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Star Trek: 25th Anniversary
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Bisher 21 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 7.80
Amiga 1200/4000
Entwickler: Interplay   Publisher: Interplay   Genre: Adventure, Action, 2D, Sci-Fi / Futuristisch, Rätsel, Film / TV   
Ausgabe Test/Vorschau (5) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 2/94
Testbericht
79%
76%
60%
Amiga 1200/4000
8 Disketten
1482Mick Schnelle
ASM 4/92
Testbericht
10/12
-11/12
PC
8 Disketten
84Guido Alt
Play Time 5/92
Testbericht
92%
87%
90%
PC
8 Disketten
44-
Power Play 4/92
Testbericht
83%
70%
79%
PC
8 Disketten
897Boris Schneider-Johne
Power Play 9/94
Testbericht
70%
85%
81%
PC CD-ROM
1 CD
267Sönke Steffen
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Serie: Star Trek: 25th Anniversary, Star Trek - Judgment Rites

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Kategorie: PC, Spiel
Kategorie: PC, Spiel
User-Kommentare: (98)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
18.11.2016, 09:06 90sgamer (744 
invincible warrior schrieb am 17.09.2016, 11:05:
Dank FAQ wars dann aber auch kein Hindernis und ich hatte keine Probleme 100% zu erreichen.

Gibts eigentlich irgendeine Form der Belohnung, wenn man alles auf 100% schafft? Hab mal versucht, jede Mission so katastrophal wie möglich abzuschließen um zu schauen, ob sie einen irgendwann nach Hause beordern. Die letzte Raumschlacht fand ich auch nervig, hab ich nie geschafft.

Der Playtime-Test ist ja auch kurios: Bewerten die PC-Version, raten aber zur HD-Installation und vergeben den Amiga-Star...
17.09.2016, 11:05 invincible warrior (444 
Meine güte, die Weltraumschlachten sind nervig. Aber die Krönung war ja wohl das Finale. Hab das sicher 20x starten müssen um mal Land zu sehen. Meine Enterprise hatte sich viel zu lahm gedreht, während die anderen immer fleißig Torpedos auf mich schossen. Totaler Murks! Aber immerhin hatte ich dann doch irgendwann mal Glück und konnte die Enterprise 2 killen. Wirklich nervig!

Das Spiel an sich dagegen ist für erfahrene Adventurespieler eigentlich ein Zuckerschlecken, da gibts keine echten harten Brocken. Einzig, wie auch von jan.hondafn2 verflucht, das Zahlenrätsel auf dem Asteroiden/Mond. Normalerweise wurden die Lösungen eigentlich immer gut irgendwo beschrieben oder waren klar ersichtlich, wer aber da nicht den Schiffscomputer vorher gecheckt hatte, hatte auch keine echte Chance das Rätsel zu lösen oder fand Hinweise.
Dank FAQ wars dann aber auch kein Hindernis und ich hatte keine Probleme 100% zu erreichen.
07.03.2016, 14:25 DaBBa (1034 
Eines der wenigen Amiga-Spiele mit Festplatten-Zwang.

Gibt es Infos, wie gut sich das Ding damals verkauft hat?
21.09.2015, 08:43 invincible warrior (444 
Naja, der ganze Satz ist ja schon falsch. NCC 1701-A ist ja nur die Registriernummer, nicht aber der Schiffstyp, der ist sowohl bei der 1701 als auch der 1701-A Constitution. Die 1701A ist aber ein so genannter Refit, während die 1701 nur kräftig renoviert wurde für 1 und dann nochmal für 2. Das ist aber nur Nerd-Nitpicking, da es für den normalen Zuschauer keine großen Unterschiede gibt und man mit der Nennung der A sich besser von der damals groß im TV laufenden D unterscheiden.
20.09.2015, 22:11 Bren McGuire (4805 
Wow, das nenne ich mal schnell! Vielen Dank an crazy2001 und kulty fürs prompte scannen und 'reinstellen...

