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Need for Speed, The
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Bisher 30 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.33
PC CD-ROM
Entwickler: Electronic Arts   Publisher: Electronic Arts      
Ausgabe Test/Vorschau (6) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Mega Fun 8/95
Testbericht
84%
85%
88%
Panasonic 3DO
1 CD
202Götz Schmiedehausen
Stephan Girlich
PC Joker 11/95
Testbericht
92%
81%
85%
PC CD-ROM
1 CD
83Richard Löwenstein
PC Player 10/95
Testbericht
--84%
PC CD-ROM
1 CD
279Florian Stangl
Power Play 10/95
Testbericht
75%
51%
Solo: 69%
Multi: 70%
PC CD-ROM
1 CD
1555Sascha Gliss
Video Games 4/96
Testbericht
77%
73%
73%
Sony PlayStation
1 CD
124Jan v. Schweinitz
Video Games 8/96
Testbericht
77%
73%
73%
Sega Saturn
1 CD
86Jan v. Schweinitz
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Serie: Need for Speed, The, Need for Speed, The - Special Edition, Need for Speed II, Need for Speed III: Hot Pursuit, Need for Speed: Brennender Asphalt, Need for Speed: Porsche

Auszeichnungen:



Videos: 2 zufällige von 5 (alle anzeigen)
Kategorie: 3DO, Spiel
Kategorie: 3DO, Spiel
User-Kommentare: (49)Seiten: [1] 2 3 4   »
21.10.2016, 14:44 Konkalit (199 
Also irgendwie check ich die Steuerung bei dem Spiel nicht. Ok das man Gänge schalten muss, macht Sinn aber irgendwie gelang ich nie über den ersten Gang heraus, es scheint nur 2 Tasten zum hin und herschalten zu geben. Man schaltet in den ersten Gang (bei mir sinnigerweise Taste 1) , die Karre beschleunigt bis 30 und das wars, Geschwindigkeit nimmt ab und wenn man in den nächsten Gang schalten will kommt auf Taste 2 einmal Leerlauf und wenn man nochmal klickt der Rückwärtsgang....

Edit: Ok bei der herkömmlichen Version funktioniert alles tadellos, nur bei der "Special Edition" taucht dieses Problem auf, zumal ich im Optionsmenü auch nirgends die Einstellungen für Automatik finde um das zu umgehen, hm
Kommentar wurde am 21.10.2016, 15:00 von Konkalit editiert.
20.06.2016, 20:54 SarahKreuz (7897 
Spiele-Log ; NFS-Rundfahrt auf dem Nintendo DS
Tag: 12, 13 & 14 - Gesamtspielzeit: ca. 26 Stunden

Need For Speed - Nitro (Baujahr 2009)
http://abload.de/image.php?img=img_20160620_1844059hzm7.jpg

Noch mehr als der Undercover-Vorgänger setzt Need For Speed Nitro auf schnell erlernbare Renn-Action für zwischendurch. Das steuern der Boliden ist kaum schwieriger als in einem Crazy Taxi. Total simplifiziert kann man die ersten 3,4 Spielstunden getreu nach dem Motto "Wer bremst, verliert" angehen - und die Handbremse nebst etwaigen Drift-Manövern total ignorieren.

Passend dazu das Setting in diesem Serienteil: 36 lustige Autos können wir freischalten. Vom 63er VW Käfer, über eine 68er Corvette bis hin zum semi-kultigen Toyota Corolla (Baujahr 1986) ... und brausen mit diesen nostalgischen Karren am Pharaonengrab von Kairo vorbei, durch ein U.S.-Einkaufszentrum und spielen zwischendurch immer wieder mal Smash-Missionen. Dort rammen wir Strandkörbe, zerdeppern Absperrungen auf einer Baustelle, oder zerbröseln irgendwelchen Kram auf einem Baseballfeld ... mit unserem "I wanna be a Hippie"-VW-Bus. http://abload.de/image.php?img=img_20160620_184245wzon8.jpg
Wem das noch nicht alberner Schnickschnack genug ist: in den normalen Rundkursen und K.O.-Rennen sammeln wir während der Fahrt Items auf, damit wir die Hauswänder ansprayen (Aha! Klar, oder?!). Jeder Wagen hat nämlich von Haus aus ein Symbol (Gitarre, Delfin, Blümchen) und während des Rennens wird damit quasi "das Revier markiert", fleißig Punkte gesammelt und kleine Zusatzschubs für den Nitro-Booster kassiert. Ziemlich großzügig können wir durch das sammeln der Items selbst bei schlechten Rennen noch 1. werden. Selbst, wenn wir nur als 2. oder 3. über die Ziellinie eiern - am Ende zählt der Score. Hier und da taucht auch mal total sporadisch eine Straßensperre von der Polizei auf. Oder uns kommt gleich ein Gesetzeshüter auf der Gegenfahrbahn in die Quere. Diese Konfrontationen umgehen wir mit einem ultra-spannenden QuickTime-Event (schnell die eingeblendete X-Taste drücken).

