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Dracula X: The Rondo of Blood
Akumajo Dracula X: Chi no Rondo
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Bisher 4 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 9.00

Entwickler: Konami   Publisher: Konami   Genre: Action, 2D, Horror   
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Megablast 1/94
Testbericht
79%
82%
83%
NEC PC Engine
1 CD
707Oskar Dzierzynski
Video Games 2/94
Testbericht
ohne BewertungNEC PC Engine
1 CD
385Ralph Karels
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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: Longplay, Spiel, PC Engine
Kategorie: PC Engine, Intro
User-Kommentare: (16)Seiten: [1] 2   »
30.03.2016, 17:48 Retro-Nerd (9804 
Der klingt viel zu steif und aufgesetzt. In der PSP Version wird das Intro von K. Dieter Klebsch gesprochen.
Kommentar wurde am 30.03.2016, 17:52 von Retro-Nerd editiert.
30.03.2016, 17:46 Doc Sockenschuss (875 
Der Sprecher im Intro ist Hans-Günter Krauth, ein in Japan lebender Journalist.
30.03.2016, 15:56 Retro-Nerd (9804 
Das original Intro ist auch in deutscher Sprachausgabe, die Japaner mögen sowas. Das PSP Intro (welches auch der Fan Patch benutzt) hat aber einen viel besseren Synchronsprecher.

Hier ist der Fan Patch. Die meisten Texte sind übersetzt. Die Cutscenes sind in Englisch eingesprochen.
Kommentar wurde am 30.03.2016, 17:57 von Retro-Nerd editiert.
30.03.2016, 15:54 drym (3458 
Das Intro war auf Deutsch, eine Art von Fan-Übersetzung war es wohl. Die weiteren Cutscenes hinten waren dann aber alle wieder auf Japanisch

Macht aber nichts, irgendwie kann man sich das, was dort gesagt wird auch denken. Der größte Storykracher ist es ja nicht
30.03.2016, 13:51 Retro-Nerd (9804 
Die Fan Übersetzung, samt Dub des PSP Intros (der Sprecher von Dr. House) funktioniert einwandfrei auf meiner PC-Engine Duo. Das mit den geradlinigen Leveln in in fast allen klassischen Castlevania Spielen so. Erst ab Symphony of the Night gibt es das heute mehr bekannte Metroid Leveldesign.
30.03.2016, 13:40 Pat (3039 
Danke für den ausführlichen Bericht. Es gibt übrigens eine Fanübersetzung des Spieles, die ich durchaus empfehlen kann.
Ich habe sie nie auf echter Hardware ausprobiert (mein Turbo Duo ist gut verpackt auf dem Dachboden) aber zumindest per Mednafen funktioniert sie super.

Falls du nochmals durch willst und Maria retten willst.
30.03.2016, 01:18 drym (3458 
So. Bin durch.
Das war vielleicht ein Ritt. Ungelogen!
Shaft, der weiter unten genannte mir bisher Unbekannte Endgegner am Ende von Stage 6 kehrt am Ende von Stage 7 als Geist zurück. Und das ist ein harter, unfairer Kampf, der mich an die Grenzen meiner durch Alter, Erfahrung, Weis- und Gelassenheit eigentlich ziemlich weit fortgeschrittene Frustrationstoleranz brachte.

Den Angriffen des Wyvern (oder was das sein soll) sind schlicht nicht mit Sicherheit auszuweichen. Der Drachenkopp aus dem Boden hingegen ist keine wirkliche Bedrohung. Wer von beidem kommt ist Glückssache, ob man den Wyvern-Angriffen ausweichen kann ebenfalls.
Ich habe diesen Kampf mindestens 20 mal ausgefochten, bis der Zufall mir wenig Wyvern (also viel Kopp) und dort obendrein noch ein paar schadenfreie Ausweicher schenkte.

Diesen Kampf will und muss ich kritisieren. Es sollte vom Können des Spielers abhängen, ob er durchkomt!
Im Netz fand ich ebenfalls den Hinweis, dass die Angriffe nicht durch Übung sicher zu überstehen sind. Sprich: unfair.

Dracula selbst ist hingegen schnell entschlüsselt und filetiert, wirklich nicht weiter der Rede wert. Beinahe schade. Nach Shaft hatte ich aber auch keinen Bock mehr und war froh, den letzten Endgegner so einfach vernichten zu können (Grafisch hingegen ist die zweite Phase eine wahre Augenweide!).

