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Universe
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Bisher 9 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 6.89

Entwickler: Core Design   Publisher: Core Design   Genre: Adventure, 2D, Rätsel, Sci-Fi / Futuristisch   
Ausgabe Test/Vorschau (7) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Games 12/94
Testbericht
--81%
Amiga CD32
1 CD
205-
Amiga Joker 10/94
Testbericht
91%
84%
80%
Amiga
5 Disketten
1563Steffen Schamberger
Amiga Joker 11/94
Testbericht
91%
86%
80%
Amiga CD32
1 CD
3Steffen Schamberger
ASM 10/94
Testbericht
9/12
7/12
10/12
Amiga
5 Disketten
138Jürgen Borngießer
ASM 12/94
Testbericht
10/12
8/12
8/12
Amiga CD32
1 CD
71Jürgen Borngießer
PC Joker 12/94
Testbericht
78%
72%
74%
PC
5 Disketten
43Steffen Schamberger
PC Player 1/95
Testbericht
--39%
PC
5 Disketten
141Heinrich Lenhardt
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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: PC, Spiel
Kategorie: Amiga, Spiel, Longplay
User-Kommentare: (59)Seiten: [1] 2 3 4   »
26.05.2017, 18:31 advfreak (392 
Aha, ok dann werd ich es nochmal versuchen. Danke für die Hinweise

Ach und noch zu Universe: Da seh ich mich bei der Wertung von Heinrich Lenhard. Hässlich und ohne Lösung natürlich unschafbar. Grafisch und spielerisch waren dem Gratis-Werbespiele wie Bifi 2 - Action in Hollywood schon Lichtjahre voraus.
26.05.2017, 18:11 Pat (3150 
Also ich würde die Uncharted-Spiele als so ziemlich etwas vom besten einstufen, das die letzte und diese Spielegeneration so hergibt.
Ich bevorzuge allerdings die PS4-Remakes von 1 bis 3, weil diese noch den "Explorer"-Schwierigkeitsgrad anbieten.

Damit empfand ich dann die Schiessereien nicht mehr nervig oder als zu schwierig. Im Gegenteil: Die haben mir dann richtig Spaß gemacht!
Aber auch ich finde die Such-den-Weg-Klettereinlagen als eines der spaßigsten Elemente der Spiele.
Von der Story, den Charaktern, der Atmosphäre und natürlich der Präsentation muss ich, glaube ich, gar nicht erst schwärmen.

Vielleicht bin aber dann doch etwas speziell, denn Uncharted finde ich persönlich einen Hauch besser als Last of Us - das liegt aber daran, dass mir der Humor bei Uncharted einen Bonuspunkt wert ist.
26.05.2017, 14:14 v3to (787 
Das ging mir beim ersten Teil auch so, den ich kurzfristig beiseite gelegt hatte. Darauf haben mir diverse Leute geraten, dem zweiten und vierten Teil eine Chance zu geben. Die haben auch ausladende Shooter-Passagen, allerdings empfinde ich die nicht so anstrengend und vom Pacing her angenehmer.
Kommentar wurde am 26.05.2017, 14:18 von v3to editiert.
26.05.2017, 14:08 advfreak (392 
Ich würde Uncharted so gerne spielen und mögen, aber die Shooter-Abschnitte sind leider so anstrengend und nervig das ich es irgendwann aufgegeben habe. Dabei han ich mir extra die tolle COLLECTION gekauft. Aber das bringt halt nix wenn ich selbst auf der einfachsten Stufe von den Gegnern umzingelt und überrant werde.

Vielleicht mal einen Adventure-Mode DLC.
26.05.2017, 13:38 v3to (787 
Beim besten Willen, aber "schlauchig linear" ist kein Negativ-Kriterium und das Spiel ist darauf ausgelegt, eine Geschichte zu erzählen und kein Openworld-Irgendwas abzufeiern. Die Belohnung ist auch die Story selbst, die Action bzw die Mechanik dient der Immersion. Das hat mit Grafikblender nichts zu tun. Das gleiche Prinzip verfolgen mEn fast alle Deckungs-Shooter, bzw auch die Lego-Spiele und Telltale's Interactive Movies.

Aus dem Grund fragte ich auch nach anderen Titeln. Ein Journey reduziert die Spielmechanik auf ein Minimum, hat fast keinen Anspruch bei den Aufgaben, ist außerdem nach 2 Stunden vorbei. Dennoch hat mich kein Videospiel bislang derart mitgerissen (auch bei späteren Durchgängen), weshalb ich es für das beste Spiel der vergangenen 10 Jahre halte. Geht man mit konservativer Einschätzung daran, was ein Spiel gefälligst auszumachen hat, ist das natürlich nichts.