Also, nee. Mal abgesehen davon, dass es mich doch verwundert, hier auf so eine Art Spaß-NFS zu treffen (immerhin haben sich alle Spiele auf dem DS bisher ein Stück weit Ernst genommen): ist denn, verdammt nochmal, niemandem beim Publisher/Entwickler aufgefallen, dass ausgerechnet das jüngste Need For Speed plötzlich die mieseste 3D-Engine unter der Haube hat? Das ruckelt sich hier ganz schön einen zurecht und ist überhaupt kein Vergleich zum butterweichen NFS Carbon! Ansonsten gilt für Nitro so ziemlich das Gleiche wie für Undercover: es ist mir alles ein wenig ZU sehr auf Casual gebürstet, und bietet mir nicht genug Langzeitmotivation. Auch in einem Arcade-Racer will ich ein wenig gefordert werden - und nicht gleich das Gefühl haben, als hätte ich die letzten 30 Jahre nichts anderes gespielt. Dass die Grafik hässlich-bunt, die Musik unspektakulär-aufdringlich und die 3D-Engine die schlechteste aller DS-NFS-Rennspiele ist, kommt da noch erschwerend hinzu. Klar, Nitro ist immer noch die bessere Wahl als Most Wanted. Erst Recht, wenn man auf ein spaßiges Setting steht. Nur: ich hatte mir beim sechsten - und letzten! - Need For Speed auf dem Dual-Screen doch wirklich mehr erhofft. Mit ner klaren Tendenz in Richtung 5 sage ich mal...

Wertung: 4 von 10 Kultboychen


Fazit:

Satt! Nach sechs Rennspielen in Folge gelüstet es mich jetzt nach irgendwas anderem. Vorzugsweise etwas, wo ich mein bisschen Gehirn mal wieder einschalten darf. Ich brauch jetzt ein Rollenspiel! Ein Etrian Odyssey 4 (was ich nur hin und wieder nebenher spielen konnte, da Need For Speed 90% meiner Gaming-Zeit beansprucht hat). Und trotzdem war das jetzt genau das Richtige, in den letzten Wochen! Ich hatte mal wieder richtig Bock auf ein kompromissloses Rennspiel ... da kann man sich auch mal die volle Breitseite geben und gleich ein ganzes EA-Portfolio nachholen. Und Spaß hatte ich dabei durchaus! Meine Lieblinge waren Carbon und ProStreet, die beide Zeugnis ablegen, dass 3D-Arcade-Racer auf dem DS-Handheld gut funktionieren können. Natürlich ist es schade, hier keinen absoluten Oberknaller unter den sechs Vertretern ausfindig gemacht zu haben. Eins, dass mir so in Erinnerung bleiben wird wie Namco's Ridge Racer DS. Aber damit muss man rechnen. Beim graben nach wertvollen Schätzen kommt nun einmal viel Dreck zum Vorschein. Mund abwischen und weitermachen, sagt da unser Retrogaming-Herz, und hüpft vor Freude, wenn's mal wieder "plong" macht, und wir mit unserer Schaufel auf eine vermeintliche Schatztruhe gestoßen sind. In diesem Sinne: geht mal wieder ein noch unbekanntes Spiel daddeln! Ich meld mich ab und sag: bis zum nächsten Spiele-Tagebuch.
Kommentar wurde am 21.06.2016, 04:00 von SarahKreuz editiert.
17.06.2016, 10:53 SarahKreuz (7897 
Spiele-Log ; NFS-Rundfahrt auf dem Nintendo DS
Tag: 10 & 11 - Gesamtspielzeit: ca. 22 Stunden

Need For Speed - Undercover (Baujahr 2008 )
http://abload.de/image.php?img=img_20160617_085658u6qfa.jpg

Nach dem leicht gestiegenen Anspruch im Vorgänger setzt Undercover wieder alles auf simpelste Renn-Action. Und SIMPEL darf hier gerne wortwörtlich genommen werden. Der recht umfangreiche Karriere-Modus ist total auf schnelle Erfolgserlebnisse ausgelegt - man rast hier förmlich durch die linearen Missionen und es hagelt virtuelles Geld und neue, freigeschaltete pixelige Boliden.

Wie es der Untertitel dieses NFS-Serienteils vermuten lässt, erarbeiten wir uns als Undercover-Cop den Respekt einer Street Racing-Gang: Checkpoint-Rennen, Rundkurse, Sprints ... auch mal ein Hauch von "open world/city", wenn es Driver-mäßig darum geht, einen gestohlenen Wagen zurück in den Unterschlupf zu bringen. Oder wir leisten uns gleich eine Verfolgungsjagd mit dem Gesetz auf vier Rädern. Manchmal schlüpfen wir sogar zurück in unsere Polizei-Uniform und machen ein paar Bankräuber (oder gleich den Boss einer Gang) dingfest. Abwechslung genug bietet Undercover also. http://abload.de/image.php?img=img_20160617_085511k4zn2.jpg

