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Power Play
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Erstausgabe: 1/87 bzw. 3/90
Letzte Ausgabe: 4/2000
Verlag: Markt & Technik Verlag, Magna Media Verlag, WEKA Verlag, Future Verlag GmbH
Sprache: Deutsch
Anmerkung: Die Power Play war ein deutsches Computer- und Videospiele-Magazin. Die ersten sechs Ausgaben erschienen von November 1987 bis Juli 1988 als Sonderhefte der Zeitschrift "Happy Computer". Die nächsten Power Plays erschienen als Beilagen der Happy Computer-Ausgaben 10/1988 bis 2/1990. Die erste Power Play, die als eigenständiges Magazin erschien, war Ausgabe 3/1990.
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21.07.2013, 10:50 Twinworld (2210 
Promille ist natürlich Blödsinn, vor allem, weil viele englische Hefte eh immer 100% vergaben

Das gab den Engländern auch mal die möglichkeit NUR 99,99% zu vergeben für den Fall das,das Spiel nicht so gut war.
21.07.2013, 10:40 Teddy9569 (1548 
Wenn das %-System wirklich ausgereizt wird, was natürlich Genauigkeit und Präferenztitel notwendig macht (Spiel a hat 75%, Spiel B ist von der Playabilitiy einen Hauch besser, ber schlechter als C mit 80%, also bekommt A 77%), macht es Sinn!
Ist aber schwer, bei der Menge an Titeln und eingedenk der Tatsache, dass Spiele der 1. Generation einer Konsole nicht so ausgereift sind, wie die der dritten etc.!
Promille ist natürlich Blödsinn, vor allem, weil viele englische Hefte eh immer 100% vergaben!
Kommentar wurde am 21.07.2013, 10:40 von Teddy9569 editiert.
20.07.2013, 17:07 bronstein (1654 
Ich finde auch, dass das ursprüngliche Wertungssystem der PP - in 5%-Schritten - das beste überhaupt war. Aber es ist halt so, in der Politik wie in der Wirtschaft, dass immer, wenn etwas Neues kommt, gleich alles umgekrempelt wird. Und so hat auch die PP mit jeder Reinkarnation ihre Wertungskästen modifiziert.

Ich persönlich finde 5-Sterne Wertungen (was 20%-Schritten entspricht) zu uninformativ. Auch bei Filmen, Büchern, Platten bevorzuge ich ein System mit 5%-Schritten. Da kann man einfach am meisten aussagen, ausgehend von den guten alten PP-Benchmarks: ab 80% "super", 60% - 75% "gut" usw.

Es ist aber auch so, dass die Einzelschritte Seriosität und Exaktheit vortäuschen, wo gar keine ist. Und es ist auch nicht so abwegig zu glauben, dass so mancher 13jährige ein "genaueres" Wertungssystem mit professionelleren Testern gleichsetzt. Den Vogel hat in dieser Hinsicht die - auch sehr seriös auftretende - englische ACE abgeschossen, die sogar ein Promille-System eingeführt hatte.
20.07.2013, 11:21 Commodus (5244 
Frank ciezki schrieb am 20.07.2013, 01:55:
Das mit der unfairen Behandlung des Amiga mag stimmen, ist mir aber nicht so aufgefallen, weil ich direkt vom C64 auf den PC umgestiegen bin.


Der Amiga wurde solange fair behandelt, wie die 16-Bitter "IN" waren. Als der Übergang von 8 zu 16 Bit stattfand, war der Amiga die Traummaschine. Ab 93 spielte er in der PP nicht mehr die erste Geige.

20.07.2013, 10:34 LordRudi (781 
Was in den meisten PP-Scanns kaum vorkommt: Die Powerplay war in guten Zeiten auch noch mit Ballast gefüllt: Tests von Büchern und CDs und Comics.
Ok, den Musikgeschmack der Redakteure mochte ich nie, war damals schon Punk-Rocker. Aber teilweise haben die richtig gute SF-Romane vorgestellt.
20.07.2013, 09:57 Trantor (360 
Filtertüte schrieb am 19.07.2013, 23:44:
Die PP verschaffte mir beim Lesen nie dieses angenehme, heimelige Gefühl, das sich bei Lektüre von Manni-ASM und AJ einstellte.