...und direkt einen Fehler im ASM-Test entdeckt: Die NCC-1701-A gab ihr Debüt erst am Ende des vierten Kinofilms "The Voyage Home". Macht aber nichts, schöner Test...
Kommentar wurde am 20.09.2015, 22:20 von Bren McGuire editiert.
06.09.2015, 11:24 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (1986 
Logbuch des Captains, Tag 7 (letzter Tag)
Hier meldet sich letztmalig Captain Kirk, Sternzeit 06092015. Nach längerer Pause konnte endlich die letzte Mission inkl. letzter Raumschlacht erfolgreich abgeschlossen werden. Der Weg dorthin war steinig, so viel kann jetzt schon verraten werden. Doch alles der Reihe nach.
Zu Beginn der "Vergeltungsmission" wurden wir aufgrund eines Hilferufes der U.S.S. Republic in das entsprechende Sternensystem beordert. Angeblich wurde die Republic von einer Enterprise angegriffen. Halt mal, gabs da ein Zwillingsschiff oder dergleichen? Mitnichten! Deshalb stank die ganze Sache gewaltig zum Sternenhimmel.

Auf jeden Fall mussten wir erstmal in Erfahrung bringen, was auf dem Förderationsschiff überhaupt abgelaufen ist. Zum Abfragen des Computerlogbuchs mussten erstmal verschiedene Dinge reaktiviert bzw. repariert werden. Unser Spocki war da natürlich Anpsprechpartner Nummer 1. Nachdem alles wieder halbwegs funktionstüchtig war, gab ´s den großen Schockmoment: Ein Elasischiff erschien und wollte uns erpressen. Also steckten diese Schlingel hinter dem Wirrwarr, welches uns hier erwartet hatte. Obwohl sich Spock beim Verhandeln mit dem Elasi Anführer fast verplapperte, konnte ich den Elasi Schurken ein wenig ablenken und uns somit Zeit verschaffen. Mein scheinheiliges Angebot brachte uns dahingehend wertvolle Zeit, um die Waffensysteme feuerbereit zu machen. Durch ein weiteres Ablenkungsmanöver konnten wir die Elasi in die Flucht schlagen.

Zurück an Bord unseres Schiffes kam es nun knüppeldick:
Nach Aufnahme der Spur der "Fake"-Enterprise meldete sich ad hoc ein finster dreinblickender Typ namens Bredell. Das Gespräch konnte bei dem rüden Ton nur zu einem führen: Schutzschirme aktivieren und Waffen feuerbereit machen!
Doch was war das? Nach nicht mal 5 Sekunden Kampfzeit kamen 2 Elasi Fighter dazu. 3 gegen 1 ist unfair! Und so starben wir ein nach dem anderen Heldentod...ich derweil schier am Verzweifeln!! Gefühlte 50 Mal ging ich diesen aussichtslosen Kampf an, nicht einmal war ich auch nur ansatzweise soweit, ein einziges Schiff des Kampftrios vom Sternenhimmel zu holen. Letzten Endes hab ich mal bei youtube geschaut. Dort gab es einen Captain Kirk 2.0, der es mit folgender Taktik schaffte, die Schiffe ihrer gerechten Strafe zuzuführen:

- Geschwindigkeit der Enterprise: 0
- zu den Elasi Schiffen frontal drehen und feuern, was die Waffen hergeben
- zuletzt die Enterprise 2 vorknöpfen, die einen sehr eigenartigen Flugkurs an den Tag legt

Man mag es kaum glauben. Mit dieser Taktik, fernab von jedem Realismus, schaffte ich es gleich beim allerersten Versuch.

Die letzte Mission wurde sogar mit 100% bewertet. Ich war so geschafft, dass ich vergaß einen Screenshot anzufertigen. Was soll ´s:
Ende gut, alles gut!
Nicht wirklich, denn meine Gesamtleistung aller Einsätze wurde doch tatsächlich auf 71% beziffert. Bitte was?
Hier nochmal die Zwischenergebnisse der von mir absolvierten Missionen:

1. Mission: 97%
2. Mission: 88%
3. Mission: 77%
4. Mission: 85%
5. Mission: 77%
6. Mission: 96%
7. Mission: 100%

ergeben im Durchschnitt 88,57%!!
Wie in alles in der Welt kommt das Programm auf 71%?
Hat mir Quetzacoatls Ableben einen gehörigen Abzug beschert?
Hatten die Programmierer einen Aussetzter bzw. waren sie im Schulunterricht beim Durchschnittsrechnen nicht anwesend?
Oder hat das Spiel bemerkt, dass ich beim Endkampf mit meiner "Campertechnik" "gecheatet" habe?
Zumindest gab es noch eine Ehrenrede an Gene Roddenberry im Abspann. Das war ´s dann aber auch schon! Schade, denn für die Qualen hätte man den Spieler doch anders entlohnen können bzw. müssen.
Kirk out.


