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Deliverance (16 Bit)
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Bisher 7 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 6.71

Entwickler: Devinart   Publisher: 21st Century Entertainment   Genre: Action, 2D, Fantasy, Jump 'n' Run   
Ausgabe Test/Vorschau (3) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 7/92
Testbericht
90%
70%
74%
Amiga
2 Disketten
57Peter Braun
ASM 7/92
Testbericht
9/12
8/12
9/12
Amiga
2 Disketten
902Torsten Oppermann
Power Play 7/92
Testbericht
73%
65%
40%
49%
64%
54%
Amiga
Atari ST
2 Disketten
2 Disketten
274Knut Gollert
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Videos: 2 zufällige von 1
Kategorie: Longplay, Amiga
User-Kommentare: (21)Seiten: [1] 2   »
31.07.2017, 09:25 Bren McGuire (4805 
Ja, stimmt schon, das Scrolling war etwas ruckelig und auch ein wenig langsam, sprich, die Hauptfigur geriet stellenweise etwas aus dem Blickfeld. War zwar etwas unschön, aber störend auf den Spielablauf hat es sich jetzt nicht ausgewirkt. Was auch blöd war, war die Tatsache, dass man befreite Elfen aus Versehen ebenfalls abgeschlachtet hat, wenn man nicht rechtzeitig den Finger vom Feuerknopf genommen hat.
31.07.2017, 08:38 Pat (3039 
Ich gebe zu, dass Deliverance auf den ersten Blick wirklich so ein bisschen wie ein Gods-Klon wirkt.

Die Grafik ist wirklich der Hammer. Vor allem dann im Wald-Level (war der dritte, glaube ich). Leider bin ich nie daran vorbei gekommen. Müsste ich mal probieren, wie ich das heute hinkriege...

Mich störte schon ein bisschen, dass der Charakter so träge war. Das Scrolling war (laut meiner Erinnerung) gar nicht so mies: Wenn man irgendwo runter fiel, scrollte es ja sauber mit - der Charakter läuft einfach so ruckartig.

Power-Ups gab's ja auch praktisch keine und die Levels waren meiner Meinung nach zu lang und damit längerfristig zu öde.

Etwas Feinschliff fehlte hier aber insgesamt eigentlich ein wirklich gelungenes Spiel.
31.07.2017, 08:36 Darkpunk (2041 
Das mit der Grafik ist aber auch so eine Sache. Denn auch hier urteilt man doch sehr subjektiv. Manchen sagt ein bestimmter Grafikstil mehr zu, und anderen weniger. Was ich sagen will: Grafik ist nicht gleich Grafik, und wird im Gezeigten unterschiedlich wahrgenommen. Auch die Farbpalette spielt eine Rolle. Bestimmte Farbkombinationen werden bevorzugt oder als unpassend wahrgenommen. Jim Power hat eine sehr gewagte Farbwahl. Mir gefällt das, vielen jedoch nicht. Grau, braun & grün gehen für mich hingegen gar nicht.

Bei Deliverance kommt noch das Ruckelscrolling hinzu. Hab das seinerzeit auch gespielt. Weiß noch, dass mich die Grafik beeindruckt hat. Die Spielfigur empfand ich jedoch in ihrer dargestellten Größe grotesk.
30.07.2017, 14:45 Bren McGuire (4805 
Trotzdem heben sie die sehr gute Grafik im Text hervor, bezeichnen vor allem die Endgegner als äußerst gelungen inszeniert! 9 von 12 Punkten ist jetzt auch nicht unbedingt optimal bewertet (der AJ vergab satte 90 Prozent, was wiederum ein wenig übertrieben ist, wie ich finde), eine Benotung von 85 Prozent ist aber durchaus gerechtfertigt - alles darunter dürfte unrealistisch sein, insbesondere wenn man sich damalige Konkurrenzproduktionen so angesehen hat!
Kommentar wurde am 30.07.2017, 14:48 von Bren McGuire editiert.
30.07.2017, 14:31 forenuser (2660 
Ich kenne den Titel nicht und habe den Testbericht nicht gelesen.

