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Call of Cthulhu: Prisoner of Ice
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Bisher 11 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 7.00
Apple Macintosh
Entwickler: Chaosium   Publisher: Infogrames   Genre: Adventure, 2D, Horror, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (3) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Player 7/95
Testbericht
--74%
PC CD-ROM
1 CD
315Jörg Langer
Play Time 7/95
Testbericht
88%
85%
85%
PC CD-ROM
1 CD
49Petra Maueröder
Power Play 7/95
Testbericht
79%
82%
79%
PC CD-ROM
1 CD
825Knut Gollert
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Serie: Call of Cthulhu: Shadow of the Comet, Call of Cthulhu: Prisoner of Ice

Auszeichnungen:


Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: Intro, PC
Kategorie: Longplay, PC
User-Kommentare: (12)Seiten: [1] 
09.03.2018, 10:30 Melfer (5 
Mir hat Prisoner of Ice trotz einigen spielerischen Mängeln schon immer sehr gut gefallen. Das Spiel ist sehr atmosphärisch, die Grafik sieht heute noch prima aus und die Musik ist sehr stimmig. Sogar die deutsche Sprachausgabe ist für die damalige Zeit überdurchschnittlich gut.

Bei der Story bin ich ein wenig hin- und hergerissen. Auf der einen Seite ist sie sehr spannend und erinnert ein wenig an ein Indiana Jones Abenteuer. Anderseits wirkt vieles für mich ein wenig aufgesetzt und weit her geholt.

Unfaire Stellen gibt es meiner Meinung nach keine. Es gibt im gesamten Spiel keine Sackgasse und es speichert immer automatisch ab bevor man sterben kann. Störend ist allerdings dass viele Objekte nur ein paar Pixel gross und daher schwierig zu finden sind. Diese Gegenstände zu entdecken ist leider auch die einzige Herausforderung im Spiel da die Rätsel ansonsten allesamt kinderleicht sind.
Kommentar wurde am 09.03.2018, 10:30 von Melfer editiert.
13.01.2018, 20:34 Il bastardo (171 
Prisoner of Ice ist ein nett gemachter, für seine Zeit gut lokalisierter Adventure-Zeitvertreib, den man mit etwas Adventure-Erfahrung aber recht schnell abgearbeitet hat, da das Spiel generell mit Komplexität geizt. Strukturell ähnelt es "Shannara", da die Schauplätze in streng linearer Reihenfolge bereist werden, das Abenteuer also in Etappen aufgeteilt ist. Während Legends Werk trotz weniger Screens pro Etappe dennoch recht anspruchsvolle Puzzle-Kost anbietet, versucht Prisoner mit Pixel-Hunting und einer Reihe zeitkritischer Events den Spieler vom allzu raschen Weiterkommen abzuhalten. Das Ergebnis ist eher eine Übung in Frusttoleranz statt dem beabsichtigten Adrenalinstoß. Trotzdem hält der Plot einen genug bei der Stange, dass unterm Strich ein kurzweiliges Vergnügen bleibt.

Lovecraft-Fans sollten allerdings nicht zu viel erwarten: Der für ihn typische kosmische Horror, in dem die Menschheit geradezu schmerzhaft unbedeutend ist, ist hier nicht anzutreffen. In stetiger Bevorzugung des Spieltempos zeigt "Prisoner of Ice" zu schnell zu viel, die Bildästhetik ist in ihrer Farbgebung zu warm, und die Bedrohung durch Nazis und durch alberne blaue, fauchende Viecher nicht sonderlich einfallsreich oder spannend. Die m.E. erste wirklich vorlagengerechte Lovecraft-Adaption sollte erst 10 Jahre später mit "Dark Corners of the Earth" erscheinen.
09.01.2017, 13:29 firebird007 (29 
Hatte es mir damals bei Release gekauft. Ich fand es stimmungs- und grafikmäßig extrem gut. Einzig die Trial&Error Passagen nervten mich. Aber dank der automatischen Savegames war es ok. Ich mochte das beklemmende und düstere an der Spielwelt. Auch die 2 verschiedenen Ende passten da gut dazu.

Letztes Jahr hatte ich es mir auf GOG geholt und nach wie vor, gefällt mir die Atmosphäre. Die Sprachausgabe, Musik und Grafik sind immer noch ok. Die Animationen sehen heute sehr steif aus (vielleicht die falschen Worte, da die Figuren und die Bewegen als solche gut animiert sind) aber das Spieltempo ist sehr behäbig. Dennoch macht es mir noch Spaß.

