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Pools of Darkness
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Amiga
Entwickler: SSI   Publisher: Softgold   Genre: Rollenspiel, 2D, Fantasy, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (6) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 5/92
Testbericht
59%
46%
66%
Amiga
3 Disketten
814Joachim Nettelbeck
Amiga Joker SH 3/92
Testbericht
76%
74%
48%
48%
77%
76%
PC
Amiga
3 Disketten
3 Disketten
34Joachim Nettelbeck
ASM 12/91
Testbericht
8/12
-10/12
PC
3 Disketten
301Eva Hoogh
Power Play 12/91
Testbericht
80%
62%
85%
PC
3 Disketten
575Michael Hengst
Power Play SH 3/91
Testbericht
--85%
PC
3 Disketten
187Volker Weitz
Power Play 6/92
Testbericht
72%
59%
83%
Amiga
3 Disketten
93Volker Weitz
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Serie: Pool of Radiance, Curse of the Azure Bonds, Secret of the Silver Blades, Pools of Darkness

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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: PC, Spiel
Kategorie: Spiel, Intro, Amiga
User-Kommentare: (15)Seiten: [1] 
29.09.2016, 21:56 Pat (3038 
Also ich habe den Artikel noch nicht gelesen (mache ich morgen, wenn ich etwas Zeit habe) aber generell finde ich es nicht so schlimm, wenn bei einem Rollenspiel die Ökonomie nicht so richtig passt. Klar ist es schön, wenn es richtig stimmig ist aber hier würde ich persönlich nie so ein starkes Gewicht darauf legen.

Ich denke, bei den Goldbox-Spielen liegt der Grund dafür, weil es einfach zu viele Gegner hat. Pool of Radiance ist da ganz schlimm, da kämpft man schon mal gegen 10 Oger und 20 Orks und 15 Goblins gleichzeitig. Und am Ende des Kampfes bekommt man nicht nur das Geld von denen sondern auch ihr gesamte Ausrüstung.
Das ist sicher einerseits toll aber nach den ersten drei Stunden nimmt man das ganze Zeug schon gar nicht mehr mit, weil man eigentlich genug Geld hat.

Dazu kommen halt noch mehrere Kleinigkeiten, die zwar beim Pen & Paper spielen mit anderen Menschen funktionieren aber alleine am PC kaum zur Geltung kommen.
29.09.2016, 21:23 Jochen (535 
@Pat und @Viscera: Danke für die Info.

Zufällig wurde jetzt bei CRPG Addict ein zweiteiliger Gastartikel zum Thema "Why the Economy Sucks in the SSI Gold Box Games" veröffentlicht. In Teil 1 geht es auch darum, wie SSI die AD&D 1. Edition für seine Computerrollenspiele adaptiert hat. Heute wurde Teil 2 veröffentlicht. Gut recherchiert und sehr lesenswert.
27.09.2016, 14:19 Ede444 (256 
Die schönen Gold-Box-Spiele...Für mich als D&D-Veteran seit den Anfängen ein Traum (auch wenn die Regeln hie und da aufgeweicht wurden, aber das war im Sinne des Computerspiels vernachlässigbar). Habe alle mehrfach durchgespielt, war ne tolle Zeit
Kommentar wurde am 27.09.2016, 14:30 von Ede444 editiert.
27.09.2016, 13:48 Pat (3038 
Ich bin im Moment noch am Finale der Krynn-Trilogie dran, bevor ich dann mit diesem Spiel mein letztes Goldbox-Spiel durchspielen werde.

Es stimmt schon, die ganze Goldbox-Serie verwendet First Edition Regeln. Die Krynn-Serie hat ein paar Krynn-spezifische Anpassungen und Pools of Darkness beinhaltet einige Rule-Revisions, die aber noch zu einer Revision der First Edition gehört.

Wenn ich mich richtig erinnere war dann Spelljammer das erste Spiel von SSI, das die 2nd Edition Regeln verwendet hat.
27.09.2016, 13:45 Viscera (95 
Ich bin mir ziemlich sicher, dass alle Gold-Spiele die erste Edition verwendeten. Baldur's Gate verwendete die zweiten. Abgesehen von Eye of the Beholder (das zweite Edition verwendete, auch wenn das nicht großartig was ausmachte), weiß ich nicht wie das bei anderen AD&D-Spielen.

Das frühe D&D war sowieso etwas merkwürdig, was die Editionen angeht. Ausgehend von anderen Rollenspielen dachte ich lange Zeit, das D&D die erste Edition ist und AD&D die zweite. Dem ist aber nicht so. Vielmehr stellen "Basis" D&D die Grundregeln da, während AD&D ein "Aufsatz" ist, der die Regeln vervollständigt. Daher habe die zwei verschiedenen Editionen nicht die Wertigkeit wie in anderen Rollenspielen, da beide auf denselben Grundregeln basieren.

Wobei, ganz falsch war meine Einschätzung nicht, da das Basis-D&D die erste große Revision der D&D-Regeln war und damit, zusammen mit AD&D, schon eine zweite Edition, wie in anderen Rollenspielen, bilden.

Und beginnend mit der dritten Edition hat man es auch wie diese gemacht. Kein "D&D und AD&D 1./2. Edition", sondern einfach "D&D 3. Edition", "D&D 4. Edition" und jetzt auch "D&D 5. Edition". Viel besser und weniger chaotisch, wie ich finde.
27.09.2016, 13:08 Jochen (535 
Bei CRPG-Addict spielt Chester jetzt erneut den Klassiker Pools of Darkness. Ich habe diesen Teil der Forgotten-Realms-Reihe leider nie gespielt. Mal schauen, wie sich dieses RPG heute so spielt (und ob ich es selbst auch mal versuche).