Nur so als Idee, die ASM gibt dem Titel auch nur (?) 75% in der Grafikwertung...
30.07.2017, 14:19 Bren McGuire (4805 
Das "Deliverance"-Review in der Power Play kann man wohl nur unter die Kategorie "Traurig aber wahr" einordnen: Allein schon die Grafikwertung (magere 73 Prozent!) lässt die Frage aufkommen, ob der Tester Tomaten auf den Augen hatte?! Zudem verfängt sich der begleitende Kommentar in Widersprüche, ist doch zunächst von einer "netten Hintergrundgrafik" die Rede, ein paar Zeilen später heißt es dann plötzlich, dass der Titel "Für alle Actionfreunde die das wesentlich intelligentere Gods schon durchgespielt haben, empfehlenswert" sei; "vor allem die Amiga-Version mit ihren 32 Farben." Das wiederum klingt irgendwie so gar nicht nach "nett" geschweige denn 73 Prozent.

Im Übrigen scheint der Redakteur auch nicht allzu weit ins Game vorgedrungen zu sein, wie man an den abgebildeten Fotos sehen kann, stammen sie doch allesamt aus dem ersten Level (plus ein Screenshot des ersten Endgegners). Die wahre Grafikpracht von "Deliverance" offenbart sich dem Spieler nämlich erst ab der zweiten Welt, wie die entsprechenden Bilder aus den Artikeln in ASM bzw. Amiga Joker eindrucksvoll beweisen. Wäre der Tester zusätzlich in den Genuss dieser Glanzkulissen gekommen (vor allem die unterschiedlichen Bosse gerieten fast schon Coin-op-like!), wäre seine Grafikwertung möglicherweise besser ausgefallen - andererseits, insbesondere bei der Power Play konnte man ja nie so recht wissen...

Auch die Anmerkung "Das wars's jedoch schon mit den großartigen Neuerungen" - bezogen auf die die Aliens und die "Wandläufer" (gemeint sind die Spinnen, warum sagt er's nicht einfach?) - weisen darauf hin, das dem Redakteur höhere Spielstufen verwehrt blieben: Allein der Wald-Level mit seinen plötzlich auftauchenden "Astläufern" (so hätte er sie wahrscheinlich genannt) und den lebendig werdenden Hängebrücken hat man so auch noch nicht gesehen!

Zudem hinkt der Vergleich mit "Gods" ein wenig; fairerweise muss ich der Power Play zugestehen, dass sie mit dieser Behauptung nicht allein dasteht. Klar, die einzelnen Welten - mit Ausnahme der letzten - sind allesamt labyrinthisch aufgebaut, die schnelle Action weist meiner Meinung nach aber viel mehr Ähnlichkeiten mit dem CPC-Vorzeigetitel "Savage" auf! Zugegeben, ein wirklicher Klassiker à la "Gods" ist "Deliverance" jetzt nicht, dazu fehlt dem Programm der allerletzte Feinschliff sowie das gewisse Etwas. Zudem ist die musikalische Untermalung nicht eben prall (wobei die SFX ziemlich manierlich klingen) und die Steuerung geht mitunter recht fummelig (vor allem beim Leiterklettern und dem Wechseln der Schussrichtung) vonstatten. Ferner ist der abschließende Shoot 'em up-Level ziemlich unspektakulär - vor allem in technischer Hinsicht!

Und trotzdem, als das gehobene Mittelklassespiel, als das es uns die Power Play auftischen möchte, ist "Deliverance" aber nun wirklich nicht anzusehen. Schaut man in Richtung ASM bzw. Amiga Joker, so wird man feststellen, dass das Gesamturteil hier weitaus besser ausfiel - sowohl hinsichtlich der einzelnen Noten wie auch in Sachen Kompetenz; hat man hier wie dort doch das gesamte Spiel unter die Testlupe genommen, und nicht etwa nur einen kleinen Teil davon...

Aber möglicherweise hatte die Power Play noch das zwei Jahre zuvor veröffentlichte C64-"Deliverance" im Hinterkopf, als sie die Noten für die Amiga-Fassung vergaben - ich weiß nicht, was soll es bedeuten...
Kommentar wurde am 30.07.2017, 14:34 von Bren McGuire editiert.
06.09.2015, 13:22 Anna L. (1336 
Auf dieses Spiel habe ich jetzt Lust gekriegt!
06.09.2015, 13:18 Bren McGuire (4805 
Das ganze Spiel war eine wahre Augenweide! Finde heute doch mal solche Pixelkünstler - die meisten sind ausgestorben. Klar, die heutigen 3D-Titel (PC, PS4, Xbox One etc.) sehen (zumeist) super aus, vor so etwas wie "Deliverance" oder die Magnetic Scrolls-Meisterwerke habe ich aber weitaus mehr Respekt!
06.09.2015, 13:13 Anna L. (1336 
Ich finde diese nackte Frau, die bei diesem grünen Drachen erscheint, beachtlich gut gezeichnet. Zumindest vom Screenshot her.
06.09.2015, 13:11 SarahKreuz (7914 
Das habe ich mittlerweile auch schon so lange nicht mehr gespielt (13,14 Jahre garantiert) ... und zudem auch nie bis zum Ende ... eigentlich ein guter Zeitpunkt, es mal wieder anzugehen.

