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Wizardry Gold
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Entwickler: Sir-Tech   Publisher: Virgin   Genre: Rollenspiel, 2D, Rundenbasiert, Fantasy, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Player 8/96
Testbericht
--4/5
PC CD-ROM
1 CD
300Heinrich Lenhardt
Partnerseiten:
 

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Serie: Wizardry: Proving Grounds of the Mad Overlord, Wizardry II: Knight of Diamonds, Wizardry III: Legacy of Llylgamyn, Wizardry IV: Return of Werdna, Wizardry V: Heart of the Maelstrom, Wizardry VI: Bane of the Cosmic Forge, Wizardry 7: Crusaders of the Dark Savant, Wizardry Gold

Videos: 2 zufällige von 1
Kategorie: PC, Spiel
User-Kommentare: (4)Seiten: [1] 
03.03.2015, 08:09 Pat (3123 
Vor einiger Zeit habe ich die letzten drei Wizardrys wieder installiert (also 6, 7 und . Ich habe mir die Teile bei GOG wieder gekauft und standardmässig wird bei Teil 7 diese Variante installiert.

Zum Glück kann man das Original-Wizardry-7 dort in der Bonuskategorie runterladen, denn diese Gold-Variante löst bei mir Übelkeit aus!

Man hat am eigentlichen Spiel nichts verbessert und nur eigentlich schöne Pixelgrafik durch absolut hässliche Rendergrafik ersetzt und Sprachausgabe unterster Schublade hinzugefügt.

Unbedingt das DOS-Original spielen!
12.07.2011, 22:50 kmonster (368 
War unnötig wie ein Kropf.
Wizardry 7 war eine Art Grafikblender wo die beeindruckenden Mopnsteranimationen die Designschwächen übertönten. Da braucht es keinen neuen Multimedialen Anstrich (der das ganze noch zäher macht), hätte man sich lieber an das Gameplay gewagt. Das erzwungene Windowsfenster ruiniert die athmosphäre des Vollbildoriginals (auch wenn die 3 Jahre später nicht mehr ganz so toll wirkten) und ohne Grafikbonus ist das quälend langsame, umständliche und repetitive Gameplay kaum zu ertragen. Da helfen auch die wenigen Verbesserungen nichts.
Positiv ist, dass es jetzt vorgefertigte Charaktere gab und das Beigefügen einer (leider nicht besonders gut gemachten) Lösung ist wirklich lobenswert bei den unlogischen Rätseln und der katastrophalen Automap.
Aber wer kommt denn auf die Schnapsidee, einen Grafikblender multimedial neu aufzubereiten.
Da hätte man lieber Teil 6 nehmen sollen.
Kommentar wurde am 12.07.2011, 22:51 von kmonster editiert.
10.07.2011, 22:00 SarahKreuz (7986 
Ja, ziemlich mutig. 1996, (und...hey, es ist ja fast schon 1997! ) da regierten 3D-Dungeons auf dem PC. Noch mutiger finde ich das Playstation II-Wizardry (Tale of the Forsaken Land). Das klammerte immer noch an eine Schritt-für-Schritt-Ego-Perspektive mit 45 grad Drehungen statt flüssigem 3D. Und das anno 2002! Gut, die ganze Umgebung und die Gegner waren in (farbarmer) 3D Grafik - aber man fühlte sich sofort mindestens 10 Jahre zurück versetzt. Denn auch das Gameplay passte sich dem an und spielte sich fast wie jedes C64-Wizardry auch. http://postimage.org/image/49709f38/
Da das Spiel eines der wenigen ist,das auf Playstation-CD statt DVD geliefert wird, kann man sich denken, das es da keine grafischen ergüsse gab. (Keine nennenswerten Cutscenes, vertonte Dialoge usw) Das ganze Spiel, an dem man mehrere hundert Stunden sass, verteilt auf ein paar mickrige Megabyte. War das ein spaß!

Oh, okay. Das war`s jetzt mordsmäßig Off Topic. Aber das Game war nunmal RETRO - und immerhin ein Wizardry. *räusper* *schnell weg fitsch*
10.07.2011, 21:31 drym (3486 
Mutig, das 96 so rauszubringen. Sieht super aus, damals mögen die Zeitgenossen das anders empfunden haben. Aber was wussten die schon?
Seiten: [1] 


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