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Starcraft
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PC CD-ROM
Entwickler: Blizzard   Publisher: Blizzard      
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Joker 6/98
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PC CD-ROM
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Serie: Starcraft, Starcraft: Brood War

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Kategorie: PC, Spiel, Dokumentation
Kategorie: PC, Spiel, Intro
User-Kommentare: (36)Seiten: [1] 2 3   »
04.12.2017, 09:41 DaBBa (1093 
Gunnar schrieb am 20.11.2016, 02:18:
Aber anscheinend war "StarCraft" wirklich technisch so anspruchslos, wie man heute immer denkt. Da war der 120-MHz-Pentium von meinem besten Kumpel offenbar schon das Mindeste, was dafür nötig war; auf der mit "P100" gerateten AMD-K5-Kiste von Medion, die wiederum ein anderer Schulfreund bei sich stehen hatte, ruckelte das Spiel wiederum normalerweise leicht.
Das kam auch darauf an, welche Arten von Missionen man gespielt hat.

Die mitgelieferten Missionen der sechs Kampagnen (Grundspiel + Addon) waren normalerweise auch auf einem Mittelklasse-Pentium 1 spielbar.
Es gab aber auch von Fans gebaute Missionen, die deutlich mehr Einheiten auf der Map hatten. Bei denen waren die Hardwareanforderungen doch leicht höher.

/e: Überhaupt war der Editor einer der komplexesten, die man damals so finden konnte.
Die meisten anderen RTSen lieferten häufig entweder gar keinen oder nur einen abgespeckten Editor an ihre Nutzer aus (so konnte man bei Red Alert 1 nur Multiplayer-Karten gestalten, also ohne vorgegebene Basen). Bei Starcraft hatte man ein Werkzeug an der Hand, welches es erlaubte, Singleplayer-Maps zu bauen, die genauso viel konnten, wie die der Entwickler.

Umgekehrt war der Editor und die Mechanik allgemein aber auch noch nicht so komplex wie bei Warcraft III oder Starcraft II, was ihn noch relativ zugänglich gelassen hat.

Gefiel mir.
Kommentar wurde am 04.12.2017, 09:46 von DaBBa editiert.
03.12.2017, 14:14 Deathrider (1429 
IEngineer schrieb am 03.12.2017, 13:57:

Was mir besonders auf den Geist geht ist die hardrock-artige Musik, die m.E. nicht zum Spiel passt und mit der Zeit die Monotonie durchscheint.


Dann freu dich schon darauf, mit den Protoss zu spielen. Die Musik wird dir dann eher gefallen.
03.12.2017, 13:57 IEngineer (327 
Ich habe mich jetzt auch mal ein paar Stunden an SC versucht, jetzt wo es kostenlos ist.

Nach Terraner Level 7 habe ich jetzt erst mal aufgehört, da mir diese Hektik auch eher gegen den Strich geht.
Ich schliesse mich spatenpauli's Post vom 26.08.2013 an und bewerte es erstmal nicht. Bevor ich es bewerte, würde ich es weiter spielen.

Aber für Fans des Genres dürfte SC auch heute noch sehr gut spielbar sein.

Was mir besonders auf den Geist geht ist die hardrock-artige Musik, die m.E. nicht zum Spiel passt und mit der Zeit die Monotonie durchscheint.

Bei solchen Spielen braucht es Synthie-Gedudel, das an sich schon so monoton ist und das geistig so im Hintergrund bleibt, dass es nie auffällt. Meine Favoriten sind "Rhapsody in E" von Scooter, das ich bei Battle Isle 2 die ganze Kampagne durch gehört habe, und Oxygene 1 oder 3 von Jean-Michel Jarre.
01.07.2017, 13:12 Jochen (621 
Blizzard hat den Release-Termin von Starcraft Remastered bekannt gegeben: 14. August 2017. Nicht nur die Grafik und der Sound wurden verbessert, laut GamersGlobal soll es auch inhaltliche Veränderungen geben:

"So verfügt Starcraft Remastered über ein neues Matchmaking-System für Mehrspieler-Schlachten und wurde zudem um ein neues Ranglistensystem erweitert. Es soll zudem allgemein komfortabler geworden sein, ohne die eigentliche Spielmechanik zu verfremden."


Klingt gut, aber...

"Bei Starcraft Remastered handelt es sich nicht um ein selbstlauffähiges Spiel, sondern um eine Download-Erweiterung, die den Besitz der sogenannten Starcraft Anthology erfordert, also des Hauptspiels nebst Brood War."