Am Ende konnte es mich aber doch nicht so - wie erhofft - packen. Zu unspektakulär ist die Fahrphysik ... die allermeisten Wagen waren viel zu einfach zu beherrschen (Bodenhaftung, Kurvenlage - nichts, was nicht auch ein neunjähriger am Digikreuz erfolgreich durch die Straßen peitscht). Erst mit dem BMW M5'er (Mission 25 oder so) hatte ich das allererste Mal das Gefühl, in diesem Spiel nicht völlig unterfordert zu sein. Und das, obwohl die Gummiband-KI hier sehr offensichtlich ist, und damit nervt, dass mindestens ein Verfolger einem am Heck klebt. Selbst, wenn fehlerlos gefahren wird. Zu lahm ist hier auch einmal mehr das andötschen von Gegnern, die ich von der Straße pusten soll. Hat mich schon in einem Vorgänger-NFS eher gelangweilt. Solche Zerstörungs-Missionen kann die kleine DS-Hardware in einem Rennspiel einfach nich adäquat in Szene setzen. Da ist man schon froh, wenn die 3D-Grafik (wie hier auch) schön flüssig läuft. Noch nicht mal die Musik ist mir positiv aufgefallen. Mit ihren 08/15-Beats und Dubstep-Geschwurbel ist sie allerdings auch meilenweit von meinem persönlichen Musikgeschmack entfernt. Und: was eine Story in einem Rennspiel zu suchen hat, werde ich nie nachvollziehen können.

Um ein paar Stunden Spaß in Need For Speed Undercover zu haben, hat das alles gereicht. Man ist schnell drin im Spiel, fährt permanent auf Erfolgskurs, und wird fortlaufend belohnt. Im direkten Vergleich mit anderen Genre-Vertretern ist dies aber der totale Standart, der einem hier geboten wird. Ein nettes, harmloses Rennspiel unter vielen, dass einen wahnsinnig schnellen Einstieg erlaubt - bei dem die Luft aber auch ziemlich schnell wieder raus ist.

Wertung: 6 von 10 Kultboychen

Kommentar wurde am 17.06.2016, 19:22 von SarahKreuz editiert.
14.06.2016, 22:25 SarahKreuz (7897 
Spiele-Log ; NFS-Rundfahrt auf dem Nintendo DS
Tag: 6,7,8 & 9 - Gesamtspielzeit: ca. 17 Stunden

Need For Speed - ProStreet (Baujahr 2007)
http://abload.de/image.php?img=img_20160614_202505qilng.jpg

ProStreet ist ... schwierig. Ein klein wenig Hass-Liebe verbinde ich mit diesem mittlerweile vierten NFS-Rennspiel auf Nintendo's Handheld. Mit keinem Titel habe ich bisher mehr Stunden und Tage verbracht - und dennoch bin ich ziemlich weit davon entfernt, es uneingeschränkt weiterempfehlen zu können.

http://abload.de/image.php?img=img_20160614_20252815jz3.jpg Ich kann mich vage erinnern, in den vergangenen Jahren der PC-Spielezeitschriften gelesen zu haben, dass sich die Need For Speed-Reihe von einem reinen Arcade-Racer hin zu einem Zwitter zwischen Realismus/Simulation & Fun-Rennspiel entwickelt haben soll. Das wurde letztlich von der Community nicht besonders gut angenommen. Was dann wiederrum in der jüngsten Vergangenheit zu einem Umschwenken zurück zu den Wurzeln geführt hat. Aber genau dieser damalige Wandel - hin zu mehr "Anspruch" - scheint hier in ProStreet langsam Form anzunehmen. Die Autos fahren sich träger als sonst ; Fehler beim Rennen werden nicht mehr ohne weiteres verziehen, sondern resultieren in ernste Schäden an der Karre. Reparaturen stehen vor jedem Rennbeginn an. Das drückt ordentlich (je nach Wagen) auf die Finanzen. Sehr ordentlich! Ergo: man fährt viel, viel vorsichtiger. Um so eine Challenge - bestehend aus 3 bis 6 Rennen OHNE Reparaturen dazwischen - zu absolvieren, sollte man schon früh in Zweit- und Dritt-Wagen investieren. Damit die Autos ausgetauscht werden können. Schlimmstenfalls kann es passieren, dass nichts mehr übrig bleibt, um damit an die Startlinie zu gehen. Diese zusätzliche Herausforderung hat mich am Ende doch ganz schön gepackt! Immer und immer wieder besuchte ich bereits gewonnene Rennen, um Geld anzuhäufen. Eine Art "grinding" fand statt, denn nur durch das sammeln der mickrigen Gewinnprämien waren irgendwann mal die 122.000,- für den Porsche 911 zusammen. Und nicht zu vergessen die zusätzlichen Geld-Schlucker so zwischendurch ... um die Drag-Rennen zu gewinnen benötigt man bereits ziemlich früh im Spiel einen Wagen mit exzellenter Beschleunigung. Kaufen oder Tunen? Nun, kostet letzten Endes beides Kohle. Auch Drift-Rennen erfordern spezielle Autos. Mit dem anfänglichen Golf GTI jedenfalls lassen einem die Veranstalter gar nicht erst auf die Strecke. Und was sind mir die Drag- und Drift-Rennen auf den Zeiger gegangen! Das eine ist eh nicht mehr als ein ödes, rechtzeitiges hochschalten der Gänge auf gerader Strecke. Macht so was Spaß? Mir nicht. Und beim Drift scheren die Wagen total absurd aus und das Rennen verkommt zur Glückspartie (optional kann ich auch einfach nur zu doof dafür gewesen sein - durchaus möglich...aber davon will ich nix hören, hömma! ). Auch so ein Guitar Hero-mäßiges Tastendrück-Spiel hat es allen ernstes ins Spiel geschafft. Nennt sich hier 'Hydraulik'-Modus und muss zwingend gespielt werden, um die nächsten Kurse freizuschalten. Rechtzeitig die eingeblendeten Buttons drücken … ja, nur Farbe beim trocknen zuzuschauen ist noch langweiliger. Vermute ich, kann's aber nicht beschwören. Die Vielfalt der hier gebotenen Modi ist also nicht unbedingt mit Spielspaß gleichzusetzen.

