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Gods
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Bisher 59 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.15

Entwickler: Bitmap Brothers   Publisher: Renegade   Genre: Action, 2D, Jump 'n' Run   
Ausgabe Test/Vorschau (8) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 5/91
Testbericht
86%
82%
88%
Amiga
2 Disketten
2259Max Magenauer
ASM 4/93
Testbericht
10/12
10/12
10/12
Super Nintendo
8 MBit Modul
209Michael Anton
ASM 5/91
Testbericht
10/12
9/12
10/12
Amiga
2 Disketten
70Dirk Fuchser
ASM 7/91
Testbericht
10/12
9/12
10/12
Atari ST
2 Disketten
36Dirk Fuchser
Play Time 2/93
Testbericht
95%
90%
90%
Acorn Archimedes
Diskette
79Peter Wölflik
Power Play 5/91
Testbericht
81%
81%
0%
71%
74%
74%
Atari ST
Amiga
2 Disketten
2 Disketten
891Winfried Forster
Power Play 1/93
Testbericht
69%
70%
72%
Sega Mega Drive
8 MBit Modul
387Knut Gollert
Power Play 2/92
Testbericht
81%
65%
74%
PC
1 Diskette
93Knut Gollert
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Kategorie: Spiel, PC
Kategorie: Spiel, Atari ST
User-Kommentare: (166)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
07.04.2017, 23:01 SarahKreuz (7897 
Bäh, was ist das denn? Herkules geht aber besser nochmal ins Fitnessstudio. Der Rest sieht auch nicht gerade schick aus.

Und nein: die Unity Engine hat natürlich rein gar nix mit der hier dargebotenen Grafik zu tun. Dass die Engine auch herrliche Platformer hinzaubern kann weiß man doch spätestens seit Ori And The Blind Forest. https://youtu.be/JA5PVEWbF2k
07.04.2017, 20:30 Pat (2980 
Ach du je, das sieht ja wirklich furchtbar aus!

Ich sehe das wie v3to: Ich würde seinen Vorschlag umsetzen und vielleicht noch Shader-Support obendrauf geben, damit man selber entscheiden kann, welchen CRT-Effekt (wenn überhaupt) man möchte.

Mit dem 3D sieht es extrem billig aus. Vor allem der Held sieht aus wie ein pummeliger Statist aus einem low-Budget Roger-Corman-C-Movie.
07.04.2017, 17:59 Retro-Nerd (9735 
Sieht einfach scheußlich aus. Als hätte man einen x-beliebigen Game Maker benutzt. Unverständlich, warum Mike Montgomery sich an so einer qualitativ schwachen HD Verwurstung beteiligt.

edit: Ha, mit Unity entwickelt. Wie ist mir es schon gedacht hatte.
Kommentar wurde am 07.04.2017, 18:24 von Retro-Nerd editiert.
07.04.2017, 17:40 v3to (744 
Der Grafikstil in dem Remake ist... puh... hauptsache auf dem Papier steht HD.

Das Original nehmen, Scrolling ordentlich flüssig, doppelt so viele Animationsphasen, Partikel-Effekte, zwei/drei Parallax-Ebenen mit dezenter Animation darauf, neuer Soundtrack, etwas größerer Bildausschnitt mit angepasstem Leveldesign... da gibt es einen ganzen Haufen Dinge, wie man das Spiel würdig aufmotzen könnte.
07.04.2017, 17:29 Retro-Nerd (9735 
Jetzt steht wohl auch das unvermeidliche HD Remake an. Kann mich überhaupt nicht überzeugen. Weder von der Grafik noch der lächerlichen Animationen.

Entweder steckt da mal etwas mehr Aufwand rein oder läßt es einfach bleiben. In 2,5D mit besserer Optik hätte es vielleicht noch eine Daseinsberechtigung.

LINK
18.05.2016, 18:11 Retro-Nerd (9735 
Banjo Guy Olli mit dem Titelsong. Schwer umzusetzten, hat er aber wieder ganz gut hinbekommen.