Die Original-Meldung und Infos über Boni für Vorbesteller finden sich hier.
Kommentar wurde am 01.07.2017, 15:00 von Jochen editiert.
20.11.2016, 02:18 Gunnar (1523 
Bren McGuire schrieb am 02.03.2015, 10:58:
Frage mich, ob ein Spiel wie "StarCraft" (oder sogar dessen Fortsetzung) seinerzeit auch auf einem Amiga möglich gewesen wäre? Und ich rede jetzt natürlich nicht von einer 1:1-Umsetzung, sondern gesetzt den Fall, es wäre bereits Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger speziell für den Commodore entwickelt worden. Natürlich hätte es damals entweder eine 2D-Table-Top-Draufsicht à la "Dune II" oder eine isometrische Perspektive im Stil von "Populous" genutzt. Aber wäre eine damalige CPU wie der Motorola 68000 überhaupt in der Lage gewesen, eine entsprechende KI an den Tag zu legen, wie im Falle der 1998 veröffentlichten "StarCraft"-PC-Fassung bzw. dessen Sequel? Und man denke nur an all die Dinge, die gleichzeitig ablaufen, wie der Abbau von Mineralien/Gas, das Produzieren frischer Truppen, Bau neuer Gebäude und so weiter...

Interessante Überlegung - das erinnert mich zumindest daran, dass ich anno 1998 die Demoversion von "StarCraft" (nannte sich noch "Shareware"... ) tatsächlich auf dem mir zur Verfügung stehenden ganz alten Gurken-PC (486DX-33 mit 20 MB Arbeitsspeicher und eben Windows 95) zum Laufen bekommen habe, das ist doch mal eine ähnlich altertümliche Konfiguration. Wie hoch das Spieltempo war, kann ich allerdings nicht mehr rekapitulieren, aber ich meine, dass zumindest die erste Tutorial-Mission (MCVs bauen und Ressourcen sammeln...) noch akzeptabel spielbar war. Später hat dann allerdings das Scrolling ganz massiv geruckelt. Aber anscheinend war "StarCraft" wirklich technisch so anspruchslos, wie man heute immer denkt. Da war der 120-MHz-Pentium von meinem besten Kumpel offenbar schon das Mindeste, was dafür nötig war; auf der mit "P100" gerateten AMD-K5-Kiste von Medion, die wiederum ein anderer Schulfreund bei sich stehen hatte, ruckelte das Spiel wiederum normalerweise leicht.
01.12.2015, 15:42 Pat (3123 
Ich habe die dritte Episode noch nicht angespielt aber die ersten beiden Episoden von StarCraft 2 fand ich sehr gelungen. Haben mir im Single-Player viel Spass gemacht. Story fand ich toll und inszeniert ebenso.
01.12.2015, 12:37 SarahKreuz (7985 
StarCraft ist online seit jeher nur was für Profis. Ich wurde da auch zwei- oder dreimal vermöbelt - und bin dann wie ein geprügelter Hund aus der Lobby geschlichen (und hab's nie wieder angerührt).

In der letzten Episode von StarCraft 2 soll auch die Einzelspieler-Kampagne einen Tick schwieriger sein. Hätte ich nix gegen einzuwenden. Das war mir (zumindest in der Terraner-Episode) alles viel zu leicht.
01.12.2015, 12:27 DaBBa (1093 
Mittlerweile ist die letzte Episode von Starcraft 2 draußen.

Schade, dass es keine Echtzeitstrategie-Spiele mehr gibt.
Und Starcraft 2 hat wohl im Multiplayer eine viel zu steile Lernkurve, um diesen Bock umzustoßen.

Wer neu anfängt, wird online erst mal ordentlich paniert. Wer nur gelegentlich spielt, auch regelmäßig.
Kommentar wurde am 01.12.2015, 12:31 von DaBBa editiert.
27.05.2015, 21:58 Deathrider (1429 
Sobald der letzte Teil von Starcraft 2 erscheint, werde ich nochmal mit dem ersten Teil anfangen. Und mich dann wochenlang in ein faszinierendes Universum begeben, Bis heute für mich mein Top 3 Kandidat der besten Spiele aller Zeiten. Unfassbare Atmosphäre.
27.05.2015, 20:21 SarahKreuz (7985 
Zurück aus StarCraft und...BOAH, hat das Laune gemacht. Wie wahnsinnig gut dieses Spiel gealtert ist.

StarCraft damals das alleterste Mal zu spielen (2002, 2003 rum ... also schon mit reichlich Verspätung) lief ungefähr so ab:

Tag 1: Noch eine Echtzeit-Strategie. Gähn! Hoffentlich macht mir sowas überhaupt noch 2, 3 Stündchen Spaß.
Tag 8: Jetzt leg ich mal ne Spielpause ein.