Bei mir wars genau umgekehrt. Die begeisternden oder grantigen Antlitze von Heini, Stallion, Anatol und Co, die mich da jedes Monat angelacht haben, sowie der sachliche Stil und der durchaus vorhandene Humor (Heini war immer schon ein Karlauer-König. + Starkiller!!), der aber eben nicht augesetzt wirkte, haben mir diese Zeitschrift sehr schnell ans Herz wachsen lassen. Und später, als sie dergleichen nicht mehr bot, die PC Player als Nachfolger im Geister.
20.07.2013, 03:51 Filtertüte (650 
Retro-Nerd schrieb am 20.07.2013, 02:02:
Mit seriösen Genres hatte das meiner Meinung nach auch nichts zu tun gehabt. Die Jungs haben auch gern auf Konsolen kitschig bunte Hüpfer und Shooter gespielt. Es hieß ja schon am Anfang der PC-Engine Berichterstattung, dass der Amiga sowas nicht bieten könnte. Zumal der Amiga erst ab 1990/91 richtig losgelegt hatte, was die die vielen Hits angeht.

Man wollte halt RPGs, Simulationen, Strategie etc. lieber am PC spielen, und die Actionspiele auf Konsolen. Genau so kam es ab 1991 rüber.

Das mag wohl so sein. Dann will ich mal meine Aussage so umformulieren, daß seriöse Genres auf Computern bevorzugt wurden, während Actionspiele als etwas konsolentypisches betrachtet wurden, und der Amiga als "Zwischending" irgendwie nicht ins schön geordnete Konzept paßte. So eine Art amerikanische Denke, wo der Amiga und andere 16-Bit-Heimcomputer ja nie eine Rolle spielten und der Massenmarkt schon seit Mitte der 80er in PC für "erwachsene, seriöse" Spiele und Konsolen (erst NES, dann Genesis) für Actionspiele aufgeteilt war.
Etwas, das ich nie so ganz nachvollziehen konnte. Wozu 2 verschiedene Maschinen mit verschiedenen Stärken, wenn es doch eine gibt, die best of both worlds bietet.
20.07.2013, 02:02 Retro-Nerd (12079 
Mit seriösen Genres hatte das meiner Meinung nach auch nichts zu tun gehabt. Die Jungs haben auch gern auf Konsolen kitschig bunte Hüpfer und Shooter gespielt. Es hieß ja schon am Anfang der PC-Engine Berichterstattung, dass der Amiga sowas nicht bieten könnte. Zumal der Amiga erst ab 1990/91 richtig losgelegt hatte, was die die vielen Hits angeht.

Man wollte halt RPGs, Simulationen, Strategie etc. lieber am PC spielen, und die Actionspiele auf Konsolen. Genau so kam es ab 1991 rüber.
Kommentar wurde am 20.07.2013, 02:03 von Retro-Nerd editiert.
20.07.2013, 01:55 Frank ciezki [Mod Videos] (3453 
Filtertüte schrieb am 19.07.2013, 23:44:
Ich denke, das Problem ist nicht, daß die PP den PC dem Amiga per se vorgezogen hat, sondern daß sie Spiele von "seriösen" Genres wie RPGs, Adventures und Simulationen, in denen der PC ja in der Tat schon recht zeitig im Schnitt qualitativ und quantitativ die Nase vorn hatte, favorisiert haben, während "kindische" 2D-Action-Games wie Jump ´n runs, Ballereien, Flipper, Prügelgames oder Draufsichtrasereien nie die Chance hatten, je in ähnliche Wertungsregionen vorzustoßen.


Moment,mal.
Sie hatten ja schließlich auch Martin Gaksch und der war schon immer eher Konsolero und ein Freund solcher Spiele.
Ich mochte einfach Lenhard´s und Schneider´s trockenen Humor.
Das mit der unfairen Behandlung des Amiga mag stimmen, ist mir aber nicht so aufgefallen, weil ich direkt vom C64 auf den PC umgestiegen bin.
19.07.2013, 23:58 forenuser (3246 
Nun, wenn tatsächlich auf dem PC die "seriöseren" Genre vorherrschten, dann war wohl auch die Leserschaft "seriöser" und zog entsprechend sicherlich einen sachlich informativen (seriöseren) Schreibstil vor.