Ich bin jetzt irgendwie froh, dass Spiel zum Ende gebracht zu haben. Allein diese Formulierung zeigt, dass ich mit dem Spiel zu keinem Zeitpunkt so richtig warm geworden bin. Leider flammte nur an wenigen Punkten (erste, vierte und letzte Mission (ohne Kampfsequenz!) des Spiels eine gewisse Atmosphäre auf. Diese wurde leider Gottes immer wieder abrupt von Trial & Error Passagen oder Logikschnitzern (z. B. Gegenstand/Person doppelt an bestimmten Orten vorhanden) zunichte gemacht. Das Adventure wirkt an einigen Stellen unfertig und der letzte Feinschliff fehlt gleich mehrfach. Die Einsatzorte hätte man abwechslungsreicher und interessanter gestalten können (dies wurde dann ja beim Nachfolger, soweit ich das richtig in Erinnerung habe, auch umgesetzt).
Wie bereits schon einmal angeführt, fehlt mir das richtige Star Trek Bewusstsein, welches ein richtiger "Trekki" an den Tag legt. Obwohl Spock eine Menge an kultigen Karma versprüht, so bin ich doch eher Fan vom Nachfolgecaptian Jean-Luc Picard und seiner Crew.
Trotzdessen möchte ich mit dem Spiel nicht all zu hart ins Gericht gehen, denn es gab schließlich auch schöne Momente, ein paar gute Rätsel und viel Humor. Ich entscheide mich für eine 6 und weiß jetzt schon, dass ich mich zu gegebener Zeit wieder in die unendlichen Weiten stürzen werde, wenn es heißt: Star Trek: Judgement Rites.
Kommentar wurde am 06.09.2015, 11:30 von jan.hondafn2 editiert.
09.07.2015, 19:47 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (1986 
Logbuch des Captains, Tag 6
Und hier ist auch schon wieder Kirk, Captain Kirk. Die Sternenzeit ist wie gehabt und ich kann freudig verkünden, Mission 6 erfolgreich abgeschlossen zu haben. Im Gegensatz zur vorigen Aufgabe konnten die zu erledigenden Dinge ruckzuck abgearbeitet werden.
Die Umstände waren wie immer verworren hoch zehn! Wir wurden ins Alpha Proxima System beordert, um einen Streit zwischen den sogenannten Lucrs und Sofs zu schlichten. Beide Völker waren im Krieg wegen eines Mondes, wenn ich die vertrackten Gegebenheiten richtig gedeutet habe.
Zur Klärung der kriegerischen Aktivitäten beamten wir natürlich auf den Planeten runter. Außer den in weiter Ferne leuchtenden Mond, gab es eine triste Wüste und ein riesiges Portal zu sehen. Keine Menschenseele weit und breit! Kaum angekommen, gab es schon eine erste Info der Enterprise: Virus im gesamten Computersystem des Schiffes! Dabei hatte ich doch schon vor mehreren Monaten Spock angewiesen, seinen selbst erstellten Virenkiller "Kaspockski" auf die Rechner zu spielen.
Wir hatten aber unterdessen selbst genug Probleme. Wie zum Teufel sollte man dieses riesige Portal per Codeeingabe öffnen? Zwar hatte ich mich vorher an Bord der Enterprise bestens belesen, doch wurden alle Code-Kombinationen abgelehnt. Letztlich musste ich das Kosmosnet befragen, um die Antwort zu bekommen:
10200 (Code 1. Tür) und 122 (Code 2. Tür)
Kann mir aber bis jetzt keinen Reim darauf machen, wie man auf diese Zahlen kommen sollte!
Nach dem arg fragwürdigen "Zahlencheck" kamen wir in diesen Raum. Spock rief sofort: "Das Gerät kenn´ ich doch!" Er hatte recht. Hier wurde ungeniert recycled, denn bei Mission 3 gab es genau denselben Bohrer. Mit jenem Bohrutensiel fertigten wir uns eine Keycard, kamen mit dieser ganz leicht in den Computerraum und manipulierten dort so die Rechner, dass keine Raketen mehr ihr Unwesen treiben sollten. Ende gut, alles gut! Für diese "Blitzmission" gab es dann fette 96%, die mich ad hoc zu Jubelstürmen bewegten.
Die kommende Mission heißt übrigens "Vergeltung" und lässt somit nichts Gutes erahnen. Kirk meldet sich bald wieder. Kirk Ende!

