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Shannara
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Bisher 13 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.93
PC CD-ROM
Entwickler: Legend Entertainment Company   Publisher: Virgin   Genre: Adventure, 2D, Fantasy   
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Joker 2/96
Testbericht
79%
82%
85%
PC CD-ROM
1 CD
793Mick Schnelle
PC Player 2/96
Testbericht
--80%
PC CD-ROM
1 CD
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Kategorie: PC, Spiel
Kategorie: PC, Spiel
User-Kommentare: (31)Seiten: [1] 2 3   »
02.07.2016, 00:37 Konkalit (199 
Habe nie etwas von dem Pen&Paper RPG , Büchern oder ähnlichem mitbekommen aber das Spiel fand ich schon als Zwickel genial und spannend. Tolle Fantasygeschichte die auch sehr drastische Wendungen bietet. Die Grafiken sind edel und auch die deutsche gesprochene Synchro war toll.
26.03.2016, 08:04 Mithran (151 
Da berichte ich am Frühstückstisch von der Rettung der Welt und werde prompt belehrt, dass ich das nicht richtig gemacht habe.

Ich hätte das und das machen müssen, da das 😈 sonst ja zurück kehren könnte und und und.

So hatte ich mir das Helden Dasein nicht vorgestellt...
26.03.2016, 07:34 Mithran (151 
Da berichte ich am Frühstückstisch von der Rettung der Welt und werde prompt belehrt, dass ich das nicht richtig gemacht habe.

Ich hätte das und das machen müssen, da das 😈 sonst ja zurück kehren könnte und und und.

So hatte ich mir das Helden Dasein nicht vorgestellt...
26.03.2016, 00:05 Mithran (151 
Ich habe das Spiel soeben beendet!

Ich bin bis zum Ende nicht enttäuscht worden.
Die Geschichte ist zum Ende hin tatsächlich sogar dramatischer geworden als erwartet.
Und ja, man muss Dinge tun, die man nicht will.
Gut so!
Die Welt zu retten ist eben nicht immer so, wie man das gerne hätte.

Im letzten Level wird dann auf einmal auf gerenderte Sequenzen, statt auf gezeichnete Grafiken gesetzt.
Das hat mich doch etwas verwirrt, passt aber dazu, dass das Intro und die Brona Szenen alle gerendert dargestellt werden.

Ich habe meine 10er Wertung abgegeben.
Das war wirklich ein ganz tolles Adventure!
Und die englische Sprachausgabe ist traumhaft. Die Betonungen und Akzente, herrlich.
Ich muss sagen, jetzt bin ich traurig, dass es keine Fortsetzung gab!
Kommentar wurde am 26.03.2016, 00:08 von Mithran editiert.
25.03.2016, 09:58 Pat (3031 
Für mich das einzige Problem des Spieles war, dass man vor allem gegen Ende Dinge machen muss, die ich gar nicht machen wollte.
Zum Beispiel gab es Stellen, da hatte ich Dinge lange vor dem Spielcharakter begriffen.
Und das Ganze wird sehr deprimierend. Aber viele mögen das ja.

Insgesamt ist das Spiel nämlich super. Ich fand Death Gate allerdings besser.

(Und Legends Frühwerke fand ich noch besser.)
25.03.2016, 07:15 turrican81 (238 
Nach dieser euphorischen Einschätzung bin ich (wieder) neugierig auf Spiel & Bücher geworden...bisher nur kurz angespielt und Rezensionen gelesen...anscheinend verdient das ganze mehr Zeit =)
24.03.2016, 20:50 Mithran (151 
Ich bin immer noch restlos begeistert und gefühlt in der Mitte des Spiels angekommen.

Wenn das Spiel so bleibt werde ich hier eine 10er Wertung vergeben.

Mir gefallen auch die hier kritisierten Karten und Kampf Sequenzen. Die lockern das rätseln auf und ich finde es stimmig. Es vermittelt das Gefühl der gefährlichen Reise sehr gut.
21.03.2016, 20:53 Mithran (151 
Verdammt, das Spiel ist tatsächlich super!

Ich bin erst am Anfang, aber die englische Sprachausgabe und die ganze Aufmachung gefallen mir sehr gut.

Die Musik erinnert mich teilweise an die NES Zelda Spiele.


Ich freue mich schon auf die weiteren Ausflüge in dieses Adventure!
17.03.2016, 20:25 anthony_xue (57 
jan.hondafn2 schrieb am 17.03.2016, 18:51:
Endlich seit langem mal wieder ein Adventure, welches logisch ist und keine unfairen Rätsel parat hält. Klasse!

Bin jetzt schon gespannt, wie sich Death Gate angehen lässt. Vorgemerkt ist es in meiner "To-Do-Liste" auf jeden Fall schon mal.


Death Gate ist super, ich fand's klar besser als Shannara. War eines der wenigen Adventures, die ich überhaupt durchgespielt habe, weil da endlich mal Designer mit Verstand dran saßen. Man bekommt nicht immer einfach "Das geht nicht" zu hören, sondern immer eine spezifische Erklärung, die einen dann meistens in die richtige Richtung denken lässt.