Wenn es um normale Rundkurse und K.O.-Rennen ging, dann hatte ich immer noch am meisten Spaß mit ProStreet. Auch wenn die Grafik nicht mehr ganz so flüssig wie noch bei NFS Carbon über den Bildschirm huscht. Und bei 8,9 KI-Teilnehmern auf der Strecke stößt der DS auch schnell mal an seine Grenzen und quittiert das mit gefühlt leicht reduzierten 10 bis 15 Bildern die Sekunde. Die Musik entschädigte mich dafür: Avenged Sevenfold und Airbourne sind schon so ziemlich meine Kragenweite. Der Speicherplatz hat aber leider wieder nicht viel mehr hergegeben, als der auch schon in Carbon bemängelten Quantität an Songs. Waren es sieben Songs? Acht? MEHR ganz bestimmt nicht.

Zwei Need For Speed-Spiele stehen die nächsten Tage noch an. Und ich hoffe, dies ist nicht der Anfang vom Ende. Denn auf Realismus getrimmte Rennspiele mag ich zum einen nicht besonders ... und zum anderen: hey, dass spielt auch böse mit meiner Erwartungshaltung, wenn ich ein "easy to play" NFS angehe! HIER hat es noch ganz gut funktioniert. ProStreet bietet genug unkomplizierten Spielspaß und hat mir in der Summe echt gefallen. Aber ich hoffe nicht, dass ich im nächsten Serienableger endgültig auf verschachtelt-kompliziertes Tuning treffe ... und erstmal ne Stunde üben darf, um meinen Wagen auch nur ansatzweise zu beherrschen.

Wertung: 7 von 10 Kultboychen

Kommentar wurde am 15.06.2016, 15:42 von SarahKreuz editiert.
11.06.2016, 10:37 SarahKreuz (7897 
Spiele-Log ; NFS-Rundfahrt auf dem Nintendo DS
Tag 4+5 - Gesamtspielzeit: ca. 10 Stunden

Need For Speed - Carbon (Baujahr 2006)
http://www.abload.de/image.php?img=img_20160610_195212m3u1v.jpg

Okay, EA. Ihr könnt's ja anscheinend doch. NFS Carbon spielt sich richtig gut! An der Steuerung meiner Vehikel gibt es wenig bis nichts auszusetzen. Wie es sich für einen Fun-Racer gehört, geht einem die Fahrphysik schnell ins Blut über - erst mit zunehmender PS-Stärke wird es kniffliger, die Autos unter Kontrolle zu halten. Aber bis es so weit ist, dürfte man das Spiel schon längst beherrscht haben und sich dieser zusätzlichen Herausforderung dann gerne stellen. http://www.abload.de/image.php?img=img_20160610_195513vnuhd.jpg Ich jedenfalls (wahrlich kein Rennspiel-Profi wie unser Kultboy-Jan) drifte schon nach 10, 15 gewonnenen Rennen verdammt solide durch die ewige Nacht in Carbon (Wieder keine Rennen am Tag! Warum nicht?) und hab relativ schnell verinnerlicht, wie ich die Handbremse und den Nitro-Boost effizient einsetze.

Dass dieser Serienteil trotzdem nicht an der Höchstnote kratzt, liegt am verschenkten Potenzial. Über 60 Rennmissionen verteilt auf 6 Zonen klingt toll. Wenn nicht jede Zone gerade mal 2 unterschiedliche Kurse besitzen würde. Und nein: Strecken, die man Rückwärts fährt, kann ich beim besten Willen nicht als "neu" bezeichnen. Klappere ich also eine Zone ab, um den dortigen Champ herauszufordern, muss ich zehn bis zwölf mal auf denselben Kursen rumdüsen.

