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Circuit's Edge
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PC
Entwickler: Westwood   Publisher: Infocom   Genre: Rollenspiel, 2D, Detective   
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
ASM 9/90
Testbericht
8/12
-8/12
PC
3 Disketten
168Eva Hoogh
Power Play 9/90
Testbericht
54%
32%
59%
PC
3 Disketten
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Videos: 2 zufällige von 1
Kategorie: PC, Musik
User-Kommentare: (13)Seiten: [1] 
08.04.2017, 03:58 Konkalit (199 
Wow ein Spiel das die Zukunft vorhersagt
07.10.2015, 20:43 docster (3201 
Im Original scheint "Circuit's Edge" ja von hohem Seltenheitswert zu sein.

Falls es sich mal irgendwo findet, werden direkt abenteuerliche Summen aufgerufen.
04.08.2014, 16:49 Pat (3039 
Nachdem ich vor einiger Zeit The Third Courier durchgespielt und was darüber geschrieben habe, dachte ich, ich mache das Gleiche zu diesem Spiel.
Schließlich sind sie sich in vielen Aspekten ähnlich: 3D-Sicht in einer Stadt mit Zufallskämpfen und einer Maus-Menü-Steuerung.

Der Unterschied ist, Third Courier spielte während des kalten Krieges und Circuit's Edge in der Zukunft. Und man kann in Circuit's Edge keinen Charakter selbst erstellen, sondern man spielt immer Marid Audran.

Statt Charakterwerten gibt es Biochips, die man ein- und ausstecken kann, um die gewünschten Fertigkeiten zu erhalten. Die Chips kosten natürlich Geld und ein wichtiger Chip muss man sich erst durch eine längere Quest erarbeiten.

Ich sage "Quest" aber eigentlich ist das Spiel streng linear (bis auf eine Ausnahme: Es gibt eine Nebenaufgabe, die man nicht unbedingt erfüllen muss).

Aber ich habe mich tatsächlich (mal wieder) wirklich gut amüsiert. Es macht irgendwie einfach Spaß, durch das Budayeen zu streifen, hin und wieder aufmüpfige Punks zu verprügeln (Zufallskämpfe sind dabei angenehm selten).

Wenn mich etwas genervt hat, dann die zwei oder drei Stellen, bei denen man die Nachtclubs des Budayeen nach einer bestimmten Tänzerin abgrasen muss - zumal diese fast täglich den Club wechseln.
Dafür schönes Detail: Im Budayeen sind die meisten Verkäufer gesichtslose Arbeiter und nur ihre Ware ist für Marid interessant - bei den Tänzerinnen handelt es sich dann jedoch um die Ware und jede von ihnen ist einzigartig.

Technisch ist das Spiel halt leider nicht ganz so gelungen. Die EGA Grafik habe ich ja schon kritisiert. Trotz allem ist sie durchaus gut gelungen, da wäre zu jener Zeit halt einfach mehr drin gelegen.
Soundeffekte beschränken sich leider auch nur auf den PC-Piepser.
Dafür ist die Musik wirklich toll gelungen. Der MT-32 ist wunderbar atmosphärisch und es ist schade, dass das verlinkte Video nur die halbherzige Adlib-Version zeigt.

Insgesamt ist das Spiel wirklich gut. Es hat einen spannenden Plot und interessante Charaktere. Ich kann es empfehlen.
06.06.2013, 14:11 Pat (3039 
Ich würde das Spiel auch eher einem RPG zuordnen. Für ein echtes Adventure hat es eben doch zu wenig Adventure-Gameplay (also Puzzles).

Es ist - wie ich weiter unten schrieb - kein übles Spiel. Es ist ziemlich schwer und die Bedienung ist meiner Meinung nach etwas friemelig geraten.
06.06.2013, 12:23 Commodus (4772 
kultboy schrieb am 06.06.2013, 11:25:
Gut, dann halt Adventure. Aber ich werde das mal auf meine ToDo Liste stellen, interessant sieht es ja aus.


Es ist ein RPG/Adventure Hybrid. Ich würde es aber eindeutig dem RPG-Genre zuordnen, da es verschiedene Chars mit Werten gibt. Auf The Legacy wird es als RPG gelistet, auf Mobygames als RPG/Adventure.
06.06.2013, 11:25 kultboy [Admin] (10683 
Gut, dann halt Adventure. Aber ich werde das mal auf meine ToDo Liste stellen, interessant sieht es ja aus.
06.06.2013, 10:09 Retro-Nerd (9804 
Ohne das Spiel zu kennen würde ich eindeutig auf ein Adventure tippen. Wird ja auch in beiden Tests so zugeordnet.
06.06.2013, 09:12 kultboy [Admin] (10683 
Ich kenne das Spiel nicht, aber laut den Fotos dürfte es wohl so eine Mischung aus Adventure und Rollenspiel sein. Welches Genre überwiegt?
06.06.2013, 08:38 Mongoose (17 
Müsste das nicht unter Genre Adventure stehen (statt Rollenspiel)?
09.08.2012, 16:11 docster (3201 
Infocom Adventures begeisterten mich seit jeher, umso mehr bedaure ich, "Circuit´s Edge" nicht zu kennen.

Meines Wissens erfuhr der Titel bedauerlicherweise keinerlei Konvertierungen, was man ja durchaus aus ungewöhnlich empfinden kann - aber vielleicht war dies ja gewissen Umständen geschuldet.

Es scheint im Vergleich zu anderen Genrevertretern aus gleichem Hause verhältnismäßig stark abzufallen ( wie die Test - Wertungen auch verdeutlichen ).

Ein eigenes Bild würde ich mir trotzdem gerne irgendwann bilden, setze "Circuit´s Edge" mal auf meine Liste.
08.08.2012, 17:28 Pat (3039 
Also ich fand das Spiel damals gar nicht so übel. Die Bedienung fand ich etwas mühselig. Es dauert etwas, bis man sich reingearbeitet hat.

Die Amiga Version ist nie erschienen, glaube ich.
02.12.2010, 20:53 Bren McGuire (4805 
Wahrscheinlich lag es auch zum großen Teil daran, dass der einst leuchtende "Infocom-Stern" bereits Ende der Achtziger dabei war zu verlöschen. Wäre "Circuit's Edge" bspw. von einer Firma wie SSI vertrieben worden, so hätte es vielleicht eine etwas größere Resonanz seitens des Publikums erfahren. Vielleicht waren aber auch einfach nur die um 1990 schon etwas überholt anmutenden EGA-Grafiken der Grund für den Misserfolg dieses Programms. Und sind wir doch mal ehrlich: Der Riesenerfolg von "Eye of the Beholder" war ja wohl vor allem in den genialen VGA-Grafiken begründet - neben "Wing Commander" und den generalüberholten Adventures von Sierra, wohl einer der Hauptgründe, warum sich viele Leute damals einen schnellen PC geholt bzw. von EGA auf VGA aufgerüstet haben...
02.12.2010, 20:22 Commodus (4772 
Schade das die Zusammenarbeit von Infocom und Westwood keine Früchte getragen hat! Komisch? Zwei Megafirmen mit riesigen Software-Erfolgen, die in die Geschichte eingegangen sind, liefern hier ein Mittelklasse-Spiel ab, an das sich kein Mensch mehr erinnert! Kurioserweise hat Westwood hier ein Automapping eingebaut und später bei "Eye of the Beholder" wieder ausgebaut bzw. gar nicht erst implementiert!
Kommentar wurde am 02.12.2010, 20:23 von Commodus editiert.
Seiten: [1] 


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