Kommentar wurde am 09.07.2015, 19:48 von jan.hondafn2 editiert.
09.07.2015, 16:46 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (1986 
Logbuch des Captains, Tag 5
Nach langer Zeit meldet sich Captain Kirk wieder. Sternzeit diesmal: 09072015
Die letzte Mission war ein echt harter Brocken, welches u. a. die Zeit zum Lösen in die Höhe schraubte. Die Rätsel waren somit nicht ganz einfach und der Einsatz hatte auch eine gewisse Länge, welche bis dato noch nie vorhanden war.
Jedenfalls drehte sich alles um einen Geistlichen namens Quetzalcoatl (Ähhhhmmmm...hatten wir den nicht gerade bei Baphomets Fluch 2??). Dieser wiederum hatte nicht all zu freundlichen Kontakt mit Klingonen, weshalb sie Quetzalcoatl vor Gericht stellten.
Nach einem Abstecher durch einen Dschungel (wo der Priester beheimatet ist) finden wir uns vor besagtem klingonischen Gericht wieder. Der Redelsführerer der Klingonen schickt uns kurzerhand zum Test des Lebens, bei dem wir unsere Ehre unter Beweis stellen müssen. Hier gab es sogar die Möglichkeit, Quetzalcoatl vor der Hinrichtung zu bewahren. Leider hatten ich und Spocki keinen guten Tag, denn die Rettung scheiterte. Immerhin war unser Vorgesetzter gnädig und bedachte uns trotz angesprochener Verluste immerhin noch mit einer 77%igen Gesamtwertung.
Die Mission war spielerisch reizvoll, obwohl (wieder mal) ab und an unklar war, was genau wie zu machen war. Aber an dieses Trial & Error Prinzip war ich ja mittlerweile gewöhnt. Neben tollen Grafiken und erstmals richtig ansehnlichen Effekten (z. B. zoomt Quetzalcoatls Gesicht rein als wir in einer Grube im Dschungel landen), gibt es erneut technische Schnitzer zu verzeichnen. Im Sumpf des Dschungels werden anstatt deutscher Untertitel, englische eingeblendet. Dies passierte als ich mit Spock und Lt. Stragey ins Gespräch kam.
Wie dem auch sei. Die nächste Mission steht schon in den Startlöchern und möchte bewältigt werden. Bleibt nur zu hoffen, dass ich diesmal etwas schneller die Aufgaben lösen kann. Bis dahin....Kirk out.

Kommentar wurde am 09.07.2015, 16:47 von jan.hondafn2 editiert.
09.06.2015, 18:17 dead (947 
invincible warrior schrieb am 09.06.2015, 16:50:
Spock ist weder noch! Er ist ein halb Mensch, halb Vulkanier. Seine Mutter war Mensch, sein Vater ein Vulkanier. Romulaner sind im Grunde aber auch keine andere Rasse, da die sich erst vor paar tausend Jahren von Vulkan verabschiedetet hatten, als die Vulkanier sich dazu entschieden, ihre Gefühle zu unterdrücken. Daher ist das eher mit Asiaten und Europäern zu vergleichen.


Als jemand der schonmal in Japan war...der Vergleich passt wirklich (zumindest in der Öffentlichkeit)
Kommentar wurde am 09.06.2015, 18:20 von dead editiert.
09.06.2015, 16:50 invincible warrior (444 
Spock ist weder noch! Er ist ein halb Mensch, halb Vulkanier. Seine Mutter war Mensch, sein Vater ein Vulkanier. Romulaner sind im Grunde aber auch keine andere Rasse, da die sich erst vor paar tausend Jahren von Vulkan verabschiedetet hatten, als die Vulkanier sich dazu entschieden, ihre Gefühle zu unterdrücken. Daher ist das eher mit Asiaten und Europäern zu vergleichen.
08.06.2015, 22:39 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (1986 
@cassidy/dead:

Danke für den kleinen, aber feinen Hinweis. Da merkt man sofort, dass ich kein wahrer Trekkie bin.