Nun der nächste Überraschungsmoment:
ich habe das Spiel zwar geschafft, meine Freundin aber nicht gerettet. Die ist am Anfang des 7. Levels irgendwo weggesperrt, folgt man dem Hauptweg findet man sie nicht. Und bezwingt das Spiel also nur halb...Dracula tot, Freundin verhungert (oder in der Burg verbrannt, so ganz klar wurde es mir auf Japanisch nicht).

Nächstes Versäumnis: ich freute mich die ganze Zeit darauf, beim zweiten Durchgang Maria spielen zu können. Die hätte ich aber auch im Ersten bereits haben können, hätte ich sie im 2. Level befreit. Toll!
Sprich: sie steht mir immer noch nicht zur Seite, ich hätte aber auch gar nicht den ganzen Durchgang auf sie warten müssen .


Trotz alledem und obwohl das Leveldesign traurigerweise eher als geradlinig und uninteressant beschrieben werden muss will ich folgende Bewertung vergeben.

Ich erkläre das in Kürze:
das Spiel, so wie ich es jetzt gespielt habe, verdient meines Erachtens 83%. Es ist ein Forderndes Arcade-Action-Adventure in schönem Setting mit einigen Schwächen und unfairen Passagen und Obermotzen, welches jedoch außer zum Ende hin immer zum Weitermachen animiert und zum größeren Teil dem erfahrenen Spieler eigentlich keine Probleme bereiten dürfte.

Die Möglichkeit, alles mit Maria noch mal anders zu durchleben (auch wenn...siehe Spoiler-Box) und mein Drang, dies nun auch zeitnah zu erledigen zeigen auf, dass das Spiel ein "gewisses Extra" hat, welches sicher mit zur Legendenbildung beitrug.

Dies war mein allererstes Castlevania. Ich war anfangs etwas enttäuscht (v.a. wegen des geradlinigen Levelaufbaus und der geringen Komplexität der Rätsel). Findet man sich aber damit ab, was man hier spielt (ein Run-and-Peitsch) und lässt sich darauf ein, gibt es im Grunde wenig zu meckern.

8 Punkte für das trockene Spiel mit Kerl (Richter) plus einen Punkt für den Status LEGENDÄR sowie die Option, mit Maria zu spielen (welche im hieran angelehnten SNES-Spiel völlig fehlt!).

Fazit: Absoluter Anspieltipp!
28.03.2016, 01:11 drym (3458 
Stage 6: so was hasse ich ja!
Ein Haufen Endgegner direkt nacheinander in einem Raum, kaum Boni zum auffrischen der Kräfte und dann immer noch einer.

Um hier durchzukommen muss man alle Gegner in- und auswendig kennen, sonst ist hier Endstation. Der seltsame Typ mit der Kutte kam mir unbekannt vor, da es aber in Stage 7 weitergeht scheint es nicht Dracula gewesen zu sein
26.03.2016, 00:45 drym (3458 
Endlich habe ich Zeit gefunden, etwas weiterzuspielen.
Stage 4 und 5 sind bezwungen!

Die Herausforderungen steigen an, die Kombination aus stupidem (aber meist respawnendem) Kanonenfutter und "mächtigen" Levelgegnern mit teilweise sogar mehreren Angriffspattern erfordert eine Menge Aufmerksamkeit, bleibt jedoch zu meistern.

Die Endgegner (einmal "Kopfloser Ritter" (wobei: er trägt seinen Kopf unterm Arm...) und einmal "Tod") sind jeder für sich durchaus nicht einfach. Man kann sie besiegen ohne großen Schaden zu nehmen, jedoch musste ich dafür etliche Durchgänge üben, um alle Pattern zu verinnerlichen, da man teilweise ordentlich Schaden erhält, wenn es einen erwischt, wird hier schnell mal gestorben.

Mit Savestates immer noch nicht zu leicht, ohne hätte ich damals möglicherweise (je nachdem, wo man wieder anfangen muss) aufgehört (wobei meine Frustrationstoleranz in der guten alten Zeit durchaus hoch war).

