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Guild of Thieves, The
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Bisher 17 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.95
C64/128
Entwickler: Magnetic Scrolls   Publisher: Rainbird   Genre: Adventure, 2D, Fantasy, Rätsel, Text   
Ausgabe Test/Vorschau (4) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
ASM 1/88
Konvertierung
ohne BewertungPC
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Kategorie: Atari 800/XL/XE, Spiel
Kategorie: Atari ST, Spiel
User-Kommentare: (41)Seiten: [1] 2 3   »
25.08.2016, 14:14 Pat (3035 
Ja, Magnetic Scrolls hat hier nach The Pawn nochmals ordentlich zugelegt. Es ist einfach in allen Punkten besser als sein Vorgänger.
Allerdings ist es meiner Meinung nach auch schwerer als The Pawn.

In Sachen Textadventures darf es sich durchaus zu den Top-20 zählen.

Schön auch die Komfortfunktionen mit der "go to"-Funktion, wo der Charakter automatisch zu einem schon einmal besuchten Ort geht.
Und ich glaube, "find" gab es auch noch, wo dann der Charakter automatisch zu einem bereits gesehenen Gegenstand geht.
25.08.2016, 09:27 Berghutzen (3159 
"Jump to jetty". Das kenn ich noch.
28.12.2011, 16:29 drym (3458 
Commodus schrieb am 23.12.2011, 14:29:
Letztendlich gibt es ja auch zeitlose Spiele, an denen der Zahn der Zeit nicht nagen kann!

Das gilt doch für alles. Musik, Bücher, Filme, Spiele und so weiter. Die wirklich guten Dinge überragen ihre Zeit immer ein wenig und sind somit auch später noch interessant. Warum sollten wir sonst heute noch Beethoven hören? Oder Metropolis anschauen, oder Goethe lesen. Oder oder oder. Computerspiele sind noch eine recht neue kulturelle Erscheinung, aber so langsam sickert durch, dass sie ein ernstzunehmender Teil der Kultur sind und das auch hier die Gleichung Neu=Gut NICHT (zwangsläufig) gilt.
23.12.2011, 14:29 Commodus (4772 
TheMessenger schrieb am 23.12.2011, 14:21:
Da ist doch nichts zum Schaemen dabei, oder?


Nö! Sonst wäre ja Kultboy.com eine riesige Schämecke!

Letztendlich gibt es ja auch zeitlose Spiele, an denen der Zahn der Zeit nicht nagen kann!
23.12.2011, 14:21 TheMessenger (1647 
spatenpauli schrieb am 23.12.2011, 14:02:
Ist wie mit Whisky - muss erst ein gewisses Alter bzw. eine gewisse Reife haben, um es richtig schätzen zu können.


Ah, ein Kenner! Wunderbar... :-)


So toll ich als Teenie auch Textadventures fand: als Labyrinth, Maniac Mansion und Konsorten herauskamen, hab ich die guten alten Infocoms erstmal links liegen lassen. Ich schäme mich noch heute dafür


Ach, wieso schaemen? Ich glaube letztlich sind wir doch alle erstmal neugierig auf Neuigkeiten - und auch begeistert von bislang ungeahnten Moeglichkeiten! Niemand wird doch wirklich zum "Retro"-Fan geboren! Das kommt doch erst dann, wenn man spaeter ernsthaft darueber nachdenkt, welchen Spass man frueher mit den alten, technisch rueckstaendigen Dingen hatte. Und erst dann weiss man diese Dinge richtig zu schaetzen...

Da ist doch nichts zum Schaemen dabei, oder?
23.12.2011, 14:02 spatenpauli (686 
TheMessenger schrieb am 23.12.2011, 09:31:
Letztlich ist es aus heutiger Sicht immer noch erstaunlich, welche Faszination die guten alten Textadventures ausueben koennen. Es ist eben wirklich wie ein gutes Buch, in dem das Grafische fuer jeden selber im Kopf entsteht...


Ist wie mit Whisky - muss erst ein gewisses Alter bzw. eine gewisse Reife haben, um es richtig schätzen zu können.

So toll ich als Teenie auch Textadventures fand: als Labyrinth, Maniac Mansion und Konsorten herauskamen, hab ich die guten alten Infocoms erstmal links liegen lassen. Ich schäme mich noch heute dafür
23.12.2011, 09:31 TheMessenger (1647 
@Spatenpauli:
Ich meine mich schon an den ein oder anderen Kommentar in Richtung "Niedergang des Adventuregenres" erinnern zu koennen. Mag aber sein, dass das hauptsaechlich von Testerseite aus kam, weniger von den Spielern!

Ich persoenlich stand dem sehr ambivalent gegenueber: Ein gutes Textadventure konnte die Fantasie dermassen anregen, dass ein eigener Film im Kopf ablief. Das Geschriebene wies dabei insbesondere bei Infocom-Titeln eine Tiefe auf, die normalerweise nur bei einem guten Roman zu finden war.