Spartanisch wirkt auch die Musikuntermalung. Songs von Pop/Rock-Gruppen zu bringen ... kann man machen. Das gab's bisher auch noch in keinem NDS-NFS. Aber doch bitte nicht 6, 7 arg durchschnittliche und kurze Stücke, in einer endlosen Dauerschleife; selbst in den Optionen, der Garage, und dem Titelbildschirm! Mann, was quillt mir die Mucke nach ein paar Stunden schon aus den Ohren raus! Dann doch lieber abwechslungsreiche Synthie-Mucke aus dem Soundchip, wenn die Kohle für Lizenzen begrenzt war. Oder, hey, wahrscheinlicher: wenn der Speicherplatz der DS-Karte nicht ausreichte, um genug Vielfalt zu bieten. Publisher ist hier immerhin Krösus Ar....ähhh, Electronic Arts. Die gehen nicht am Wochenende nach Pfandflaschen suchen.

Noch ein Grund zu meckern: in Carbon ist Teamarbeit angesagt. Und so können wir einen befreundeten CPU-Fahrer mit ins jede einzelne Rennen nehmen. Wahlweise pumpt er auf Kommando unseren Turbo-Boost wieder auf - oder er bedrängt frech einen vor uns platzierten Gegner. Die an und für sich gute Idee scheitert aber daran, dass der Arsch ins Auto gestiegen ist und dabei sein Gehirn im Kofferraum gelassen hat. Wie oft meine "Kollegen" mir einfach im Weg rumgefahren sind oder mir einfach mal ins Heck oder die Seite gerammt sind ... was hab ich geflucht!

Rennpunkte gibt's wieder bei Rundkursen, kurzen Sprints (als erster von A nach B kommen) und dem Eliminator-Modus (nach jeder Runde scheitert der jeweils letzte aus). Alles okay. Quatsch mit Soße ist dagegen die "Jagd". Dort sammeln wir Punkte, indem wir die Kontrahenten andötschen. Das hier ist aber kein Destruction Derby mit herrlichem Schadensmodell, auf das die Wrackteile, von einem gemurmelten "Halleluja.." begleitet, einem nur so um die Ohren fliegen. Irgendwie lächerlich, wenn man sich da gegenseitig anstupst. Da geh ich doch lieber nach Facebook...

Für die ganzen kleinen Nervereien bekommt Need For Speed Carbon einen Punkt Abzug von mir. Das haste jetzt davon, EA. Davon erholst du dich nie wieder! Dennoch: es ist der bisher beste Serienteil auf dem kleinen Dual-Screen. Sehr smooth, sehr spaßig. Spielt sich gut und macht - für zwischendurch mal - ordentlich Laune. Nummero 4, 5 und 6 warten aber schon auf mich. Und ich bin gespannt, ob die Leistungssteigerung anhält und das ULTIMATIVE Need For Speed DS noch ansteht.

Wertung: 7 von 10 Kultboychen

Kommentar wurde am 11.06.2016, 10:45 von SarahKreuz editiert.
09.06.2016, 11:27 Frank ciezki [Mod Videos] (2914 
Die Teile, die ich meine sind ja Hot Pursuit von 1998 und Underground von 2003. Ohne Open World, die mich bei einem Rennspiel nur stört und ohne übertriebenen Tuning-Wahn, der mir bei Underground 2 den Spaß vermiest hat und ohne Story, die ein Rennspiel in etwa so dringend braucht, wie ein Fisch ein Fahrrad.
09.06.2016, 07:52 SarahKreuz (7897 
Frank ciezki schrieb am 09.06.2016, 00:36:
Den meisten Spaß hatte ich mit dem ersten "Hot Pursuit" und "Underground 1" kein NFS danach konnte mich wirklich begeistern.


Ja, Hot Pursuit fand ich auch gut. Hab aber noch viel mehr den zweiten Teil wochenlang gespielt. Beide auf PC-CD. Und es gab mal ein Need for Speed für die allererste Playstation - erinnere mich nicht mehr, welcher Serienteil das jetzt genau war. Hot Pursuit war's aber, glaub ich, nicht. War ne ganz schön ruckelige Angelegenheit. Mit gefühlten 10 bis 15 Bildern die Sekunde durch den Wald von den Bullen verfolgt - inklusive hakeliger Steuerung, weil die Bildrate nie konstant war und sich dasernsthaft aufs Lenken ausgewirkt hat.
Mein Gott, zum Glück sind diese Zeiten vorbei!

Pat schrieb am 09.06.2016, 06:43:
Ich persönlich hasse diese "most wanted" und "underground" Rennspiele. Tunen und Upgraden finde ich ätzend - ich weiß, für viele ist genau das einer der Punkte, die am meisten Spaß macht.

Aber du magst doch Rollenspiele? Viel mehr ist es doch nicht, als ob du verdiente Exp in bessere Statuswerte investierst. Nur in diesem Fall gibt's halt Cash/Rennpunkte, mit dem man dann 5,6 Statuswerte vom Wagen aufmotzt - vom Motor bis zu den Reifen. So ein Upgrade-System (quasi die Karotte, die vor der Nase baumelt) haben doch unendlich viele Genres mittlerweile. Ich mag Tuning nur dann nicht, wenn es zu kompliziert wird. Da ich von Autos wenig Ahnung habe, möchte ich einfach nicht überfordert werden, wenn ich aus 24 Sprungfedern auswählen kann. Und jede davon - mit kryptischen Messwerten - das Fahrverhalten von meinem Wagen verändert. So was kann gerne in den ganzen realistischen Rennspielen bleiben. Einem Arcade-Racer tut aber jedes Upgrade-System nur gut und motiviert mich voll.