Aber es stimmt schon. Cthullu entfaltet seinen Schrecken wohl am besten im Kopf des Lesenden. Auf Leinwand oder Monitor war bisher kaum etwas wirklich Grandioses zu dem Thema. Schade.

edit: Kurz ist es in der Tat. Ist mir aber erst beim Durchspielen letztes Jahr aufgefallen. Beim erstmaligen Spielen in den 90ern empfand ich es länger.
Kommentar wurde am 09.01.2017, 13:32 von firebird007 editiert.
17.05.2013, 00:01 Frank ciezki [Mod Videos] (2956 
Ein echtes Lovecraft-Spiel könnte man höchstens als Text-Adventure rüberbringen.Sobald man versucht das, was Lovecraft meist nur andeutete Darzustellen verliert es schon einen guten Teil seines "unbeschreiblichen Schreckens".Deshalb gibt es ja auch keinen perfekten Lovecraft-Film.Ich hatte mal große Hoffnungen, als es hieß Guillermo del Toro würde "Berge des Wahnsinns" verfilmen, aber das Projekt liegt ja jetzt schon seit langem auf Eis.
04.04.2012, 11:02 Pat (3463 
Die Handlung war recht spannend aber man steht (gefühlt) ständig unter Zeitdruck, in Lebensgefahr und unter Zwang genau die richtige Aktion zum richtigen Zeitpunkt zu machen.

Ich erinnere mich nur an wenig echte Rätselei.
Kommentar wurde am 07.03.2018, 11:03 von Pat editiert.
02.04.2012, 14:17 90sgamer (750 
Krudes Ding. Das Spiel war ganz stark von den Gruselgeschichten H.P. Lovecrafts inspiriert, v.a. "Berge des Wahnsinns", mischte sich aber auch mit Nazis und war deshalb inhaltlich etwas unausgegoren. Man konnte auch nur wenig rätseln und musste sich recht stark an den vorgebenen Ablauf halten. Tat man das nicht, segnete man recht schnell das Zeitliche.

Musik und die dt. Sprachausgabe waren dagegen ziemlich überzeugend. Außerdem sah es hübsch aus und das Gameplay war ok. Und es gab zumindest beim Macintosh ein schönes Pseudo-Filmplakat (ähnlich Indy IV) in der Box. Fazit: Präsentation top, Umsetzung naja.

6/10 Punkten
16.07.2011, 23:01 mad-E (79 
Nicht zu Beginn, aber am Ende hat man eine Wahlmöglichkeit, die bestimmt, obs ein happy end gibt oder nicht.

Spiel ist tatsächlich sehr kurz, sehr linear, und sehr einfach. Klar gibt's die Stellen, wo man sterben kann, aber da ja vorher immer gespeichert wird, wiederholt man sie einfach bis es klappt.
11.02.2011, 19:18 kultboy [Admin] (10823 
Gute Frage, an das kann ich mich nicht mehr erinnern. Da hilft wohl nur eines, Spiel spielen!
11.02.2011, 18:39 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (2000 
Lese gerade folgendes Statement im Multimedia Joker (PC Joker 10/94):
"...und zu Beginn kann man gar selbst bestimmen, ob die Geschichte ein tragisches Ende nehmen soll oder nicht.
Von dieser Wahlmöglichkeit ist mir überhaupt nichts bekannt und beim damaligen Durchspielen ist mir nichts in der Richtung aufgefallen. Was können die anderen Mitglieder dazu sagen?
01.04.2005, 21:32 invincible warrior (487 
Das Spiel war wirklich verdammt kurz, dachte am Ende wäre erst bei der Hälfte und dann doch Schluß. Aber lieber ein kurzes, aber gutes Spiel als ein langes und langweiliges!
Manche Stellen waren auch wirklich unfair, erinnere mich immer wieder an Herzstillstände in dem Lavahöhlenlevel
03.03.2005, 13:53 S-Made (177 
Stimmt, war schon recht kurz. Aber gut! Einige unfaire Stellen habe ich mittels einer Lösung "überbrückt", sonst hätte ich es wohl nie durchgezockt.
03.03.2005, 07:18 kultboy [Admin] (10823 
Geiles Adventure! Mir hat es recht gut gefallen, obwohl einige Stellen im Spiel einfach nur schei*** waren... da entscheiden sekunden über leben oder tot
Mir kam auch das ganze Adventure etwas kurz vor, findet ihr auch?
Seiten: [1] 


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