Aus Wheel of Time ein Actionspiel zu machen (auch wenn's nicht schlecht war) war wohl einer der größten Fehlgriffe ever. (Ungefähr so, als wäre Ultima VIII ein Jump'n Run gewesen... wait...)
Als Rollenspiel mit der Grafik hätte es zu der Zeit mit der Konkurrenz den Boden gewischt. Danach hat Legend irgendwie nur noch Action-Auftragsarbeiten gemacht, jedenfalls keine Adventures mehr. Schade.
17.03.2016, 19:53 Mithran (151 
Was ist denn hier passiert???

Ich sehe einen Kommentar zu einem mir unbekannten Spiel, das aber den Namen einer mir bekannten Fernseh Serie trägt und dann finde ich heraus, dass es sogar damit in Zusammenhang steht, ich werde im Kommentar erwähnt und das Spiel klingt im Kommentar so interessant, dass ich total neugierig drauf werde.


Ist wirklich eine gute Woche!

Die Serie finde ich ziemlich fade, aber dass Spiel sehe ich mir nochmal genauer an!!
Kommentar wurde am 17.03.2016, 19:54 von Mithran editiert.
17.03.2016, 18:51 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (1986 
Nicht nur unser Mitglied Mithran, sondern auch ich hatte in dieser Woche einen Lauf. Mithran hatte sich durch Ishar 2 und Flight of the Amazon Queen geknobelt, wobei ich nen Bleifuß hatte (Bleifuss 2/Screamer 2) und mich zeitgleich mit eben diesem Spiel gegen Brona und seine finsteren Dämonenhorden auflehnte.

Gleich vorab muss ich gestehen, dass ich ansonsten mit Abenteuerspielen im 1st Person Gewand eigentlich überhaupt nichts am Hut habe. Doch die lobenden Kommentare hier, die meist guten Rezensionen in verschiedenen Zeitschriften und insbesondere die stimmigen Bilder, die ich zwischendurch mal zu Gesicht bekam, haben mir das Rollenspiel angehauchte Legend-Adventure schmackhaft gemacht.

Von Anfang an war ich ruckzuck mit der Steuerung vertraut, da diese im Grund genommen selbsterklärend ist. Ziemlich schnell nahm ich die ersten Rätselhürden. Insgeheim habe ich mich als alter Adventurehase auf knackigere, forderndere Problemstellungen im Laufe des Spiels gefreut. Soviel sei verraten: Großartig schwierige Rätselnüsse sucht man das ganze Spiel über vergeblich. Ich musste nicht ein einziges Mal eine Komplettlösung rauskramen. Somit wurde das Spiel komplett ohne jegliche Hilfe gelöst, was einen Abenteurer natürlich ganz enorm mit Stolz erfüllt.
Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen, das Clue-Book vom NBG-Verlag (welches meiner Shannara Spielpackung beilag) nach bestandenen Aufgaben zur Hand zu nehmen, um bereits Erlebtes im Spiel nochmal mit Carsten Borgmeiers gut formulierten Zeilen Revue passieren zu lassen. Das hatte ich in solch einer Form noch nie gemacht und es hat mir "erlesene" Freude bereitet.

Zum Spiel selbst wurde das Meiste ja schon soweit gesagt: Einfach gestrickte, aber mitreißende, mitunter traurige Geschichte, die schnell Fahrt aufnimmt und wie ich finde, zu keinem Zeitpunkt Leerlauf hat. Der ganze Handlungsstrang wurde einfach gut durchdacht, wenn auch auf Kosten eines sehr geradlinigen Gameplays. Man hat im Spiel immer ein konkretes Zwischenziel. Soweit dieses nicht abgeschlossen ist, kann man keinen anderen Ort aufsuchen bzw. andere Aufgaben ins Visier nehmen (das Spiel erinnert auch immer ganz lieb daran, z. B. wenn man einen Ort verlassen will, obwohl die Aufgabe dort noch nicht beendet wurde).

Das Spiel bietet keinen Rätselfrust, sondern leicht zu schaffende Rätselkost. Über kleinere Schreibfehler, ganz selten mal englische Texteinblendungen (in der deutschen Version) oder Stimmen, die zu dem ein oder anderen Charakter nicht so recht passen will, schaut der passionierte Shannara-Spieler gern hinweg.
Ganz besonders toll empfand ich die nach Mittelalter klingenden Soundkompositionen, die sich ganz wunderbar in das Fantasy-Epos einfügen.

"Arg depressiv" würde ich das Spiel übrigens nicht unbedingt bezeichnen. Vielmehr soll einem bewusst gemacht werden, wie bitterböse der Dämenlord ist und dass ohne Aderlass hier kein Blumentopf zu gewinnen ist. In großem Maße wird am Ende des Spieles (ich verrate hoffentlich nicht zuviel), kurz vor Feierabend sozusagen, nochmals an der Ehre, genauergenommen an dem Schuldbewusstsein von Jak Ohmsford gerüttelt. Da erwischt man sich unweigerlich selbst, wie Schuldgefühle in einem hochkochen. Einfach grandios, wie die Macher das in die Geschichte eingebettet haben.