Ich wäre ja nie Idee gekommen, mich mit seriös zu beschreiben, aber ja, ich zog und ziehe bei Informationsquellen aller Art einen sachlich informativen Stil vor. Zur Unterhaltung habe ich damals Ephraim Kishon vorgezogen.

Aber was mich betrifft so spricht eines gegen diese Theorie: Ich war weder damals noch bin ich heute PC-Spieler.
Kommentar wurde am 20.07.2013, 00:01 von forenuser editiert.
19.07.2013, 23:44 Filtertüte (650 
Ich denke, das Problem ist nicht, daß die PP den PC dem Amiga per se vorgezogen hat, sondern daß sie Spiele von "seriösen" Genres wie RPGs, Adventures und Simulationen, in denen der PC ja in der Tat schon recht zeitig im Schnitt qualitativ und quantitativ die Nase vorn hatte, favorisiert haben, während "kindische" 2D-Action-Games wie Jump ´n runs, Ballereien, Flipper, Prügelgames oder Draufsichtrasereien nie die Chance hatten, je in ähnliche Wertungsregionen vorzustoßen.
Die Powerplay hat mir nie sonderlich gefallen, und das ganz unabhängig von Wertungen oder Ungleichbehandlung von Systemen (das hat lediglich dazu geführt, daß sie mir ab 1993 noch weniger gefiel als ohnehin schon).
Die PP verschaffte mir beim Lesen nie dieses angenehme, heimelige Gefühl, das sich bei Lektüre von Manni-ASM und AJ einstellte. Dazu war sie viel zu langweilig, steril und, naja, eben zu seriös, was sich u.a. auch in der Bevorzugung der entsprechenden Genres spiegelte.
Wie ich an anderer Stelle schon einmal geschrieben habe, die PP zu lesen hatte in etwa denselben Unterhaltungswert wie dem Gras beim Wachsen zuzuschauen. Mir völlig unverständlich, daß sie damals die ASM als meistverkauftes Compi-Spiele-Mag abgelöst hat und so beliebt war. Anno 1993/94 waren IMHO selbst die hier so vielgescholtenen Play Time und Spaßmagazin-ASM der PP weit voraus.
19.07.2013, 19:50 LordRudi (781 
Hüüüülfäää!!! Administratoren, helft mir!
Mein Klick-Finger war zu schnell, so daß ich versehentlich die PP nur mit 5 bewertet habe!
Bitte nehmt die Bewertung nochmal raus oder setzt sie auf 9!!!!

Weil daß kommt ungefähr hin: 90% aller PP-Tests bestätigten meine Meinung, bei 10% bin oder war ich anderer Meinung...

19.07.2013, 15:08 Adept (1154 
Twinworld schrieb am 19.07.2013, 06:19:

Wäre Sie so schlecht gewesen wie der ein oder andere hier behaubtet hätten doch nicht so viele Leute Sie Gekauft und gelesen.
Unter anderem auch genügent User hier auf Kultboy(Siehe Lieblingsmagazin der Mitglieder)die ja nicht zu den Ahnungslosen zu Zählen sind.

Wieso, für Multisystemer war sie wohl informativ genug, und aktuell war sie auch...und wenn einem der Schreibstil gefällt...bitte sehr.
Das Verkaufsargument ist keines...denn die BRIGITTE verkaufte sich auch wie ´n Zorrodegen, und ich fand sie trotzdem sch...lecht.
19.07.2013, 14:37 Retro-Nerd (12079 
Mmh, aber nur schwarz oder weiß wäre dann wohl auch nichts gewesen. Heute sind bei neuen Tests in der CHIP Power Play ja immer noch Wertungnen drin, mit 5 Sternen. Ob das noch so sinnvoll ist?
19.07.2013, 14:32 Dragondancer [Mod] (1083 
So gesehen wohl richtig! Aber man hätte auch einfach nur am Ende schreiben können "Dufte" oder "Käsebrot" ohne eine Zahl zu nennen.
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