

Teilweise bisschen frustrierend, wie das erwähnte Nahrungsmittel suchen oder das dämliche Herumgeklicke wenn ein Zombie angreift, aber von der Atmosphäre und der Gestaltung echt nett.
21.12.2007, 17:30 death-wish (1345 
das ewige Füttern regt mich auch auf
21.12.2007, 15:00 S-Made (177 
Ich fand es damals ziemlich gut. Habe es sowohl am C64 als am Amiga gespielt, wobei die C64-Variante am meisten Spaß gemacht hat. 8 Punkte von mir.

Das mit dem Verhungern/Verdursten stimmt, die Hälfte der Zeit habe ich wohl mit der Suche nach Nahrungsmitteln verbracht.
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