03.03.2015, 11:20 SarahKreuz (7985 
Möglich wäre das schon gewesen. Aber dann wahrscheinlich auch jenseits einer 68040 CPU.
02.03.2015, 12:04 nudge (829 
Starcraft sieht optisch wirklich so aus, als ob damit ein 1200er Amiga locker klarkommt. Aber, das Spiel läuft ja unter Windows und braucht da schon DirectX 2. 2D Beschleunigung der Grafikkarten wird also schon benötigt. Von der benötigten CPU Power, mindestens 90 Mhz Pentium laut Wiki, ging also definitiv nicht mehr so viel für Grafik drauf wie zu DOS Zeiten, wo man Sprites und Scrolling "nachprogrammieren" musste. Dann hat der Pentium seit dem 386'er, der mit einem 68020 vergleichbar war, ja auch noch viele interne Optimierungen und größere Caches. Ich glaube ein A1200 mit 14Mhz 68020 ist mit den Einheitenmassen einfach überfordert. Ich spiele aber auch ganz gerne mal "Was wäre wenn"
02.03.2015, 10:58 Bren McGuire (4805 
Frage mich, ob ein Spiel wie "StarCraft" (oder sogar dessen Fortsetzung) seinerzeit auch auf einem Amiga möglich gewesen wäre? Und ich rede jetzt natürlich nicht von einer 1:1-Umsetzung, sondern gesetzt den Fall, es wäre bereits Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger speziell für den Commodore entwickelt worden. Natürlich hätte es damals entweder eine 2D-Table-Top-Draufsicht à la "Dune II" oder eine isometrische Perspektive im Stil von "Populous" genutzt. Aber wäre eine damalige CPU wie der Motorola 68000 überhaupt in der Lage gewesen, eine entsprechende KI an den Tag zu legen, wie im Falle der 1998 veröffentlichten "StarCraft"-PC-Fassung bzw. dessen Sequel? Und man denke nur an all die Dinge, die gleichzeitig ablaufen, wie der Abbau von Mineralien/Gas, das Produzieren frischer Truppen, Bau neuer Gebäude und so weiter...

Allerdings: Im Falle von "Dune II" klappte das Ganze ja ziemlich gut, wobei es in Sachen Geschwindigkeit insbesondere in den späteren Missionen ge­rüch­te­wei­se ziemlich in den Keller gehen sollte - zumindest auf einem "nackten" Standard-500er! Überhaupt war das größte Problem doch eigentlich immer die KI - vor allem Blue Bytes "Battle Isle" wurde doch gerade wegen seines Splitscreen-Features gelobt, der das "Denken" der CPU damit quasi übertünchte, indem der Spieler vor dem Monitor zur gleichen Zeit seine Bewegungen bzw. Angriffe planen/ausführen konnte. Deshalb muss das Untergenre der Echtzeitstrategie ja ein regelrechter Albtraum für einen Entwickler gewesen sein. Umso erstaunlicher, dass man bei "Dune II" von einer denkenden Intelligenz im Hintergrund eigentlich so überhaupt nichts mitbekommen hat, oder ist Westwood da bestimmte Kompromisse seitens der Spielweise des Computergegners eingegangen?

Wenn ich heute einen Titel wie "StarCraft II" spiele, mit all seinen komplexen Abläufen, dann wird mir erst richtig bewusst, wie gewagt und fortschrittlich "Dune II" damals war. Klar, gewisse Feinheiten - vor allem in Hinblick auf die Benutzerführung - fehlten anno 1993 noch, aber vom reinen Konzept her, ist es wirklich der Urvater der Echtzeitstrategie-Spiele. Sicherlich, zwischen dem Westwood-Titel und Blizzards erstem "StarCraft" gab es auch noch "C&C" - aber das ist ja wieder eine andere Geschichte...
Kommentar wurde am 02.03.2015, 11:09 von Bren McGuire editiert.
22.09.2014, 13:11 TheMessenger (1647 
Hallfiry schrieb am 20.09.2014, 23:15:
Grad mal n hübsches Kuriosum gescannt: Der deutsche Packshot von Starcraft 64:
http://i.imgur.com/KkLrn2C.jpg


Kurzzeitig dachte ich, Du meinst einen "imaginären" Packshot zu einer "imaginären" C64-Version! Hahahaha...
20.09.2014, 23:15 Hallfiry (837 
Grad mal n hübsches Kuriosum gescannt: Der deutsche Packshot von Starcraft 64:
http://i.imgur.com/KkLrn2C.jpg
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