Dem gegenueber konnte man bei Point&Click natuerlich alles viel "cineastischer" erfahren und wurde einfacher ins Geschehen reingezogen. Doch die "vereinfachte" Steuerung barg oftmals das Risiko, die Qualitaet der Raetsel bis hin zum stupiden "Trial&Error" runterzuwirtschaften. LucasArts hat das meist sehr gut umschifft, aber Sierra's Point&Click-Benutzeroberflaeche fiel oftmals in diese Falle...

Letztlich ist es aus heutiger Sicht immer noch erstaunlich, welche Faszination die guten alten Textadventures ausueben koennen. Es ist eben wirklich wie ein gutes Buch, in dem das Grafische fuer jeden selber im Kopf entsteht...
22.12.2011, 19:09 spatenpauli (686 
Frank ciezki schrieb am 22.12.2011, 11:44:
Gab damals aber bestimmt auch Puristen,die die Nase gerümpft haben,weil per Texteingabe viel komplexere Kommandos möglich waren als per Point and Click.


Die Rümpferei hielt sich eigentlich, so weit ich es mitbekommen habe, stark in Grenzen. Kann mich an entsprechende Leserbriefe etc. nicht entsinnen, auch Schulhofdiskussionen gab es nicht. Der Großteil war wohl froh über den neugewonnenen Komfort. Außerdem ließen die Veröffentlichungen von Lucasarts ja auch keine Wünsche offen. Man hat einfach nichts vermisst.

Heutzutage seh ich das differenzierter. Gerade in Sachen Dialogführung hat das Genre durch Point & Click doch etwas an Schwung verloren.
22.12.2011, 11:44 Frank ciezki [Mod Videos] (2921 
Gab damals aber bestimmt auch Puristen,die die Nase gerümpft haben,weil per Texteingabe viel komplexere Kommandos möglich waren als per Point and Click.
22.12.2011, 10:00 Phileasson (395 
Da habe ich durchaus eine aehnliche Entwicklung durchgemacht, wobei zu den diversen Sierra-Titeln dann ziemlich schnell noch die LucasArts- oder vielmehr damals noch "Lucasfilm Games"- Produkte dazukamen. "Conquests of Camelot", "Space Quest" und "Zak McKracken" waren dann irgendwann mal angesagt...

Genau

Die Lucas Titel waren dann auch für mich der nächste Schritt. Mit "Maniac Mansion" schufen die Herrschaften ja dann auch in meinen Augen den "Heiligen Gral" des Genres

Seit dem gab es viele herrvorragende Adventures. Aber einen Qualitativen Sprung in dem Maße konnte ich nicht mehr feststellen.

"Lucas" sind natürlich die Nr.1, aber "Sierra" sind in meinen Augen sehr gute zweite.
22.12.2011, 09:41 TheMessenger (1647 
@Phileasson:
Da habe ich durchaus eine aehnliche Entwicklung durchgemacht, wobei zu den diversen Sierra-Titeln dann ziemlich schnell noch die LucasArts- oder vielmehr damals noch "Lucasfilm Games"- Produkte dazukamen. "Conquests of Camelot", "Space Quest" und "Zak McKracken" waren dann irgendwann mal angesagt...
22.12.2011, 08:33 Phileasson (395 
Auch eine meiner ersten Adventureerfahrungen. Mir war zu dem Zeitpunkt zwar noch nicht ganz klar (dank nur rudimentärer Englischkenntnissen) was das Spiel denn so genau von mir wollte, aber diese Aura die nur gute Adventures umgibt war trotzdem spürbar
Kurz darauf erschloss sich mir das Genre dann durch diverse Sierra Adventures gänzlich.
22.12.2011, 08:14 TheMessenger (1647 
Hach ja, "Guild of Thieves"! Das erste Spiel, das mit dem Woerterbuch neben dem Computer gezockt wurde, um ueberhaupt zu begreifen, worum es ging. Und die Muehe hat sich gelohnt: Tolle Bilder, interessantes Setting (so eine Art Textvorgaenger von "Thief", hehe) und viele gute Raetsel haben richtig Laune gemacht.

Ein starkes Stueck Adventurekunst!
24.08.2011, 18:53 bronstein (1654 
Der Titel ist wunderbar poetisch, die Bilder sind so schön, dass man Lust bekommt, eine Ausstellung zu besuchen, und auch das Cover ist stimmungvoll. Kurzum, dieses Teil ist ein Kandidat für den Titel "stylishstes Spiel aller Zeiten", selbst wenn man es gar nicht gespielt hat.
10.03.2011, 23:28 Rektum (1730 
Retro-Nerd schrieb am 08.03.2011, 00:23:
Auf dem Amiga konnte man qualitativ genauso gut Musik machen, dank guter Software wie Bars & Pipes.


Ich habe auch mehrere Jahre mit Bars & Pipes gearbeitet.
War ein tolles Programm, wenn auch grafisch etwas verspielt.
Dennoch sehr gut, mit vielen Features und modularem Konzept.
Kommentar wurde am 10.03.2011, 23:29 von Rektum editiert.
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