Aber momentan sammel ich ja Pferdescheiße in Dragon Quest 4. Höhö.
17.05.2011, 14:48 Commodus (4772 
Rektum schrieb am 17.05.2011, 12:51:
Ich finde es schön, wenn ein Commodore-Rechner auch mal ruckelt.
Das reduziert den bei Commodore-Usern stets überhandnehmenden Größenwahn.


Du wagst es Kritik an Commodore-Usern zu üben? An gottgleichen Spielern, über die es nur noch eine Instanz, und zwar den ehrwürdigen Commo-Maschinen selbst gibt?

Das ist kein Mut! Das ist einfach nur Blasphemie! Im nächsten Leben wirst Du ein CP-Button, der so oft gepresst werden wird, bis Du wieder würdig bist, ein Rektum bei Kultboy zu sein!


Und jetzt zum Spiel:

Ruckelscrolling ist vorhanden, das stimmt! Ebenfalls sind die Level etwas zu lang, bzw. zu wenig abwechslungsreich! Dafür ist die Atmosphäre einfach Gods-ähnlich schön! Wie sich die "Aliens" an den Wänden entlang hangeln und die Spinnen an Decken entlang krauchen, ist einfach nur schaurig schön!

Das Stormlord-Sprite ist auch schön gross und besonders die Endgegner sind sehr gut gelungen! Gerade der grüne Drachen oder Saurier (oder was das sein soll) jagt einem gleich mal Respekt mit seiner Grösse und seinem Stampfen ein.

Dazu gefällt mir die Darstellung der Gefolterten im Backgroundbereich und es ist jedesmal eine Nervenkitzel-Überraschung, ob nun eine Elfe, ein Schlüssel, oder eine Spinne im Schrank steckt und überhaupt ist der 16-Bit Stormlord mMn einfach gut gelungen!

Mir gefallen solche Platformgames besser als der ganze Platform-Niedlich-Kram!

Von mir gibt es 8 Punkte, weil ich früher wirkliche Spass daran hatte!
Kommentar wurde am 17.05.2011, 14:59 von Commodus editiert.
17.05.2011, 12:51 Rektum (1730 
Atari7800 schrieb am 09.01.2011, 17:17:
Grafisch der Hammer, bis man losläuft, wo ist das Hardware Scrolling des Amigas hin, wurde es eins zu eins vom ST konvertiert?


Ich finde es schön, wenn ein Commodore-Rechner auch mal ruckelt.
Das reduziert den bei Commodore-Usern stets überhandnehmenden Größenwahn.
17.05.2011, 00:19 docster (3201 
Optisch durchaus gelungen, der Spielablauf gestaltet sich hingegen eher mau - mehr Variation hätte Levelaufbau und Waffendesign durchaus gut getan.

Kein erinnerungswürdiger Kandidat ist zudem der Endgegner...

Sehe das Game irgendwo zwischen 6 und 7, abschließend fällt meine Entscheidung auf die schwächere Wertungs - Note.
09.01.2011, 17:17 Atari7800 (2322 
Grafisch der Hammer, bis man losläuft, wo ist das Hardware Scrolling des Amigas hin, wurde es eins zu eins vom ST konvertiert? Und das Gameplay ist eher mittelmäßig. Ein klare 6 Punkte Wertung!
26.12.2010, 10:40 Oh Dae-su (275 
Eigentlich fand ich es auf dem Amiga gar nicht mal so uninteressant, aber bei diesem Geruckel bekam ich fast Angst um mein Augenlicht! Sowas konnte ich noch nie akzeptieren - und 1992 schon gar nicht; davon konnten mich die geilen Frauenstatuen auch nicht ablenken.
Für mich kaum vorstellbar, dass das Scrolling auf dem AtariST NOCH ärger gewesen sein soll. Wundert mich echt, dass 21st Century damit zufrieden war.
Klar, die Sprites waren beeindruckend groß, aber mir wäre trotzdem etwas mehr Übersicht lieber gewesen. Und dieses grelle Grün war einfach nur grässlich!

Ganz so übel war's spielerisch ja auch wieder nicht, aber mehr als 'ne (schlechte) 6 ist bei mir nicht drin.
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