Achtung, vielleicht (keine Ahnung!) folgen Story-Spoiler

Nachdem der Tod in die Ewigen Jagdgründe befördert ist darf ich eine Animé-Zwischensequenz bewundern. Die Zeichnungen sind hierbei im Grunde in Ordnung (von Draculas Nase, die meine 6-jährige Tochter besser gemalt hätte mal abgesehen), jedoch ist hier kaum etwas animiert. Der Stil und der Grad an "Zeichentrick" kann mit dem Intro von z.B. Apidya verglichen werden. Die deutlich hörbare Sprachausgabe ist sicher gut verständlich, sofern man des Japanischen mächtig ist (was mir nicht vergönnt ist). Andererseits: was sollen die schon sagen. Dracula ist zuerst ein notgeiler Onkel, der die holde blonde Schönheit bedroht und bedrängt, bis sein Diener ihm etwas mitteilt (ich tippe: dass ICH, der Spieler, ein ziemlich mieser Killer bin und auf dem Weg zu ihm), woraufhin der fiese Möpp sich unsichtbar macht und aufbricht, mich aufzuhalten.

Stage 6 (schade, dass ich die japanischen Untertitel zu den jeweiligen Leveln nicht lesen kann) nun also. Ob das schon der Letzte ist, weiß ich nicht. Sobald ich Dracula besiegt habe (oder bei Bedarf sogar vorher) gibts noch mal ein kleines Update.
Kommentar wurde am 26.03.2016, 00:47 von drym editiert.
24.01.2016, 19:17 drym (3458 
9 Punkte wäre keine Abwertung sondern eine herausragend gute.
Den Extra-Punkt muss sich ein Spiel verdienen, in dem es Spuren hinterlässt. Kann ja noch kommen.

Ich präzisiere: die Steuerung ist nicht träge, sie reagiert gut und direkt, ich habe jederzeit Kontrolle (außer im Sprung / nach einem Treffer), alles gut.
Nur kann Eric zum einen eben kaum was - schade.
Und er stapft einfach recht undynamisch umher. Etwas agiler hätte es schon sein können.

Das Treppensteigen hingegen ist zwar nicht sonderlich super gelöst, nach kurzer Gewöhnung hatte ich es aber unter Kontrolle und damit keine weiteren Probleme.
24.01.2016, 14:40 Retro-Nerd (9804 
Die Steuerung ist absolut nicht träge. Nur das hochlaufen der Treppenstufen ruckelt, wie man es auch von den anderen klassischen Castlevania Spielen kennt.

Die Mode 7 Effekte von Super Castlevania IV nerven, gibt dort auch einige sehr nervige Sprungspassagen. Liegt für mich mindestens 10% hinter Rondo of Blood. Viel besser hätte man ein PC-Engine Castlevania nicht machen können. Im Level Design könnte man fast alle alten Teile etwas kritisieren, aber Punktabzüge sehe ich hier nicht.
Kommentar wurde am 24.01.2016, 14:48 von Retro-Nerd editiert.
24.01.2016, 11:15 SarahKreuz (7914 
drym schrieb am 24.01.2016, 01:54:
- Unser Held (bis Stage 6 zumindest, falls keine Fähigkeiten freigespielt werden können) ist wenig vielseitig in seinen Möglichkeiten: die Kettenpeitsche schlägt nur in die Richtung in die wir schauen und lediglich in zwei Höhen (geduckt funktioniert er auch), sonst gibt es noch eine Sprungrolle und den limitierten Spezialangriff. Das funktioniert zwar alles, jedoch konnte da z.B. bereits Link in Zelda 2 (1988!) um Welten mehr, daher fühlt es sich etwas beschränkt an. Verwöhnt durch moderne "Metroidvanias" hätte ich in einem originalen Castlevania irgendwie etwas mehr erwartet.

Das liegt aber daran, weil Castlevania hier noch kein "modernes" Metroidvania ist,sondern halt nur n klassischer Plattformer,ohne RPG-Zusatz und diverse Extrawaffen/Moves. Da hättest du mit dem hier anfangen müssen. Das wäre irgendwie auch mein Vorschlag, wenn irgendjemand mit der Castlevania-Reihe beginnen möchte, ohne es chronologisch machen zu wollen. Dort zelebriert es sein "Metroid meets Castlevania" die kommenden 6, 7 Spiele lang. (Und wird meiner Meinung nach dabei auch immer besser)

Bei den klassischen Castlevania's kann man aber im Grunde wenig falsch machen, egal welchen Teil man sich da schnappt. Vielleicht nicht unbedingt mit dem GameBoy-Debüt loslegen. Und auch das zweite - auf dem NES - ist ... ziemlich eigenwillig.
Kommentar wurde am 24.01.2016, 11:20 von SarahKreuz editiert.
24.01.2016, 09:57 Pat (3039 
Für mich das absolut beste traditionelle Castlevania. Ich finde es auch besser als der vielgelobte 4. Teil auf dem SNES.