Logbuch des Captains, Tag 4
Erneut meldet sich Captain Kirk, Sternzeit 08062015.
Eines gleich vorweg: Den anvisierten 80-er Schnitt haben wir, wie angepeilt, geschafft. Der Admiral hat uns mit 85% für die 4. Mission belohnt. Die Bewertung war nach den beiden vorangegangenen Missionen echtes Balsam für unsere arg gescholtene Enterprise-Seele.
Doch was war nun passiert?
Wir wurden zum Harrapan-System beordert, um dort nach dem Rechten zu sehen. Kaum angekommen, griffen uns 2 Elasi-Schiffe an, die wir ratzfatz in die Flucht schlagen konnten. Doch danach wurde ich stutzig: Ein obskurer Typ mit dem passenden Namen Harry (Fenton) Mudd hatte sich ein altes Schiff, welches der Federation angehört, unter den Nagel gerissen. Und wo Harry ist, ist das Übel nicht weit (Ich spreche da aus bester Erfahrung). Er war es, der die Elasi gereizt hat. Und ich, James T. Kirk, musste die Sache (mal wieder) ausbaden.
Auf alle Fälle haben wir uns nach der Elasi-Schlacht zu ihm an Bord gebeamt, um zu lauschen, was er denn diesmal verzapft hatte. Und es war wieder die gleiche Leier meines "Lieblings"-Psychopaten: "Er habe doch nur dies und jenes gekauft...bla bla bla...und wüsste nun nicht...bla bla bla...WARUM die Elasi nun gerade ihn im Visier hatten. Wie dem auch sei. Wo Mudd auftaucht, ist das Unheil nicht weit. Er zieht halt magisch jegliche Form von Ärger an.
Optisch war sein Schrottschiff im Innern ganz hübsch in Szene gesetzt. Neben Mission 1 hatte ich hier die größte Abenteuer-Atmosphäre verspürt. Von daher ging es mit beherzten Aufklärungsdrang durch die Räume des Muddschen Frachters. Schnell konnten meine Crew und ich eine alte Waffe reaktivieren und an Informationen über eine fremde Spezies gelangen. Auch hatten wir relativ schnell raus, dass unser Problememacher mit überdimensionierten Knallfröschen bei den Elasi für Unmut gesorgt hatte.
Alles lief wie geschmiert, wenn, ja wenn nur Trouble-Fenton nicht wär. Er hatte doch tatsächlich von irgend einer grünen Flüssigkeit genascht, die auf der Krankenstation (natürlich) nicht vor ihm sicher war. Spocki hat ihn dann ohne Aufhebens in die Waagerechte verfrachtet und Dr. McCoy die grüne Flüssigkeit näher unter die Lupe genommen. Eigentlich wollte ich als gutmütiger Captain im All Harry wieder auf die Beine helfen. Doch dann sah ich, dass er im Ankunftsraum wieder quietschlebendig an seinen Sachen rumfummelte. Schnell zurück zur Krankenstation...da lag er wieder. Nein bitte, nicht schon wieder! Das kann doch nicht der Ernst der Interplay-Programmierer gewesen sein. Wenn der "gute" Harry an einer neuen Position auftaucht, muss er doch an der anderen Position weggenommen werden. Logisch? Ja! Nur wahrscheinlich erschlossen sich diese Gedankengänge nicht der Programmiercrew von Interplay.
Trotz dieses "doppelten" Mudd-fauxpas seitens der Spieleschöpfer hat mir der heutige Einsatz sehr gut gefallen. Der kommende Auftrag hat irgendwas mit Schlangen und Federn zu tun. Na das kann ja heiter werden.
Kirk offline.
02.06.2015, 18:06 dead (947 
Ist er schon, Romulaner und Vulkanier sind aber praktisch verwandt.
02.06.2015, 15:50 cassidy [Mod] (3096 
Sag mal, Jan. Ist Spock nicht "Vulkanier" und nicht, "Romulaner"!?
Oder irre ich mich da jetzt fatal?
01.06.2015, 22:39 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (1986 
Logbuch des Captains, Tag 3
Captain T. Kirk, Sternzeit 01062015.
Was war das bloß für eine schräge Mission, durch die wir uns da quälen mussten. Da passte der Titel Love´s labor jeopardized ja perfekt zur krusen Situation. Doch vorm eigentlichen Beginn der Mission musste ich mich erneut über die eigenwillige Typografie des Programms wundern: Schon mal jemand was von Arcologie oder Prjekt gehört?
Jedenfalls beamten wir uns schnurstraks auf die Station namens ARK-7, um dort festzustellen, dass ein Virus an der Lebensdauer von Romulanern knabbert. Ach Du Gott. Wir haben ja einen spitzohrigen Romulaner im Team! Nun hatten wir also gleich doppelt "Dreck am Stecken": Station vom Virus/Romulanern befreien und Spocki (+ seinen romulanischen Stationsfreunden) ein Gegenmittel anmischen. Und genau diese "Mischaction" war nicht leicht, denn die Gasflaschen wollten richtig angebracht, eventuelle Zusätze korrekt im Synthesizer-Gerät platziert werden. Leider gelang es mir nicht, ein betäubendes Gemisch mit dem Namen TLTDH zu mixen, um die nicht gastfreundlichen Romulanern sanft einnicken zu lassen. Zum Glück übernahm nach einiger Zeit der Virus die Funktion des "Sandmännchens". Unser Spocki (der mittlerweile ganz schön am Husten war) hat natürlich ne Spritze vom Schiffsarzt verabreicht bekommen. Der Virus konnte damit (dann auch später bei den sanft schlummernden Romulaner-Brüdern) vernichtet werden.
Leider war, wie bereits angeführt, das Ganze ziemlich wirr inszeniert. Zum Beispiel gab es keine Vorwarnungen, dass Spockis Stammesbrüder eine Etage tiefer lauern würden. Somit musste ich zu Beginn gleich mehrmals Spielstände bemühen, die die Crew wieder reanimierte. Auch das Mixen des Gegenmittels verlief ein wenig holprig, da die Mixstation nicht auf den ersten Blick als solche zu Ermitteln war.
Immerhin haben wir´s dann noch so halbwegs erfolgreich hinter uns gebracht, welches auch die 77% Gesamtwertung der Sternenflotte belegt. Nach Bewertungen von 97%, 88% und nunmehr 77% sollte es beim nächsten Einsatz hoffentlich mal wieder einen guten 80-iger Bewertungsschnitt geben.
Zumindest war die 3. Mission um einiges fordernder als die Einsätze zuvor. Man darf gespannt sein, wie sich die kommende Aufgabe darstellen wird.
Ende der Nachricht. Kirk out.
22.05.2015, 22:52 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (1986 
@Pat:
Wo genau kann ich das denn einstellen? Weder das Handbuch noch das Spiel gibt mir einen Hinweis, wo dies zu tun ist.