Ich will Autos der Supercar-Kategorie und keinen VW Golf oder Subaru oder Nissan. Ich will Lamborghinis, Ferraris, Lotus(se) , Porsches, usw. Die muss man auch nicht Tunen.

Aber die gibt's doch auch immer. Jedenfalls bei NFS. Nur muss man sich die erst einmal erarbeiten. Das ist dann halt schon wieder wieder diese "Karotte vor der Nase", die ich eben meinte. Ideal ist's aber natürlich, wenn so ein Arcade-Racer auch direkt für das schnelle Spiel zwischendurch sämtliche Wagen freigeschaltet hat. Den Lotus in Most Wanted und Underground 2 wäre ich auch gerne gefahren. Aber beide Spiele sind einfach nicht gut genug, als das ich sie jetzt ein paar Wochen spiele, um endlich mal nen Porsche, Lotus und co fahren zu können.
09.06.2016, 06:43 Pat (2979 
Ich persönlich hasse diese "most wanted" und "underground" Rennspiele. Tunen und Upgraden finde ich ätzend - ich weiß, für viele ist genau das einer der Punkte, die am meisten Spaß macht.

Ich will Autos der Supercar-Kategorie und keinen VW Golf oder Subaru oder Nissan. Ich will Lamborghinis, Ferraris, Lotus(se) , Porsches, usw. Die muss man auch nicht Tunen.

Und ich möchte gerne wenn möglich eine Cockpitperspektive - auch wenn ich die nicht immer nehme (vor allem, wenn ich mein Lenkrad anschliesse, nehme ich schon gerne eher eine Motorhaubenansicht.

Und am liebsten habe ich KEINE Rundkurse.

Dementsprechend war Teil 1 der Need for Speed Serie da für mich ein echtes Highlight!
09.06.2016, 00:36 Frank ciezki [Mod Videos] (2914 
Den meisten Spaß hatte ich mit dem ersten "Hot Pursuit" und "Underground 1" kein NFS danach konnte mich wirklich begeistern.
08.06.2016, 16:44 SarahKreuz (7897 
Spiele-Log ; NFS-Rundfahrt auf dem Nintendo DS
Tag 2+3 - Gesamtspielzeit: ca. 5 Stunden

Need For Speed - Underground 2 (Baujahr 2005)
http://www.abload.de/image.php?img=img_20160608_103032fejwn.jpg

Der Dienstag und Mittwoch gehört Underground 2. Und ich bin echt froh, dass Electronic Arts wohl selbst erkannt haben, was für eine spielerische Gurke Most Wanted ist. An der Fahrphysik wurde jedenfalls ordentlich geschraubt. Zwar ist das alles immer noch nicht das Gelbe vom Ei, aber so Hyper-sensibel wie beim letzten Mal reagiert meine Karre hier nicht mehr. Die Bodenhaftung und Kurvenlage von meinem gepimpten Golf GTI ist immer noch nicht so, wie ich es mir von einem Arcade-Racer wünschen würde, aber ... hey, DAS HIER ist mal eine klare Steigerung vom Spielgefühl her. http://www.abload.de/image.php?img=img_20160608_1028294alyo.jpg

Wo Underground 2 im spielerischen Kern also besser ist, macht es dafür aber beim drumherum einiges schlechter. Die Drag-Rennen zum Beispiel sind stinkelangweilig. Die kann man natürlich (so wie ich) einfach ignorieren. Aber dann bleiben auch nur noch Rundkurse und Etappen-Rennen übrig, um Punkte fürs Konto zu sammeln. Zugegeben: in beiden Modi steckt ordentlich Content drinne. Ein wenig mehr Abwechslung hätte ich mir trotzdem gewünscht. Da die Polizei in diesem Serienteil keine Rolle mehr spielt, fallen natürlich auch so Sachen wie "durchbreche X Straßensperren" durchs Raster. Zwischendurch versucht EA zwar, das Ganze mit ein paar Mini-Spielchen aufzulockern ... diese Geschicklichkeits-Test machen aber weder groß Spaß, noch schaufeln sie mir ordentlich Punkte in die virtuelle Tasche.

Auch in diesem Serienteil werden nach und nach über ein Dutzend schicke Autos freigeschaltet. Wahlweise kann man sich aber auch wieder auf einen Wagen versteifen und alles in ein Garagen-Tuning investieren. Die Strecken sind ordentlich designt - Leider findet alles nur bei Nacht statt, was es, nach ein paar Stunden, doch ein wenig monoton macht. Der Schwierigkeitsgrad wird ziemlich schnell ziemlich fordernd - und die Musik klingt, als würde sie aus einer Cola-Dose plärren. Immer wieder ärgerlich, wenn die Mucke bei NDS-Spielen so dermaßen komprimiert ist, dass sie via (guten!) InEar-Kopfhörern kaum zu ertragen ist. Leider kein Novum.