LINK
23.04.2016, 19:58 Wuuf The Bika (1113 
Derzeit hole ich gerade einige Konsolen-Klassiker nach, Thunder Force III steht ganz oben auf der Liste
10.03.2016, 12:13 Retro-Nerd (9735 
Ja, und dann haben sie einem Mega Driver Klassiker statt der wirklich verdienten 90% nur 36% gegeben.
10.03.2016, 09:53 Wuuf The Bika (1113 
Gelesen hab ich sie nie, aber hat die PlayTime jemals ein Spiel unter 90 bewertet?
Kommentar wurde am 10.03.2016, 09:53 von Wuuf The Bika editiert.
09.03.2016, 13:59 Retro-Nerd (9735 
Auf du liebes Lieschen! Die PlayTime wieder. "...das Spiel scrollt flüssig in alle Richtungen?" Nein, das tut es auf keinem System. Nicht mal ansatzweise. Die Wertungen sind zu hoch. Ein gutes Spiel war es trotzdem, ein Klassiker.
09.03.2016, 13:32 forenuser (2649 
Meinen Dank für den Scan des Archimedes-Test.

Ich bin ja, wie wohl bekannt, auf den griechisch-englischen Augen blind. Aber 95/90/90? Das ist recht was großzügig...
Kommentar wurde am 09.03.2016, 13:33 von forenuser editiert.
27.04.2015, 16:58 Dreadnout (20 
Moin!

Ahja, Gods.
Schönes Intro, obwohl die Musik für mich nie der Knaller war, ist eben Geschmackssache.

Das Spiel ist bockschwer und im Releaseejahr war mir mein Führerschein und Party machen wichtiger als das Spiel. Einige unfaire Stellen, das nervige Ruckeln und dieses nervige Shop-Gedöhns halten mich ab, mehr als 30-60 Minuten am Stück dieses Spiel durchzuhalten.

7/10 Points.

MfG
15.04.2015, 20:06 drym (3454 
Mist!
Ich dachte, GODS bräuchte ich nicht mehr anzugehen (um ggf. meine Meinung zu revidieren, dass dies ein überschätzter Titel ist).

Und nun DIESES Review von jan.honda, dessen Urteil ich sehr schätze. Mist.

Danke für die tollen Eindrücke auf jeden Fall.
Habe es wieder auf meine "to play" Liste gesetzt.
Kommentar wurde am 15.04.2015, 20:06 von drym editiert.
14.04.2015, 18:54 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (1981 
Ich stürzte mich also "into the wonderful" game of GODS! Ich war damals schon bis Mitte des 2. Levels vorgedrungen. Dort machte mir aber ein defekter WinUAE-Savestate das Spielvergnügen kaputt.
Jetzt bin ich aber endlich bis zum Ende vorgedrungen und was soll ich sagen? Ich war begeistert vom im wahrsten Sinne des Wortes wunderschönen Spiel und seiner Perfektion.

Beim intensiven Spielen (man ist ja fast ständig mit Gegnerscharen beschäftigt und muss deshalb hochkonzentriert zur Sache gehen) fällt das leichte Ruckelscrolling überhaupt nicht ins Gewicht. Ich habe es jedenfalls nicht bemerkt, wenn ich angespannt und vollends gebannt die Level durchpflügte.
Ähnlich wie bei The Chaos Engine aus gleichem Programmierer-Hause, kann man an manchen Punkten des Spiels verschiedene Wege einschlagen, um zum Levelende vorzudringen. Dabei bieten sich dem aufmerksamen Zocker gleich mehrere Geheimräume/Bonusplattformen, wenn man Schalter in die korrekte Stellung schaltet, einen bestimmten Schlüssel ausfindig machen kann oder Gegenstände zu gewissen Stellen bringt. Und erneut zeigen sich Parallelen zur Chaos Engine auf, denn auch hier lohnt ab und an ein Weg zurück im Level. Dieses Erforschen verbunden mit dem Aha-Effekt, wenn man geheime Areale erkundschaftet hat, machen Gods zu einem ganz besonderen Spielvergnügen. Umso mehr man in den Leveln aufklauben und abschießen kann, umso schneller wächst das Punktekonto an. Damit gewinnt man aber nicht nur die "goldene Ananas" und kann mit seinem Highscore beim Kumpel angeben. Noch viel besser: es gibt Extraleben, nämlich wie folgt bei:

* 50.000 Punkten
* 160.000 Punkten
* 300.000 Punkten
* jeden weiteren erzielten 200.000 Punkten