Logbuch des Captains, Tag 2
Hier spricht erneut Captain T. Kirk, Sternzeit 22052015. Das geht doch auf keine romulanische Kuhhaut! Bei unserer 2. Mission hat es ein schräger Type namens Cereth doch tatsächlich geschafft, ein Schiff der Sternenflotte (die Masada) in seine Gewalt zu bringen. Da Knastbruder Cereth auch noch skrupellos ist, hat er just mit dem eroberten Schiff ein Druckmittel (Stichwort: Geiseln), um ein paar seiner verbündeten Elasi-Verbrecher "freizukaufen". Da wir durch seine erpresserische Forderung keine unschuldigen Leben riskieren wollen, sagen wir ihm pro forma zu, seine Kumpanen aus dem Kitchen zu holen.
Auf der Masada angekommen, müssen wir erschreckt feststellen, dass die Geiselnehmer arg gewütet haben. Von daher ist Improvisation gefragt. Ich merke erst jetzt, wie fummelig das Inventar zu benutzen ist, wenn man zwei Gegenstände miteinander benutzen will. Obwohl mir die Anleitung sagt, dass man zwei Sachen im Inventar kombinieren kann, bekomme ich bei der Durchführung dieser Aktion vom Programm eine mangelhafte Rückmeldung. Zwar wird das zu benutzende Item oben links neben unserem Zubehörsäckel angezeigt, doch verschwindet das Utensil just in dem Moment, wenn man ins Inventar geht, um das Gegenstück zur Benutzung anzuklicken. Freilich ist man dann verunsichert, warum kein "aktivierter" Gegenstand mehr visuell angepriesen wird. Es scheint, als ob man sich ganz normal wieder im "Item-Auswahlmodus" befindet.
Schließlich konnte ich auch über diesen Designschnitzer hinwegkommen und die nötigen Rätsel lösen, um den Schergen Cereth in die Schranken zu weisen. Enttäuschend war für mich, dass das Einsatzgebiet der Masada mit gerade mal 4 Bildschirmen aufwarten konnte. Wenn man die Mission also kennt, spielt man sie locker und flockig in 5 Minütchen durch. Apropos 5 Minütchen...in genau jener Zeitspanne will ich bei "Pille" sein, der mich zu einer Partie Star Trek Chess herausgefordert hat. Nun ja! Das Frei vom Dienst hat doch wirklich was Gutes. Alle Crewmitglieder amüsieren sich prächtig.
Ach so, ehe ich es vergesse: Die Entführungsmission konnte ich immerhin mit 88% zum Abschluss bringen.
Ich bin dann mal weg. Kirk over and out.

Kommentar wurde am 22.05.2015, 22:55 von jan.hondafn2 editiert.
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