Eine etwas spezielle Frage an unsere Rollenspiel-Experten: Chester schreibt: "The games thusfar use AD&D first-edition rules but perhaps with some second-edition allowances." Stimmt das, wurde bei Pools of Darkness wirklich noch die 1. Edition des Regelwerks genutzt? Ich dachte immer, dass Pools of Darkness die 2. Edition und Ruins of Myth Drannor die 3. Edition verwenden...
Kommentar wurde am 27.09.2016, 13:10 von Jochen editiert.
03.08.2012, 10:52 TheMessenger (1647 
Sollte ich es dann in meinem Leben noch mal schaffen, diese Forgotten Realms-Reihe zu spielen, freue ich mich schon jetzt auf deren Abschluss. Ich hab's damals nur angespielt, aber Pools of Darkness war wahrlich schon zu Beginn mehr als nur eine weitere Neuauflage seiner Vorgänger.

Die Flaschen Schampus, die ich dann am Ende der ganzen Tortur irgendwann vernichten müsste, kann ich wohl niemals bezahlen...
30.01.2009, 16:52 freqnasty (154 
kmonster schrieb am 30.01.2009, 14:27:
Die einzigen offensiven Zauber, die ich im Kampf gebraucht habe, waren "delayed blast fireball" und "hold monster". Ansonsten sind nur Sprüche zum Heilen und zur Stärkung vor einem harten Kampf (wie z.B. enlarge, protection from evil,...) nützlich, den Rest kann man getrost vergessen.


der destruction-spell des klerikers rockt derbe, und haste hab ich auch gern benutzt. cone of cold war ne sehr gute alternative zum fireball.
ansosnten liegt das problem eben darin begründet, daß man das spiel als abschluß einer 4teiligen-serie schon auf einem hohen level beginnt, und die zauber der niederen klassen halt nicht mehr viel taugen.
in pool of radiance, curse oder den silverblades war das noch anders.
30.01.2009, 14:27 kmonster (368 
Die einzigen offensiven Zauber, die ich im Kampf gebraucht habe, waren "delayed blast fireball" und "hold monster". Ansonsten sind nur Sprüche zum Heilen und zur Stärkung vor einem harten Kampf (wie z.B. enlarge, protection from evil,...) nützlich, den Rest kann man getrost vergessen.

Das Spiel ist deutlich umfangreicher als die anderen Spiele dieser Reihe, allerdings bietet es nur einen Bruchteil des Umfangs anderer klassischer Rollenspielen wie z.B. Might&Magic 2.
09.05.2008, 08:53 Step-O-Mat (50 
Eine der Wertungen die ich beim Joker nicht verstanden habe...aber die Gedankengänge ca. nachvolziehen konnte...da kamen 2 Folgeteile von Pool of Radiance und waren immer lascher geworden und auch in den anderen Reihen (Savage Fronmtier und Krynn) wurde die Engine ausgelutscht und da hatte man sich halt schon auf niedrigere Wertungen eingeschossen...

Objektiv betrachtet war hier aber einige viel besser als bei den beiden Vorgängern.

- Der Umfang...bei Curse und Secret wars ja ein Witz..hier geradezu episch
- Story...siehe oben. Eine Story die derart umfassende Eingriffe in die Realms vornahm hat schon beeindruckt
- Gegner...die 3 bzw 4 Lietenants von Bane waren mit die besten und fiesesten Obermotze die es in RPGs gab und schwer waren sie auch allesamt
- Erreichbarer Level...endlich Epische Level anspielen...und trotzdem gabs immer wieder Herausfordernde Gegner
- Kämpfe...vorher brauchte man zum durchspielen nie alle Zauber und musste auch nicht wirklich unbedingt Multiklassen machen...hier absolut unabdingbar die breiten Möglichkeiten auszunutzen wenn mans auf Schwer zrchspielen will

Alles in allem ein mehr als würdiger Abschluss der Reihe...Gottseidank

06.03.2006, 18:03 tschabi (2527 
hab ich nur noch kurz angespielt,für mich war die reihe nicht mehr so interessant
hab dann lieber eotb gespielt
06.03.2006, 14:39 freqnasty (154 
pools of darkness bildete damals den abschluß der forgotten realms-reihe, und war imho auch das beste spiel dieser (mir haben die dragonlance-spiele von der story nochn tick besser gefallen).
das einzig blöde war, daß der schwierigkeitsgrad unausgewogen war. kann mich noch an den kampf gegen kalistes und ihre pets in der 2. dimension erinnern. da hab ich bestimmt 15 versuche gebraucht, um den kampf für mich zu entscheiden, und dachte mir, woow, wenn das jetzt schon so schwer ist, wie werden erst die anderen dimensionswächter? sie waren pillepalle einfach
25.05.2005, 14:25 lemmy07 (673 
Tja, und die englischen Begriffe für alle möglichen Hieb- und Stichwaffen nützen einem leider auch nicht viel...

Ging mir jedenfalls auch so, dass ich mit englischen Spielen mein englisch deutlich aufbessern konnte.
24.05.2005, 20:09 Dod (475 
Stimmt, am besten lernt man Schriftenglisch doch immer noch mit Computerspielen .. Nur doof dass es in den Klassenarbeiten recht wenig über Orks und Oger zu berichten gab ..
24.05.2005, 18:11 Thimberwolf (4 
diese Spielreihe hat mir mehr in English geholfen als meine damalige Lehrerin!!(Gruss Frau Fischer I m weri prout to bi hehhre)
Seiten: [1] 


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