Zum Ende des Spieles, muss ich übrigens das mal loswerden:
Wieviele Spiele gibt es eigentlich, in denen man kurz vor der Endsequenz, das Böse per
Dolch-/Messer-/Schwertstich in ein Buch ausschaltet? Ad hoc fallen mir die Abenteuer Black Mirror und Phantasmagoria ein.


Hier noch drei kleinere Fauxpas, die den Programmierern unterlaufen sind:

* bei einigen Kämpfen wurde das ein oder andere Partymitglied getötet (Energieanzeige auf Null), doch nach Ende der Handgreiflichkeiten waren sie wieder putzmunter

* im Gnomenlager las ich im Tagebuch: "Ich bekam Geeka dazu, die Kiste mit mir zu dem Loch zu tragen"; nur blöd, wenn diese Aktion noch zu jenem Zeitpunkt in der Zukunft lag

* -zwar kein Fehler, aber...- beim Todesgeräusch (Verlieren eines Kampfes) musste ich wieder schmunzelnd an Doom oder Die Fugger II denken, denn das Ableben wird mit ein und demselben Schrei quittiert

Vor Schreiben dieses Berichtes hatte ich eigentlich vor, diese Heldengeschichte mit 8 Punkten zu bewerten. Doch durch das neuerliche Auseinandersetzen mit dem Spiel bin ich doch in just diesem Moment zu der Auffassung gekommen, 9 Punkte zu vergeben. Auslöser dieses Sinnenswandels war in hohem Maße -und ich erwähnte dies eingangs schon-, dass neben den großzügig vertretenen 3rd Person-Abenteuern nun auch endlich ein Werk, in dem man seinen Protagonisten nicht direkt vor Augen hat, mich in den Bann gezogen hat. Ein weiterer Beweggrund: Endlich seit langem mal wieder ein Adventure, welches logisch ist und keine unfairen Rätsel parat hält. Klasse!

Bin jetzt schon gespannt, wie sich Death Gate angehen lässt. Vorgemerkt ist es in meiner "To-Do-Liste" auf jeden Fall schon mal.
Kommentar wurde am 17.03.2016, 19:02 von jan.hondafn2 editiert.
15.07.2014, 16:33 Pat (3031 
Oh! Okay, wieso auch nicht. Genug Stoff gibt es ja und dass sie die erste Reihe (The Sword of Shannara) überspringen, finde ich gut, denn die ist eigentlich nur ein recht blatantes "Herr der Ringe"-Plagiat.
Aber ab "Elfstones" wird die Reihe eigentlich richtig gut (und eigenständig) - und dabei muss man den Vorgänger auch nicht gelesen haben.

Habe ich zum Spiel schon was gesagt? Nein?

Also gut: "Shannara" spielt sich eigentlich wie Death Gate und im Grossen und Ganzen erreicht es auch die Qualität von Death Gate.
Mit einer Ausnahme: Es hat jetzt ein Pseudo-Rollenspiel-Kampfsystem, das meiner Meinung nach nicht besonders gelungen ist und den eigentlich guten Eindruck des Spieles etwas trübt.

Ausserdem ist die Geschichte arg depressiv geraten - bis hin zu dem Punkt, dass man als Spieler Dinge tun muss, die man eigentlich gar nicht tun will. Hat mich gestört, weil ich das Gefühl hatte, das kann man doch anders besser machen.
Kommentar wurde am 15.07.2014, 16:40 von Pat editiert.
15.07.2014, 16:08 Retro-Nerd (9788 
Aus einem geplanten Kinofilm wird wohl vorerst nichts. Aber eine TV Serie wurde bestellt.
17.11.2011, 16:07 docster (3195 
Kürzlich erstanden, nun angespielt - "Shannara" macht einen sehr guten Ersteindruck.

Stimmige Atmosphäre, austarierte Schwierigkeit mit fairen Rätseln - hoffe, daß sich dies auch im weiteren Verlauf fortzusetzen weiß.

Zum jetzigen Zeitpunkt scheint eure starke Wertung jedenfalls absolut gerechtfertigt.
29.08.2011, 13:36 TheMessenger (1647 
Eine grandiose Versoftung eines Buchstoffs - gerade weil es sich auch die Freiheit nimmt, eine weitere Episode der bekannten Vorlage zu erzaehlen und dies absolut ueberzeugend tut!

Gerade wenn man solche Spiele sieht, ist es unverstaendlich, dass Legend schlussendlich eingegangen ist! Es gab wohl davor und danach niemanden mehr, der so ueberzeugend Buchvorlagen auf den Bildschirm gezauebert hat (weiteres Beispiel waere "Wheel of Time", welches leider auch untergegangen ist).
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