Nebenbei bemerkt: Die Klettereien empfinde ich bei den Uncharted Teilen sogar als Salz in der Suppe und hat sich in Teil 4 für mich so gut angefühlt, dass ich mir sogar wünsche, die koppeln das irgendwann in ein eigenes Spiel aus.

Wo ich mitgehe, sind die ausladenden Shooting-Passagen, die offensichtlich nur der Spielzeitstreckung dienen. Nur selbst das ist eher eine Geißel moderner Spiele und nicht kategorisch dieser Serie.
Kommentar wurde am 26.05.2017, 13:43 von v3to editiert.
26.05.2017, 12:47 PomTom (81 
Retro-Nerd schrieb am 25.05.2017, 18:50:
Chaos Engine, Speedball 2, Gods oder Cadaver sind auch heute noch gut spielbar. Auch wenn letzteres eine nicht besonders nutzerfreundliche Steuerung hat.


Speedball 2 würde ich als einzige Ausnahme durchgehen lassen. Chaos Engine war alleine grottig, zu zweit schnell langweilig.


v3to schrieb am 25.05.2017, 23:15:
Bitte was? Also, ich habe jetzt nicht alle gespielt, bzw Uncharted 4 durch, bin bei Uncharted 2 kurz vor Ende und Last of Us habe ich reingeschnuppert.


Ich meine gerade Uncharted: Ein Spiel, das abwechselnd aus Simpelst-Klettereien und Selbstzweck-Ballereien besteht, wobei gerade die Schießereien nur nerven. Es gibt in dem Spiel nichts zu erkunden, nichts zu entdecken, die Level sind schlauchig linear, und es gibt für das Absolvieren der Schießereien auch keine Belohnungen, keine freischlatbaren Extras, keine Levelaufstiege, nichts: reiner Selbstzweck.

Unterbrochen wird das allenfalls durch Spiel-Elemente der Art "drücken Sie die angezeigte Controller-Taste, sobald diese am Bildschirm eingeblendet wird".

Für mich ist das eher eine Art Gäming, die sich auf dem Niveau von Handyspielen bewegt, wobei es jedem freigestellt ist, so etwas toll zu finden.

Last of Us hat immerhin ein rudimentätes Craftig-System und eine Story, deren Verlauf man durchaus verfolgen kann. Uncharted hat überhaupt nichts.
Kommentar wurde am 26.05.2017, 12:50 von PomTom editiert.
25.05.2017, 23:15 v3to (787 
Bitte was? Also, ich habe jetzt nicht alle gespielt, bzw Uncharted 4 durch, bin bei Uncharted 2 kurz vor Ende und Last of Us habe ich reingeschnuppert.

Da frage ich mich echt, wie man bitte unterdurchschnittliches Gameplay definiert. Was man den Titeln vielleicht vorhalten kann, dass sie strikt linear konzipiert sind und dass der Anspruch eher am Pacing der Story angelegt ist und nicht an irgendwelchen herausfordernden Endgegnern. Das hat man allerdings heute bei fast allen storylastigen Big-Budget-Spielen.

Mir fallen echt kaum Actionadventures ein, bei denen die Spielmechanik vergleichbar gut funktioniert wie beim letzten Uncharted-Teil.

Wie ist es denn mit den aktuellen Tomb Raider Teilen oder Assassin's Creed? Wie schaut es mit Story oder emotionsgetriebenen Spielen aus, wie Firewatch, Journey oder Last Guardian? Sind das alles Grafikblender?
25.05.2017, 21:03 forenuser (2676 
Naja... Crash war auf der PS1 wirklich drollig, da kein schlechtes Wort von mir! Aber der Rest?

Jak & Dexter 1-3? Nicht wirklich...
Uncharted 1-3? Ganz sicher nicht...
Last of us? Ahh...