Somit wird einem das zugegebenermaßen doch sehr schwere Spiel, zumindest ein wenig "leichter" gemacht. Fies wiederum sind die bereits von den anderen Kultboyanern angesprochenen Steuerungsdefizite. Manchmal hat man das Gefühl, dass der Joystick hakt bzw. die Steuerungseingaben zu spät vom Programm ausgewertet werden. Hinzu kommen die Sprung- und Hockmankos unseres muskulösen Gladiator-Helden:
Beim Hüpfen in eine bestimmte Richtung hat man keine Chance die Richtung zu ändern (davon ab kann man die Sprungweite-/intensität nicht timen). Im Knien ist ein Abfeuern der Waffen nicht möglich, welches aber irgendwie als realistisch erscheint...versucht doch mal, in der Hocke ein Messer aus der Tasche zu ziehen...

Aber Spaß beiseite. Die Perfektion der Bitmap Brothers ist fast durchgehend spürbar. Manchmal sind es nur winzig kleine Details, die mich zum Nachdenken bewegt haben. Zum einen hätten wir da das Reinfallen der Items, die in der unmittelbaren Spielumgebung vorhanden sind. Manchmal kann man sie nicht sehen, das Klicken der aufprallenden Items sagt uns aber: "Warte mal! Hier in der Nähe muss es noch was zu Entdecken geben."
Zum anderen kann ich beispielsweise das gelungene Ende anführen, welches der Hauptfigur Unsterblichkeit beschert. Und wie verpackt man dieses Ereignis? Man kredenzt (nach erfolgreichem Abmurksen des letzten Endgegners) dem Avatar einfach mehrere 1Ups, die symbolisch für das unendliche Leben stehen sollen. Grandios!

Nach dem gelungenen Endbild und dem Hinweis, dass eine Rückkehr ins Geschehen deutlich schwerer werden würde, findet man sich C64-like am Anfang des Spieles wieder. Meine Punktzahl am Ende des Spieles lautete:
2.149.446

Nach Beendigung der Amiga-Version hab ich per Dosbox die Dos-Variante gedaddelt. Immerhin kam ich in einem Durchrutsch bis zum Ende des 2. Levels. Meine Punktzahl bezifferte sich immerhin auf:
556.319
Dies zeigt. Mit ein bisschen Übung kann man auch ohne Zuhilfenahme von Savestates im Spiel weit kommen.

Zu Gods in "Dosenform" ist zu sagen, dass das Spiel sowohl sound- als auch grafiktechnisch gegenüber der Amiga Variante abfällt.
Bezüglich des Sounds hatte ich anfangs Schwierigkeiten, da die Dosbox mit vordefiniertem IRQ5 (Soundblastervariable) nur ein "In.."- anstatt des "Into"-Gesanges im Vorspann zu Stande brachte. Nach Umstellung auf IRQ7 klang es fast so schön kernig wie auf der Freundin: "Into the wonderful"

Übrigens gab es zwei (marginale) Dinge, die mir bei der MS-DOS Version besser gefallen haben:

1. Das Gold (Zahlungsmittel beim Shop) hat eine Extraanzeige spendiert bekommen. Beim Amiga fehlt diese gänzlich.
2. Der Ladebildschirm zeigt den Ort an (The City, The Temple usw.) und nicht wie beim Amiga "Level 1", "Level 2" usw.

Und zu guter Letzt noch ein kleines Nervkriterium, welches glaub ich noch gar nicht so ausführlich hier diskutiert wurde. Ich spreche von dem Mini-Inventar, welches 4 Gegenstandshalter anzeigt, man de facto aber nur 3 Gegenstände mit sich führen kann. Hier wurde ich nicht schlau, warum die Programmierer das in dieser Form ins Spiel eingeflochten haben. 4 Gegenstandshalter für 4 tragbare Items. Nur das hätte für mich Sinn gemacht.

Jetzt spende ich aber einen großen Applaus für diesen Meilenstein der Bitmap Brothers. Nur klitzekleine Abzüge gab es in der B-Note, ansonsten hätte dem Zehner nichts im Wege gestanden. Von mir gibt ´s ganz dicke und fette 9/10 Punkten.
Kommentar wurde am 14.04.2015, 19:00 von jan.hondafn2 editiert.
08.03.2015, 10:28 Darkpunk (2027 
Gods für den A1200 in AGA mit der verbesserten Steuerung der Konsolenfassungen wäre natürlich genial!
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