So, jetzt muss ich erst einmal schauen, was als nächstes in der "Zeitlinie" ansteht. Und in was ich - vielleicht heute Abend schon - meine erste Spielstunde verbringen kann. Ich bin wieder guter Hoffnung, dass EA noch ein richtig geiles Need For Speed hinbekommen haben. Für einen tagelangen Rennspaß reicht aber auch ein Underground 2 einfach nicht aus. Da ist noch reichlich Luft nach oben, hömma.

Wertung: 6 von 10 Kultboychen

Kommentar wurde am 10.06.2016, 21:18 von SarahKreuz editiert.
07.06.2016, 12:42 SarahKreuz (7897 
Spiele-Log ; NFS-Rundfahrt auf dem Nintendo DS
Tag 1 - Gesamtspielzeit: ca. 2 Stunden


Heute bin ich mal wieder experimentierfreudig. Wie so mancher Hersteller auch: ist es nicht der totale Blödsinn, große (auf die Kacke hauende) Rennspiele auf das kleine Display eines Handhelds zu portieren? Eigentlich schon, oder? So ein richtiger Geschwindigkeitsrausch kann da doch überhaupt nicht aufkommen, wenn die Raserei auf maximal 5 Zoll stattfindet. Also: was soll der Quatsch, so Sachen wie Need For Speed oder auch Ego-Shooter der Call Of Duty-Reihe auf eine mobile Konsole zu konvertieren? Alles Spiele, die mit fetter - zeitgemäßer - Grafik protzen, und wo die Action auf dem Bildschirm schnell, flüssig und generell atemberaubend abzugehen hat? Da Handheld-Konsolen technisch immer stark limitiert sind, sind solche Spiele-Projekte doch von vornherein zum scheitern verurteilt!

Nun, bis mir mal Namco's Ridge Racer auf dem Nintendo DS begegnet ist, hatte ich da auch meine Zweifel. Polygon-Racer (grafisch irgendwo zwischen Playstation- und N64-Niveau, wie die allermeisten Nintendo DS-Spiele) können tatsächlich Spaß machen auf der mobilen Konsole. Vorausgesetzt man gewöhnt sich an die, für heutige Maßstäbe, klobige Klötzchengrafik und fokussiert sich stattdessen aufs Gameplay: wie steuern sich die Boliden? Wie fordernd sind die Kurse? Man registriert anerkennend, wie pfeilschnell Ridge Racer DS läuft, aber ein adrenalinförderndes Geschwindigkeitsgefühl kommt dennoch nicht so richtig auf. Eher Sparflamme. Rein spielerisch konnte mich der Namco-Racer dennoch viele Tage an sich binden. Ich hatte einen Heidenspaß, die Kurse zu verinnerlichen, hab mich über die sehr gelungene Steuerung gefreut - und die Jagd nach neuen Best-Zeiten ließ mich lange nicht los.

3D-Racing Games scheinen auf dem DS also wohl doch zu funktionieren! Und was Namco hinbekommt, dürfte Electronic Arts doch wohl auch schaffen, mit ihrer Traditionsreichen Need For Speed-Reihe! Dachte ich mir so. Und fing gestern (hoffentlich halbwegs chronologisch) mit NFS - Most Wanted an. Nach kurzer Recherche und dem besorgen der NFS-Spiele bin ich auf insgesamt 6 Titel gestoßen. Was schon eine verdammte Menge ist ... fast schon eine Flut an Need For Speed-Teilen, die das NDS da abbekommen hat! Ob das jetzt ein Zeichen von Qualität ist? Kein Nachfolger, ohne dass sich der Vorgänger nicht anständig verkauft. Und im Regelfall keine guten Verkäufe bei schlechten Spielen. Hmm ... oder sind's am Ende doch wieder nur rausgerotze Spiele vom Fließband eines großen Publishers? Ich bin ehrlich gespannt, was EA hier abliefern konnten. Wenn ihr Lust habt, dann schaut doch die nächsten Tage (oder Wochen?) hier mal wieder vorbei. Ich klopp deweil mal etwas über mein allererstes Handheld-Need For Speed in die Tasten, nämlich...


Need For Speed - Most Wanted (Baujahr 2005)
http://abload.de/image.php?img=img_20160607_101906wmuml.jpg