Just Uncharted und L.o.u. finde ich mit Grafikblender sehr wohlwollend umschrieben.
25.05.2017, 20:23 Pat (3150 
Ich fragte mich tatsächlich, ob PomTom eventuell irgend ein anderes Naughty Dog meint.
25.05.2017, 19:17 v3to (787 
Mal abgesehen davon, dass ich Naughty Dog als Produzent von 'Grafikblendern' einzuordnen, genauso komplett verfehlt halte. Die machen alles mögliche, nur keine unterdurchschnittlichen Spiele.
25.05.2017, 18:50 Retro-Nerd (9998 
Ja, ist Unsinn was PomTom da schreibt. Klar war sowas wie Xenon II echt dürftig (war auch von Assembly Line). Chaos Engine, Speedball 2, Gods oder Cadaver sind auch heute noch gut spielbar. Auch wenn letzteres eine nicht besonders nutzerfreundliche Steuerung hat.
25.05.2017, 18:43 bambam576 (265 
?
Dafür fand ich Speedball 2 und Chaos Engine aber ganz geil- da gab es aber `ne Menge Spiele, die grafisch schlechter waren und schlechteres Gameplay hatten, zumindest meiner Meinung nach!
25.05.2017, 13:51 PomTom (81 
Bren McGuire schrieb am 08.02.2015, 14:58:
Einigen wir uns darauf, dass Heinrich schon immer ein Faible dafür hatte, sich ungeschickt auszudrücken. Und um mal wieder ein älteres Thema zu bemühen: Wer im Nachhinein behauptet, "die Bitmap Brothers wären ziemlich überbewertet gewesen", obwohl so ziemlich jeder deren Spiele (zumindest die meisten davon) nach wie vor in den höchsten Tönen lobt, dessen Sichtweise kann man dann wohl als etwas eigenwillig, um nicht zu sagen: grotesk, ansehen.


Nein, mitnichten. Die Bitmap Brothers waren genau das, was Naughty Dog heute ist: ein Studio, das meistens Grafikblender mit dünnem, qualitativ unterdurchschnittlichem Gameplay produziert.
15.06.2016, 10:43 nudge (843 
Retro-Nerd schrieb am 08.02.2015, 12:04:
Die Amiga Version ist grafisch erstaunlich, bietet ja wirklich 256 Farben ohne AGA. Siehe der Erklärung aus der The One.

Originally taken from The One - January 1994 issue

[...]Sounds pretty sumptuous if you ask me. There's still one question that's been unanswered, though. Just what is S.P.A.C.?
"Because the Amiga version of Universe has up to 256 colors on screen," explains Gary [Hanclough, programmer], "I had to develop an utility that allowed you to do this. The only problem is that the Amiga doesn't have 256 shades, so when you take the screen from the PC and convert it to the standard Amiga you lose some of those shades. Our artist kept saying that it kept 'spacing' our pictures, hence it was christened SPAC mode. Rolf [Moor, Background GFX artist] did come up with an acronym for it: Super Pre-Adjusted Colour. It was nothing to do with me, though, I just wrote the program."

Those programmers, eh?



Dazu noch eine Erklärung vom Programmierer Garry Antcliffe auf dem EAB.


I'll try to explain but this is going back a long time so these details may not be 100% correct and I don't have the source code anymore.

We used extra halfbrite mode and changed the first 15 colours (after the background colour) on every scanline. We then had 8 colours that were fixed for all screens as the main character used these. The other 8 colours changed per background and were used for both the background and sprites.

So you could have up to 256 colours, but it was tricky at times as sprites were limited depending if they needed to move vertically. If so then they could only use the last 16 colours.

Hope that helps - Gaz.
Wenn ich mich recht erinnere, kann der Standard-Amiga doch sogar 4096 Farben gleichzeitig in diesem HAM6 Modus darstellen.

Generell dürften aber schon viele Cracktros mehr als 32 Farben genutzt haben. Da aber halt eingeschränkt auf die Rasterbars und nicht für komplette Bilder.

Der Modus den sie für das Spiel benutzt haben klingt interessant. Viele Farben aber mit gewissen Einschränkungen. Erinnert mich an die ganzen C64 Grafikmodi, wo ein noch viel grösseres Wirrwarr an Erweiterungen und Einschränkungen besteht: https://www.c64-wiki.de/index.php/Grafikmodus#Benutzerdefinierte_Modi

Auf dem PC hat diese Trickserei wegen der vielen Grafikkartenhersteller und der Kompatibilität dann aufgehört. Ich erinnere mich dahingehend nur noch an so komische Zwischenmodi mit 360 statt 320 Pixeln horizontal und an verdoppelte Y Auflösung (320x480) ehe mit SVGA/VESA alles standardisiert wurde. Ich meine Albion hat so einen Grafikmodus verwendet.

Das Spiel war mir im übrigen bisher unbekannt. Irgendwie hatten es Firmen abseits der üblichen Adventure-Spezialisten von Sierra, Lucas Arts und Co. mit Adventures schwer glaube ich.
09.02.2015, 19:06 AmigaAze (176 
Die Jungs und Mädels haben das Teil für den Amiga entwickelt und dann für PC konvertiert.Steckt ne Menge Arbeit drin aber verkaufstechnisch war es leider nicht so der Erfolg...
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