Vielleicht auch, weil es sich eben nicht auf Gimmicks wie Mode-7-Level verlässt.

Im Gegensatz zu drym finde ich aber die Steuerung nicht unbedingt träge. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern, jemals der Steuerung die Schuld für mein Versagen gegeben zu haben.

Dass die Sekundärwaffe limitiert ist, ist üblich für diese Art von Castlevania - auch die Tatsache, wie der Angriff ausgelöst wird, ist halt 1:1 vom NES übernommen.
Ist auch klar: Der Standard-PCE-Controller hat halt nur zwei Feuerknöpfe.
Schade natürlich, dass die anderen Buttons nicht unterstützt oder gar umgestellt werden können.

Obwohl eigentlich die PCEngine (bzw. das TurboGrafx) keine echte 16-Bit-Konsole ist, ist die Grafik und das Gameplay aller erste Sahne!
Und dazu kommt die absolut gelungene Musik (von CD) mit vielen bekannten Themen, die wirklich cool arrangiert sind.

Und zu guter Letzt: Maria.
Damals muss es wohl schon was ganz besonderes gewesen sein, ein Castlevania-Spiel plötzlich mit einem 12-jährigen Mädchen zu spielen, das mit Tauben(!) schießt.
Ich meine mich sogar zu erinnern, dass das Spiel mit Maria um einiges einfacher war... Oder vielleicht war es das auch nur, weil ich sie erst nach dem zweiten oder dritten Mal durchspielen freigeschaltet habe?

Ach, dieses Spiel sollte ich echt mal wieder spielen...
Diesmal dann aber mit der Fan-Übersetzung.
24.01.2016, 01:54 drym (3458 
Ich spiele es (endlich) gerade, bin bereits in Stage 6 angelangt.
Bisher gefällt es mir ziemlich gut. Ich habe noch nie ein Castlevania-Spiel ernsthaft gespielt, daher gibt es keinen Nostalgie-Bonus, ich steige direkt mit dem anscheinend besten Teil der guten, alten Zeit ein.

Die Endgegner sind ziemlich vielseitig, bis man da alle Angriffe und Patterns memoriert hat vergeht eine Weile. Dennoch würde ich den Schwierigkeitsgrad als fordernd aber nicht als unfair bezeichnen.

Ich spiele mit Save-States (am Anfang jedes Abschnitts), was mir natürlich einiges an Frust erspart.

Ein paar Kritikpunkte habe ich allerdings bereits:
- Die Steuerung ist etwas träge, der Alternativ-Angriff limitiert (sammelbare Herzen) und etwas umständlich auszulösen
- während der Level gibt es sehr viele stupide Gegner, die einfach unbegrenzt auftauchen; das fühlt sich sehr historisch und "8-Bittig" an, da hätte ich von einem hochgelobten Spiel welches Ende 1993 erschien etwas mehr erwartet
- Unser Held (bis Stage 6 zumindest, falls keine Fähigkeiten freigespielt werden können) ist wenig vielseitig in seinen Möglichkeiten: die Kettenpeitsche schlägt nur in die Richtung in die wir schauen und lediglich in zwei Höhen (geduckt funktioniert er auch), sonst gibt es noch eine Sprungrolle und den limitierten Spezialangriff. Das funktioniert zwar alles, jedoch konnte da z.B. bereits Link in Zelda 2 (1988!) um Welten mehr, daher fühlt es sich etwas beschränkt an. Verwöhnt durch moderne "Metroidvanias" hätte ich in einem originalen Castlevania irgendwie etwas mehr erwartet.

Auch Super Castlevania IV (SNES) bietet zumindest Peitschenschläge in alle 8 Richtungen, was eine erhebliche Steigerung darstellt.

Bisher fühlt es sich wie eine knappe 9 an, ich werte aber erst zu einem späteren Zeitpunkt.
Kommentar wurde am 24.01.2016, 01:55 von drym editiert.
15.02.2015, 12:10 Retro-Nerd (9804 
@Kulty

Jetzt mußt du aber auch die meisten der alten Dracula X Beiträge aus dem abgetrennten SNES Spiel hier übertragen. Ging eh fast nur um die gute PCE-CD Version. Der Wertungsschnitt der SNES Fassung gab auch fast nur die PCE-CD Version wieder.
Kommentar wurde am 15.02.2015, 12:12 von Retro-Nerd editiert.
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