Dass ich hier (an einem geruhsamen Montag Abend) überhaupt knappe zwei Stunden am Ball geblieben bin, kommt echt einem Wunder gleich! Denn mein Rundgang bei den NFS-Spielen startet mit mit einer mittleren Katastrophe! Wenn das nur der Auftakt von noch viel schlimmeren Unfällen sein sollte, dann gute Nacht, EA! Und dabei stimmt das drumherum von Most Wanted eigentlich: wir springen von einem Kontrahenten zum anderen, um diese gegnerischen Fahrer in einem ultimativen Rennen unseren produzierten Staub schlucken zu lassen. Auf dem Weg zu diesen quasi-Obermotzen müssen wir aber ausreichend "Ruf" sammeln, da sie unsere Herausforderung sonst gar nicht erst annehmen. Guten Ruf (oder doch eher schlechten?) sammeln wir durch Nebenmissionen: Rundkurse, bei denen wir Erster werden müssen. Etappen-Rennen auf Zeit - oder auch eine Art "Death Match", wo bei mehreren Teilnehmern nach jeder Runde der jeweils letzte immer ausscheidet, bis nur noch der führende als Sieger auf der Strecke bleibt. Witzig fand ich auch die Nebenmissionen, wo man einfach nur durch die Straßensperren der Polizei donnern musste, mit einem Zeitlimit im Nacken. Neben Ruf-Punkten sammeln wir auch Geld, um neue Wagen zu erstehen oder die vorhandene Karrosse dezent aufzupimpen. Nur: dieses nette drumherum nützt alles nichts, wenn sich der Wagen steuert, als würde er auf glitschigen rohen Eiern fahren! Selbst, nachdem ich mir einen besseren Mitsubishi leisten konnte, war das Handling des Autos immer noch unter aller Kanone. Die Steuerung ist in NFS Most Wanted so mies, dass Haarnadelkurven der totale Albtraum sind und präzises ausweichen zur reinen Glückssache verkommt. Als ich mir dann durch genügend Cash endlich meinen dritten Wagen kaufen konnte (ein Subaru Impreza) war's das dann auch mit meiner Geduld und meiner Motivation noch weiter zu spielen. Trotz besserem Handling - laut Statistik - wurde das rumeiern auf der Strecke nur noch schlimmer. War mir gar nicht bewusst, dass das hier der "Betrunken am Steuer-Simulator 2005" ist.

Technisch ist das Spiel ganz okay. Die 3D-Grafik läuft flüssig und auch die Hintergrundmusik ging mir nicht weiter auf den Zeiger. Rein spielerisch ist das hier aber ein ganz schöner Murks. Das durchaus spannende upgraden oder kaufen von neuen Wagen, kombiniert mit abwechslungsreichen Mini-Missionen, hätte im Kern ein echt besseres Rennspiel verdient gehabt. Hätte ich für diesen Scheiß hier damals 50 Euro bezahlt ... ich hätte mich lila bis blau-grau geärgert. Klar, es ist immer noch besser als ein Autobahn Raser. Aber als ob das ein Kunststück wäre! Meine nächste Rundfahrt mit NFS - Underground 2 kann eigentlich nur besser werden. Hoffe ich doch! Das darf jetzt echt nicht die nächsten 5 Spiele so weitergehen! Aber es soll ja schließlich vorgekommen sein, dass ein Hersteller in einem Nachfolger bessere Arbeit abliefert...

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Wertung: 3 von 10 Kultboychen

Kommentar wurde am 08.06.2016, 17:11 von SarahKreuz editiert.
28.12.2014, 18:29 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (1981 
Wieder mal gespielt und was soll ich sagen:
Es rockt immer noch und macht unheimlich viel Spaß!

Mit einem guten Analogpad spielt man es ratzfatz durch und wird mit dem Bonuskurs Lost Vegas belohnt. Dieser Extrakurs hat mich aber damals schon nicht vom Hocker gerissen.

Meine Bestzeiten (nur mit der jeweiligen Tournament-Klasse gefahrene Zeiten, d. h. z. Bsp. keine Runde mit einem Diablo auf Rusty Springs gefahren):

Stadt
Küste
Gebirge
Rusty Springs
Autumn Valley
Vertigo Ridge
Lost Vegas

Wer von euch ist schneller?

Beim Spielen ist mir aufgefallen, dass gerade in der Wettkampfsklasse C der Mazda RX-7 ein bisschen schwachbrüstig ist. Bei der Stadtstrecke muss man schon fehlerlos und pfeilschnell sein, um siegen zu können. Die Leistungsverteilung in den anderen Klassen geht soweit in Ordnung.

Schaue mir jetzt nochmal die Special Edition an.
16.07.2014, 15:39 Britney (316 
Hat mich grafisch damals umgehauen, trotz des Mankos, die Strecken nicht rückwärts fahren zu können (Wenden ist möglich, die Kamera dreht aber nicht mit). Auch das pseudorealistische Fahrverhalten fand ich ganz cool. Bis heute innovativ: die Wiederholung mit automatischer Highlight-Auswahl.
16.07.2014, 14:56 Hudshsoft (717 
Ich bin absoluter Fan von Need For Speed 3 bis 5, aber der erste Teil hat mich sehr enttäuscht, nachdem ich die Nachfolger schon kannte. Ich fand es einfach nur frustrierend schwer.
Kommentar wurde am 16.07.2014, 15:00 von Hudshsoft editiert.
16.07.2014, 06:18 Twinworld (1891 
Zu Need for Speed bin Ich erst mit Underground auf der PS2 gekommen und das fand ich richtig gut.
Habe den Saturn noch angeschlossen würde es sich noch lohnen das Spiel dafür zu besorgen???
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